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Neueste Brauereien

Hier findest Du die letzten Brauereien, die ihren Weg in unsere Datenbank gefunden haben und natürlich auch ihre Biere.

Pivovar Volt

Palackého, Jablonec nad Nisou, Liberecký kraj, Tschechien | Gründungsjahr unbekannt

Privatbrauerei Stoagossner

Arnstorf, Bayern | gegründet im Jahre 2019

North Brewing

Leeds, Yorkshire, England, Vereinigtes Königreich | Gründungsjahr unbekannt

S.C. Martens

Galați, Rumänien | Gründungsjahr unbekannt

Heimathafen - Erfurter Braumanufaktur

Adresse unbekannt | Gründungsjahr unbekannt

Hofbrauerei Lohmen

Lohmen, Pirna, Sachsen, Deutschland | gegründet im Jahre 2018

Falster Destilleri og Bryghus

Adresse unbekannt | Gründungsjahr unbekannt

Bryghuset Møn

Adresse unbekannt | gegründet im Jahre 2005

Minipivovar Krajinská 27

Krajinská 27, České Budějovice, Jihočeský kraj, Tschechien | Gründungsjahr unbekannt

Krenkerup

Saksköbing, Lolland, Dänemark | gegründet im Jahre 1367

Statistik

Es sind 35972 Biere von mehr als 4184 Brauereien und 50591 Biertests in unserer Datenbank enthalten.

Zuletzt bewertete Biere

Folgende Biere wurden zuletzt bewertet, sei es mit einem Text oder mit ausgewählten Bewertungskriterien:

  • Maisel & Friends Hoppy Hell
  • Bewertet mit 74%. C
  • Zillertal Märzen
  • 73% — C„Der Antrunk ist hopfig-spritzig, angenehm herb und schön würzig. Der Mittelteil ist würzig-herb. Der Abgang ist malzig-weich und hopfig-würzig. Fazit: Lecker und süffig. Kann man gut trinken!“
  • Schremser Zwickl
  • 88% — B„Das Zwickl gibt's im gut sortieren Biosupermarkt außerhalb des Waldviertels.

    Die Schremser Brauerei ist scheinbar, was auf dem Etikett zu lesen ist eine Dampfbrauerei.

    Nun zum Bier. Wie Goldblumpen schon geschrieben hat, ist es bernsteinfarben und blickdicht mit stabiler Krone im Glas.
    Geruch schon leicht hopfig und getreidig, was ich sehr gerne mag.
    Die Säure hält sich dezent im Hintergrund und mit schon mit dem ersten Schluck ist klar, dass das ein Bier nach meinem Geschmack ist.
    Wenig sauer, etwas malzig und einen mittellang anhaltenden spürbaren Hopfengeschmack. Erinnert an ein Frankenbier.

    Sehr fein gebrautes Bier. Da steckt Handwerk und Herzblut drin.
    Kann ich nur empfehlen.
    Süffig!“
  • Laško IPA
  • 48% — F„Schöne Schaumkrone, Geruch mit angedeuteten Fruchtnoten, aber ein irritierend Duft, der sich im Geschmack fortsetzt schwingt mit.
    Kann es nicht zuordnen. Eventuell Diacetyl?!
    Auf jeden Fall gibt es hier weit, weit bessere IPAs“
  • Maister Brewery - Vega Pale Ale
  • 56% — E„Kann mich meinen Vorrednern nicht anschließen.
    Für mich war das PA unterer Durchschnitt. Geruch heftig, Einstieg eher malzig statt hopfig und Vorallem zu reszenz. Ist im Mund regelrecht aufgeschäumt. Vllt habe ich es auch nur zu warm getrunken.
    Der Abgang krautig bitter, was auch das beste am Vega war.
    Für über 2€ die 0.33L Flasche (direkt in Slowenien) muss es nicht nochmal sein.“
  • Patriot APA
  • 82% — B„Kräftig-weiches dunkles Orange, mittelfeinporige sämige Schaumkrone, nicht stabil. Süßlicher mächtiger Duft nach Bitterorange und Honig. Würzig-herber Antrunk. Deutlich hopfenbitterer würziger Körper. Bitterorange, Litschi. Schwerer Abgang. Fazit: Ein gutes würziges American Pale Ale.“
  • Buddelship Blanker Hans
  • Bewertet mit 60%. E
  • Flötzinger Bräu Zwickl
  • 49% — F„Das Flötzinger Zwickl duftet säuerlich und leicht kellerartig.

