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Neueste Brauereien

Hier findest Du die letzten Brauereien, die ihren Weg in unsere Datenbank gefunden haben und natürlich auch ihre Biere.

Klicken um die Brauerei auf der Karte zu zentrieren.Institutsbrauerei Romeis

Oberthulba, Unterfranken, Bayern, Deutschland | Gründungsjahr unbekannt

Landkarte um die Geokoordinate 50° 12′ 24″ N 9° 58′ 7″ E

Klicken um die Brauerei auf der Karte zu zentrieren.Bundesverband der Kreativbrauer

Oberelsbach, Unterfranken, Bayern, Deutschland | Gründungsjahr unbekannt

Landkarte um die Geokoordinate 50° 26′ 29″ N 10° 7′ 3″ E

Klicken um die Brauerei auf der Karte zu zentrieren.Brouwerij Cornelissen

Bree, Limburg, Vlaanderen, Belgien | Gründungsjahr unbekannt

Landkarte um die Geokoordinate 51° 7′ 1″ N 5° 38′ 48″ E

Klicken um die Brauerei auf der Karte zu zentrieren.Schloss Wachenheim

Trier, Rheinland-Pfalz, Deutschland | Gründungsjahr unbekannt

Landkarte um die Geokoordinate 49° 44′ 59″ N 6° 38′ 13″ E

Keine Geodaten hinterlegtKočovný minipivovar Mauacký Muádek

Adresse unbekannt | gegründet im Jahre 2018

Landkarte um die Geokoordinate 49° 44′ 59″ N 6° 38′ 13″ E

Klicken um die Brauerei auf der Karte zu zentrieren.Braumanufaktur Ludwigslust

Friedrich Naumann Allee 6, Ludwigslust, Mecklenburg-Vorpommern, Deutschland | gegründet im Jahre 2016

Landkarte um die Geokoordinate 53° 19′ 45″ N 11° 29′ 44″ E

Klicken um die Brauerei auf der Karte zu zentrieren.Beerbliotek Brewery

Västra Götalands län, Schweden | Gründungsjahr unbekannt

Landkarte um die Geokoordinate 57° 40′ 53″ N 11° 54′ 29″ E

Klicken um die Brauerei auf der Karte zu zentrieren.F-K-M Bier

Görlitz, Sachsen, Deutschland | gegründet im Jahre 2017

Landkarte um die Geokoordinate 51° 9′ 5″ N 14° 59′ 2″ E

Klicken um die Brauerei auf der Karte zu zentrieren.Brauerei Kaiser Grasmannsdorf

Burgebrach, Oberfranken, Bayern, Deutschland | gegründet im Jahre 1783

Landkarte um die Geokoordinate 49° 50′ 18″ N 10° 45′ 51″ E

Statistik

Es sind 33568 Biere von mehr als 3859 Brauereien und 44234 Biertests in unserer Datenbank enthalten.

Zuletzt bewertete Biere

Folgende Biere wurden zuletzt bewertet, sei es mit einem Text oder mit ausgewählten Bewertungskriterien:

  • Petrus Blond
  • 50% — F„Noch ein Bier aus der Petrus-Box von LIDL.
    Dieses zeichnet sich zumindest nicht durch einen widerlichen oder falschen Geschmack aus, aber für ein gutes Blond fehlen einfach die Aromen.
    Es ist recht wässrig und von Weihnachtsgewürzen merkt man nicht viel. Besser wird es, wenn es warm wird.
    Man könnte mehr daraus machen.“
  • Petrus Dubbel Bruin
  • 35% — G„Ein Bier, das zwar ordentlich Aroma hat, aber an der falschen Stelle und zu unausgewogen.
    Es ist gemacklich so "likörig" wie ein Quadrupel und hat nicht den freundlichen malzigen Körper eines Dubbel.
    Brauche ich nicht mehr.“
  • Petrus Aged Pale
  • 19% — I„Gefunden in einer Bier-Box bei LIDL Österreich.
    Eigentlich wollte ich das Bier schon wegschütten, da es einfach verdammt sauer ist. Doch da fand ich Rezensionen, welchen genau diesen sauren Geschmack beschrieben haben und stellte fest, dass das so schmecken soll.
    Jedenfalls ist außer einer überbordenden Säure nicht viel in diesem Bier. Nix Fruchtiges, nix Florales -vielleicht ein bisschen Malzigkeit, aber auch die wird von der Säure unterjocht.
    Hat mir überhaupt nicht gefallen.“
  • San Miguel Especial
  • 50% — F„Dieses Bier wirbt mit der Eigenschaft sehr international zu sein, was ich gerne glaube, da es das einzige spanische Bier in österreichen Supermärkten ist -und das schon lange.
    Es ist daher auch voll aud den "Weltgeschmack" getrimmt. Ein klassisches Lager, das man immer und überall trinken kann. Dass da besondere Aromen keinen Platz haben, ist klar.
    Kann man gut trinken, aber besonders ist es nicht.“
  • Trappistes Rochefort 10°
  • 45% — F„Während ich die Trappistes Rochefort 6° und 8° noch großartig finde, ist dieses einfach nur übertrieben: es ist viel zu bitter und schmeckt eigentlich nur nach Likör. Es hätte eigentlich gute Aromen, welche auch ausbalanciert wirken, aber in der Zucker-Alkoholsuppe ertrinken diese leider viel zu schnell.“
  • Karg Dunkles Hefe-Weißbier
  • 72% — C„Ein richtig uriges Bier, das ordentlich trüß ist und das auch einen dementsprechenden Geschmack zu bieten hat: Ordentliche Fruchtaromen und eine leichte Bitterkeit, welche schnell im Malz untergeht.
    Ein Traum für wahren Weizenbier-Fans, für Neueinsteiger aber schnell zu viel.“
  • Maisel's Weisse Kristall
  • 65% — D„In Österreich ist ein solcher Bierstil weitgehend unbekannt, aber jede größere bayrische Brauerei hat ein solches Bier im Angebot.
    Dieses ist ein geschmachlich leichtes Bier, das aber gute Aromen zu bieten hat. Ein Bier für heiße Tage oder Leute denen ein klassisches Weizen zu vollmundig ist.“
  • Zwettler Dunkles
  • 58% — E„Ein Bier, das man einfach nicht empfeheln kann und das es trotzdem schon lange gibt.
    Geschmacklich ist es mit Kwass (beliebtes alkoholfreies Brot-Malz-Bier, das vor allem in Ländern der ehemaligen Sowietuniun sehr beliebt ist) zu vergleichen.
    Es ist einfach nur süß mit einem brotigen Beigeschmack.“
  • Zötler Bier Radler
  • 53% — E„50 % Zötler Gold und 50 % Zitronenlimonade ergeben das Zötler Radler. Es hat im Glas eine hell goldene Farbe, wenig nennenswerten Schaum und es perlt erstaunlich wenig Kohlensäure. Geschmacklich ist es eine Zitronenlimonade mit minimalen Malzaroma. Das Radler ist zum Glück nicht zu süß. Es ist nichts Besonderes, aber eine erfrischende Alternative, wenn der große Durst kommt!“
  • Zwettler Original
  • 76% — C„Ein Bier, das ich wohl getrunken habe, bevor ich Bier überhaupt gemocht habe. Es ist milder und weniger herb als das Export, was es fast schon Mainstream macht. EIgentlich ein gutes Bier, wenn auch ein Alleinstellungsmerkmal fehlt.“
  • Maisel & Friends Twin Peak
  • 83% — B„BrauBeviale 2018:
    Auf der Messe gab es eine Craft Drink Areal, wo verschiedene Biere von ihren Braumeistern präsentiert wurden. Der Weissbier Doppelbock ist ein Hobbybrauer Rezept, das den Maisel Hobbybrauer Wettbewerb 2018 gewonnen hat. Das Gewinnerbier von Max Luttner wurde bei Maisel gebraut und abgefüllt. Nachdem der Stand sehr belagert war, sind die Notizen spärlich. Das Bier ist dunkelgelb und sehr hefetrüb. Es riecht extrem fruchtig. Auch der Geschmack ist sehr fruchtig aber nicht nur nach Banane sondern auch nach tropischen Früchten. Der Körper weist eine starke Restsüsse auf und ist angenehm gespundet.“
  • Kasteel Cuvée du Chateau
  • 91% — A„Ascorbinsäure hilft gegen Skorbut, z. B. auf langen Seereisen mit der Santa Maria auf dem Weg zum unentdeckten Amerika. Aber was hat das in Bier zu suchen? Hier ist es jedenfalls drin. Trotzdem ist dieses belgische Bier ansonsten ein ziemlicher Hammer. Es ist tiefdunkel mit wenig haltbarem beigen Schaum, riecht säuerlich und schmeckt auch 1 Sekunde so - aber dann geht es ab: Lakritz, Sherry, Waldhonig, Süße wechselt in schneller Folge mit Bitterkeit hin- und her. Ein Feuerwerk und um mich herum dreht sich alles. Aber wieso soll es wie ein altes Donker schmecken? Das ist doch viel süßer. However - immer wieder, aber nur ein am Tag. Da ist nämlich auch ordentlich suiker drin...“
  • Stone Xocoveza
  • 85% — B„Tiefschwarz und ölig fließt das Mokka Staut ins Glas. In die Nase stiegen leicht süssliche Malz und Lakritz Aromen. Der Antrunk zeigt sofort alles was das Staut aus dem Hause Stone zu bieten hat - eine wunderbare Komplexität von Espresso, süsses Malz, Zimt. Der Körper zeigt fiel Röstmatze und dazu einen Hauch Vanille, der sich bis in den Abgang zieht. Auch wenn auf der Dose "for the holidays" steht, ist es viel zu schade nur an so wenigen Tagen getrunken zu werden. Die winterlichen Gewürze passen aber hervorragend zur Jahreszeit.“
  • Neder Gregori-Bock
  • 93% — A„Zu Ehren des ehemaligen Brauereibesitzers Gregor Neder (1881-1968) wurde dieses Bockbier gebraut und so ist es auch zu seinem Namen gekommen. Aus der 0,5-Liter-Bügelflasche serviert, liefert es stramme 6,9 % vol. Alkohol. In einem rötlichen Mahagonibraun steht der dunkle Bock mitsamt kompakter beigefarbener, feinporiger Schaumkrone ansehnlich im Glas und verströmt einen aschig-rauchigen, röstmalzigen Duft. Bei dieser trockenen Nase hat die Süße keine Chance - der Alkohol aber auch nicht wirklich.

