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Neueste Brauereien

Hier findest Du die letzten Brauereien, die ihren Weg in unsere Datenbank gefunden haben und natürlich auch ihre Biere.

Keine Geodaten hinterlegtGremlin Brew

Adresse unbekannt | Gründungsjahr unbekannt

Klicken um die Brauerei auf der Karte zu zentrieren.Laurenzi-Bräu

Gleisdorf, Steiermark, Österreich | Gründungsjahr unbekannt

Landkarte um die Geokoordinate 47° 6′ 20″ N 15° 42′ 34″ E

Keine Geodaten hinterlegtBura Brew

Adresse unbekannt | Gründungsjahr unbekannt

Landkarte um die Geokoordinate 47° 6′ 20″ N 15° 42′ 34″ E

Keine Geodaten hinterlegtCrooked Stave Artisan Beer Project

Adresse unbekannt | Gründungsjahr unbekannt

Landkarte um die Geokoordinate 48° 37′ 49″ N 22° 16′ 36″ E

Keine Geodaten hinterlegtGBräu

Adresse unbekannt | Gründungsjahr unbekannt

Landkarte um die Geokoordinate 48° 37′ 49″ N 22° 16′ 36″ E

Klicken um die Brauerei auf der Karte zu zentrieren.Tante Paula Gasthausbrauerei im Mailkeller

Schmetterer Str. 20, 83022 Rosenheim | Gründungsjahr unbekannt

Landkarte um die Geokoordinate 0° 4′ 52″ S 9° 5′ 25″ E

Klicken um die Brauerei auf der Karte zu zentrieren.Brasserie de Pays Basque

Bardos, Nouvelle-Aquitaine, Pyrénées-Atlantiques, Frankreich | Gründungsjahr unbekannt

Landkarte um die Geokoordinate 43° 27′ 48″ N 1° 16′ 0″ W

Klicken um die Brauerei auf der Karte zu zentrieren.Brasserie Bapbap

Paris, Frankreich | Gründungsjahr unbekannt

Landkarte um die Geokoordinate 48° 51′ 49″ N 2° 22′ 43″ E

Keine Geodaten hinterlegtBierke Plezierke

Adresse unbekannt | Gründungsjahr unbekannt

Landkarte um die Geokoordinate 48° 51′ 49″ N 2° 22′ 43″ E

Statistik

Es sind 33892 Biere von mehr als 3909 Brauereien und 45074 Biertests in unserer Datenbank enthalten.

Zuletzt bewertete Biere

Folgende Biere wurden zuletzt bewertet, sei es mit einem Text oder mit ausgewählten Bewertungskriterien:

  • Doppelleu Whisky Ale
  • 78% — C„getrunken 2015
    Bei Bieren, die den Titel "Whiskey" im Namen tragen, bin ich immer etwas vorsichtig. So erhält man meist ein schnapsiges Bier mit muffigen Erdaromen.
    Dieses Bier hat mir aber gut gefallen. Auch wenn es stärker im Geschmack ist, so schmeckt es nicht einfach nach Likör. Es hat angenehme malzige und auch torfige Aromen, welche fein harmonieren. Sicher kein leichtes Bier, aber ein feiner Drink für den Feierabend.“
  • Glückauf Pilsener Premium
  • 63% — D„Heute wird nun das Glückauf Pilsener aus dem Erzgebirge verkostet. Bei einer Stammwürze von 11,5° Plato hat es einen ABV von 4,9 %. Im Glas hat das filtrierte Bier eine hellgoldene Farbe. Bedeckt wird es von einer für ein Pilsener dürftigen Blume. Ein leicht muffiger Geruch entströmt dem Glas. Im schlanken Antrunk zeigt sich eine kleine Malzsüße. Das Bier hat eine schöne Rezenz, die von einer milden erfrischenden Säure begleitet wird. Erst im Abgang gibt es so viel hopfige Herbe, wie ich sie von einem Pils erwarte. Es ist ein süffiges Bier, was leider zu sehr den Mainstream bedient. Etwas mehr Mut zur Hopfung würde sich lohnen!“
  • Primátor Světlý
  • 78% — C„Dieses Bier habe ich schon vor langer Zeit einmal getrunken und auch die Brauerei in Náchod gesehen. Wurde das Bier vor 2017 noch in klassischen 0,5l-Norm-Flaschen abgefüllt, so fand ich es in der Weihnachtszeit 2018 in einer eigens gestalteten Primatór-Flasche. Auf den neuen Etiketten wurde es neuerdings auch als Craftbier tituliert, obwohl es sich im jene Sorten handelt, die die Brauerei eh schon ewig produziert und vorher ohne diesen Zusatz verkauft wurden.
    Aber gut. Das alte neue Bier ist ein klassisches tschechisches Helles mit einer enormen Süffigkeit, wie es sich für ein solches Bier gehört. Es lässt sich wunderbar bei einer Zugfahrt oder auch zum Essen genießen. Bei dem Bier kann man nichts falsch machen: solide Qualität mit gutem Geschmack.“
  • Altenmünster Brauerbier Urig / Würzig
  • 61% — D„Ich schließe mich goldblumpen und norddeutscher26 an, der Abgang rettet. Mich stört der saure Geruch und Geschmack im Mittelteil. Insgesamt eines der besseren Biere.
    Der Gesamteindruck macht's...“
  • Straffe Hendrik
  • 80% — C„Schließe mich Hobbyterster weitgehend an, finde aber auch, dass der Alkohol schon mächtig durchkommt und das Ganze dann doch schnell recht schnapsig wird. Das Quadrupel vom Straffen Hendrik ist mir lieber. Schmeckt sehr ähnlich wie Karmelit 3 graines, das allerdings den Alkohol besser einbindet.“
  • Svijany Svijanský Máz
  • 72% — C„Für ein Pils vielleicht etwas zu dunkel, aber noch im Rahmen. Die Schaumkrone ist grobporig, fällt aber nicht zu schnell zusammen. Das Bier riecht pilstypisch nach Hopfen. Obwohl Zucker zum brauen verwendet wurde, wohl um am teuren Malz zu sparen, ist das Bier nicht sonderlich süß, sondern entspannt erfrischend. Sonst gibt es zu diesem Bier leider nicht viel zu sagen, außer das es recht dünn ist und dadurch super süffig.
    Insgesamt ein leckeres und süffiges Pils, leider ohne große Besonderheiten.“
  • Gemünder natürlich Naturtrüb
  • 73% — C„Goldgelb, leicht Opal mit weißem Schaum. Geruch ist malzig getreidig, leicht hopfig. Geschmack leicht malzig, würzig, schönes Hopfenaroma. Süffig“
  • Ladenburger Hefe Weizen
  • Bewertet mit 84%. B
  • Kitzmann Wintergold
  • 70% — D„„Unser Erlanger Bier seit 1712“ - so steht es auf dem Kronkorken des Kitzmann Wintergold, das in der schön gestalteten NRW-Flasche vor mir steht. Der Winter ist nicht sehr golden für Erlangen und seine Brautradition. Nachdem Kitzmann im September 2018 überraschend – und doch nicht unerwartet – das Ende der Brautätigkeit in Erlangen verkündet hat, gingen die Markenrechte an die Kulmbacher Brauerei über. Kitzmann ist nicht mehr Braustätte, sondern Biermarke.

    Unterm Braukessel in Erlangen ist kein Feuer, bzw. Strom mehr. „Unser Erlanger Bier“, jedenfalls die neuesten Chargen, sind laut Etikett bereits „für Kitzmann“ gebraut, also wohl in Kulmbach. Nicht unerwartet ist das Kitzmann-Ende für diejenigen, die mit der fränkischen Bierszene vertraut sind, da die Brauerei eine in der kritischen Größenkategorie war: Ca. 50.000 hl Ausstoß im Jahr waren es zuletzt – zu klein für eine überregional agierende Große, zu groß für eine Landbrauerei mit treuem Umfeld.

