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Hier findest Du die letzten Brauereien, die ihren Weg in unsere Datenbank gefunden haben und natürlich auch ihre Biere.

Klicken um die Brauerei auf der Karte zu zentrieren.Brauereigasthof Geyer

Oberreichenbach, Mittelfranken, Bayern, Deutschland | Gründungsjahr unbekannt

Landkarte um die Geokoordinate 49° 35′ 24″ N 10° 46′ 9″ E

Klicken um die Brauerei auf der Karte zu zentrieren.Fabrika - The beer pub

Bratislava, Slowakei | Gründungsjahr unbekannt

Landkarte um die Geokoordinate 48° 9′ 6″ N 17° 6′ 25″ E

Klicken um die Brauerei auf der Karte zu zentrieren.OBC Original Berliner Cidre

Berlin, Deutschland | Gründungsjahr unbekannt

Landkarte um die Geokoordinate 52° 31′ 12″ N 13° 24′ 17″ E

Klicken um die Brauerei auf der Karte zu zentrieren.BORN IN THE WETTERAU - My local Stöffche

Butzbach, Darmstadt, Hessen, Deutschland | Gründungsjahr unbekannt

Landkarte um die Geokoordinate 50° 24′ 6″ N 8° 40′ 6″ E

Klicken um die Brauerei auf der Karte zu zentrieren.Wispe Brouwerij

Weesp, Noord-Holland, Niederlande | gegründet im Jahre 2009

Landkarte um die Geokoordinate 52° 18′ 46″ N 5° 2′ 45″ E

Keine Geodaten hinterlegtSaarfürst Merziger Brauhaus

Adresse unbekannt | Gründungsjahr unbekannt

Landkarte um die Geokoordinate 52° 18′ 46″ N 5° 2′ 45″ E

Klicken um die Brauerei auf der Karte zu zentrieren.Brasserie Lancelot

Le Roc-Saint-André, Morbihan, Bretagne, Frankreich | gegründet im Jahre 1990

Landkarte um die Geokoordinate 47° 52′ 14″ N 2° 28′ 31″ W

Klicken um die Brauerei auf der Karte zu zentrieren.Nutville Rock'n'Brew

Nußdorf, Oberbayern, Bayern, Deutschland | gegründet im Jahre 2016

Landkarte um die Geokoordinate 47° 54′ 28″ N 12° 35′ 24″ E

Klicken um die Brauerei auf der Karte zu zentrieren.Tingvalla Bryggeri

Värmlands län, Schweden | Gründungsjahr unbekannt

Landkarte um die Geokoordinate 59° 22′ 2″ N 13° 30′ 49″ E

Klicken um die Brauerei auf der Karte zu zentrieren.Kultland Brauerei

Friedberg (Hessen), Darmstadt, Hessen, Deutschland | gegründet im Jahre 2016

Landkarte um die Geokoordinate 50° 19′ 50″ N 8° 43′ 28″ E

Statistik

Es sind 30857 Biere von mehr als 3469 Brauereien und 36507 Biertests in unserer Datenbank enthalten.

Zuletzt bewertete Biere

Folgende Biere wurden zuletzt bewertet, sei es mit einem Text oder mit ausgewählten Bewertungskriterien:

