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Neueste Brauereien

Hier findest Du die letzten Brauereien, die ihren Weg in unsere Datenbank gefunden haben und natürlich auch ihre Biere.

First Wave Brewery

Adresse unbekannt | gegründet im Jahre 2014

Mad Brew Charkiw

Adresse unbekannt | Gründungsjahr unbekannt

Block 15 Brewery

3415 SW Deschutes St, Corvallis, OR 97333, USA | Gründungsjahr unbekannt

Double A Brewing

Bolshaya Polyanka str., 2, b. 2, 19180 Moskva, Russland | Gründungsjahr unbekannt

Sesma Brewing

Calle Mayor, 84 31293 Sesma, Spanien | Gründungsjahr unbekannt

Cyclic Beer Farm

C/ Coll 37, 08027 Barcelona | Gründungsjahr unbekannt

Minipivovar Na Vyhlídce

Moravská Nová Ves, Okres Břeclav, Jihomoravský kraj, Tschechien | gegründet im Jahre 2015

Birra del Bagnino

Morciano di Romagna, Rimini, Emilia-Romagna, Italien | gegründet im Jahre 2014

Monpiër De Gherdëina

J.B. Purger Str. 181, 39046 Ortisei | Gründungsjahr unbekannt

Couture

Viale Vittoria 22, 30020 Annone Veneto (VE) | Gründungsjahr unbekannt

Statistik

Es sind 34407 Biere von mehr als 3978 Brauereien und 46577 Biertests in unserer Datenbank enthalten.

Zuletzt bewertete Biere

Folgende Biere wurden zuletzt bewertet, sei es mit einem Text oder mit ausgewählten Bewertungskriterien:

  • Plankstettener Dunkles
  • 59% — E„Eines der ersten relativ bekannten Bio-Biere. Es hatte einen vollen, brotig-malzigen Körper mit einigen Ausflügen ins Holzige und leichte fruchtige Ansätze; Hopfen merkte man nicht viel.
    Man konnte es wohl trinken, aber man indet und fand bessere im Bio-Regal.“
  • Plankstettener Dinkel
  • 48% — F„Dieses Bier aus dem Bioladen habe ich bereits 2014 getrunken und ich weiß gar nicht mehr, ob es das überhaaupt noch gibt...
    Geschmacklich konnte es mich nicht wirklich erfreuen, da es mich stark an altes Kletzenbrot (dunkles Früchtebrot mit getrockneten Birnen) meiner Mutter erinnerte, das jeder toll und nur ich abscheulich fand.
    So finden sich neben dem noch recht angenehmen Dinkelgeschmack eben jene Aromen nach getrockneten Birnen und Pflaumen.
    Wer so was mag, wird seine Freude mit dem Bier haben, mir machte es keinen Spass.“
  • Pax Bräu Vollbier
  • 77% — C„getrunken 2014 in einer Zeit, als es noch neu war ein eigenes nonkonformes Bier zu brauen.
    Dieses recht dunkle Bier aus einer kleiner Brauerei schaffte das auf jeden Fall. Es hatte einen nussig-brotigen Kern, der hinten raus einen tollen würzigen Charakter entwickelte und das Bier tatsächlich angenehm anders machte.“
  • Kerlig Hell
  • 77% — C„Auch wenn die Braukunst live 2015, wo ich dieses Bier getrunken habe, schon eine Zeitlang vorbei ist, so ist mir doch eine Erinnerung und Aufzeichnung an dieses Bier geblieben.
    Es war eines der ersten Biere, welche das altmodische Helle auf höhere Ebenen hoben. Dies gelang mit einem hopfigen Aroma, welches eine spürbare Herbe reinbrachte, ohne aber in IPA-Richtung zu gehen.
    Es ist ein erfrischendes, interessantes Helles, wobei ich mir aber denke, dass man da etwas mehr rausholen hätte können.“
  • BrewDog Indie (Independent) Pale Ale
  • Bewertet mit 80%. C
  • Hohenthanner Schlossbrauerei Tannen Hell Leicht
  • 38% — G„Gebinde: 0,5 L Euroflasche
    Design: Typischer Hohenthanner Look

