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Neueste Brauereien

Hier findest Du die letzten Brauereien, die ihren Weg in unsere Datenbank gefunden haben und natürlich auch ihre Biere.

Seven Mountains Brewery

53639 Königswinter, OT Stieldorferhohn | Gründungsjahr unbekannt

Crooked Spider Brewery

Jagerslaan 10, 2242 SZ Wassenaar, Niederlande | Gründungsjahr unbekannt

Privatbrauerei Friedrich Haaß

Schwalmstadt, Schwalm-Eder-Kreis, Hessen, Deutschland | gegründet im Jahre 1890

Fur Bryghus

Adresse unbekannt | Gründungsjahr unbekannt

Frejdahl

Adresse unbekannt | Gründungsjahr unbekannt

Mechanic Brewery

Adresse unbekannt | Gründungsjahr unbekannt

Hotel Pivovarská Bašta

Horská 198, Hořejší Vrchlabí, 543 02 Vrchlabí, Tschechien | Gründungsjahr unbekannt

Černý Potoka

Staré Místo 48, 506 01 Staré Místo | Gründungsjahr unbekannt

Libertus Craft Brewing

Brückenauer Straße 11, 97762 Hammelburg | Gründungsjahr unbekannt

Brauerei Flügge

Goldsteinstraße 254, 60529 Frankfurt am Main | Gründungsjahr unbekannt

Statistik

Es sind 34245 Biere von mehr als 3956 Brauereien und 46074 Biertests in unserer Datenbank enthalten.

Zuletzt bewertete Biere

Folgende Biere wurden zuletzt bewertet, sei es mit einem Text oder mit ausgewählten Bewertungskriterien:

  • Leffe Blonde / Blond
  • 74% — C„Das Blonde Leffe präsentiert sich mit einer netten Aufmachung und sattem Bernstein im Glas, eine Krone gibt es kaum. Das Blonde riecht süßlich mit Noten von Malz, Vanille, Toffee und Honig. Im Einstieg gute Rezenz, statt der gerochenen Süße präsentieren sich Malz und Hopfennoten in gutem Beisammensein. Das Erdbeeraroma was oft beschrieben wurde geht eher mehr in Richtung saure Walderdbeere. Im Abgang dann holzige Noten, Pfeifentabak und etwas Süße. Ein süffiges leckeres Bier was den Spagat zwischen Süffigkeit, nicht zu starker süße und herben Noten mit Bravour meistert. Ein Bier was man mal getrunken haben sollte.“
  • Hop House 13 Lager
  • Bewertet mit 63%. D
  • Birra Moretti
  • Bewertet mit 53%. E
  • Crew Republic Easy
  • 63% — D„Heute ist mir ganz leicht ums Herz. Da ist ein Easy Summer Beer der ideale Freund. Optisch zeigt sich die Leichtigkeit in Anlehnung an ein schlichtes Pils: Goldblonde Farbe, fast kristallklar, leichte Schaumkrone obenauf, die sich so ganz easy in Luft auflöst. Das Bier duftet ganz leicht nach Hefe, Hopfen und Zitrone. Ist schließlich kein schweres Bier.

    Der Antrunk ist erfrischend leicht, fast wie Zitronenlimonade. Ein leichter Körper macht sich im Mund breit. Leicht wässrig. So richtig nach Craft Bier schmeckt es nicht. Wieder denke ich, eine Zitronenlimo zu trinken. Das ist der Süffigkeit sehr zuträglich.

