Biere

Brauereien

Erfolglos gesucht?

Neue Brauereien und Biere aufnehmen

Neueste Brauereien

Hier findest Du die letzten Brauereien, die ihren Weg in unsere Datenbank gefunden haben und natürlich auch ihre Biere.

Brouwerij de Moersleutel

Overtoom 3A 1851 VA Heiloo | Gründungsjahr unbekannt

Brausyndikat

Dietikon, Kanton Zürich, Schweiz | Gründungsjahr unbekannt

Simmentaler Braumanufaktur

Lenk im Simmental, Kanton Bern, Schweiz | Gründungsjahr unbekannt

Brauerei Andreas Schneider

Bachgasse 15, 91781 Weißenburg in Bayern | Gründungsjahr unbekannt

Brauerei 53

Oderstr. 38 53127 Bonn | Gründungsjahr unbekannt

Owa Brewery

Rue des Confédérés 52, 1000 Bruxelles, Belgien | Gründungsjahr unbekannt

Lambiek Fabriek

Fabriekstraat 331A, Ruisbroek, Belgium 1601 | Gründungsjahr unbekannt

l’Alsacienne

Adresse unbekannt | Gründungsjahr unbekannt

Birrificio Di Legnano

Corso Giuseppe Garibaldi, 130, 20025 Legnano MI, Italien | Gründungsjahr unbekannt

Synde Bräu Brewing Company

Leipzig, Sachsen | gegründet im Jahre 2018

Statistik

Es sind 34731 Biere von mehr als 4025 Brauereien und 47287 Biertests in unserer Datenbank enthalten.

Zuletzt bewertete Biere

Folgende Biere wurden zuletzt bewertet, sei es mit einem Text oder mit ausgewählten Bewertungskriterien:

  • Essel Bräu Bierbrand Kräuter
  • „Der Antrunk ist süßlich (feines Honig-Aroma) und schmeckt nach diversen Kräutern insbesondere nach Hopfen. Der Mittelteil ist ähnlich wie der Antrunk, es kommt allerdings hier noch der Bierbrand-Geschmack durch. Der Abgang ist nicht süß, es schmeckt schön nach herbem Hopfen und nach Bierbrand. Fazit: Ein wirklich sehr leckerer Tropfen. Schmeckt Top!“
  • Krieger Hell
  • 72% — C„Meine Version des Hellen hat 4,9 Umdrehungen, aber das sei mal dahingestellt.

    Das Helle ist goldgelb im Glas mit wenig süßlichen Geruch und kurz haltender Krone.

    Geschmacklich zu Beginn recht malzbetont, das eine angenehme Frische hat. Hinten raus recht passabel gehopft, mittellang haltend.

    Ein solides Helles, das man immer zur Brotzeit trinken kann!“
  • Monyo Bipolar Bear
  • 85% — B„Relativ viel aber sehr feine Kohlensäure beim Einschenken. Schöne Farbe, trüb mit hellem weißen feinporigem Schaum. Der Antrunk lässt einen relativ ratlos zurück, dann kommt aber komisch abwechselnd der Charakter von einem guten Weißbier und einem IPA mit zurückhaltender Bitterkeit. Fruchtig im Abgang.
    Der Name kommt nicht von ungefähr! Sehr spannendes Bier.“
  • Xingu Black Beer
  • 50% — F„Ein Schwarzbier aus Brasilien, enthalten im Bierabo...das trifft sich gerade gut, da Schwarzbier neuerdings ganz oben auf meiner Leckerliste steht...das Xingu erfüllt dabei nicht wirklich meinen Vorstellungen eines Guten. Im Glas noch sehr reizvoll, wenn auch ohne viel Schaum, was sich dann auch im Antrunk erfüllt...Kohlensäure ist da eher gar nicht enthalten...der Körper ist sehr flach...eine eher alkoholische Süße trifft hervor, es ist sehr zuckrig (Zucker enthalten), röstiger Malz sticht bescheiden hervor, gepaart mit etwas Säuerlichkeit, was aber auf die Alkoholnote zurückgeht...das geht alles in Allem gut runter, ist aber eher unteres Mittelfeld der Genussharmonie...belangloses, eher ein alkoholisches Malzbierchen...“
  • Rügener INsel-Brauerei - Skippers Special Bitter
  • 75% — C„Im Zeichen von F4F geht mir diese überbordene Papierverpackung der Inselbiere mächtig aufs Klima. Aber egal, heute ist schließlich nicht Freitag. Schon beim Einschenken überrascht das Special Bitter mit einer mächtigen sämig-feinporigen Schaumkrone - ganz untypisch für umdrehungsfreie Biere. Die Schaumhaube ist nicht nur mächtig, sie ist sogar sehr stabil. So komme ich gar nicht ans Eingemachte, ohne meinen Riechkolben zu benetzen. Ich gieße die letzten Tröpfchen ins Glas und sie rinnen über die stabile Schaumkrone. Für den optischen Eindruck vergebe ich ein "Perfekt".

