Biere

Brauereien

Erfolglos gesucht?

Neue Brauereien und Biere aufnehmen

Neueste Brauereien

Hier findest Du die letzten Brauereien, die ihren Weg in unsere Datenbank gefunden haben und natürlich auch ihre Biere.

Entlas Keller

An den Kellern 5-7, 91054 Erlangen | gegründet im Jahre 2021

Pfarrbräu

Am Dorfplatz 8 97753 Karlstadt - OT Stadelhofen | gegründet im Jahre 2010

Erste Frankfurter Hausbrauerei "Zu den 12 Aposteln"

Rosenberger Str. 1 60313 Frankfurt am Main

WasserCraftWerk - Hausbrauerei im Comfort Hotel Frankfurt Airport West

Isarstrasse 2, 65451 Kelsterbach

Brasserie Akerbeltz

Zone Artisanale - 8 Larre Lore, 64310 Ascain | gegründet im Jahre 1999

The Beertailor

Nádas útca 2, Nagytarcsa, Komitat Pest, Ungarn

Oasis Brewery (Ungarn)

Majsai útca 10, Kiskunhalas, Bács-Kiskun, Ungarn

Straßenbräu

Neue Bahnhofstraße 30, 10245 Berlin

Hotel Sportalm Gipfelglück

Kalver Straße 36, 58511 Lüdenscheid

Biar-Brauhüs

Borgsum / Föhr, Schleswig-Holstein | gegründet im Jahre 2018

Statistik

Es sind 38222 Biere von mehr als 4477 Brauereien und 56317 Biertests in unserer Datenbank enthalten.

Zuletzt bewertete Biere

Folgende Biere wurden zuletzt bewertet, sei es mit einem Text oder mit ausgewählten Bewertungskriterien:

  • Aischgründer Karpfen- Weisse
  • 53% — E„Bernsteinfarben, trüb mit mittlerer, grobporiger Krone. Es riecht etwas malzig (6). Antrunk, Körper und Abgang sind durchgängig hefig wenig nuanciert (je 5).

    Kann man trinken aber auch lassen ;-).“
  • Bevog Deetz Golden Ale
  • 73% — C„Servas!

    Nun gleich zum Bier!
    Vollbier, Golden Ale, 27IBU 4.8%
    Die Optik kann ich heute aus der Dose nur erahnen. ^^
    Schön prickelnde Kohlensäure bemerkbar und mittel im Körper. 
    Geruch geht ins blumig-hopfige mit Zitrusfrüchten.
    Antrunk und Mittelteil: hopfig, grasig und ins zitussäuerliche gehendes Bier. Hat leicht bittete Zitrone und Limette am Start. Recht fruchtig und bisserl hefig wirds noch. Süffigkeit ist gut dabei.

    Fazit:
    Fruchtig spritziges Golden Ale.“
  • Pfarrbräu Fränkisch Hell
  • 63% — D„Pfarrbräu Fränkisch Hell 4,8% ABV. Goldgelb und glanzfein mit wenig feinem Schaum. Getreide im Geruch. Mittel vollmundig und gut rezent. Im Geschmack schlank und viel Getreide. Schön herb im Abtrunk ohne besondere Aromen.“
  • Sol de Copan - Cerveza de los Mayas
  • 83% — B„Sol de Copan Cerveza de los Mayas 6% ABV. Bernsteinfarben und blank mit wenig eher grobporigem Schaum. Der Geruch ist der Wahnsinn. Intensive Schokolade, Vanille und Tonkabohne. Der Körper ist ziemlich schlank trotz der 6% Alkohol. Das ist schade, ein wenig Unterbau hätte nicht geschadet. Aber im heißen Honduras wird das wohl anders gesehen. Im Geschmack sind die Aromen genauso vorhanden, vielleicht die Vanille etwas weniger deutlich aber Tonka und Schokolade volle Kanne. Ein sehr spezielles Bier.“
  • Braumanufaktur Hertl Schwiegervater's Stolz
  • 83% — B„Hertl Schwiegervater 4,9% ABV. Bernsteinfarben und leicht trüb mit wenig hellbraunem Schaum. In der Nase intensive Raucharomen. Der Antrunk beginnt schlank und angenehm rezent. Im Geschmack viel Restsüsse in Form von Karamell und bayrisch Blockmalz. Dazu milder Rauch und wenig Röstaromen. Sehr mild und harmonisch.“
  • Grieskirchner Pils
  • 75% — C„Servas!

