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Neueste Brauereien

Hier findest Du die letzten Brauereien, die ihren Weg in unsere Datenbank gefunden haben und natürlich auch ihre Biere.

CrossBeau Brewing

Schwalbenweg 5 - Wenden - 57482 - Landkreis Olpe - Nordrhein-Westfalen - Deutschland | gegründet im Jahre 2021

Jakobiner Bräu

München, Oberbayern, Bayern, Deutschland | gegründet im Jahre 2022

Braumanufaktur Lippert

Lichtenfels, Oberfranken, Bayern, Deutschland | gegründet im Jahre 2020

Hop Skin Birrificio Artigianale

Curno, Italien | gegründet im Jahre 2013

BoizeBräu

Schmidhub 2, Kastl, Germany

Bird Brewery

Adresse unbekannt

Rosenauer Hofbräu - Privatbrauerei Schmölzing

Marktgraitz, Landkreis Lichtenfels, Bayern | gegründet im Jahre 2015

Exempel Erlebenswert

Tangermünde, Sachsen-Anhalt, Deutschland

Statistik

Es sind 39136 Biere von mehr als 4586 Brauereien und 57895 Biertests in unserer Datenbank enthalten.

Zuletzt bewertete Biere

Folgende Biere wurden zuletzt bewertet, sei es mit einem Text oder mit ausgewählten Bewertungskriterien:

  • Wicküler Pilsener
  • 78% — C„Gutes Pils für den Preis. Überraschend: der lange,getreidige Abgang.
    Lecker!“
  • Irseer Kloster-Urtrunk
  • 72% — C„Der Irseer Urtrunk ist dunkel goldgelb, naturbelassen und hat einen malzigen Geruch. Er hat einen kräftigen aber süßlichen Einstieg, viel Malz und ein wenig Hopfen. Der Körper ist voll und die Spundung gering. Das Export ist sehr süffig und im Abgang mit weichen Hefenoten versehen. Gutes Export, das kann man so trinken, das läuft.“
  • Rittmayer 1422 Festbier
  • 80% — C„Das Rittmayer Festbier ist bernsteinfarben und hat einen malzigen, leicht hopfigen Geruch. Das Bier wurde zum 600 jährigen Jubiläum der Brauerei eingebraut. Es schmeckt sehr malzig, ist aber etwas zu rezent. Im Durchgang hat es leichte Caramel-Noten die gut mit dem Malz und den nun hervorstechenden Hopfen harmonisieren. Im Nachtrunk kommt der Hopfen noch mehr zur Wirkung und entwickelt eine Herbe, die man bei einem Festbier nicht vermutet. Hier hat der Rittmayer wieder einmal bewiesen das er's kann. Gutes Festbier, malzig und herb, gut trinkar und empfehlenswert.“
  • True Brew Sundaze Session IPA
  • 79% — C„Helles Strohgelb , kräftig trüb. Dazu gibt es obendrauf recht grobporigen weißen Schaum.

    Unter anderem gehopft mit Simcoe steigt Grapefrucht und Ananas in die Nase.

    Der Antrunk bildet die Nase 1:1 ab. Fruchtig-herb startet das Session IPA, auch hier Grapefrucht und Ananas, der Enigma Hopfen bringt aber auch süßlich-tropisches Maracuja hinzu.

    Die Herbe ist moderat, dazu ist es leichtgängig und sehr süffig. Leckeres und spritziges IPA aus dem Glockenbachviertel in München.“
  • Primátor Stout
  • 81% — B„Die "Czech Craft Brewery" Primátor lässt es sich nicht nehmen und hat sogar ein Irish Style Stout mit 4,7 % vol. Alkohol im Angebot. Mit Pilsner Malz, Münchner Malz, Farbmalz, Rauchmalz, Röstgerste und Hafer fällt die Zutatenliste ziemlich lang und die Farbe außerodentlich dunkel (EBC 130) aus. Als einziger Hopfen dient der Northern Brewer, der für 36 IBU sorgt.

    Tiefschwarz zeigt sich das Stout im Glas, wobei nur im Gegenlicht verhaltene rote Reflexionen erkennbar sind. Dazu gibt es eine zarte, hellbraune Schaumkrone, womit das Ganze an Caffè Crema erinnert. Der Duft spielt mit kräftiger Röstmalzigkeit, Schokolade, Nuss und Karamell: Intensiv und charakterstark, aber zugleich auch ausgewogen. Ganz schwach ist eine Trockenfruchtigkeit erkennbar, die ich als Pflaume deute.