    Ich mache es mir hier nicht leicht, eine faire Note zu vergeben. Aber die bisherigen Beurteilungen mit 83 - 88 % sind doch leicht übertrieben für so ein schwachbrüstiges, äh, leichtes Bier. Es schmeckt gut und ist mächtig süffig. Ja, gut. Das könnte ich aber auch mit einem Alsterwasser haben. Die verwendeten Aromahopfen kommen bei dieser leichten Kost nicht gut zur Geltung. Da würde ich mir mehr Schwere wünschen.“
  • Clausthaler Zwickl Alkoholfrei
  • 54% — E„Mein bislang einziges alkoholfreies Zwickl -und das wird es auch bleiben. Es schafft es nicht, die widerlich muffig-chemischen Aromen, welche billigen Alkoholfreien anhaften, wegzubekommen. Es ist zwar etwas bekömmlicher als das Classic, aber noch lange nicht gut.“
  • Clausthaler Classic Premium Alkoholfrei
  • 53% — E„Falls ein Restaurant ein alkoholfreies Bier anbietet, so ist die Chance groß, dass man dieses Getränk bekommt.
    Es prägte sich ein, als DAS klassische, komisch süßliche Biergetränk, das so richtig unangenehm auf der Zunge kratzte. Irgendwie malzig und mit einem Beigemack nach Gummi und PVC-Boden. An Hopfen kann ich mich nicht erinnern. Lieber gleich Limo trinken.“
  • Astra Arschkalt
  • 45% — F„Das Arschkalt lebt ja sehr von seinem Namen und der damit verbundenen Werbung.
    Geschmacklich kann es nicht wirklich überzeugen. Es ist ein frühes Wr. Lager mit stark malzigen Geschmack, der aber wirklich nur passt, wenn die Geschmacksknospen gefroren sind.
    Man kann es schon trinken, aber man sollte der Werbung nicht alles glauben.“
  • HBH Bernd
  • 13% — I„Gebinde: 0,33 L Longneck Flasche
    Design: Comic Stil

    Bernd ist ein heller Bock mit 16° Plato Stammwürze und einen Alkoholgehalt von 7 vol %. Soweit so gut. Denn was ich dann im Glas habe ist erschütternd. Da liegt im Glas ein Getränk ohne jeden Schaum und ohne Rezenz. Die Farbe erinnert an Apfelsaft. Der Geruch ist unangenehm süßlich. Mastig süß ist der Geschmack. Nach hinten raus wird es unangenehm herb.

    Liebe Hohmanns Brauerei, dieser Sud ist völlig misslungen und hätte nie in den Handel kommen dürfen. Auf eurer Homepage wird der gute Bernd, vermutlich aus guten Grund, völlig verschwiegen. So kann man sich das Vertrauen der Kundschaft völlig verderben. Dieses Missgeschick hättet ihr direkt in den Ausguss schütten sollen und nicht der Kunde, der für diesen „Hochgenuss“ auch noch bezahlt hat. Aus den anderen Rezensionen, die ich im weltweiten Netz gefunden habe, kann ich erkennen das es sich nicht um eine Einzelflasche handelt, nein der ganze Sud ist für die Tonne!“
  • Ratsherrn Oat White IPA
  • 54% — E„Die Aufmachung der Flasche mit dezentem Look gefällt wie alle anderen Ratsherrn Varianten. Das IPA präsentiert mit satter gelber Farbe und einer feinporigen Krone welche schnell nachgibt. Auffällig sind die sichtbaren Hefteteilchen. Das IPA im Weizen- und Hafermalz riecht leicht hefig, zitronig und nach Orangenschalen, vielleicht etwas Honig. Der Einstieg ist fast leer, einzig und allein die starke Carbonisierung prickelt auf der Zunge. Im Mittelteil dann klassische Hopfenbittere mit wenig anderen Noten wie Orangenmarmelade und etwas Hefe. Im Abgang kaum noch Bitterkeit, alles in allem etwas fade. Ein sehr mildes IPA was ziemlich unspektakulär schmeckt, angesicht des Preises von ca 1,49€ nicht weiter schlimm. Nichts an was man sich erinnert, aber gut trinkbar.“
  • Pirnaer Stadtbier
  • 26% — H„Im Glas präsentiert sich das Stadtbier mit hübscher dunkelroter Farbe. Auffällig ist die fast nicht vorhanden Carbonisierung welche das Bier als Schal wirken lässt, es gibt keine Krone. Der Geruch ist süffig, dominiert von Röstmalzen und etwas Hopfen. Der Einstieg wird dominiert von Röstmalznoten und etwas gezuckertem Espresso, leider fällt einem sofort die nicht vorhanden Kohlensäure auf. Im Mittelteil kommen dann plötzlich undefinierbare Hopfentöne hinzu. Das Bier ist eigentlich ganz ok trinkbar, beim genauen hinsehen allerdings meiner Meinung nach eine klassische Fehlkombination. Das Pils ist etwas besser.“
  • Wernesgrüner Pils Legende
  • 35% — G„Im Glas präsentiert sich das Wernesgrüner Pils mit hellgelb und einer grobporigen Krone die sehr schnell in sich zusammen fällt. Geruch leicht hopfig und sauer. Der Einstieg ist leichte Hopfennoten mit zu viel Co2, im Mittel kommen dann leichte Hopfentöne und Bitterkeit mit Metalltouch hinzu. Im Abgang wässrig und unspektakulär.“
  • Lübzer Pils
  • 41% — F„Im Glas präsentiert sich das Lübzer Pils mit gelbgolder Farbe und einer grobporigen Krone die sehr schnell in sich zusammen fällt. Geruch leicht hopfig, zitronen und mineralisch. Der Einstieg ist leicht zitronig und leer mit eher wenig Kohlensäure, im Mittel kommen dann leichte Hopfentöne und Bitterkeit hinzu. Im Abgang wässrig und unspektakulär. War lange Zeit mein Lieblingsbier, im Lidl für 58cent erhältlich. Dafür noch ok.“
  • Störtebeker Baltik-Lager
  • 63% — D„Das Bier präsentiert sich goldgelb-bernsteinarben mit einer feinporigen Krone. Im Einstieg leichte süße mit Malznoten und wirklich feinperliger Kohlensäure mit angenehmen Mundgefühl. Im Mittelteil fast nur Malz ohne Röstnoten, schmeckt zum Glück nicht nach Schwarzbier. Der Abgang erfolgt schnell und ohne Bitterkeit.

