Biere

Brauereien

Erfolglos gesucht?

Neue Brauereien und Biere aufnehmen

Neueste Brauereien

Hier findest Du die letzten Brauereien, die ihren Weg in unsere Datenbank gefunden haben und natürlich auch ihre Biere.

Keine Geodaten hinterlegtOkorei

Via G. Marconi, 55, 80030 Mariglianella, Napoli | Gründungsjahr unbekannt

Klicken um die Brauerei auf der Karte zu zentrieren.Brasserie de Silenrieux

Cerfontaine, Namur, Wallonie, Belgien | Gründungsjahr unbekannt

Landkarte um die Geokoordinate 50° 13′ 28″ N 4° 24′ 43″ E

Klicken um die Brauerei auf der Karte zu zentrieren.Рояал Фрут Гарден (Royal fruit garden)

Zolotonosha, Cherkas'ka oblast, Ukraine | Gründungsjahr unbekannt

Landkarte um die Geokoordinate 49° 40′ 6″ N 32° 0′ 56″ E

Klicken um die Brauerei auf der Karte zu zentrieren.Collective Arts Brewing

Hamilton, Hamilton Division, Ontario, Kanada | Gründungsjahr unbekannt

Landkarte um die Geokoordinate 43° 16′ 15″ N 79° 51′ 9″ W

Klicken um die Brauerei auf der Karte zu zentrieren.Vento Forte

Città Metropolitana di Roma, Lazio, Italien | Gründungsjahr unbekannt

Landkarte um die Geokoordinate 42° 6′ 0″ N 12° 10′ 47″ E

Klicken um die Brauerei auf der Karte zu zentrieren.Cervesa Artesana La Pirata

Súria, Barcelona, Catalunya, Spanien | Gründungsjahr unbekannt

Landkarte um die Geokoordinate 41° 49′ 59″ N 1° 45′ 14″ E

Klicken um die Brauerei auf der Karte zu zentrieren.K&F Brewery

Zaporizhzhia, Zaporiz'ka oblast, Ukraine | gegründet im Jahre 2014

Landkarte um die Geokoordinate 47° 51′ 33″ N 35° 7′ 17″ E

Klicken um die Brauerei auf der Karte zu zentrieren.Mova Brewing Dnipro

Dnipropetrovs'k, Dnipropetrovs'ka oblast, Ukraine | Gründungsjahr unbekannt

Landkarte um die Geokoordinate 48° 27′ 50″ N 35° 3′ 7″ E

Keine Geodaten hinterlegtN City Brewing

Adresse unbekannt | Gründungsjahr unbekannt

Landkarte um die Geokoordinate 48° 27′ 50″ N 35° 3′ 7″ E

Statistik

Es sind 33248 Biere von mehr als 3813 Brauereien und 43497 Biertests in unserer Datenbank enthalten.

Zuletzt bewertete Biere

Folgende Biere wurden zuletzt bewertet, sei es mit einem Text oder mit ausgewählten Bewertungskriterien:

  • Antoniter Bayerisch Hell
  • 65% — D„Kein Alltagsbier, sondern eher für besondere Anlässe.“
  • Krombacher Weizen
  • 62% — D„Eins kann man mal trinken, aber eher so ein "Situationsbier".“
  • Klosterbrauerei Baumburg Chorherrenbock
  • 79% — C„Zu der Sonderedition der bayrischen Kloster-Brauereien steuert die Baumburger Klosterbrauerei einen dunklen Bock in einer 0,5 l Euroflasche bei. Er ist identisch mit dem Chorherren Bock der Brauerei. Der Bock ist blank filtriert und Kastanienbraun. Der Schaum ist maximal daumenbreit. Ein stark süßlicher Geruch steigt aus dem Glas. Der Bock mit seinen 6,8 % ABV ist sehr süß und mild. Geschmacklich geht er schon fast in Richtung Malzbier. Später zeigt sich, zusammen mit roten Früchten, herbe Schokolade. Der Abgang bringt noch etwas milde Säure mit. Die Rezenz ist gering und das macht dieses Bier gefährlich süffig. Es ist keinerlei Mastigkeit zu erkennen. Mit etwas wärmenden Alkohol und herber Schokolade endet das schöne Trinkerlebnis. Der dunkle Bock (Chorherren Bock) läuft sehr gut rein. Er sollte wegen hoher Katergefahr mit Vorsicht genossen werden. Trotzdem, unbedingt probieren!“
  • Hofstettner Mühlviertler Bio Bier
  • 90% — B„Dieses klassische helle Bier ist nicht nur Bio, sondern schmeckt auch noch ausgezeichnet. Ein leicht hopfiger Touch unterstreicht eine großartige Malzigkeit. Dies macht es unglaublich süffig und eine Freude zum trinken.“
  • Gruthaus Heller Honigbock
  • Bewertet mit 71%. C
  • Baltic Stout
  • 73% — C„Richtig dunkles Bier mit braunem Schaum.
    Schmeckt leicht süß und malzig und gut nach Hopfen.
    Die 7,5% kommen nicht spritzig daher. Kräftiges Bier mit ordentlich Geschmack.
    Ich finde es lecker“
  • Schönramer Imperial Stout
  • 96% — A„Es gibt in Dänemark Lakritzpastillen der Marke 'Gajol', in Schweden vergleichbar wäre 'Läkerol'. Gäb es die als Bier, würden sie schmecken wie das Schönramer Imperial Stout. Ein öliger, schwarz-dunkler Hammer Karl Martells, eine Orgie in Alkohol, Röstaromen und ja, ganz besonders Lakritz. Sicher sehr speziell, aber ich finds toll. Nur das Etikett finde ich - hmm - doof. Die Angewohnheit Craft-Biere in schrägen, irgendwie originellem Design und unter eigenartigen Namen (vgl. z. B. Ratsherren) anzubieten, gefällt mir garnicht. Ein Bierdesign darf traditionell aussehen (Weihenstephan Korbinian u.a.) und muss nicht den bärtigen Großstadthipstern hinterherlaufen.
    Ansonsten ist das Imperial Stout von Schönramer aber - wie es so schön neudeutsch-phrasisch heißt - 'großes Kino'!“
  • Zötler Bier St. Stephansbock
  • 89% — B„Der St. Stephansbock hat einen angenehmen, sehr weichen Antrunk mit viel Vollmilchschokolade, süßen Kaffeearomen (Espresso) und einem Hauch Lakritz. Dazu feingliedrige Röstaromen. Das Ganze wirkt überaus rund und ist mehr als süffig. Einen Doppelbock vermutet man hier nicht, denn üble Schwere und dumpfe Alkoholaromen gibt es nicht. Nicht zu starke, feinperlige Karbonisierung, die zum angenehmen Körper und Mundgefühl ihren Teil beiträgt.
    Im Abgang halten sich eine schöne Hopfung, Lakritze und Röstaromen wunderbar die Waage. Sehr schöner Ausklang eines sehr guten Bieres.

    Kommentar: Einer der sehr guten Doppelböcke. Empfehlung!“
  • Aldersbacher Zwicklbier
  • 73% — C„Zum 100-jährigen Bestehen des Freistaats Bayern haben 7 bayrische Klosterbrauerei eine Sonderedition ihrer Biere herausgebracht. Sechs davon gibt es in einem speziellen Tragerl, das Bier vom Kreuzberg gibt es nicht in der Flasche. Dafür liegt liegt in der dazugehörigen Broschüre ein Gutschein für einen halben Liter Bier, direkt am Kreuzberg einzulösen, bei. Der Gutschein ist unbegrenzt einzulösen. Man braucht sich also nicht zu beeilen.
    Ich fange dann mit der Klosterbrauerei Alderbach die Verkostung an. Sie hat ihr Zwicklbier zu der Edition beigesteuert. Das nur leicht trübe Bier hat eine goldene Farbe und wird von stabilen, watteartigen Schaum bedeckt. Es duftet malzig. Das Bier hat eine malzige Süße die von einer sehr erfrischenden Säure begleitet wird. Die Rezenz ist auf dem Punkt. Der Abgang leicht hopfig mit einer sanften Honignote. Sehr süffig, sehr erfrischend, gerne wieder!“
  • Hugo Crazy Grapefruit
  • 51% — E„Ich bin nicht sicher, ob das Bier "Hugo Crazy" oder "crazy Hugo" heißt.Die Stubbi-Flasche mit dem kitschigen Etikett hat mich einfach nur verwirrt. Die Firma produziert sonst eigentlich nur Cider, wagt 2018 jetzt dieses komische Getränk.
    Es ist ein nicht näher defniertes "Spezialbier mit Frucht". Geschmacklich erinnert es an Apfel- und Orangensaft und ein bisschen an Fizzers-Bonbons und hinter allem steht ein leichtes Bieraroma. Das ganze ist nicht mal schlecht, obwohl man von einer Grapefruit überhaupt nichts merkt.
    EIn interessantes Getränk, das geschmacklich komplettes Neuland ist - auch wenn es mit Bier fast nix und mit Grapefruit überhaupt nix zu tun hat.“
  • Бергшлосс чорний елітний (Bergschloss Chornyy elitnyy)
  • 35% — G„Auch dieses ukrainische Bier aus Riwne ist nicht gut. Es ist unglaublich bitter und sauer, sodass sogar die wenigen angenehm schokoladig-malzigen Aromen untergehen.“
  • Weiherer/Fat Head's Imperial IPA
  • 89% — B„Ein unglaublich fruchtiger Duft nach Zitrus und Exotischem. Der Antrunk selber ist aber erst mal nicht so fruchtig-leicht. Ein ordentlich mächtiger Malzkörper, der aber gar nicht im Vordergrund sein will, sondern einfach nur ein starkes Fundament bildet. Darauf tummeln sich schöne, blumig-zitrale Hopfenaromen – die 9 Prozent Alkohol erahnt hier kein Mensch! Mittlerer Körper, bei dem sich im Lauf des Trunks schöne Obstnoten herausschälen. Ich komme auf so was wie zarte Zwetschgen…
    Der Nachtrunk macht da weiter, wo der Antrunk aufgehört hat: Kräftige Hopfung mit herben Kräutern und einer lang anhaltenden Bittere.