    Es folgt ein weicher, sauberer Antrunk, der mit etwas Säure ein paar Fruchtnoten transportiert, jedoch recht zügig zur cremigen Seite übergeht. Der Hafer kommt also gut zur Geltung. Die zurückhaltende Kohlensäure unterstützt das Mundgefühl. Statt heftiger Röstmalzigkeit rückt im cremigen Körper vor allem der harzige Hopfen in den Vordergrund - aber stets mit tiefer, kaffeeartiger Röstigkeit im Schlepptau. In dieser Konstellation hat das Primátor Stout durchaus Gewicht, vernachlässigt aber auch die Süffigkeit nicht. Robust, herb und hopfig endet das Stout mit dezenter Säure. Kaffee und dunkle Schokolade sind treibende Geschmacksnoten, Nuss und Karamell sind im Geschmack weniger stark ausgeprägt als noch im Duft.

    Das angenehm kräftig gehopfte Primátor Stout ist einfach eine runde Sache. Es wirkt authentisch und robust, aber zugleich auch frisch und lebhaft. Die Röstmalzigkeit kommt nicht nur optisch kein bisschen zu kurz. Der zarte, jedoch dank Hafer cremige Körper bildet die perfekte Brücke aus interessantem Duft und kräftigem Abgang. Um die Süffigkeit ist es richtig gut bestellt. So gibt es zwar immer mal wieder milde Momente der Ruhe und auch eine schmeichelnde Karamellsüße, doch der harzige Hopfen hat den längeren Atem. Lecker!“
  • Kraftbierwerkstatt Chinook India Pale Ale
  • Bewertet mit 74%. C
  • Camba Bavaria Chiemsee Wit
  • Bewertet mit 73%. C
  • Hennings Pale Ale
  • Bewertet mit 83%. B
  • Marston’s Pedigree Amber Ale
  • 65% — D„Marston's Pedigree Amber Ale ist dunkel bernsteinfarben und glänzt mit einem neutralen Geruch. Das ist ein malziges Ale mit nur wenig Herbe und etwas fruchtigen Noten. Der Körper ist schlank mit wenig Rezens. Süffiges Ale aus den Midlands aber nichts Besonderes.“
  • Störtebeker Übersee-Pils
  • Bewertet mit 73%. C
  • BrewDog Kiez Keule
  • Bewertet mit 78%. C
  • Ladenburger Hefe Weizen
  • 68% — D„Das helle Ladenburger Hefeweizen ist dunkel orange und hat einen malzig hefigen Geruch. Es hat einen hefigen Geschmack mit leichten Fruchtnoten, Orange und Pfirsich kann ich erkennen. Etwas Herbe von Nelken macht sich im Durchgang bemerkbar, die sich im Nachtrunk noch verstärkt. Gutes Weißbier, mal etwas anders als die Masse, herb und nur leicht fruchtig. Das Einzige was mich stört, ist dieses esoterische Gerede von diesem Granderwasser.“
  • vandeStreek Slip'n Slide East West Coast IPA
  • 79% — C„Ein East West Coast IPA, soll das Beste aus zwei Welten vereinigen: Knackiger Westen und fruchtiger Osten.Das IPA steht goldgelb und leicht matt im Glas, der Schaum verbleibt in kleineren Resten auf der Oberfläche. Da gibt es schönere IPAs!Wunderbar fruchtige Nase: Passionsfrucht, reife Zitrusfrüche, leicht stechend.Im Antrunk präsentiert sich der volle Obstkorb, klar strukturierte Fruchtnoten. Der "Osten" beginnt das IPA hervorragend. Der "Westen" ist anschließend an der Reihe, kann allerdings nicht so glänzen. Ich hätte jetzt mehr Herbe erwartet. Dafür kommt eine schöne Malznote zum Zuge, die Fruchtnoten tauchen nie ab und bestimmen eindeutig den Geschmackshorizont. Ein unglaublich süffiges, fruchtiges Zeug, das erstaunlich gut runtergeht. Die Attribute eines West Coast IPAs kommen aber minimal zu kurz. Ich bin eher bei 82%!“
  • Gulpener Gladiator
  • 55% — E„Das Gulpener Gladiator kommt kämpferisch mit 10% daher. Aus der kupferfarbenen 0,5l Dose fließt es goldgelb mit fingerdicker Schaumkrone ins Glas. Es riecht minimal würzig und etwas nach Orange. Der Antrunk ist mild malzig. Im 2. Drittel dezent getreidig würzig. Eine zurückhaltenden Süße ist zu schmecken. Leicht gehopft ist der Abgang. Das holländische Starkbier wärmt vom ersten Schluck an den Bauch. Der Alkohol ist gut verarbeitet und nicht zu schmecken. Ich finde es geschmacklich etwas langweilig.“
  • Schloßbräu St. Annen Dunkel
  • Bewertet mit 78%. C
  • Weihenstephan Vitus
  • 76% — C„Der Vitus Bringt mir ein Gushing beim Öffnen. Ein trübes dunkel Orangeströmt mit viel Schaum ins Glas und verströmt einen weizenmalzig süßen Geruch. Der Antrunk ist süß und fruchtig, reife Banane, Pfirsich und Orange kann ich schmecken. Der Bock ist auch im Durchgang noch sehr rezent, so dass man kaum einen Zugriff auf den Körper hat. Erst nach dem Turbulieren kann ich ihn als voll einstufen. Der Alkohol ist gut eingebunden und durch die Früchte kommt auch keine Schärfe auf. So schafft es dieser anfängliche ADHS Weizenbock doch noch zu einem relativ ruhigen Ende.“
  • Hopfengut No. 20 Lager
  • 75% — C„Die Brauerei aus Tettnang mit eigens angebautem Hopfen steht für Biere der deutschen Superlative. Für das IPL wurde u.a. Hallertauer Blanc verwendet, das ein fruchtig-blumiges Weinbouquet verspricht.Im Glas steht kräftig trübes helles Kupfer, der cremefarbene Schaum klebt gut am Glasrand.Fruchtig-malzige Nase, süßlich, leicht harzig-erdbeerig. Erinnert etwas an eine gut gehopftes Red Ale oder Red IPA.Der Antrunk liefert zunächst zitronige Noten, das Bier wirkt zunächst leicht schal, wenig spritzig.Ab der Mitte nimmt das Bier ordentlich Fahrt auf, Spritzigkeit kommt eindeutig hinzu, erkennbare Anklänge von der Weintraube mache ich fest, dazu die harzig-süßlichen Noten aus der Nase. Ich bin da etwas ratlos. das ist nach hinten raus lecker und süffig, der Rest ist allerhöchstens ausgewogen bis ansprechend, ab der Mitte ist mir das Bier auch zu spritzig.“
  • Hopfenstopfer March Of Time Session IPA
  • 81% — B„Das leichte IPA mit 4,5 % gebraut u.a mit Taurus Hopfen, das mal nicht für die typischen Fruchtnoten steht, sondern für Würzigkeit Richtung Pfeffer und holzigen Tabak, steht strohgelb und opal im Glas. Der schneeweiße Schaum hält sich perfekt!