    Das Bier ist kein Highlight aber sehr angenehm zu trinken, es ist nicht zu süffig und vor allem nicht im Ansatz sauer. Für den Preis eine Empfehlung.“
  • Schoppe Bräu Bär India Pale Ale
  • 73% — C„Schoppes Blauer BÄR India Pale Ale ist ein Bio Craft Beer aus Berlin mit 6,5 % vol. Alkohol. Laut Website wurden mit Cascade, Perle, Mandarina Bavaria und Saphir vier Hopfensorten verwendet. Im Glas duftet es dann auch schön fruchtig mit Noten nach Orange, Mandarine, Mango und Grapefruit. Dort zeigt sich ein kräftiges, hefetrübes Bernsteinorange mit sahnig-hefiger Schaumhaube. Zu den saftigen Fruchtnoten gesellt sich eine ausgewogene Malzigkeit und ein milder Eindruck von Hefeteig.

    Mit herberen Citrustönen steigt das IPA malzig und schon recht tiefgründig ein - viel Süße gibt es nicht, aber diese wird auch nicht vermisst. Die Wermutnoten kann ich gewissermaßen bestätigen, dieses IPA grast eher auf der würzigen Seite und auch der Alkohol vollzieht kein Versteckspiel. Es schmeckt gar etwas alkoholischer, als es der Alkoholgehalt andeutet. Jetzt vermisse ich doch etwas Süße. So bleibt von der Fruchtigkeit auch kaum noch Saftigkeit und Frische übrig, die Tendenz geht zu gärigen Noten. Minimale Esternoten mit dezenten Fruchtnoten nach Pfirsich und Banane werden durch die Hefe generiert, die Kalthopfung trägt hier aber leider im wahrsten Sinne kaum Früchte. Am ehesten sind da noch Grapefruit und Mandarine ausfindig zu machen. Getreidig malzig und mit breiter, kräuterig-würziger Hopfenbittere endet das IPA ausgewogen, aber nur bedingt interessant. Im Abgang tendiert das Malz zu röstigen Noten und erinnert mich zunehmend an Brotkruste.

