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Neueste Brauereien

Hier findest Du die letzten Brauereien, die ihren Weg in unsere Datenbank gefunden haben und natürlich auch ihre Biere.

Přátelský pivovar Malešov

Malešov 56, Malešov, Středočeský kraj, Tschechien | gegründet im Jahre 2002

Brasserie du Grillen

31 Rue des Jardins, 68000 Colmar, Frankreich

Brasserie Du Vignoble

B avenue Jacqes Preiss 68340 Riquewihr

Torre Mozza

Via Vincenzo Chiarugi, 76, 45100 Rovigo RO, Italien

Münchner Kindl Bräu

Obergiesing-Fasangarten, München, Bayern, Deutschland | gegründet im Jahre 1880

JoyBräu

Fuhlsbütteler Weg 124, 22453 Hamburg | gegründet im Jahre 2016

Oberaudorfer Privatbrauerei

Tiroler Straße 5, Oberaudorf, Bayern, Deutschland

Stubbacher Braukunst

Josef-Heiß-Straße 48, Vomp, Tirol, Österreich | gegründet im Jahre 2020

Evoqe Brewing

Via Castellana 43, Trebaseleghe, Venetien, Italien

Statistik

Es sind 37562 Biere von mehr als 4395 Brauereien und 54899 Biertests in unserer Datenbank enthalten.

Zuletzt bewertete Biere

Folgende Biere wurden zuletzt bewertet, sei es mit einem Text oder mit ausgewählten Bewertungskriterien:

  • Gut Forsting Weihnachts-Bier
  • 85% — B„Leuchtet wie ein Christbaum- da funkeln nicht nur die Sternburger am Horizont bei dem leicht metallischem Geruch.

    Etwas muffig im Volumen macht es nicht so frisch. Bisschen wie wenn man das Wasser aus dem Christbaumständer trinkt.“
  • Johann Auer Rosenheimer Weißbier Bock
  • 69% — D„Sieht aus wie Späti-Spezi mit Schaum- ist das schlecht geworden? Riecht wie eine dunkle überreife Banane.

    Einstieg: BOAR Geil.

    Stark süffig für Starkbier, da kein so ekliger Abgang wie sonst so ein Bier.“
  • Johann Auer Rosenheimer Weißbier Bock
  • 68% — D„Sieht aus wie Spezi mit Schaum, ähnlich zu meinem Standard Weißbier dem Unertl. Geruch leicht süßlich nach Karamell und Banane. Körper etwas lasch aber auch angenehm. Im Abgang recht sauer wodurch aber auch keinerlei alkoholische Noten wie sonst oft bei Bockbier durchkommen. Insgesamt sehr süffig! Würde ich wieder kaufen!“
  • Schnellinger Bräu Zoigl Dunkel
  • Bewertet mit 64%. D
  • Schönbuch Jäger Spezial
  • 58% — E„Trinkt sich wie Wasser. Schmeckt okay, ist aber nicht mein favorisiertes Bier und man kann getrost was anderes trinken!“
  • Kilkenny Refreshing Red Ale
  • Bewertet mit 71%. C
  • Wulle Biere Vollbier Hell
  • 67% — D„War mal mein Lieblingsbier“
  • Moosehead Pale Ale
  • Bewertet mit 52%. E
  • Dinkelacker CD Privat
  • Bewertet mit 69%. D
  • Gut Forsting Bio-Bier
  • 75% — C„Erinnert an Apfelsaft, obwohl klar ist ja trotzdem schön als Bier.
    Verdinent nen Punkt extra fürs Etikett. Sehr kitschig, richtig trashig. Als hätten es acht verschiedene Leute es designed die nicht miteinander reden.