    Die Farbe ist goldgeld mit nur geringer Trübung und die Krone eher klein.

    Der Einstieg fällt säuerlich und rezent aus. Das ist soweit spritzig und in Ordnung.

    Der Körper ist dünn und nicht unbedingt ausgewogen. Ab dem Mittelteil driftet es leicht ins Leere ab.

    Im Abgang kommt noch etwas Hopfen und etwas frische Säure.

    Das Zwickl von Flötzinger ist zwar kein schlechtes Bier, ist aber auf Grund der teils vorherrschenden Leere insgesamt belanglos. Schade, von Flötzinger bin ich besseres gewohnt.“
  • Schmucker Doppel-Bock Dunkel
  • 82% — B„Noch ist es herbstlich und einigermaßen warm, trotzdem schnappe ich mir das Schmucker Doppel Bock Dunkel mit seinen 8,0 % vol. Alkohol und nicht minder heftigen 67 kcal je 100 ml. Auch hier schwört man auf das weiche Odenwälder Wasser aus eigener Quelle. Sehr vollmundig, kraftvoll und röstmalzaromatisch soll das dunkle Doppelbock ausfallen, zu meiner Überraschung wird zudem auch eine ausgeprägte Bittere mit deutlichem Hopfenaroma versprochen. Neben Hopfen kam auch Hopfenextrakt zum Einsatz. Als Foodpairing bieten sich übrigens Wild, Steaks und süße Nachspeisen an.

    Schwarzbraun soll es sein, im Glas deute ich vielmehr ein kräftiges, dunkles Rubinrot, welches blank filtriert im Gegenlicht erstrahlt. Der wenige Schaum gibt sich kaum Mühe und verschwindet sehr zügig. Der röstmalzige Duft kombiniert geröstete Eindrücke mit einer karamellsüßen Note: Kakao, Kaffee, Pumpernickel und eine Idee Lakritze. Eine angenehme, zarte Trockenobstnote nach Apfel und Pflaume kann ebenfalls entdeckt werden. Insgesamt tritt das Schmucker Doppel Bock Dunkel in der Nase recht trocken auf. Den hohen Alkoholgehalt kann man bereits erahnen, noch weiß er sich aber gut zu verstecken.

    Der spritzige, malzige und recht trockene Antrunk liefert viele Eindrücke: Röstmalznoten nach Malzkaffee, Kakao und Pumpernickel treffen auf etwas Nuss-Karamell und eine subtile Trockenobstnote (Apfel). Auf diesen trockenen Grundcharakter setzt sich recht zügig eine hopfengrasige, herbe Note, die zwar nicht unbedingt stiltypisch ist, mir jedoch hier recht gut als Gegenpol gefällt. Unterdessen wird das Doppelbock eine Spur fruchtiger mit Noten nach Kirsche und Pflaume. Den Alkohol kann man im mächtigen, leicht schnapsigen Körper gewiss nicht abstreiten, doch immerhin kann er sich gut im komplexen Dickicht integrieren. Und scheinbar bringt er den Geschmack ordentlich voran.

    Der trockene Charakter erinnert dabei an gesetzte Eindrücke wie Holz oder Tabak, während der Hopfen überraschend gut powert und zusammen mit feinen Röstmalznoten einen langen, kräftigen Abgang kreiert. Mir schmeckt's hervorragend! Der hohe Stammwürze- und Alkoholgehalt dient hier in der Tat dem Geschmack und der Komplexität. Trotz des ungewöhnlich herben, trockenen Charakters finde ich an der Balance ebenfalls keine Mängel- was auch daran liegt, dass sich das Starkbier dem trockenen, nur dezent fruchtig-süßen Charakter komplett treu bleibt. So fällt auch die Süffigkeit allemal zufriedenstellend aus - eine noch höhere Süffigkeit würde ich bei diesem Brocken weder wünschen noch verlangen. Doppelbock steht drauf, Doppelbock steckt drin! Und zwar ein guter!“
  • Kuchlbauer Turm Weisse
  • Bewertet mit 58%. E
  • Kuchlbauer Weisse
  • Bewertet mit 73%. C
  • Rhaner Schwarzer Pandur Dunkles Weizen
  • Bewertet mit 54%. E
  • Augsburger Herrenpils
  • 79% — C„Als Fan von echter nordisch-herben Pilsen haben es die süddeutschen eher schwer.
    Da gelingt dem Riegele Augsburger Herren Pils ein klare Überraschung!