    Nun gleich zum Bier! 
    Vollbier, Pils, 11.3p, 29IBU, 4.8% 
    Goldgelbe Farbe mit satter Blume. In der Nase kann man recht herb-hopfige Noten erkennen.
    Das Pils ist prickelnd, mit mittleren bis schlanken Körper.
    Der herbe Hopfen schlägt gleich zu Anfang ein. Klar darf da die blumige Zitrusfrucht nicht fehlen.
    Die leicht bittere Herbheit durchzieht das Bier und steigert sich in seiner Intensität bis zum End' hin.
    Es macht zwar keine große geschmackliche Umschweife, bleibt aber der Linie treu.
    Man schmeckt das es sich um recht herbes Pils mit leichtem pale- Charakter handelt. Süffigkeit ist auch gut dabei.

    Fazit: 
    Ein doch überraschend herbes österreichisches Pils. heraus. Nach dem recht enttäuschenden Hellen, den soliden Weizen sowie Dunklen ist allerdings das Pils eine richtige Bereicherung für die Brauerei und sticht in seiner Eigenart stark aus dem Sortiment positiv heraus.“
  • Grieskirchner Märzen
  • 41% — F„Servas! Die Grieskirchner Biere findet man immer öfter im österr. Getränkemarkt. Angefangen bei den hellen und dunklen Weizen bis zu den Pils und dem jetzig rezensierenden Hellen "österreichischen Märzen"Nun gleich zum Bier!Vollbier, Helles/österr.Märzen, 11.8p, 18IBU, 5.0%   Anfangs etwas schaumig und weist helle beinahe strohgelbe Farbe auf. Riecht sehr ''seicht'' nach Hopfen/Malz bzw. leicht maischig. Das Mundgefühl ist leicht spritzig und vom Körper her schlank.Geschmacklich leicht malzig. Und angehende leicht hopfige Noten.. aber... Das Bier ist durchaus süffig.Es trinkt sich regelrecht wie Wasser, da sich die normalerweise kurz anhaltenden Geschmacksknospen von hausaus nicht wirklich entwickeln und daher noch weniger Geschmackswiderstand entsteht. Genau das spürt man eben kurz vorm Abschluss oder letztlich beim Abgang. Doch eben dieser verfällt leider in die Bedeutungslosigkeit. Schad'. Trotz allem ein sommerliches Gebräu.    Fazit:  Ein schwaches Helles für den Sommer.“
  • Kona Light
  • 62% — D„Dass Kona Brewing seinem Bier gerne etwas Flüssigobst beifügt ist bekannt (Goldcliff IPA oder das Pineapple Pilsner). Auch hier ist Mango-Konzentrat beigefügt. Ich lasse es trotzdem mal als Blonde Ale durchgehen, wie es auf dem Etikett steht.

    Das Kona Light steht goldgelb im Glas, leicht matt. Schaum ist ruckzuck weg.

    Die Nase hätte jetzt Mango erwartet, es duftet jedoch nach Mandarinensaft-Konserve.

    Der Antrunk ist etwas künstlich süß und fad, auch hier bin ich bei Saft aus der Mandarinen-Konserve. Ist der Antrunk mal überstanden, wird das Bier erträglicher. Es wird spritziger, sehr wässrig und eine Spur herb, dazu leicht nussig.

    Mir ist ein Rätsel, wo das Mango-Konzentrat hin ist. Im Bier war er (geschmacklich) auf alle Fälle nicht. Was ich dem Bier trotzdem nicht absprechen kann: Es ist ordentlich süffig und es geht ohne jeden Widerstand runter. In Hawaii, nach einem Surftag, wohl nicht die schlechteste Idee, das Zeug tu trinken.“
  • Rügener Insel-Brauerei IPA Expedition Limited Edition #4 Tweet IPA
  • 89% — B„Auf Expedition Teil1: Die Insel Brauerei hat einige IPA-Schätze der Nachwelt hinterlassen. 20.000 Exemplare gibt's wohl . Heute das Tweet IPA, das als vierte Edition auf den Markt kam.

    Mehr als eine Hand voll Aromahopfe-Sorten kamen in die Pulle. Das IPA steht goldgelb im Glas, stark opal. Der weiße Schaum ist recht beständig und klebt hervorragend.

    Wunderbar exotische Nase: Zitrusfrüchte und Maracuja vorneweg, Obstkorb pur.

    Auch der Antrunk zeigt sich bärenstark fruchtig: Auch hier viel Maracuja, die Zitrusnote sorgt dafür, dass der Obstkorb nicht zu mächtig wird.
    Danach auch leicht grasig und Noten von Kräutern. Spätestens hier ist der Obstkorb aber ratzekahl leer!