  • Weltenburger Kloster Hefe-Weißbier Alkoholfrei
  • 83% — B„Der Antrunk ist fein-säuerlich und hopfig-spritzig, intensive Citrus-Noten erkennt man. Der Mittelteil ist genauso wie der Antrunk. Der Abgang ist hopfig-spritzig, hefig und auch säuerlich, Citrus- und Apfel-Noten sind erkennbar. Das Bier hat starke Ähnlichkeit zum Kapuziner Weißbier Alkoholfrei deshalb auch das selbe Fazit: Ein fruchtig-spritziges Weizen bei dem man nicht schmeckt das es alkoholfrei ist. Sehr süffig & erfrischend!“
  • Paulaner Zwickel
  • 63% — D„Das regt mich schon furchtbar auf wenn man mit gedrungener Flasche und verschnörkelter Schrift auf historisch macht und dann ist es mit 0,4 Liter ein echtes Preußen Gebinde, noch dazu ohne Pfand. Wieder ein Marketing Verbrechen. Der Blick auf das Etikett versöhnt mich ein wenig. Pilsner und Münchener Malz wurden verwendet und ein Dreimaisch-Verfahren angewandt. Das würde ich gerne sehen, wie das bei den auf Effizienz getrimmten getrimmten Paulaner Anlagen gehen soll. Gehopft wurde mit Hersbrucker und Hallertauer Tradition. Zum Bier: goldgelb mit leichter Trübung und viel gemischtporigem Schaum. In der Nase blumige Hopfen-Noten. Der Einstieg beginnt wenig gespundet und gut vollmundig. Der Geschmack ist getreidig​ und süßlich aber auch leicht muffig, eventuell von der Hefe. Der Abgang ist vom Hopfen geprägt aber auch leicht säuerlich. Es schmeckt fast wie ein Kellerpils. Fazit: für ein Paulaner nicht schlecht und gut trinkbar. Was ich überhaupt nicht glaube, ist das 3-Maisch-Verfahren, dafür hat es bei stolzen 5,5% ABV einfach zu wenig Geschmack. Caramel Noten, die beim 3-Maisch-Verfahren entstehen, siehe Pilsner Urquell, kann ich hier gar nicht entdecken. Im Gegenteil, sogar eine leichte Säure ist im Nachttrunk vorhanden. Was ich schön finde sind die Hopfennoten.“
  • Geyer Oberreichenbacher Naturtrübes Hausbräu
  • 73% — C„Das Hausbräu ist goldgelb und blank filtriert. Naturtrüb ist gut, man kann schon durch die hellbraune Flasche durchschauen. Viele Kohlensäure Perlen befördern einen starken​ Getreide Geruch in den Riechkolben. Der Körper ist stark rezent und gut vollmundig für 4,9% ABV. Kompliment. Leider folgt dem schönen Körper ein sehr getreidiger Geschmack, wie ich ihn schon gerochen habe. Der ist nicht ganz so unrund wie befürchtet. Das Positive ist die gute Hopfung, die mich schnell von dem Getreide erlöst, das Hopfen Aroma ist dezent aber ich kann blumige und leichte Kräuter Noten schmecken. Das gefällt mir, obwohl auch Hopfenextrakt verwendet wird. Sehr erfrischend.“
  • Hebendanz Edel Pils
  • 63% — D„Schaum: fein- und mittelporig, leidlich stabil
    Farbe: goldgelb, glanzfein
    Geruch: leicht malzig, ein Hauch Kräuterhopfen

    Geschmack:
    Der Antrunk ist weich. Schönes Mundgefühl. Kerniges Getreide, eine Spur herber Honig.
    Körper: vollschlank (für ein Pils)
    Rezenz: feinperlig, mittel
    Nachtrunk : süßlich-zart hopfig (Tettnanger?). Eine gewisse Bittere entfaltet sich erst nach dem Schlucken.

    Kommentar: Kein schlechtes Bier, aber nicht wirklich ein Pils. Eher ein kerniges Helles und als solches durchaus trinkbar.

