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Neueste Brauereien

Hier findest Du die letzten Brauereien, die ihren Weg in unsere Datenbank gefunden haben und natürlich auch ihre Biere.

Privatbrauerei Michael Zeisel

Steinfeldgasse 12, Ramplach, Niederösterreich, Österreich | Gründungsjahr unbekannt

Temetum

Adresse unbekannt | Gründungsjahr unbekannt

National Jürgens Brauerei Braunschweig

Rebenring 31, 38106 Braunschweig | Gründungsjahr unbekannt

Bavarian Gator Brewing

Egerstraße 7, 95615 Marktredwitz | Gründungsjahr unbekannt

Brauwerk

Saline Karlshalle 11, 55543 Bad Kreuznach | Gründungsjahr unbekannt

The Baltic Brewery

Flensburg | gegründet im Jahre 2017

Brauhaus Radebeul

Radebeul, Dresden, Sachsen, Deutschland | Gründungsjahr unbekannt

Genussbrauerei Krause

Görlitz, Sachsen, Deutschland | gegründet im Jahre 2016

Heinenhof - Die Mikrobrauerei

Heinenhof, 50259 Pulheim | Gründungsjahr unbekannt

BonnDocs

Ahornweg 21, 53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler | Gründungsjahr unbekannt

Statistik

Es sind 36175 Biere von mehr als 4207 Brauereien und 51058 Biertests in unserer Datenbank enthalten.

Zuletzt bewertete Biere

Folgende Biere wurden zuletzt bewertet, sei es mit einem Text oder mit ausgewählten Bewertungskriterien:

  • Brauerei Bayer Theinheim Knörzla
  • 83% — B„Das Knörzla, welch ein schöner Name für ein Bier von dem Brauerei Gasthof „Zum grünen Baum“ in Theinheim wird nun verkostet. Das leicht trübe und kupferfarbene Bier wird nur von einer schmalen Blume bedeckt. Ein angenehmer Malzgeruch steigt in die Nase. Im etwas leicht wirkenden Antrunk gibt es eine schöne Malzsüße. Sie schmeichelt sich direkt in Mund und Gaumen ein. Die Rezenz ist knapp. Die versprochene Honigsüße ist deutlich. Zum Abschluss gesellt sich auch noch herber Hopfen dazu. Ein sehr gelungenes Rotbier. Da möchte ich mehr von haben!“
  • Wacken Einherjer SOld Jahrgangsbier 2019
  • 89% — B„Vor mir steht das Einherjer Sold als Jahrgangsbier 2019, bei dem es sich um einen Barley Wine mit 9,5 % vol. Alkohol handelt. Abweichend zu dieser Alkoholangabe verlautbart das Rückenetikett fälschlicherweise sogar 10,4 % vol. Alkohol. Neben Wasser, Gerstenmalz und Hopfen (Summit) stehen auch Zucker und Hefe in der Zutatenliste. Satte 24 °Plato Stammwürze werden genannt. Das Ergebnis soll der Lohn für die ehrenvoll gefallenen, tapferen Krieger sein, wobei sich dieser Gerstenwein auch zu einer langen Lagerung eignet. Das Einherjer Sold soll sich besonders als Digestif, zu Wildgerichten und als Begleiter zu vielen Desserts anbieten.

    Dunkles, rotes Bernstein schimmert hefetrüb im Glas, begleitet von einer zarten, grobporigen Schaumkrone. Der Duft, der sich nahzeu vollumfänglich auf das Malz beschränkt, lässt an winterliche Gewürze, Kakao, Vanille, Toffee und Rumtopf denken. So richtig wie Wein riecht mein Gerstenwein also noch nicht. Immerhin aber lässt der Duft (auch ohne fuselige Noten) die vorliegende Mächtigkeit erkennen. Ich habe größten Respekt vor Barley Wines - vor allem jenen mit Zuckerzugabe.

    Malzig-alkoholisch und samtig geht es in den von dunklen Trockenfrüchten und mit Rumtopfnoten unterlegten Antrunk. Mächtig, malzig. Danach kommen schokoladige Noten zum Vorschein, die ich so kräftig in einem Bier noch nie erlebt habe. Dabei handelt es sich nicht einmal um das übliche Zartbitter, sondern eher um Schokolade mit nur etwa 30-40 % Kakaoanteil. Der Körper: Voll, samtig und süß. Somit stichelt auch der Alkohol nicht unangenehm heraus. Die Schokoladennoten in Begleitung von Fruchtnoten (Kirsche, dunkle Beeren) sind schon der Wahnsinn und mir eine makellose Bewertung im Körper wert. Auch Vanille-, Tofeee- und dezente Nussnoten können entdeckt werden, was für eine gewisse Komplexität spricht, die man bei einem Bier dieser Kragenweite auch erwartet.