    Das Tannen Hell Leicht ist glanzfein und hat eine helle Goldfarbe. Der Schaum ist blasig und unschön. In der Nase zeigt sich ein schwach hopfiger Geruch. Geschmacklich ist es genau wie ich es bei einer Stammwürze von 8,4° Plato und einem ABV von 3,5 % erwartet habe. Nämlich dünn und wässrig. Außer etwas Säuerlichkeit und minimale Hopfenherbe ist nicht viel zu erkennen. Ich frage mich einmal mehr was dieser Unsinn mit dem Leichtbier soll. Entweder ich trinke ein richtiges Bier oder wenn es nicht anders geht, ein alkoholfreies Bier.“
  • Kuchlbauer Alte Liebe Dunkle Weisse
  • 65% — D„Die Alte Liebe ist eigentlich ein tolles dunkles Weizenbier. Es verfügt über alle feinen Geschmacknuancen, die ich mir erwarte und diese harmonieren auch passabel miteinander, aber wenn ich es im Vergeleich mit der Turmweisse sehe, dann finde ich, dass da mehr drinnen wäre: mehr Frucht, mehr Hefe, mehr Kraft...es ist wohl gut erfrischend und als Erfrischungsbier sicher zu empfehlen, aber bayrische Weißbiere schaffen eine bessere Komplexität.“
  • Kuchlbauer Aloysius Weissbier Bock
  • 86% — B„Hier hat man wirklich ein tolles Produkt vor sich. Nicht nur, dass das Bier mit einer weiten Palette mit Aromen von hefig über früchtig bis säuerlich-malzig kommt, sondern, dass diese wunderbar miteinander verknüpft sind und ein weicher Übergang zwischen den fruchtigen und herben Phasen überzeugt.
    Ein wirklich schönes, ausgewogenes Bier.“
  • Buddelship Mr. B New England IPA
  • Bewertet mit 98%. A
  • Tölzer Helles
  • 70% — D„Das Tölzer Hell ist optisch toll: strohblond, klar, sprudelig. Geschmacklich ist es gut, aber auch nicht mehr. Wenig Charakteristisches. Im Abgang überraschend bitter.“
  • Sakiški? Gose With Raspberries
  • Bewertet mit 75%. C
  • Aecht Schlenkerla Kräusen
  • 77% — C„Kupfergelb, anständige mittelfeinporige Schaumkrone. Die Trübung ist nicht stark. Das Bier wirkt recht klar im Glas. Typischer Schlenkerla Schinkenduft. Antrunk zunächst recht neutral und erfrischend, bis sich der Schinkengeschmack im Mund breit macht und alle anderen Geschmacksnuancen übertüncht. Auch der leicht wässrige Körper darunter wird so gut überlagert, dass er den werten Biertester in die Irre zu führen versucht. Noch im Nachgang denke ich mit jedem Rüpser, ich hätte gerade eine Schinkenstulle verspeist. Alles in allem ist das Kräusen nicht ganz so schinkenlastig wie andere Schlenkerlas, aber immer noch geschmackstypisch erkennbar. Vegetarier werden dieses Bier nicht mögen. Ich finde es lecker.“
  • Wasseralfinger Spezial
  • 100% — A„Das beste Bier dass ich je getrunken haben“
  • Schmucker Hefe Weizen
  • 66% — D„Zugegeben, die bisherige Bewertung hat meine Erwartungen nicht gerade angeheizt.

    Geruchlich riecht das Schmucker hauptsächlich nach unreifen Bananen. Am Glas rieche ich zudem eine leichte metallische Note, die aber zum Glück nicht auf den Geschmack übergreift.

    Farblich schöner, trüber Bernstein.

    Der Einstieg ist frisch, fruchtig und leicht süßlich. Die Kohlensäure perlt angenehm auf der Zunge.

    Vom Körper ist es tatsächlich etwas dünn, jedoch auch nicht zu wässrig.

    Der Abgang ist leicht sauer und etwas hopfiger als üblich bei Weißbieren.

    Ich bin wirklich positiv überrascht. Das Schmucker rollt bedächtig und harmonisch die Kehle runter. Im Abgang wird es sogar richtig gut. Das kann man gut trinken.“
  • Hacker-Pschorr Münchner Hell
  • 89% — B„Viel mehr gibt es dazu nicht zu sagen.
    Lecker und erfrischend.
    Ein sehr süffiges und mildes Bier, geht sehr gut runter.“
  • Darmstädter Pilsner Premium
  • 44% — F„Für meinen Geschmackt nach dem Karlsberg Urpils das wohl ekelhafteste Bier, dass ich jemals getrunken habe.
    Ein Bier, dass eigentlich nur bitter schmeckt.“
  • Heidenpeters Thirsty Lady
  • 69% — D„Ein Bier, das die Augewogenheit der Aromen perfektioniert, was der Braumeister wirklich beherrscht, Hut. Hier hätte man aber ruhig mehr Wumms reingeben können. Klar, ein Bier mit solchen Namen soll leicht und süffig sein, aber ein bisschen mehr von diesen tollen hätte nicht geschadet.“
  • Heidenpeters Pale Ale
  • 85% — B„Auch dieses Bier konnte ich vor Ort probieren. Ein solides Pale Ale ohne unnötige Schnörkel, das sich einfach auf seine Balance zwischen malzigen Körper und hopfigen Einstieg und Abgang konzentriert. Das gefällt.“
  • Heidenpeters Black IPA
  • 78% — C„Eines meiner ersten Black IPAs, das ich während einer Reise mit meinem damaligen Mitbewohner 2016 in einer Bobo-Bar in Berlin trank.
    Ich erinnere mich an einen angenehm malzigen Körper, der aber doch schnell dem Hopfen und den IPA-typischen Aromen Platz machte.
    Viele Aromen und diese gut ausbalanciert, was will man mehr. Was mich bei solchen kreativen Schöpfungen immer noch kleinlicher bei guten Bewertungen macht, ist das Faktum, ob ich es wiederekennen würde; das sehe ich hier neben aller Begeisterung aber nicht, dennoch ein tolles Bier.“
  • Ettaler Kloster Edel Hell
  • 76% — C„Zugegeben, als ich dieses Bie vor einigen jahren getrunken habe, war ich sehr bierdurstig, was wohl etwas Zusatz-Begeisterung hervorrief.
    Aber ist es ist ein klassisches, solides Helles mit einem würzig-malzigen Kern, der aber doch etwas Platz für den Hopfen lässt.“

Stand vom 19.07.2019 11:02.