    Nach hinten raus gut herb, aber nicht bitter. Ich hätte mehr als die 30 IBU geschätzt.

    Teil 1 der IPA-Expedition hat sich mehr als gelohnt, demnächst folgt die Roar-Expedition und Rumble.Expedition.“
  • Akerbeltz Horaila - Blonde
  • 63% — D„Hellgelb und hefetrüb mit wenig Schaum. Es hat einen ganz dezenten Geruch nach Gewürzen. Der Antrunk ist sehr schlank und stark sprudelig. Im Geschmack leichte Getreidenoten. Dezente Frucht- und Gewürzaromen der Ale Hefe. Sehr wenig herb im Nachtrunk. Ein leichtes Sommerbier.“
  • Akerbeltz Mardotxa - Chataigne
  • 63% — D„Dunkelgelb und leicht hefetrüb mit wenig Schaum. Es hat einen minimalen Geruch nach den Kastanien. Der Antrunk ist sehr schlank und gut rezent. Im Geschmack findet sich eine leichte Restsüsse und minimale Noten von den Kastanen, auch leicht süßlich. Die entdeckt man nur, wenn man schon einmal Kastanienbier getrunken hat. Zum Ende des Trunks wird es trotz der 6% ABV etwas wässrig. Wenig herb im Nachtrunk. Da ist mir zu wenig Kastaniengeschmack drinnen. Mein Dank geht an Rainer.“
  • Grüner Vollbier Hell
  • 100% — A„Es ist wirklich ein absoluter hochgenuss! Wer dieses Bier nicht mag der hat entweder keine Ahnung von Bier oder weiß ein gutes Helles einfach nicht werzuschätzen.“
  • Schlossplatz Brauerei Köpenick Helles
  • Bewertet mit 62%. D
  • Pilsator Export
  • 46% — F„Wenn an einem Abend das einzige Ziel ist sich voll zu suafen, dann kann ich nur dieses wunderbar günstige Bier empfehlen. Der Abgang ist zwar extrem widerlich, jedoch merkt man es nach 5-6 Bier, die man sich am besten in unter 1h reinzimmert, sowieso nicht mehr wirklich.
    Es gilt nicht umsonst als pennerbier Nummer 1 im Osten. Es ersetzt im Winter sogar die Heizung.“
  • Heineken
  • 13% — I„Eines der größten much Biere. Vom Konsum dieser Plörre ist dringlichst abzuraten.“
  • Astra Rotlicht
  • 46% — F„Schmeckt nicht besonders gut oder ausgeglichen, hat aber einen besser komponierteren Körper als das Urtyp. Spricht mich tatsächlich mehr an als das Urtyp, allerdings würde ich es eben so wenig trinken wollen wie das Urtyp. Muss nicht sein.“
  • Nörten-Hardenberger Pils
  • 72% — C„Schmeckt ähnlich wie Dithmarscher Urtyp allerdings etwas herber. Diese Herbe zieht sich dann durch das gesamte Geschmackserlebnis und dominiert den Geschmack vom Antrunk bis Abgang. Kann man aus der Knolle trinken!“
  • Heineken
  • 49% — F„Also grundsätzlich halte ich nicht viel von Heineken, ich würde in 99% aller Fälle zu anderen Bieren greifen. Geschmacklos, dadurch extrem süffig, kein erwähnenswerter Abgang.... Es kommt allerdings an heißen Tagen zum schnell abkippen relativ gut, es muss aber eiskalt sein.
    Insgesamt ein stimmiges Sommer"Bier" zum Abkühlen. Nochmal kaufen würde ich es mir nicht, es sei denn es gibt kein anderes Bier in der Kühltheke....
    Nichts für echte Bier-Liebhaber, es ist eher ein "Erfrischungsgetränk"“
  • Kloster Scheyern Kloster-Gold Dunkel
  • Bewertet mit 64%. D
  • Meckatzer Hell
  • 74% — C„Das Bier erinnert mich an den Bodenseeurlaub 2020. Also gleich mal in den Einkaufskorb.

    Das Helle steht leuchtend strohgelb im Glas, fast glanzfein. Obendrauf gut haftender weißer Schaum.

    Typische Helle-Nase, etwas getreidig und modrig grasig.

    Frisch-würziger Antrunk, vollmundig. Darunter liegen typische süßlich-malzige Noten mit einem guten herben Finish.

    Ein sehr gelungenes Helles, ordentlich süffig und vor allem nicht laff.“

Stand vom 26.05.2022 17:27.