    Im Abgang meldet sich der Alkohol leise, aber das darf er bei annähernd 10 % vol. auch. Das Malz tendiert zunehmend in die dunkle Richtung, die Schokolade wandelt sich zur Zartbitterschokolade. Auch die fruchtigen Noten sind weiterhin dabei, neigen nun aber ins Trockene. Für einen Barley Wine ist der Abgang durchaus herb bis stark bitter. Überhopft ist das Einherjer Sold aber deshalb nicht unbedingt, da das Malz permanent dagegen drückt und sich dadurch vielmehr ein intensiver Eindruck von Kaffee und Zartbitterschokolade ergibt. Wer es nicht so herb mag, wird den Abgang aufgrund der vorangenen Süße als unharmonisch empfinden. Von meiner Seite gibt es dafür einen kleinen Punktabzug. Generell mag ich ja herbe Biere, aber bevorzugt sollte es harmonisch arrangiert sein. Das Einherjer Sold tritt da ziemlich eigenwillig und intensiv auf - aber deshalb nicht unlecker.

    Das ist wahrhaftig ein starkes Bier! Der Zucker hilft hier geschmacklich sehr viel weiter, sorgt er doch nicht nur für eine lebendige Süße und unterstützt die überwiegend frischen Fruchtnoten, er resultiert auch noch in einer überraschend hohen Süffigkeit. Allein der Körper lässt diesen Barley Wine zur Empfehlung erklingen. Der Rest allerdings ist auch ein wenig fordernd und bei aller Samtigkeit durch die kräftige Bitterkeit auch kantig. Wer seinen Kaffee auch gern schwarz und intensiv trinkt, hat damit indes keine großen Probleme.“
  • Riegele Feines Urhell
  • 60% — E„Ich kann die enthusiastischen Reaktionen nicht ganz nachvollziehen. Das RFU ist ganz schön süffig, aber geschmacklich unrund. Irgendwie zu kräftig, und im Abgang fast schon schal. Das Commerzienrat Riegele Privat aus demselben Hause ist für mich eine ganz andere Klasse.“
  • Brauerei Zwanzger Back in Black
  • 100% — A„Schaum: gemischt und nicht soo üppig
    Farbe: kastanienbraun, hefetrüb
    Geruch: nur ganz leicht nach Honig

    Der Antrunk bringt eine ganz erstaunliche Mischung aus dunklem Malz und Honig. Ich kann das kaum beschreiben - aber so eine angenehme Dessertbier-Mischung hatte ich noch nicht auf der Zunge. Diese malzig-kräuterig-schokoladig-süße Frische, die sich da zusammen mit den 8% Honig ergibt, ist faszinierend gut. Dabei geht das Bier bei keiner Geschmacksrichtung ins Extreme, also kein Ricola- und kein Honigbonbon-Feeling, auch wenn fast ein Zehntel Honig schon eine gewisse Wucht hat.

    Nachtrunk: Ein prononcierter Hopfen (Magnum + Saphir), der genau zum richtigen Zeitpunkt Malz und Honig geschmacklich ablöst.

    Fazit: Perfekt komponiertes Dessertbier.“
  • Spalter Bier Helles Vollbier
  • 76% — C„Das Helle aus Spalt duftet malzig und grasig.

    Im Glas sehe ich ein klassisches Helles. Die Farbe ist goldgelb und Krone normal üppig, aber nicht besonders ausdauernd.

    Der Einstieg ist frisch nach dem Einschenken ordentlich rezent. In der Aromatik vor allem malzig und etwas süßlich.

    Im Körper wird das Malz recht bald von einer ordentlich trockenen Herbe abgelöst. Der Hopfen steht für mich deutlich im Vordergrund.

    Der Abgang ist weiterhin krautig-hopfig, wird dann aber wieder von einer guten Restsüße abgelöst. Die Apfelnoten nehme ich wahr, aber eher zum Ende hin, als im Mittelteil.