    P.S: Ich gelobe, JimiDo's Rezension erst nach dem Hereinkopieren meines Textes gelesen zu haben. Nett, dass wir uns beide unabhängig voneinander auf ein gutmütiges "durchaus trinkbar" geeinigt haben.“
  • Holzar-Bier Nach Urväterart
  • Bewertet mit 84%. B
  • Hanöversch Mai-Bock
  • 50% — F„Das Hanöversch Mai Bock aus dem Brauhaus Ernst August, nach eigenen Angaben Norddeutschlands erfolgreichste Gasthausbrauerei, ist appettitlich goldgelb, leicht trüb und entwickelt einen feinporigen, stabilen Schaum. Dieses naturbelassene Starkbier hat den typischen würzig/intensiven Malzgeschmack mit einer unerwartet herben Note (für meinen Geschmack im Vergleich zu anderen Bockbieren zu herb), der Abgang etwas bitter, sehr wenig Kohlensäure.
    Das Brauhaus Ernst August ist wirklich einen Besuch wert!“
  • Maria Ehrenberger Pilgerstoff
  • Bewertet mit 68%. D
  • Farms 7 Hop IPA
  • 99% — A„Sieben exotisch klingende Hopfen (Liberty, Newport, Revolution, Rebel, Independant, Freedom, Alluvial) wurden verwendet und passenderweise hat man auch sieben Hopfendolden vorn abgebildet, die zusammen eine '7' formieren. Diese Zahl findet sich auch bei der künstlerisch wertvollen Alkoholgehaltsangabe wieder (7,77 % vol. Alkohol - nein, alkoholfrei ist das Double IPA nicht). Das Rogue Farms 7 Hop IPA besitzt 76 IBU. Schade, ich hätte auf 77 IBU getippt...

    Schönes Bernsteinorange, viel cremiger hellgelber Schaum, stark hefetrüb (Pacman Hefe) - kein übler Auftritt! Allerhand exotische Früchte liefert der komplexe, dennoch mild gehaltene Duft. Neben Mango, Mandarine und Ananas rieche ich da auch etwas Kokos heraus.

    Vollmundig und satt steigt das Double IPA ein: Viel Hopfen (Mango, Ananas, Orange, etwas Kokos), sehr gut darauf abgestimmtes Malz, dabei schön sanft prickelnd und herrlich frisch. Im leicht säuerlichen, packend herben Körper zündet dann die Granate völlig: Volles Aroma mit Zitrus- und Exotenfrucht (Mango, Papaya, Litschi, Mandarine), dazu Karamell und Nougat als malzige Basis. Mit angenehmer Säure schließt das Double IPA knackig, lang und hopfenfrisch ab (der Hopfen schmeckt erntefrisch) und vernachlässigt dabei weder Süße noch Würze - herrlich! Der Alkohol stimmt nur so laut an, wie er darf. Ein Double IPA, das dich angesichts der extrem harmonischen Aromenfülle sprachlos vor Begeisterung hinterlässt...

    Nun gut, ein "Geil" bekommt man noch heraus...

    DARE • RISK • DREAM
    Da ist verdammt was dran!“
  • La Trappe Blond
  • Bewertet mit 78%. C
  • Tyskie Gronie
  • Bewertet mit 35%. G
  • Lech Premium
  • Bewertet mit 43%. F
  • Naturtrübs SuperAle
  • 88% — B„...an mich selber. Tatsächlich hatte REWE ein paar Kästen eingestellt, und da die Süd-Oberfranken die Biere der Nord-Oberfranken auch nicht so genau kennen, habe ich gleich mit einem Kasten (9 Flaschen) zugeschlagen, weil ich dachte: Das ist doch die Brauerei, die auch das Erotik-Bier braut, vielleicht macht das hier auch schön (nein, Quatsch, habe ich nicht gedacht).

    Auf jeden Fall hing an der mittleren Flasche eine ausführliche Stilbeschreibung, nun ja, wichtig ist im Glas.
    Optisch entspricht das Super Ale von Braumeister Richard Hopf einem naturtrüben Apfelsaft, wobei der Schaum durchaus Ähnlichkeit mit dem eines guten Weizens hat. Der Duft hingegen ist weizenuntypisch, da eher blumig als bananig, der Hallertauer Aromahopfen trägt mit der reichlich vorhandenen Kohlensäure zu einer bemerkenswerten Frische im Antrunk bei. Der Körper geht mit seiner Vollmundigkeit wieder eher etwas in die Weizenrichtung. Im Abgang ist eine leichte Hopfenbittere zu spüren.

