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Neueste Brauereien

Hier findest Du die letzten Brauereien, die ihren Weg in unsere Datenbank gefunden haben und natürlich auch ihre Biere.

Čierny kameň

Mariánska 3, Ružomberok, Žilinský kraj, Slowakei | Gründungsjahr unbekannt

Beervana

Kuzmányho 104, Žilina, Žilinský kraj, Slowakei | Gründungsjahr unbekannt

Olivův Pivovar

Za Radnicí 739, Dolní Břežany, Středočeský kraj, Tschechien | gegründet im Jahre 2013

Dva Kohouti

Sokolovská 81/55, Praha 8, Tschechien | Gründungsjahr unbekannt

Crazy Clown Brewery

Pod Harfou 68, Praha, Tschechien | gegründet im Jahre 2016

Rodinný pivovar Vik

U Továren 999/31, Praha 15, Praha, Tschechien | Gründungsjahr unbekannt

Pivovar Radouš

Druztová 50, Druztová, Plzeňský kraj, Tschechien | gegründet im Jahre 2008

Brauhaus Wösendorf

Kellergasse 101, Wösendorf in der Wachau, Niederösterreich, Österreich | Gründungsjahr unbekannt

QuatschManufaktur GmbH

Adresse unbekannt | Gründungsjahr unbekannt

Nova Runda

Ulica Celine 2, Zabok, Gespanschaft Krapina-Zagorje, Kroatien | gegründet im Jahre 2013

Statistik

Es sind 36656 Biere von mehr als 4250 Brauereien und 52649 Biertests in unserer Datenbank enthalten.

Zuletzt bewertete Biere

Folgende Biere wurden zuletzt bewertet, sei es mit einem Text oder mit ausgewählten Bewertungskriterien:

  • Schultenbräu Pilsener
  • Bewertet mit 51%. E
  • DeMoersleutel Aztec Hot Chocolate
  • 77% — C„De Moersleutel Aztek 10% ABV. Ein Imperial Stout mit Kakao Nibs aus Ghana und Ecuador, Vanille Zimt und Ancho Chili. Pechschwarz und blickdicht mit wenig grobporigem Schaum. Es riecht nach Zimt und Vanille. Der Antrunk ist gut vollmundig und sehr ruhig. Ich schmecke viel süße Schokolade, wenige Röstaromen, Rumtopf mit wenig Fruchtanteil, Cognacbohnen, minimal Zimt und eine ganz zarte ausgewogene Schärfe im Nachtrunk. Die ist gerade intensiv genug, um den Hals zu wärmen, stört jedoch den Trinkfluss keinesfalls. Das ist ein Bier wie eine Nachspeise. Wie eine Chili Schokolade mit Espresso. Obwohl ich kein Fan von Zimt bin, schmeckt mir das Bier hervorragend“
  • Brauerei Zwanzger Mello Yello
  • 63% — D„Das Zwanzger Mello Yello ist aus der Serie der kaltgehopften Easy Lager mit wenig Alkohol in diesem Fall 4,6% ABV. Die verwendeten Hopfensorten sind Cascade und Lemondrop. Die Farbe ist hellgelb mit starkem Hefetrub. Die Blume ist fein und sehr stabil, sie bildet schöne Brüsseler Spitzen am Glasrand. Das Bier riecht sehr stark nach Pinie aber auch nach bitterer Grapefuit-Schale und fruchtiger Grapefruit. Der Körper ist schlank aber nicht wässrig, weil die starke Hopfung auch ein Gefühl der Vollmundigkeit gibt. Der Geschmack ist wie der Geruch vorerst einmal Pinie und Wermut, erst später kommen auch die wenigen fruchtigen Noten am Gaumen an. Bei den verwendeten Hopfensorten hätte ich mir mehr Zitrusfrüchte erwartet aber die gehen in der starken Bittere unter. Das Bier würde von den IBU her auch als IPA durchgehen.“
  • Hofstettner Märzen
  • 79% — C„Ein österreichisches Märzen, das eigentlich ein ein helles Lager ist. Dabei hat es eine tolle Süffigkeit und es lässt sich richtig gemütlich trinken. Großartige, spezielle Aromen findet man nicht wirklich, vermisst man aber auch nicht, da es einfach toll runtergeht. Ein schönes Bier, von dem der erste Schluck ebenso erfreut wie der 10.“
  • Lanius Belgian Abbey Dubbel
  • 62% — D„Mein erstes Bier einer Großbestellung von drinkshop.sk, das ich irrtümlicherweise 2x bestellt habe.
    Die Brauerei Marius aus Trenčin lernte ich bereits bei einem Craftbierfest in Wien kennen und konnte dort einige schwere Porter probieren, die mich aber nicht begeistern konnten.
    Die Brauerei konzentriert sich auf belgische Abteibiere und hat auch ein derartiges Logo und Auftreten -allerdings fand ich nur das Brauereirestaurant und kein zugehöriges Kloster.
    Das Dubbel kommt ohne Schaum und stark alkoholisch ins Glas. Es hat intensive Fruchtnoten und eine starke Malzsüße nach Kandiszucker.
    Ich glaube, dass man sich zu sehr auf die Tiefe der Aromen konzentriert hat und dabei die Harmonie vernachlässigt hat (oder die Slowaken mögen einfach gerne (zu) intensive Abteibiere).
    Ich will nicht sagen, dass es schlecht ist, da es sich angenehm trinken lässt, aber ein klassisches Abteibier ist ausgewogener und ist mir lieber.“
  • Lakeseidl Seamile
  • 68% — D„Ein Mitbringsel eines Kollegen, der in der Nähe der Brauerei wohnt und es in einem Supermarkt fand.
    Man bekommt ein schönes Dunkles, das ich erst als Wiener Lager gesehen hätte (wie es sich auch selbst beschreibt), aber dann dringen dunkle, rauchige Röstaromen durch. Nicht so stark wie bei einem Rauchbier oder Porter, aber doch klar.
    Dadurch gewinnt es einen eigenen Charakter ohne abstrus zu wirken. Somit schafft es dir Balance zwischen gemütlichen Trinkbier zum interessantem, tiefgründigeren Feierabendbier.“
  • Olivův Laser Beer
  • 54% — E„Mein Exemplar kommt in einer Dose, wo mich ein frecher Bart Simpson grüßt - oder mir vielleicht zuprostet...
    Ob die Wirtshausbrauerei Olivův eine Laser-Tag-Arena hat, weiß ich nicht, aber irgendeinen Grund für den Namen werden sie schon haben.
    Geschmacklich bewegt man sich im tschechischen Mittelfeld und bekommt ein klassisches helles Lager. Nicht mehr und sich nicht weniger. Es lässt sich einfach und angenehm trinken, aber sonst birgt es keine speziellen Aromen oder Überraschungen.“
  • Wösendorfer Brauhaus Lager 100
  • 71% — C„Es führte mich ein kurzer Radausflug nach Wösendorf, wo ich mir den sagenhaften Selbstbedienungskühlschrank persönlich ansehen wollte. Und ich fand sogar eine mir bislang unbekannte Sorte. Ein klassisches Lagerbier, dem man ohne mir erkennbarem Grund den Titel "100" gab.
    Das Bier ist dunkelgelb und hat eine leichte Schaumkrone. Wie bei anderen Bieren aus diesem Hause hat es einen intensiven Geschmack nach Brot und Getreide -fast schon eine Wanderung durchs Gerstenfeld bzw. eine Sitzung im Wirtshaus neben dem Brautank.
    Keine aromatischer Höhepunkt, aber die Süffigkeit ist wieder mal ausgezeichnet hingekommen.“
  • Beervana So Happy Together 14°
  • 86% — B„Eine mir bislang unbekannte Brauerei aus der slowakischen Stadt Žilina, die mir in Erinnerung geblieben ist, da ich dort eine halbe Nacht auf einen Zug warten musste.
    Man bekommt in der hübschen 0,75l-Flasche ein Brut-IPA, also ein mit Champagner-Hefe gebrautes Bier angelsächsischer Brauart.
    Es hat einen ordentlichen Rosé-Farbton und auch einige derartige Aromen. Es ist nicht so hopfig-bitter wie ein klassisches IPA, hat aber andere Aromenspiele wie eben Sekt- und Rosé-Noten zu bieten. Malz wird eher hinten angestellt und der Tanz zwischen Hopfen und Hefe bestimmt das Trinkerlebnis.
    Kein klassisches Bier, aber für den erfahrenen Bierfreund eine Freude.“
  • ÜberQuell Lieblings Imperial Lager
  • 75% — C„Von einem India Pale Lager erwarte ich schon viel Geschmack. Das Kehrwieder Prototyp hat es vorgemacht, wie es geht. Was macht das Überquell?? Gold steht im Glas, sehr trüb, der Schaum hält sich beachtlich gut! Es duftet süßlich-fruchtig, etwas Banane könnte dabei sein. Der Antrunk spiegelt den Geruch gut wieder. Süßliche Frucht, Banane, auch etwas Orange, nicht penetrant. Auch Wässrigkeit ist dabei. In der Mitte wird es malziger, die Fruchtnoten verabschieden sich schon. Mir fehlt die Herbe, bis zum Ende durchaus frisch und süffig. Insgesamt ist es ein gutes Craftbier, an das Kehrwieder Prototyp (98) kommt es bei Weitem nicht ran. Zum Vergleich noch das Mashsee Traingslager (79). Ich denke beide sind gleichauf.“
  • Wösendorfer Brauhaus Pilsner Bock
  • 48% — F„Hier versucht man einem Imperial Pils, wie man es besonders aus der Trumer Brauerei kennt.
    Auch hier kommt das wirtshaustypische Butteraroma durch, auch wenn es zu dem bitteren Hopfen nicht ganz passt.
    Das Bier hat gute Ansätze, aber für ein aromatisch schwieriges Bier wie es dieses darstellt, ist es etwas zu derb.“
  • Schierlinger Hell
  • Bewertet mit 68%. D
  • Steamworks Craft Lager
  • 73% — C„Ein "schlichtes" Pale Lager von Steamworks. Das Flaggschiff von Steamworks (sehr passend Flagship IPA) ist ein ordentlich bitteres Brett .