    Das Bier duftet sehr fruchtig nach Zitrone, Apfelsine und Lischi. Gar nichts vom typischen Alkoholfreigetreideduft vernehmbar. Wunderbar! Antrunk säuerlich-herb. Im Mundraum entwickelt sich ein herber Körper mit saurem Grundton. Grapefruit, Zitronenschale, untermalt von einem leichten Klebstoffgeschmack. Die Hopfenbittere kommt deutlich zum Vorschein, das Bier ist absolut nicht süß. Beim Wein würde man sagen "trocken".

    Im Abgang spüre ich nasal dann doch noch ein paar von diesen Getreidenoten, aber nur marginal. Zudem rutscht das Bier mit einem wässrigen Anklang die Kehle hinunter.

    Insgesamt ein sehr gelungenes Alkoholfreies, das überhaupt nicht an ein alkoholfreies Bier erinnert. Mit seiner sauer-bitteren Note kann es sich auch unter den "normalen" Bieren gut platzieren.“
  • Störtebeker Hanse-Porter
  • 68% — D„Unter Porter verstehe ich etwas Anderes, aber im Glas schaut das Teil echt sexy aus...tiefschwarz, fluffig, ölig, der Geruch erinnert stark an ein Malzbier, was sich im Antrunk auch absolut wiederspiegelt..sehr süsslich, wässrig,leicht röstig wie ein Schwarzbier, dafür aber wiederrum zu flach und zu süss....dennoch ist es sehr fein abgestimmt, wenn man gerade auf sowas steht...nicht wirklich Porter, nicht wirklich Schwarzbier, eher ein Hybrid zwischen diesen und einem süßen Malzbier...für den unkomplizierten, süffigen Sommergenuss sehr exzellent goutierbar oder wenn Mann oder eher Frau nicht auf herb-bitteres Hopfenpilsner steht.“
  • Bitburger Alkoholfrei 0,0%
  • 63% — D„Wenns mal nicht unbedingt mit Alkohol sein muss, finde ich das 0,0er Bit angenehm trinkbar...zwar hat es nicht diesen ausgereiften, voluminösen Körper des besoffenen Bruders, aber da kommt neben sehr süßer Malzigkeit und diesem typisch 0,0er Isotonic - Dextrosefeeling etwas Pilsgenuss rüber...süffig ist es, süss, etwas herber im Abgang...natürlich nicht mit einem richtigen Pils zu vergleichen, aber wer auf Alkohol verzichten will (muss), könnte sich daran gewöhnen...war gratis beim Kasten dabei, kaufen würde ich es dennoch nicht...obwohl, man weiss ja nie“
  • Sankt Jaro Světlý Ležžák Pivo
  • 42% — F„Farblich im Glas echt wunderschön dunkles strohgelb, fast wie Apfelsaft, leider sehr flacher, milder Antrunk, spritzig mit leichter Hopfenbitterkeit...im Abgang ein Hauch von Nichts..sehr schade für ein tschechisches Bier.“
  • Hatherwood Craft Beer Company Red Rye Captain Pale Ale
  • 74% — C„Der Antrunk ist leicht hopfig-herb, fein-säuerlich und eine kräftige Organen-Note ist erkennbar. Der Mittelteil ist kräftig herb, säuerlich und neben einer kräftigen Orangen-Note erkennt man auch Mandarine. Der Abgang ist ordentlich herb und kräftig bitter, man erkennt eine Mandarinen-Note aber vor allem erkennt man hier eine sehr starke Röstmalz-Note welche an Kaffee erinnert. Fazit: Ein leckeres und interessantes Bier. Eine gute Komposition aus fruchtigen Hopfen-Noten und starkem Röstmalz. Gefällt mir!“