    Im Glas eine gelbgoldene Flüssigkeit mit leichter Krone mit Hopfen und Zitrus Geruch.
    Im Antrunk typisch für diese Art Pils Zitrus und Hopfen Noten.
    Im Körper dann eine sehr schön frische Hopfengeschmacksexplosion - super!
    Im Abgang stechen dann leider unterschiedliche Hopfengeschmacke mit Bitterkeit durch und dem Bier fehlt - erwartungsgemäß - die friesische Herbe.

    Fazit:
    Der Körper dieses Pils ist super überzeugend. Das mach es aus meiner Sicht zum besten "Süddeutschen" Pils.
    Leider kann es im Abgang nicht ganz so überzeugend.
    Trotzdem eine Superleistung von Riegle!“
  • Riegele Kellerbier
  • 78% — C„Ich bin kein Fan von Kellerbier.
    Das Riegele könnte es fast ändern. Nur fast, da auch Riegele bessere hat (Weisse, Weizen-Doppelbock).

    Kupferfarbene Flüssigkeit mit leichter Krone.
    Riecht fruchtig für ein Kellerbier.
    So ist auch der Einstieg - fruchtig und lecker.
    Der Körper voll, aber ohne den für Kellerbiere leider oft auftretenden seltsamen Beigeschmack - gut
    Im Abgang ist fruchtig-hopfig.
    Fazit:
    Süffig. Aus meiner Sicht eines der besten Kellerbiere“
  • Riegele's Weisse Alkoholfrei
  • Bewertet mit 48%. F
  • Speziator Doppelbock Hell
  • 70% — D„Beide Speziatoren waren gestern dran.
    Vom Hellen hatte ich weniger erwartet als vom Dunklen.

    Ein tiefgelbes Bier fast ohne Krone.
    Im Antrunk ein süß aber hopfig - gut.
    Danach wird es malzig hopfig süss - auch gut.
    Im Abgang hopfig süß und stark.

    Fazit:
    Im Gegensatz zum Dunklen Speziator läuft der Helle besser.
    Aber auch dieser hat im Abgang zu viel Süsse und Stärke“
  • Speziator Doppelbock
  • 66% — D„Beide Speziatoren waren gestern dran.
    Auf das Dunkle war ich besonderes gespannt.
    Ein dunkles rotbraunes Bier fast ohne Krone.
    Im Antrunk ein Mischung aus Starkbier und malzigen Röstaromen - gut.
    Danach wird es malzig-süss-cremig - auch gut.
    Im Abgang zu süß und zu stark.

    Fazit:
    Während die ersten zwei, drei Schlucke ganz gut laufen, steht es gegen Ende fast ab, da es einfach nicht richtig süffig ist.
    Die Süffigkeit leidet unter der Stärke“
  • Riegele Hefe Weisse
  • 78% — C„Eine große feinporige weiße Schaumkrone über einer hellgelben Flüssigkeit - typisch Weizen.
    Der Geruch ist sauer, was mich gleich abschreckt...
    Im Antrunk sauer, aber dafür verblüffend lecker.
    Daher kommt ein lecker Sommerweizen Geschmack, der im Abgang wieder sauer wird - sehr sauer, aber nicht zu sauer.
    Und dann ist das Glas plötzlich leer...

    Fazit:
    Ich hätt nicht gedacht, dass ein so saures Weizen mich jemals positiv stimmen könnte.
    Trotz der Säure super süffig“
  • Riegele Feines Urhell
  • Bewertet mit 73%. C
  • Riegele Alkoholfrei
  • Bewertet mit 43%. F

Stand vom 26.09.2020 12:06.