    Das Spalter Hell ist ein gutes Helles. Die Herbe steht hier absolut im Vordergrund, so dass es schon ein verkapptes Pils sein könnte. Manch einem mag es zu pilsig oder herb sein. Ich empfinde die etwas ungewohnten Aromen, als gut gelungen.“
  • Störtebeker Atlantik-Ale Alkoholfrei
  • 73% — C„Alkoholfreie Verkostung. Das Störtebeker Atlantik Ale tritt an gegen den Hopfmeister Free Rider. Das Störtebeker ist hellgelb mit viel Hefetrub. Es bildet sich eine riesige Haube. Es riecht leicht fruchtig, der Körper ist schlank aber nicht wässrig und die Spundung stark. Im Geschmack guter Hopfen mit einer Mischung aus Frucht und Kraut. Auch angenehm herb im Nachtrunk. Sehr gelungen.“
  • Schönramer Erntebier Zwickl
  • 73% — C„Schönramer Erntebier Zwickel. Die physikalischen Werte sind P11, 4,9% ABV, 28 EBC und 21 IBU. Finde ich toll, dass alles angegeben ist inclusive einer Aromenspinne. Die Farbe ist heller Bernstein mit nur leichter Trübung aber einer enormen, stabilen Blume aus sahnigem Schaum. Es riecht sehr karamellig und auch nach dunklem Malz. Der Antrunk beginnt schlank und angenehm rezent. Ich schmecke eine leichte Säure vom dunklen Malz, die aber durch die karamellige Süße ausgeglichen wird. Dazu kommen leicht schokoladige und nussige Noten. Wenig herb. Das Bier lebt von diesem Spiel der vielfältigen Aromen, das macht es besonders.“
  • Tuborg Pilsener
  • 33% — G„Das Tuborg mit 5% ABV in der italienischen Version mit diagonalem Etikett ist schon einmal schwer einzuordnen, das Sommerøl und auch das Green haben ein schräges Etikett aber weniger Alkohol. Ich nehme einfach an, dass es das normale Tuborg Pils in der Italien Ausgabe ist. Gebraut mit Gerstenmalz, Gerste als Rohfrucht und Glucosesirup. Goldgelb und glanzfein mit schöner, schneeweißer Blume. Es riecht schon deutlich nach dem Hopfenextrakt, der zwar nicht erwähnt wird aber sicher verwendet wurde. Der Körper ist mittel vollmundig und stark sprudelig. Der Geschmack bringt das Grauen der Zutaten an den Tag. Auf der einen ist ganz deutlich die Süße des Glucosesirup zu schmecken, die mit einer schönen Malzsüsse so gar nichts gemein hat. Dazu kommt im Abgang noch die metallische Bittere des Hopfenextraktes. Ein wirklich schlecht gemachtes Industriebier. Ich danke trotzdem dem Rupert fürs Mitbringen, das war wieder einmal eine interessante Erfahrung.“
  • Tuborg Pilsener
  • 33% — G„Das Tuborg mit 5% ABV in der italienischen Version mit diagonalem Etikett ist schon einmal schwer einzuordnen, das Sommerøl und auch das Green haben ein schräges Etikett aber weniger Alkohol. Ich nehme einfach an, dass es das normale Tuborg Pils in der Italien Ausgabe ist. Gebraut mit Gerstenmalz, Gerste als Rohfrucht und Glucosesirup. Goldgelb und glanzfein mit schöner, schneeweißer Blume. Es riecht schon deutlich nach dem Hopfenextrakt, der zwar nicht erwähnt wird aber sicher verwendet wurde. Der Körper ist mittel vollmundig und stark sprudelig. Der Geschmack bringt das Grauen der Zutaten an den Tag. Auf der einen ist ganz deutlich die Süße des Glucosesirup zu schmecken, die mit einer schönen Malzsüsse so gar nichts gemein hat. Dazu kommt im Abgang noch die metallische Bittere des Hopfenextraktes. Ein wirklich schlecht gemachtes Industriebier. Ich danke trotzdem dem Rupert fürs Mitbringen, das war wieder einmal eine interessante Erfahrung.“
  • Camba Braumeister Edition #30 UProLax
  • 63% — D„Das BrewHeart Hopacabana mit 4,5% ABV tritt an gegen das Camba Uprolax mit 5,5% ABV. Beides sind Session IPAs. Das Camba Bier von Valentin Reuber hat 35 IBU, gehopft wurde mit Herkules, Pekko und Amarillo. Das Uprolax verliert schon im Geruch deutlich, da ist nur wenig zu erschnuppern am ehesten noch Holzaromen der Fichte. Der Antrunk beginnt vollmundig und stark rezent. Ich schmecke Holz und Sahne-Bonbon. Maracuja, Mango und Aprikose wie auf dem Etikett angegeben, Fehlanzeige. Undefinierbare minimale Fruchtnoten ja.“
  • BrewHeart Hopacabana
  • 73% — C„1. Verkostung 2020:
    Das BrewHeart Hopacabana ist ein mit drei Hopfensorten kaltgehopftes Session IPA mit 4,5% ABV. Die Hopfensorten sind Azzacca, El Dorado und Mosaic. In der Nase tropische Früchte und zitrale Aromen. Der Körper ist schlank aber nicht wässrig, die Spundung relativ hoch. Im Trunk zeigt sich gleich der Hopfen, der die typische prickelnde Frische der BrewHeart Biere hat. Der Hopfengeschmack ist immer noch tropisch aber nicht mehr so intensiv. Dazu kommt eine deutliche Note von Pinie und Harz. Das ist gut herb für ein Session IPA.
    70%