  • Dizzy Hippo Session IPA
  • 76% — C„Der Antrunk ist fein-säuerlich und hopfig-spritzig mit schönen Citrus-Noten. Der Mittelteil ist auch hopfig-spritzig, fein-säuerlich und neben Citrus-Noten erkennt man auch etwas Orange. Der Abgang ist angenehm hopfig-herb mit Noten von Orange & Mandarine. Fazit: Sehr süffiges Bierchen, schmeckt gut. Gerne Wieder!“
  • Yankee & KRaut Octo No.2
  • 58% — E„Aus der 0,33L Flasche getrunken besticht das OCTO Double NEIPA durch einen karamelligen, fruchtigen, leicht schokoladigen Duft. Die gemischtporige Schaumkrone steht beständig über dem klaren, dunkelgoldenen Bräu. Untypisch für ein NEIPA ist die Tatsache, dass das Bier nicht hefetrüb ist.
    Die gerade, schlanke Linie zieht sich bis zum Abgang. Fühlt sich im Mund cremig an.
    Die 9% sind für meinen Geschmack etwas zuviel, wobei sie weniger erahnen lassen, sind jedoch nicht unangenehm.“
  • Störtebeker Bio-Kellerbier
  • Bewertet mit 83%. B
  • San Miguel Cerveza
  • Bewertet mit 52%. E
  • Cantillon Cuveè de Gilloise Champions 2018
  • 83% — B„Arrogant Sour 2019: Cantillon Cuveè de Saint Gilloise Champions 2018 5% ABV.
    Es handelt sich um ein Cuveè von nur zweijährigen Lambic, das mit Styrian Golding 3 Wochen kaltgehopft wurde. Das letztjährige Saint Gilloise war noch mit Hallertauer Mittelfrüh gehopft. In der Flasche mit Kandiszucker karbonisiert. Goldgelb mit leichter Trübung. Es riecht säuerlich, muffig nach Brett Hefen und holzig nach Fass. Die Textur ist sehr weich, die Säure mild. Fruchtig von der Hefe, das Hopfenaroma schmeckt man nicht, wohl aber die für ein Lambic ungewöhnliche Bittere. Wobei wir nicht von einer IPA bittere sprechen sondern einem dezent herben Unterton. Sehr harmonisch.“
  • Verzet Oude Bruin Cherry Harvest 2016
  • 63% — D„Arrogant Sour Festival 2019 Verzet Oud Bruin Cherry Harvest 2016.
    Dunkelrot wie Amarena Kirschen und blickdicht. In der Nase Kirschen und Cherry Coke,
    dazu Holzfass. Der Geschmack ist extrem sauer wie bei Verzet üblich. Dazu leichte Vanille-
    und wenig Kirscharomen, viel Milch- und Essigsäure.“
  • Monk's Café Flemish Sour Ale
  • 83% — B„Monk's Cafe Flemish Sour Ale 5,5% ABV. Schwarz in der Farbe mit orangen Reflexen und minimal Schaum. Es riecht nach dunklem Malz, Cola und wenig Säure. Im Antrunk sehr ruhig und mittel vollmundig. Der Geschmack hat ordentlich Restsüsse, die sich in schokoladigen und leicht röstigen Kaffeearomen zeigt. Die Säure ist sehr zart und fruchtignote , das macht das Bier sehr gut trinkbar, das wäre auch für Sauerbier Anfänger geeignet. Sehr schmackhaft und gut ausgewogen. Kaum herb im Nachtrunk. Ein sehr schönes Flämisches Sauerbier.“
  • Hanscraft & Co. Sun Downer
