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Neueste Brauereien

Hier findest Du die letzten Brauereien, die ihren Weg in unsere Datenbank gefunden haben und natürlich auch ihre Biere.

Lidl

Adresse unbekannt | Gründungsjahr unbekannt

Pivovar Hostomice pod Brdy

Pivovarská 214, Hostomice, Středočeský kraj, Tschechien | gegründet im Jahre 2011

Pivovar Cvikov

Pivovarská 405, Cvikov, Liberecký kraj, Tschechien | gegründet im Jahre 2014

Dancing Camel Brewing

HaTa'asiya 12, Tel Aviv-Yafo, Israel | Gründungsjahr unbekannt

Birrificio Valdarno Superiore (BVS)

Via nazionale 82, Località Malafrasca, Pergine Valdarno, Toskana, Italien | gegründet im Jahre 2013

Birrificio Fiorentino

Via Plan di Grassina 20, Bagno a Ripoli, Toskana, Italien | Gründungsjahr unbekannt

La Bireta

Via Variante Aurelia 66, Sarzana, Ligurien, Italien | gegründet im Jahre 2015

La Spezia Brewing Company

Viale Giovanni Amendola 228, La Spezia, Ligurien, Italien | gegründet im Jahre 2016

Vapori di Birra

Sasso Pisano, Toskana, Italien | Gründungsjahr unbekannt

Bierfreunde Laessiger (Edlmoser Wines)

Kalksburgerstrasse 1a, Wien, Österreich | Gründungsjahr unbekannt

Statistik

Es sind 35855 Biere von mehr als 4181 Brauereien und 50134 Biertests in unserer Datenbank enthalten.

Zuletzt bewertete Biere

Folgende Biere wurden zuletzt bewertet, sei es mit einem Text oder mit ausgewählten Bewertungskriterien:

  • Mahr's Kellerbier
  • Bewertet mit 74%. C
  • Augustiner Bräu Edelstoff
  • Bewertet mit 70%. D
  • Gröninger Hamburger Helles
  • 65% — D„Geschmacklich nicht wirklich top, aber ganz ordentliches Hamburger Helles.“
  • Gaffel Kölsch
  • 3% — J„Das Gaffel wird hier öfter vom Kollegen aus Kölle kredenzt. Aus dem Fass entleert sich eine schlabbrige Flüssigkeit fast ohne Kohlensäure, es riecht säuerlich, mittlere Schaumbildung (4), der Antrunk weist keinerlei Rezenz auf, schal (3). Der Körper ist schlank, wässrig (3) und der Abgang ist leicht hopfig hinterlässt aber ein schales Gefühl am Gaumen (3). Wenn man sich mal für 10 Sekunden vom Glas wegdreht kann man es wegkippen.Schade, ein Reissdorf vom Fass ist dagegen genial. Krass, ich sehe es ergeben sich 3 %, hätte mit 32 % gerechnet. Liegt wohl an der Dikrepanz von Kohlensäure und Süffigkeit (süffig ist es schon).“
  • Aktien Zwick'l Kellerbier
  • Bewertet mit 67%. D
  • Vulkan Bourbon Barrel Doppelbock
  • 96% — A„Ja der Preis ist hoch.
    Der Genuss um so mehr.
    Eines der besten Craft Biere die ich je getrunken habe.
    Der Einsatz des Fasses lohnt sich.
    Vanille, Karamelle und eine tolle Bitterkeit, dazu die Bourbon Note. Top!
    Für Fans von Craft Bieren die Empfehlung!
    Dazu von einer tollen Brauerei in eine tollen Gehend.
    Ein Besuch lohnt sich!
    Macht die Kellertour!!!!“
  • Astra Urtyp
  • 43% — F„Getrunken aus nem Taschenfass, gut gekühlt direkt am Nordseestrand.
    Für mich unausgewogen.
    Zuerst kommt kein Geschmack. Dann zwar der Hopfen und Bitterkeit, bekannt von Bieren aus dem Norden, aber für mich nicht passend.
    Da hilft auch der Kultstatus nicht...“
  • Gaffel Kölsch
  • 69% — D„Ein typisches Kölsch. In einer Blindverkostung besser als Grph, Reisdorf etc. Auf der herben Seite für ein Kölsch.
    Tolle Farbe, guter Abgang.
    Ein solides Bier für jeden Anlass.