    Was macht das Craft Lager?

    Sattes trübes gelb steht im Glas. Der hellbeige Schaum hält sich noch gut.

    Es duftet kaum intensiv, ganz leichte Fruchtnoten sind auszumachen.

    Der Antrunk ist frisch, angenehm, leicht süßlich-fruchtig. Diese geht in eine recht dominante Malzigkeit über.

    Das war es dann auch schon, ordentlich viel Kohlensäure kommt noch reichlich, dazu genug Herbe, die sich gut hält im Abgang.

    Für ein simples Pale Ale sicherlich mehr als ordentlich mit viel (dezentem) Geschmack. Die starke Sprudeligkeit macht das Bier aber nicht ganz so süffig.“
  • Kilkenny Refreshing Red Ale
  • 65% — D„Rot-Braun kommt dieses Red Ale daher. Im Geruch fällt mir überwiegend die malzige Note auf. Diese Malzaromen sind auch deutlich beim ersten Schluck erkennbar, zusätzlich gesellt sich eine nussige Note, fast ein wenig wie bei Nussschokolade. Die Säure verleiht dem Bier zusätzlich eine leicht saure Note. Ich finde es sehr angenehm im Mund und auch im Abgang bleibt die Süße erhalten ebenso wie der Geschmack von gerösteten Nüssen. Wenn mir nach irischem Bier ist, ist das Kilkenny für mich eine gute Variante.“
  • Wunsiedler Schwarzenberger Doppelbock
  • Bewertet mit 75%. C
  • Huppendorfer Vollbier
  • Bewertet mit 81%. B
  • Allersheimer Urpils
  • 71% — C„Das Allersheimer aus Holzminden steht blank gelb im Glas. Der weiße Schaum hält sich recht gut.