    2. Verkostung 2020:
    Das BrewHeart Hopacabana mit 4,5% ABV tritt an gegen das Camba Uprolax mit 5,5% ABV. Beides sind Session IPAs. Das Hopacabana ist goldgelb und sehr hefetrüb. In der tropische Früchte wie Honigmelone, Papaya und Mango. Der Antrunk ist ruhig und schlank. Der Trunk beginnt gleich mit der Hopfenkeule, die eine krautige Bittere an den Gaumen bringt. Die tropischen Früchte sind erst einmal verschwunden und tauchen erst im Nachtrunk wieder auf. Es ist sehr wenig Restsüsse vorhanden, diese würde die Fruchtaromen fördern aber dann wäre es kein leichtes und frisches Session IPA mehr. In diesem Rahmen bewegt sich das Hopacabana, gut trinkbar aber nicht überragend.
    70%“
  • Sudden Death Doctor Frankenfly
  • 63% — D„1. Verkostung 2020:
    Aus der 440ml Dose fließt das IPA hellgelb mit starker Trübung und einer großen sehr grobporigen Blume wie Badeschaum. In der Nase intensive Zitrusfrüchte, vor allem Grapefruit. Der Körper ist gut vollmundig und angenehm bis wenig gespundet. Leicht karamelliges Malz, obwohl die Farbe nicht darauf schließen lässt. Vielleicht täuscht mich die Süße. Das Hopfenaroma ist vor allem Grapefruit und kandierte Früchte. Die Herbe ist zurückhaltend wie bei vielen Sudden Death IPA. Und auch bei diesem Kandidaten muss ich konstatieren, dass es sich um Biere handelt, die leicht über dem Durchschnitt liegen, die aber keinesfalls die sehr hohen aufgerufenen Preise rechtfertigen.
    60%

    2. Verkostung 2020:
    Das Sudden Death Dr. Frankenfly Neipa mit 7,5% ABV steht kurz vor dem gushing, ein Schaumgebirge steigt aus dem Glas. Der Schaum ist sehr zerklüftet. In der Nase kräuteriger Doldenhopfen und Passionsfrucht. Der Antrunk beginnt hochvergoren und sehr sprudelig. Wenig Malzaroma, der Hopfen bringt die bereits gerochenen Doldenhopfen, Passionsfrucht und auch Stachelbeere. Alles sehr dezent und leider noch abgeschwächt durch die extreme Spundung mit der dazugehörigen Säure. Das kann man ganz gut trinken aber es ist nichts Besonderes.
    60%“
  • Norrlands Guld Export
  • 63% — D„Durchschnittliches Exportbier. Wenig charakteristisches. Es gibt besseres, aber auch Sehr viel schlechtes Bier. Eisgekühlt schmeckt es dann doch ganz gut.“
  • Zeiserl naturtrüb
  • 58% — E„Ein Bier, dass ein Kumpel irgendwo in der österreichen Provinz fand und mir am letzten Tag vor dem lockdown vorbeibrachte. Benannt nach dem Braumeister Michael Zeisel, der die Ähnlichkeit seines Namens mit dem österreichischen Namen des Vogels Stieglitz nutzt. Es ist ein klassisches Ur-Bier mit eindeutigen Aroma nach Schwarzbrot mit Kümmel und Fenchel. Es erinnert an Mehl und Hefe. Der Hopfen bleibt in der trüben Suppe eher unter. Ein Bier für den Wirthaustrinker, der urige Kellerstuben und schwere Humpen mag.“
  • Ayinger Kirta-Halbe
  • 83% — B„Ayinger Kirtabier! Wenn es in diesem Jahr schon keine Kirta, Kerwa oder auch je nach Landstrich, auch keine Kirmes gibt, die Tradition des Volksfestbieres wird zum Glück von den Brauereien beibehalten. Das leicht trübe Ayinger Kirtabier hat im Glas eine kräftige Kupferfarbe. Bedeckt wird es von stattlichen, gut haltbaren und feinporigen Schaum. Es duftet deutlich nach frischem Malz. Sofort weiß die süßliche Karamellnote zu gefallen. Die gute Rezenz gibt zusammen mit feiner Säure die nötige Frische. Die benötigte Spur Hopfen leitet den Abgang ein. Ein gelungenes Festmärzen. Da kann sich manch andere Brauerei eine Scheibe von abschneiden!“
  • Brauhaus am Kreuzberg Edelhopf
  • 78% — C„Schaum: sehr wenig
    Farbe: helles Bernstein mit einem Schuss Zitronengelb
    Geruch: süß-würzig; etwas Tropenfrüchte, etwas Pfeffer