    Schmeckt auch wie ein leichter Apfelmost- Little bit of english on it mit bayrischem Akzent. Sehr erfrischend für den Sommer im Dezember“
  • Gut Forsting Bio-Bier
  • 67% — D„Wenn man mir im Biergarten ein Radler und dieses Bier hinstellen würde, dann könnte man es vom Aussehen her nicht unterscheiden, vom Geruch aber sehr wohl. Riecht sehr fruchtig und leicht kräuterig. Erinnert von Geruch und Geschmack sehr an ein englisches Pale Ale. Das Mundgefühl ist auch sehr angenehm, allerdings ist der Abgang sehr sauer und es fehlt mir etwas der Hopfen. Im Sommer sicherlich sehr erfrischend, jetzt im Winter würde ich aber eher gehaltvollere Biere bevorzugen.“
  • Zillertal Weißbier Bock
  • 80% — C„Zillertaler Weißbier Bock, im Getränkemarkt mal mitgenommen. Die weiße, feinporige Krone über dem naturtrüben, hellen Weizenbock steht sehr stabil. Goldgelb in der Farbe, wie ein klassisches hefeweizen, ordentliche Trübung. Fruchtig-bananiger Antrunk, hefiger Körper. Bis dahin kommt es wie ein Weißbier daher, nicht unbedingt wie ein Bock. Die Umdrehungen melden sich dann beim Abgang, allerdings nicht so angenehm. Im Abgang hat das Bier eine schnapsige Note, die ich störend empfand. Insgesamt aber ein gutes und trinkenswertes Bier.
    Prädikat: gut trinkbar“
  • Einstök Ölgerð Islandic Toasted Porter
  • 75% — C„Finger weg von Porter, ist eigentlich mein Motto. Ist mir meistens viel zu süßlich. Nun bekommt das Porter nochmal eine Chance in Form des Einstök Icelandic Toasted Porter.

    Einstök-Biere sind schön Mainstream und trotzdem nicht belanglos.

    Von der Farbe her ein Stout. Blickdichtes schwarz steht im Glas, dazu eine braune Haube, die zumindest schön klebt.

    In der Nase landen eindeutig intensive Kaffee- und Espresso-Noten. Deutet schon mal nicht auf "zu süßlich" hin.

    Der Antrunk bestätigt die Nase: Würziger Espresso rinnt die Kehle herunter, dann folgt ein Schwall Bitterschokolade. Alles auf der nicht-süßlichen Seite. Gut!!

    Das Porter schmeckt angenehm röstig, mit durchaus bitterem Aushall. Der leicht karamellige Mittelteil nimmt sich geschmacklich etwas zurück, zeigt sich dabei aber nur leicht wässrig.

    Auch bei diesem Einstök zeigt sich kein Aroma-Orgasmus, sondern mainstreamig ab durch die Mitte.

    Besser als erwartet!“
  • Felsenbräu Kirchweihbier
  • 78% — C„Schaum: nicht üppig, aber schön wattig und schön am Glas anhaftend
    Farbe: helles Bernstein, glanzfein
    Geruch: etwas Getreide, Honig und Frucht (Dattel!)

    Antrunk: Mild und honigsüß, dabei etwas Karamell, Zimt - und die Fruchtigkeit assoziiere ich wirklich mit getrockneten Datteln. Mal was Neues. Mittlerer Körper und niedrige Rezenz - das macht das Bier sehr süffig. Bei wärmerem Bier machen die Fruchtaromen allerdings einer weniger interessanten Getreidigkeit Platz. Ich hätt’s nicht übertreiben sollen mit dem Anwärmen ...

    Nachtrunk: Abrundender, leicht harziger Hopfen ohne langen Nachhall.

    Fazit: Ein angenehmes, weiches Festmärzen. Schön!“
  • Brew Age Nussknacker
  • 79% — C„Mal sehen ob die Nuss mir den Zahn zieht. 10% sind eine Ansage.

    Das Strong Pale Ale steht braun-orange im Glas, trüb. Obendrauf gibt es kaum (dunkelbeigen) Schaum.

    Es duftet -erstaunlicherweise- sehr fruchtig-süßlich und erinnert an ein Double IPA: Orangenschale, dazu aber auch nussige und schokoladige Noten.

    Der Antrunk gibt die Nase gut wieder. Fruchtig, nun auch auf der leicht säuerlichen Seite, dazu Nussschokolade.

    Dann wird es sehr bitter (75 IBU) und leicht alkoholisch nach einer Rum-Rosinen-Note. Die Nussschokolade klatscht im Takt zum Tanz auf den Vulkan.

    Hochwertig? Auf alle Fälle. Aromatisch? Dito! Süffig? Wenig!!

    Das ist jetzt mal ein Hammer und wird von Schluck zu Schluck sogar "trinkbarer". Erinnert mich an das Holy Shit Ale von Schoppe.