    Die Nase hält aber typische Fruchtnoten bereit: Grapefrucht, sowie tropische Frucht.

    Der Antrunk zeigt sich sehr geschmeidig, das Bier beginnt fruchtig mit Zitrusnoten und Maracuja. Ab der Mitte wird es spritziger und etwas Herbe kommt auf, hier etwas dünn.

    Der Aushall lässt neben Pfirsichnoten und Zitronengras auch minimale holzige Noten zu, dazu zieht die Herbe noch etwas an.

    Ein tolles Session IPA, super süffig und alles andere als langweilig.“
  • Einbecker Brauherren Premium Pils
  • 68% — D„Das Brauherren Pils ist goldgelb und hat einen grasig malzigen Geruch. Es hat einen gut herben Antrunk mit einer guten Malzbasis. Zum Nachtrunk hin steigert sich die Herbe noch etwas. Gutes Pils.“
  • Härke Pils
  • 71% — C„Das Härke Pils ist goldgelb und hat einen grasigen Geruch. Es hat einen ordentlich herben Antrunk mit einem guten malzigen Unterbau. Damit ist der Körper nicht allzu schlank, das Bier mittel rezent. Im Nachtrunk geht die Herbe in eine Bittere über, die ganz schön auf der Zunge vibriert. Gutes Pils aus Peine, kann mann so trinken.“

Stand vom 01.12.2022 12:26.