    Antrunk: Schön weich und karamellmalzig mit sanften Blütenhonig-Noten. Die Hefe stört nicht, sondern unterstreicht mit zitroniger Frische. In der Nase hat man weiterhin die schönen Hopfentöne. Im Mittelteil wird es recht munter und perlig. Da tritt die Kalthopfung fast ein bisschen zurück.

    Im Nachtrunk hat man weiterhin die schön ausgewogen fruchtigen und zart würzigen Hopfentöne. Die Grundbittere ist nicht allzu hoch.

    Fazit: Ein wunderbar erfrischendes kaltgehopftes Lager.“
  • Freigeist & Bevog & Lambrate - Andiamo
  • 82% — B„Ein Sour Porter -sowas kannte ich bis jetzt nicht. Es ist tiefschwarz, geschmacklich aber vollkommen ein Sour Ale, das man mit Himbeeren gebraut hat. Das ist auch wirklich gut gelungen und Freunde von Sauerbieren haben auf jeden Fall viel Freude von diesem Collab Brew der 3 Brauereien aus 3 verschiedenen Ländern.
    Das "Stoutige" merkt man nur leicht im Einstieg.
    Doch finde ich es wirklich gut gelungen, auch wenn es mich nicht zu Begeisterungsstürmen hinreißt.“
  • Stone Neverending Haze IPA
  • 58% — E„Mein Vorredner hat schon alle Hard-Facts aufgezählt. Habe auch das gleiche Abfülldatum, allerdings komme ich zu einem abweichendem Ergebnis. Aber alles der Reihe nach.
    Der Schaum fällt gemischtporig mit einem hohen Anteil großer Poren aus. Darunter verbirgt sich ein dunkel-oranges, blickdichtes IPA.
    Fruchtig in der Nase (Orange) gemischt mit etwas blumigem, kommt der Antrunk spritzig daher, etwas säuerlich und definitiv bitter (obwohl die 35IBU für ein IPA moderat sind).
    Der Körper eher kommt wässrig, aber das ist wohl den 4,0 Vol%-Alc. geschuldet oder meine Geschmacksknospen sind nach Corona noch nicht wieder ganz aufnahmebereit lol.
    Der Abgang ist klar strukturiert, hinterlässt keine unangenehmen Noten, aber auch keine Überraschungen.
    Fazit: für ein IPA mit so wenig Umdrehungen ist der Geschmack gelungen!“
  • Fuller’s London Porter
  • 55% — E„Ein Porter, das sich wirklich deutlich vom Stout aus der gleichen Brauerei unterscheidet. Da ich das Blach Cab Stout als sehr gut erachte, finde ich das etwas schade. Aber es ist wie es ist...
    Das Bier ist recht süß, so dass es schon ür mich zu viel des guten ist. Die Malznote sind wohl gut ausgewogen, aber es fehlt mir etwas der bitterschokoladige Hintergrund, der meiner Meinung ein solches Bier auszeichnet.
    Da gibt es bessere Porter.“
  • Siren Santo
  • 74% — C„Hier kommt ein hopfengestopftes Lager -oder wie man es modern nennt: ein IPL.
    Dieses Lagerbier hat tatsaächlich tolle, intensive Hopfenaromen: Mango, Zitronengras und Mandarine und klassisches grünes Gras.
    Wahrlich fein erfrischend und fein spritzig - Ein Bier das ein angenehmes Prickeln und ein eine nicht zu starke bittere Note hinterlässt.“

Stand vom 25.11.2020 21:24.