    Der Einstieg: Malzig mit starker Tendenz zu Mokka und Rauch. Danach macht sich das Bockbier richtig breit im Mundraum, liefert eine umfassende Aromenfracht und öffnet sich bezüglich karamelliger Süße. Eine feine Fruchtigkeit schwingt mit, die ich hier nicht direkt benennen kann - sind das Orangenschalen und Erdbeere? Nur eben ohne viel Bitterkeit oder Säure. Und auch die Süße hält sich im Zaum. Rauchige Grundzüge erkenne ich ebenso und möchte sie nicht auf Einbildung schieben. Währenddessen ist vom Alkohol erfreulich wenig zu spüren oder zu schmecken - man kostet vielmehr die hohe Stammwürze aus. Trotz Filtration könnte das Mundgefühl - samtig und weich - kaum besser sein. Die geringe Spundung erhöht die Süffigkeit im Trunk. Mit röstmalzigen Noten von Kaffee und Schokolade, reichlich Restsüße sowie einer optimal darauf abgestimmten Hopfenwürzigkeit klingt das Bockbier mittellang bis lang aus. Großes Lob an die Auswahl der Malze und der Aromahopfen! Und ich liebe Bockbiere, die sich "stoffig" anfühlen, ohne alkoholisch zu wirken.“
  • Rügener Insel-Brauerei Strandgut
  • Bewertet mit 75%. C
  • Zwönitzer Rauchbier
  • Bewertet mit 62%. D
  • Schoppe Bräu Hoppy Schoppy Pilsner
  • 71% — C„Schoppe Bräu antwortet mit dem Hoppy Schoppy Pilsner auf die langweiligen Fernsehbiere mit einem gut gehopften Pilsner (Perle, Saphir) und lässt das Ganze auch noch unfiltriert. Es werden 5,2 % vol. Alkohol genannt. Die fehlende Filtration sieht man schnell im Glas: Da schwirrt allerhand Zeug rum, auch größere hefige Bestandteile. Die altgoldene Farbe fällt für ein Pils recht dunkel aus, dafür gibt es eine sahnige Schaumkrone. Der Duft liefert eine erdig-hopfige Frische aus Citrusfrucht, Blumen und Kräutern. Langweilig riecht definitiv anders...

    Mit durchaus interessanten citrusfruchtigen, grasigen und blumigen Noten legt das Hoppy Schoppy Pilsner mitsamt gutem Mundgefühl los. Dem Hopfen wird hier mehr Aufmerksamkeit beigemessen als dem unauffälligen Malz, so dass die Einordnung "Keller-Pils" absolut standhält. Statt hopfengrasiger, würziger Noten tendiert das Pils danach aber in die blumige, seichte, leicht parfümierte Richtung, während das Mundgefühl weiterhin hefig, weich und wattig ausfällt. Wirklich viel Hopfenbitterkeit wird nicht aufgebaut, auch wenn sich die eingeschlagene Stilrichtung nicht verliert. Das passt soweit schon und kann als schmackhaft durchgehen - aber da kenne ich dennoch packendere Keller-Pilsner. Mir persönlich fällt die parfümierte florale Note einfach zu stark aus, da fehlt die Würze. Aber das kann ja jeder anders bewerten...“
  • Tennent's India Pale Ale
  • 54% — E„Klare gelb orange Farbe mit kleiner, weißer Schaumkrone. Fruchtiger, malziger, hopfiger Geruch. Geschmacklich malzig, etwas röstmalzig, fruchtig mit Citrus, ausgewogen malzig-hopfig, aber wenig spektakulär. Ein EInsteiger IPA.“
  • Giesinger Helles Weißbier
  • 77% — C„Trübe, dunkelbraune Farbe mit weißer Schaumkrone. Fruchtiger, getreidiger Geruch. Geschmacklich hefig, fruchtig mit Bananennote, dazu süßlich, leicht getreidig. Einerseits schmeckt es mir sehr gut, andererseits scheint irgendwie der letzte Kick zu fehlen, lässt mich leicht gespalten zurück.“
  • Glossner Torschmied's Dunkel
  • 73% — C„Glossner Torschmieds Dunkles 4,9% ABV.
    Bernstein und blank mit feiner sahniger Blume. Wenig gespundet, schlanker Körper.
    Im Geschmack Schokolade, Vollmilch Schokolade und minimales Röstmalz.
    Sehr mild im Abgang, wenig herb. Läuft sehr gut.“

Stand vom 19.11.2018 13:16 (Zwischenspeicher).