    Tipp: schmeckt besonders gut beim Heimspiel von Effzeh... ;-)“
  • Krug-Bräu Dunkles Festbier
  • 73% — C„Das Krug Bräu Festbier ist dunkelbraun und blank mit viel beigem Schaum. Der Geruch ist aber stark röstig, da ist mindestens eine Portion echtes Röstmalz mit dabei. Der Antrunk beginnt gut vollmundig und mittel gespundet. Es ist nur wenig süß, das Röstmalz macht einen bitteren Geschmack wie sehr dunkle Schokolade mit viel Kakao und wenig Zucker oder wie ein mild gerösteter Kaffee. Die Dunkelmalz- und Röstaromen sind sehr harmonisch komponiert, da kratzt gar nichts am Gaumen. Der Eindruck ist eher wie ein Schwarzbier, weil die Malzaromen so stark vertreten sind und weniger wie ein dunkles Bier, weil die Restsüsse eher gering ist. Leichtes Lakritz ist auch dabei aber sogar für mich erträglich. Wenig herb.“
  • Held Bräu Festbier
  • 63% — D„Das Held Festbier mit 5,3% ABV kommt goldgelb und glanzfein ins Glas. Dort bildet sich wenig weisser Schaum. In der Nase sehr getreidig. Der Einstieg beginnt gut vollmundig und angenehm rezent. Der Geschmack ist sehr mild. Das bereits gerochenene Getreide dominiert. Da gibt es keine Ecken und Kanten, auch beim Hopfen wurde sehr gespart. Erst nach dem Schlucken bleiben wenige Herbe Partikel am Gaumen hängen. Nicht besonders spannend.“
  • Bomonti
  • 43% — F„Das Bomonti aus der Türkei ist lichthell und glanzfein mit ganz vielen Kohlensäure Perlen und sehr wenig Schaum. Es riecht nach modrigem Getreide, süsslich, getreidig und etwas säuerlicher, insgesamt eher undefinierbar. Der Einstieg beginnt sehr schlank und ruhig. Es schmeckt sowohl leicht süßlich als auch leicht säuerlich. Dazu kommt intensives Getreide. Im Nachtrunk wird die Säure eher noch mehr und Hopfen taucht überhaupt nicht auf, dafür wieder der Muff vom Geruch. Das ist nicht so prickelnd.“
  • Бургасско светло (Burgasko svetlo)
  • 63% — D„Die beste Biertestergattin war wieder auf Reisen und ich habe bulgarische Biere bekommen. Das Бургаско aus der Dose mit den kyrillischen Buchstaben ist lichthell und glanzfein. Die zwei Finger breit Schaum halten sich nicht allzu lange. Ich rieche süßen Mais und Metall, das stimmt nicht gerade zuversichtlich. Der Antrunk beginnt mittel vollmundig und angenehm gespundet. Eine gewisse Mais oder Glucose Süße ist definitiv vorhanden, ob das vom Malz oder anderen Dingen kommt, kann ich nicht beurteilen. Nach dem Schlucken stellt sich eine angenehme Herbe ein, die ein gutes Gegengewicht zur Süße bildet. Das kann man durchaus trinken.“
  • Burgherren Pils
  • 90% — B„Was gibt es da zu kritisieren? Das Bier ist mild, ausgewogen und schmeckt einfach herrlich. Für ein Pils nicht sehr bitter.“
  • Unertl Bio-Dinkel Weisse (Mühldorf)
  • 68% — D„Das Unertl Bio Weisse mit Dinkel kommt bernsteinfarben daher und schaut schön aus im Glas. Es hat allerdings einen rechtvkräftigen würzig brotigen Geschmack, an den man sich erstmal gewöhnen muss und der auch nicht jedermans Fall ist. Ansonsten klassischs Hefeweizen, bei dem eteas die Nelke durchkommt.“
  • Hütten Hell
  • 73% — C„Das Hütten Hell hat in meiner Version 5% ABV. Es kommt altgolden und glanzfein ins Glas, dort bildet sich nur sehr wenig Schaum. Der Körper ist angenehm rezent und gut vollmundig. Ich schmecke eine wunderbare Honig Süße, dazu leichte Malzbier Aromen und etwas Karamell. Herb ist das fast gar nicht. Ein sehr süffiges aber auch ziemlich süßes Bier.“
  • Becher Bräu Hell
  • 53% — E„Das Becher Hell ist wohl neu im Sortiment. Es kommt mit 4,5% ABV ins Glas. Dort sprudelt es wie verrückt. Die Farbe ist dunkelgelb und blank, Schaum will sich nicht so recht bilden. Es riecht malzig. Der Antrunk beginnt mittel vollmundig und stark rezent. Ich schmecke das Malz, statt des üblichen Getreide Breies bei Hellen. Minimales DMS (Karotte) kann ich auch nicht ausschließen und vielleicht etwas Schokolade? Das Bier hinterlässt mich ziemlich ratlos, auf keinen Fall ist es ein Ausbund an Harmonie.“
  • Becher Bräu Kräußenpils
  • 53% — E„Das Becher Kräussen Pils mit 4,7% kommt lichthell und mit starker Trübung ins Glas. Es bildet sich eine große Haube. In der Nase leichtes DMS. Der Körper ist hochvergoren aber nicht total trocken und angenehm rezent. Auch im Geschmack kommt gemüsiges DMS leicht zum Vorschein, vielleicht durch die Zugabe des unfertigen Kräußen Bieres. Im Trunk ist es nur leicht herb, erst im Nachtrunk wird es etwas bitterer. Die Textur ist weich durch die geringe Kohlensäure und durch den großen Hefe Anteil. Das ist nicht wirklich gut.