    Also, zum letzten Wintergold-Jahrgang, der in Erlangen gebraut wurde: Das Festmärzen liegt glanzfein und bernsteinfarben im Glas. Eine kleine Schaumhaube bleibt stehen. Es riecht nach Treber und ein bisschen derb nach Hopfen. Nicht unsympathisch.

    Der Antrunk ist getreidig, fast ein bisschen mastig, als wäre es ein Bockbier, obwohl wir mit 5,9% vol. da nicht ganz dran sind. Aber auch die Aromen von Rumtopf-Früchten (Zwetschge, Erdbeere) lassen mich an einen Bock denken. Und auch die Süße, die vom Hopfen(extrakt) recht harmonisch eingebremst wird. Der Nachtrunk ist dennoch nicht sonderlich bemerkenswert.

    Fazit:

    Ade, Kitzmann-Bräu.“
  • Jopen Koyt
  • 48% — F„Ich glaube fast, ich hatte ein altes Exemplar, aber das MHD war noch nicht überschritten...
    Es ist ein muffiges Gebräu und erinnert an alten Kräutertee, den man nach einer fiebrigen Nacht am Fenster vergessen hat und trotzden pflichtschuldig trinkt.
    Hat mir nicht wirklich gefallen.“
  • Volkan Santorini Blonde
  • 78% — C„Gefunden in einem Supermarkt in Thessaloniki im Jahre 2015, also beziehe ich meine Bewertung auf Erinnerungen.
    Es war ein recht angenehmes Blond Ale mit leicht blumigen Aroma und leichter Grasigkeit, die aber etwas plump rüberkamen.
    Doch es ließ sich sehr angenehm trinken und hinterließ ein feines Prickeln auf der Zunge.“
  • ყაზბეგი ორიგინალური (Kazbegi Original)
  • 68% — D„Das Bier ist nach dem Kasbek (dt.: Eisgipfel) bzw. dem georgischen Schriftsteller Aleksandre Qasbegi benannt.
    Es ist ein klassisches Lagerbier, zu dem man schwer etwas sagen kann. Es ist ein einfaches Lager, das sich gut trinken lässt, keine Fehlaromen hat, aber auch keine speziellen Aromen.
    Kann man aber nicht nur vor Ort gut trinken.“
  • Mikkeller Dim Sum Beer
  • 81% — B„Eine interessante, etwas abstruse, Komposition von Mikkel. Es überwiegen hopfige, fruchtige Aromen, welche im Abgang einige Gewürzaromen dazubekommen. Sicher kein Bier für alle Tage, aber einmal probieren kann man es gerne.“
  • Černá Hora Kvasar
  • 71% — C„Das Bier wurde vom Braumeister Jiří Jelínek nach einem Quasar benannt. Warum? Keine Ahnung -vielleicht sah er die Sterne als er nach zuviel Biergenuss heimwanderte.
    Es ist ein 14°-iges Bier mit leichtem Honiggeschmack (es wurde aber keiner zugegeben). Es ist sehr vollmundig, lässt sich aber trotzdem angenehm leicht trinken.
    Kann man getrost empfehlen.“
  • Zwettler Zwickl
  • 73% — C„Ein Bier, das aufgrund seines Namens wohl immer an letzter Stelle einer alphabetischen Anordnung steht.
    Seit Ende 2018 gibt es dieses Bier auch in der Flasche zu kaufen. Wohl um die immer mehr werdenen Waldviertler in Wien zu befriedigen, die es gezapft aus ihren Bauerndörfern kennen.
    Es ist ein fein süffiges Bier, das sich wunderbar trinken lässt -so verdanke ich den letzten unangenehmen Samstagmorgen einigen Flaschen dieses Bieres (das letzte Bier war wohl schlecht).
    Es ist zwar recht mild, behält aber doch einen herben Charakter und dazu eine leichte Hopfigkeit.