    Barley Wine kannte ich bisher nur vom Namen. Das Bier geht aber locker auch als Double IPA durch. Sollte man auf alle Fälle mal probieren; hat mit Weingeschmack rein gar nichts zu tun.“
  • Vignoble Hollbier - Bière Au Crémant D' Alscace
  • 73% — C„Das Vignoble Biere au Cremant mit 7% ABV ist eigentlich kein Grape Ale, weil die Trauben nicht mit gären durften sondern der fertige Cremant zugegeben wurde. Also genau genommen ein Biermischgetränk mit 10% Cremant Anteil. Die Farbe ist dunkelgelb und sehr hefetrüb. Wenig Schaum. In der Nase ganz deutlich der Cremant mit seinen Weißwein Aromen. Der Körper ist mittel vollmundig und stark rezent. Es schmeckt auch stark nach Cremant. Der bringt auch eine gewisse Süße mit in den Geschmack. Im Nachtrunk gut herb vom Hopfen, da zeigt sich der Biercharakter doch noch.“
  • Quöllfrisch Naturtrüb
  • 45% — F„Am Flaschenboden hat sich schon ein stellenweise dickes Hefesediment gebildet von welchem einige Brocken mit ins Bier gespült wurden. nicht so appetitlich. Farbe trüb gelb, einen orange-Stich. Schaum gemischtporig, hält sich nicht lange.Antrunk getreidig.Ich dachte im ersten Moment, dass es sehr spritzig ist, aber Bier-Klaus meinte, dass wäre die Säure, also vertrau ich mal seinem Urteil.Im Abgang legt sich der Hefegeschmack auf die Zunge, anstatt einem schönem Hopfenaroma. Auch eher unangenehm.Werde mir das Bier nicht mehr schenken lassen.“
  • Ottakringer Bio-Zwickl
  • 64% — D„Servas!  

    Die wr. Ottakringer haben in ihrem Sortiment auch das Biozwickl. Marketing-technisch geht es den Bio- Zeitgeist mit. Doch kann es wirklich mit den Topmarken wie Schladmiger oder Hadmar mithalten?

    Nun endlich zum Bier!
    Vollbier, Zwickl/Biobier, 12.2p, 5.2%
    Kompakter Schaum, naturtrüb und goldig. Sehr leichte Kohlensäure. Erfrischender Antrunk und recht süffig und hopfig im Mittelteil. Ganz leicht bitterer Nachgeschmack welcher aber recht rasch ermattet.

    Fazit:  
    Ich bin regelrecht ein Biobier und Zwickl Fan. Doch den geschmacklichen Standard der anderen Biermarken kann es leider nicht halten. Der Biertyp wurde kommerzialisiert.“
  • Meckatzer Hell
  • Bewertet mit 56%. E
  • Weitra Bräu Das Helle
  • 86% — B„Servas!

    Das österreichische Weitra im Bezirk Gmünd befindet sich im nördlichen Zipfel vom Waldviertel. Eine leicht bergige Landschaft mit Ruinen, Burgen und kleinen Schlössern.  

    Zur Brauerei:
    Das gleichnamige Bräu befindet sich ebenda und ist nach deren Übernahme durch Zwettler deren regionale Brauereiwerkstatt geworden. In deren Sortiment befindet sich ein Helles, ein Schwarzbier und das Hadmar Biobier. Das letztere ist am bekanntesten. Ab und zu kann man deren Helles auch in Wien erwerben. 

    Nun endlich zum Bier! 
    Vollbier, Helles, 11.8p, 5% 
    Satte Blume und schöne goldige leicht trübe Farbe. Geruch ist fein grasig-fruchtig. Im Antrunk fällt eine leicht prickelnde Kohlensäure auf. Gerade recht. Denn die wohl überlegte Dosierung dieser überdeckt keineswegs den feinen Geschmack dieses Gebräus. Anfangs noch unscheinbar steigert es sich geschmacklich mit zarten Gerstenoten. Leicht bitter und eine feine Säure runden den Hauptgang ab.
    Im Nachtrunk bleibt ein anschmiegsamer süß-hopfig-getreidiger Abgang im Gaumen übrig.

    Fazit:
    Wenn man wohl temperiert und fein mitschmeckt ist es ein reiner Schmaus.“

Stand vom 03.12.2021 12:11.