  • 73% — C„Hanscraft Sun Downer New England IPA 6,2% ABV. Dunkelgelb und sehr hefetrüb mit einer großen, dichten Haube. In der Nase frischer kräuteriger Doldenhopfen. Das riecht eher klassisch Deutsch als New England, vielleicht ein Hauch Mango. Gut voller Körper, angenehm gespundet. Im Geschmack deutliche Impulse vom Malz, Getreide vom Pilsner und Karamell vom Wiener Malz. Das Hopfenaroma ist wie gerochen grasig, kräuterig und nur minimal fruchtig. Die Anklänge von frischem Doldenhopfen gefallen mir gut, das hatte ich bei der ersten Verkostung nicht so auf dem Schirm. Ich weiss jetzt nicht, ob das ein typisches NEIPA ist aber es schmeckt mir ziemlich gut.“
  • Hanscraft & Co. Black Nizza Motor Øl
  • 63% — D„Verkostung von zwei Imperial Stouts mit je 9% ABV, dem Bossche Belgian Stout, von dem hatte ich schon die Barrel Aged Version, und dem Hanscraft Black Nizza Øl. Das Black Nizza ist eine Spur dunkler als der Buffalo, fast schon schwarz und natürlich blickdicht. Die Blume hat eine rötlich braune Farbe und hält sich nicht lange, in der Nase ebenfalls Lakritz. Der Einstieg beginnt sehr vollmundig und angenehm rezent. Leider schmecke ich auch hier die bereits erwähnten Lakritz Aromen. Die mag ich gar nicht. Lakritz, Süssholz, eine dezent fruchtige Note, dazu eine krautige Bittere und ein wenig zartbittere Schokolade. Man merkt schon an der Beschreibung, dass das Black Nizza wesentlich komplexer als das Buffalo ist, was aber nichts daran ändert, dass es stark nach Lakritz schmeckt, was ich gar nicht mag.“
  • Van Den Bossche Buffalo Belgian Stout
  • 53% — E„Verkostung von zwei Imperial Stouts mit je 9% ABV, dem Bossche Belgian Stout, von dem hatte ich schon die Barrel Aged Version, und dem Hanscraft Black Nizza Øl. Das Buffalo ist dunkelbraun und blickdicht mit wenig hellbraunem Schau. Es riecht nach Lakritze. Der Körper ist voluminös, die Textur weich und die Spundung relativ stark für den Bierstil. Leider ist das Lakritz auch im Geschmack vorhanden, dazu eine zitrale Note, bitteres Röstmalz und wenig Restsüsse. Der Abgang endet ziemlich dünn und wässrig. Ein wenig tiefgründiges Bier für den vielen Alkohol, einfach strukturiert aber ohne Fehlgeschmack.“
  • Bönnsch Königinnen Pils
  • 63% — D„Bönnsch Königinnen Pils 12,4P 5,1 ABV. Es handelt sich um ein naturtrübes Kellerpils, das als Saisonbier nur zeitweise im Brauhaus Bönnsch ausgeschenkt wird. Es ist hellgelb und hefetrüb mit viel dichtem Schaum. Es riecht wunderbar nach Zitrusfrüchten. Der Antrunk beginnt mittel vollmundig und gut rezent. Eine leichte Restsüsse bietet die Basis für den schon gerochenen Zitrushopfen, ich würde auf Cascade tippen. Die Herbe ist angenehm aber stark genug, dass das Bier als Pils erkennbar bleibt. Das ist extrem süffig und sehr erfrischend. Das Bönnsch Original ist schon nicht schlecht aber das Pils toppt es noch.“

Stand vom 22.09.2019 10:51.