    Mit diesen Hopfensorten wäre mehr drin gewesen, vor allem mit Cascade kann man eigentlich kaum etwas falsch machen. Malz, Hefe und Alkohol halten Fruchtigkeit und Frische auf relativ niedrigem Niveau - ich fühle mich hier an deutlich stärkeres Strong-Ale erinnert, bei dem es auf diese frischen Fruchtnoten aber auch gar nicht so sehr ankommt. Bei einem modernen IPA erwarte ich tropische Fruchtigkeit, einen gut versteckten Alkohol und eine knackige Hopfenbittere. Das ist hier alles leider nur stark eingeschränkt vorhanden. Trotz aller Kritik und Enttäuschung: Es schmeckt trotzdem. Und das ist ja die Hauptsache...“
  • Blanche de Namur
  • 50% — F„Und das nächste Neuverkostungsbier, das ich mir aufmache. Vor ein paar Jahren im Lokal in recht angeheiterter Laune und Runde, jetzt alleine zu Hause als samstäglicher Nachmittagssnack.
    Meine alte, recht schlechte Prozentbewertung liegt wohl daran, dass es nachdem man stärkere Biere getrunken hat, nachher nicht mehr viel Aroma und Körper schmecken kann.
    Es hat eigentlich schöne blumige Aromen, ist aber einfach sehr schwach. Dadurch ist es gemütlich zu trinken und sehr erfrischend, aber wird halt schnell fad. Ein ideales Einstiegsbier für eine Verkostung bzw. einen bierseeligen Abend.“
  • Westmalle Trappist Dubbel
  • 84% — B„Noch ein Bier, das ich seit langer Zeit wieder trinke. Westmalle hat nichts mit der Partyinsel der Deutschen der Balearen zu tun, sondern ist eine Trappistenbrauerei in Belgien.
    Es ist ein schön balanciertes, recht süßes Bier, wo der Stil Dubbel schön getroffen wurde. Nicht umsonst ist dies eines der bekanntesten belgischen Biere und da ist die Kunkurrenz bekanntermaßen groß.
    Mir hat es mit seinen süßen malzig-fruchtigen Aromen und dem nicht zu brutal auftretenden Alkohol sehr gut gefallen.“
  • Tyskie Gronie
  • 89% — B„Bei LIDL heute eine Dose für 79ct gekauft.Diese hat nur 5.2% Alkohol, nicht wie hier angegeben 5.6%.Schmeckt sehr lecker, intensive Hopfenaromen und keine Fehlnoten.Sehr süffig, kann man gerne mehr von trinken!“
  • Starkenberger Tiroler Märzen
  • 74% — C„Dieses Bier habe ich auch bereits vor einigen Jahren mit Prozent bewertet. Jetzt steht es wieder vor mir. Jetzt würde ich wochl ca 55% geben.
    Es ist zwar nicht schlecht, hat aber irgendwie zu wenig Substanz. Der herbe Körper passt einfach nicht in das lasche Gefüge, wodurch es eher wenig erfreut. ich hatte mir auch mehr erwartet.“
  • Herrnbräu Premium Pils
  • 45% — F„Gebinde: 0,33 L Longneck Flasche
    Design: spricht mich nicht sehr an

    Das blank filtrierte Bier hat eine goldgelbe Farbe und wird von stabilen Schaum bedeckt. Unter dem Schaum perlt feines CO². Es riecht fein-herb und hopfig. Geschmacklich hat dieses Premium Pils nicht viel zu bieten. Maischig süß und metallisch herb ist der Grundcharakter. Es ist kaum süffig und wenig erfrischend. Das brauche ich nicht wieder!“
  • John Gaspar King Cherry
  • 44% — F„Mein vorerst letztes John-Gaspar-Bier. Es ist etwas schwer einzuordnen. Es ist kein richtiges Kriek, da es zwar einen deutlichen Kirschgeschmack hat, aber dafür einen herben Nachgeschmack, der nicht ganz reinpasst. Es ist schön voll, aber einfach zu unharmonisch und einfach zu wenig süß. Nichts für Kriek-Freunde, aber auch nicht für klassische Biertrinker. Hier ist noch ein langer Weg zu gehen.“

Stand vom 21.05.2019 23:54.