    Wenn ich die anderen Bewertungen lese, dann habe ich vielleicht eine fehlerhafte Charge erwischt.“
  • Rittmayer Hallerndorfer Hausbrauerbier
  • 86% — B„Das Hausbrauerbier ist hefetrüb und hat eine Bernsteinfarbe. Der Schaum ist etwas knapp. Dafür duftet es angenehm getreidig mit einer leichten Fruchtnote. Es zeigen sich schöne Karamellnoten. Die passen gut zu den würzigen Röstaromen. Die Hopfung ist auch fein abgestimmt. Das ist ein gelungenes Bier. Mit seiner lebhaften Rezenz ist es auch sehr erfrischend. Es ist das nächste Topbier aus der fränkischen Schweiz in meiner Verkostungliste!“
  • Becher Bräu Original
  • 83% — B„Das Becher Original Bier mit 4,7% ist eines der weniger bekannten aus Bayreuth. Es hat eine helle Bernstein Farbe und ist blank filtriert, der wenige Schaum hält sich nicht lange. In der Nase leichte Malzaromen. Der Antrunk beginnt sehr kernig malzig, ein echtes fränkisches Landbier. Da ist eine ordentliche Portion Röstmalz dabei, die bringt Noten von dunkler Brotkruste, wenig Karamell, Geröstete Nüsse und Schokolade an den Gaumen. Das Geschmacks Feuerwerk wird mit nur 4,7% ABV veranstaltet. Der Abgang ist gut bitter vom Malz und auch etwas herb vom Hopfen.“
  • Viechtacher Vollbier Hell
  • 53% — E„Vollbier heißt Vollbier, weil man sich damit gut volllaufen lassen kann. Also versuch ich's mal. Zitronengelb fließt es ins Glas. Die feinporige Schaumhaube ist voll gut auf dem Bier. Angenehm fruchtig-würziger Malzduft. Nicht zu voll, eher dezent. Nachdem ich den Mund voll genommen habe, schmecke ich den nicht allzu vollen Malzkörper, untermalt von einer frischen Wässrigkeit. Es schmeckt nach vollem Getreidekorn, aber nicht so vollkommen daneben wie bei einem Alkoholfreien. Völlig merkbefreit rutscht es die Kehle hinunter und ich frage mich: War's das schon? Na gut, für einen lauen Sommerabend bei Vollmond ist das Vollbier voll erfrischend. Aber auch nichts Bösonderes.“

Stand vom 08.08.2020 11:40.