    Sicher kein Spezialbier, aber ein solides Bier für einen beschwingten Abend.“
  • Hirter Morchl
  • 58% — E„Wieder eine alte Prozent-Bewertung, die einer Verifizierung des weiterentwickelten Ichs nicht ganz entspricht.
    Es ist ein durch und durch ausgewogenes dunkles Bier. Es ist dabei nicht zu süß wie viele andere österreichische Dunkles, sondern erinnert eher an ein tschechisches, obwohl es vom südlichen Ende Österreichs kommt.
    Es hat eine angenehme, freundliches Malzbasis mit gerningen Hopfenspitzen und lässt sich angenehm trinken.
    Warum es nach einer (Stink-)Morchel benannt ist, verstehe ich aber nicht ganz.“
  • Gratzer Hermann
  • 67% — D„Auf dem Etikett findet sich ein Braunbär, welcher wohl wegen des höheren Alkoholgehaltes und der braunen Farbe gewählt wurde.
    Es ist ein malzlastiges Bier, das über den Trinkprozess (Einstieg-Körper-Abgang) eine angenehme, nicht hervorstechende Röstmalzigkeit hat.
    Es ist fein ausgewogen, sodass ich mich nicht beschweren kann.“
  • Перша приватна броварня - Тетеріи Хмільна Вишня (Teteriv Khmilna Vyshnya)
  • 30% — H„Ein Kirsch-Bockbier aus einer ukrainischen Industriebrauerei -mir schwant übles...
    Und das ist auch eingetreten: Das Getränk (ich will den Begriff Bier oder Radler vermeiden) schmeckt wie Haribo Gummi-Kirschen, die man mit etwas Malzbier und Likör aufgekocht hat. Dazu noch ordentlich extra-Zucker und man sollte den Geschmack und die Konsistenz dieses Getränks bekommen.
    Wenn man gerne pickig-chemische Kirschbiere mag, dann ja, aber sonst auf jeden Fall nein.
    Einzig die knallrote Farbe finde ich niedlich. Aber absolut keine Empfehlung.“
  • Bier-Hannes Zwickel Pils
  • 71% — C„Bernsteinfarben und hefetrüb ist das Zwickelpils vom Bier-Hannes, welches mir aus gut unterrichteten hessischen Kreisen zugespielt wurde. Der Schaum ist eher sparsam dosiert, und bis auf ein kleines Krönchen bleibt nach kurzer Zeit wenig übrig. In der Nase habe ich vor allem Karamellmalz.

    Der Antrunk bleibt genauso karamellig und ist wunderbar weich, fast cremig. Dazu ist es ein bisschen nussig auf der Zunge. Schön! Auf den ersten Schluck vermisse ich das Pilsige, aber die – wenngleich verhaltene – Bitterkeit kommt dann schon noch durch. Ab dem Mittelteil rahmt den mittleren Körper ein ganz zart bitterer, heublumenartiger Hopfen. Laut Etikett Aromahopfen. Allerdings hat er Mühe, über den fast ein bisschen leer wirkenden Mittelteil hinwegzuhelfen.

    Fazit: Herber als ein helles Lager, aber die Erwartungen an ein Pils erfüllt es in Punkto Hopfen nicht ganz. Andererseits: Ich habe schon lange kein so wunderbar karamellmalziges Kellerbier mehr gehabt. Wenn man es als solches trinkt, sind alle Erwartungen erfüllt. Läge die Brauerei zur Mainkur auf meinem Nachhauseweg, tät‘ ich da öfter mal für eine Feierabendbier einkehren.“
  • Tucher Aecht Nürnberger Kellerbier
  • Bewertet mit 59%. E

Stand vom 23.01.2019 15:56 (Zwischenspeicher).