    Es duftet nach Getreide und nassem Gras, durchaus pils-typisch und nichts Besonderes.

    Der Antrunk ist angenehm spritzig-frisch, Noten von Zitrone sind dabei, gut.

    In der Mitte wird es würziger, ohne besonders herb zu sein. Etwas Getreide kommt hinzu.

    Das Pils hallt recht sanft aus. Insgesamt brav, aber durchaus süffig. Die Getreidenoten hintenraus hätten nicht so dominant sein müssen, dafür könnte es gerne etwas herber sein. Guter Durchschnitt und auf alle Fälle gut trinkbar.“
  • Müllerbräu Super Pils
  • 63% — D„Schönes Gold steht im Glas, de Schaum hält sich nicht lange,Es duftet eher unangenehm: süßlich, künstlich, sehr aufdringlich: Eine Mischung aus Heu, süßem Karamell und Likör. Sehr ungewöhnlich.Der Antrunk spiegelt die Geruchsnoten gut wieder, sehr ungewöhnlich für ein Pils. Karamellnoten, Toffee. Allerdings sind diese Noten recht frisch und auch irgendwie rund.In der Mitte beginnt das Pils schon auszuhallen. süßlich-getreige Malznoten sind nun präsent, aber auch ordentlich Kohlensäte.Diese lässt einen kratzigen Nachhall entstehen, eher unschön.Insgesamt ein recht sonderbares Pils. Nach dem zweiten Schluck muss ich gestehen, dass mir der Einstieg mit den sonderbaren Geschmacksnoten sehr gut gefällt. Dann fällt das Pils aber doch ab, da ihm nicht mehr viel einfällt: Außer kratzig, zu kohlensäurelastig und zu getreidig-süß auszuklingen.“
  • 030 Pale Ale
  • 73% — C„Wunderschönes Gold bis heller Bernstein steht im Glas, leicht trüb. Der weiße Schaum hält sich gut. Es duftet herb-fruchtig: Südfrucht. Der Antrunk ist sehr herb und leicht harzig. Direkt danach können sich die Fruchtnoten gut entfalten, aber auch Wässrigkeit ist dabei, die dafür sorgen, dass die Fruchtnoten nicht dominant genug in Erscheinung treten können. Im Mittelteil wird es plötzlich malzig, Das passt meiner Meinung nach nicht. Dass Pale Ale klingt aber angenehm fruchtig-herb aus.“
  • Duderstädter Helles
  • 88% — B„Das Heimatliebe Duderstädter Helles hat eine hohe, grobporige Schaumkrone. Nach kurzer Zeit sinkt diese auf einen kleinen Rest zusammen. Die Farbe ist schön goldgelb. Im Glas sieht man nur sehr wenige Kohlensäurebläschen.
    Der Geruch zeichnet sich durch fruchtige, etwas malzige und geringe herbe Noten aus. Der Geruch erinnert an Honigmelone.
    Der Geschmack ist ausgewogen. Er ist ebenfalls fruchtig, aber nicht zu süß. Außerdem gibt es unaufdringliche Malznoten, ein bißchen erinnert mich das an frisch gebackenes Brot. Zum Abgang hat man eine milde Hopfenherbe. Die Kohlensäure fühlt sich angenehm feinperlig an.

    Das Heimatliebe Duderstädter Helles ist ein sehr schönes Bier, zum Beispiel für einen sommerlichen Abend mit Freunden.“

Stand vom 19.04.2021 15:31.