    Fazit: So eine fränkisch-amerikanische Kooperation lobe ich mir. Das ist etwas Feines! Ein Festtagsbier.“
  • Brasserie de Silenrieux La Joseph
  • 63% — D„Brasserie Silenrieux Joseph 5% ABV. Der Joseph wurde nicht nur mit Gerstenmalz gebraut sondern auch mit Dinkel. Nach dem Öffnen der 0,75 Liter Flasche mit Sektkorken und Agraffe gibt es zwar kein Gushing aber die Gläser füllen sich nur zum kleinen Teil mit Bier und zum großen Teil mit Schaum. Es riecht intensiv nach Hefe und ich vermute auch nach Dinkel, ganz genau kann ich den Geruch nicht definieren. Der Antrunk beginnt schlank und leicht säuerlich. Im Geschmack auch sehr viel Hefe und wenig Dinkel alles sehr zurückhaltend und rund komponiert. Sehr wenig herb im Nachtrunk. Ein schönes Mousseux im Mund erinnert eher an Schaumwein denn an Bier, die Säure und der fehlende Hopfen verstärken diesen Ei druck. Den Joseph kann man auf jeden Fall als Aperitif trinken oder an heissen Tagen als Erfrischung. Ich hätte mir mehr Dinkelaroma gewünscht.“
  • Löwenbräu Oktoberfestbier
  • 56% — E„Im Gegensatz zu anderen Oktoberfestbieren eher schwach“
  • Paulaner Oktoberfest Bier
  • Bewertet mit 71%. C
  • Nastro Azzurro Prime Brew Non Filtrata
  • 73% — C„Nastro Azzurro Prime Brew Non Filtrata 5,8% ABV. Goldgelb mit leichter Trübung und wenig feinem Schaum. Es riecht deutlich nach Hefe und ein wenig nach Aromahopfen. Der Antrunk beginnt gut vollmundig und gut gespundet. Der Geschmack ist schön herb wie ein Pils. Das ist eine erfreuliche Abwechslung nach den vielen Wasserbieren. Im Abgang leicht kräuteriges Hopfen Aroma.“
  • Tenute Collesi - Blanche
  • 63% — D„Tenuta Collesi Blanche 5% ABV.
    Das Biere Blanche wurde gebraut wie ein Weißbier mit obergäriger Hefe, dazu wurden Orangen und Zitronenschalen gegeben wie bei einem Witbier. Aus der edlen 0,75 Liter Weinflasche fließt das Blanche goldgelb und trüb ins Glas, dort bildet es eine enorme Krone aus instabilem Schaum. Es riecht intensiv nach Hefe. Der Antrunk beginnt stark sprudelig, dann schmeckt man ein wenig Hefe und ganz dezent den säuerlichen Weizen. Die Orangen und Zitronenschalen kann man nur erahnen, wenn man das Etikett gelesen hat. Das ist ein sehr erfrischendes Bier, bei dem die Verpackung mehr hermacht als der Geschmack. Ich denke, die anderen Sorten der Brauerei werde ich im Regal lassen.“
  • Riedenburger Weißbier Helles Hefeweizen
  • Bewertet mit 79%. C
  • Robustus 6
  • 47% — F„Schöne schwarze Farbe, kräftiger Geruch nach Kaffee und Lakritz (lecker!), im Geschmack für mich dann aber doch zu mild und leicht. Der Körper ist viel schlanker als es die blickdichte Farbe verspricht. Mit mehr Sums wäre es ein leckerer Däne oder Belgier, aber so ist es mir zu flach. Vor allem dafür 4,99 Euro zu verlangen, ist dann schon auch dann etwas happig, wenn man bedenkt, dass die Flasche 0,66 l enthält.“
  • Dithmarscher Pilsener
  • Bewertet mit 74%. C

Stand vom 21.09.2018 16:36 (Zwischenspeicher).