    Als Fazit habe ich hier ein äußerst süffiges Zwischending aus Weizen und Pils (wenn ich es einem Nicht-Insider beschreiben sollte) oder halt ein weniger süßes, spritziges Weizen mit hopfigen Noten, man schmeckt, daß es "ein Bier von glücklichen Brauern" (Zitat) ist.“
  • Whisky Bock
  • 71% — C„Serviert im Degustationsglas, so mag ich das. Dunkelbraun und blickdicht mit einer sehr feinem cremefarbenen Blume. Saurer Geruch und auch Holzfass. Essig und Balsamico im Geschmack sehr ruhig leicht vanillig und holzig. Wenn das so sauer sein soll, dann schmeckt es genial. Leichte Säure, leichtes Holzfass. Whiskyaromen sind da gar nicht dabei nur eben die Vanille vom Holz.“
  • Schloss Weisse
  • 83% — B„Dunkelorange und sehr hefetrüb, bedeckt von wenig feinem Schaum. Die Weisse hat einen extrem fruchtigen Geschmack, sowohl von der Hefe als auch vom Hopfen. Sehr fruchtig, zitronig und bananig. Unglaublich vollmundig. Ein super Bier. “
  • Kapuziner Weißbier Alkoholfrei
  • 83% — B„Der Antrunk ist hopfig-spritzig, säuerlich und hat ein kräftiges Citrus-Aroma. Der Mittelteil ist genauso wie der Antrunk. Der Abgang ist etwas hefig, säuerlich-spritzig und auch hier erkennt man ein kräftiges Citrus-Aroma hinzu kommen Noten von saurem Apfel. Fazit: Ein fruchtig-spritziges Weizen bei dem man nicht schmeckt das es alkoholfrei ist. Sehr süffig & erfrischend!“
  • Neumarkter Lammsbräu Weisse Alkoholfrei
  • 66% — D„Der Antrunk ist fein-säuerlich, etwas hefig und auch ein klein wenig süßlich mit einem feinen Bananen-Aroma. Der Mittelteil ist ähnlich wie der Antrunk nur spritziger. Der Abgang ist recht hefig, angenehm süßlich und hat ein kräftiges Bananen-Aroma. Zwischenzeitlich erkennt man ein feines Cornflakes-Aroma. Fazit: Nicht so übel, kann man trinken!“
  • Steamworks Brewing Pale Ale
  • Bewertet mit 81%. B
  • Mönchshof Manufaktur Kulmbach Bayern Zoigl
  • 80% — C„Die urige Aufmachung der 0,5-Liter-Bügelflasche hat was und da ich Zoigl - traditionell in der Oberpfalz anzutreffen - bisher nur vom Hörensagen kannte, musste das hier mal eben eingeladen werden zum Testen. Das Mönchshof Zoigl Naturtrüb wurde kalt vergoren (also mit untergäriger Hefe), bei 1 °C gelagert und unfiltriert abgefüllt. Mit Perle und Saphir verwendete man zwei bekannte und beliebte Aromahopfen aus der Hallertau. Insbesondere der Saphir-Hopfen hat es mir allgemein angetan, er scheint für dieses Bier eine hervorragende Wahl zu sein.

    Im Seidl zeigt sich ein stark hefetrübes helles Bernstein sowie reichlich Schaum von sahniger Ausprägung und angemessener Stabilität. Wirtshausfreundliche Optik. Jede der Zutaten bestimmt den satten Geruch, der sich von süß, fruchtig zu würzig auffächert.

    Weich und malzbetont steigt das Zoigl ein: Schön süß und leicht fruchtig (Orange), nicht zu hefig und gewiss auch nicht zu herb. Trotz zurückhaltender Karbonisierung wirkt das Unfiltrierte schön erfrischend. Durchaus vollmundig zeigt sich auch der schwachhefige Körper. Der Hopfen äußert sich mit leicht grasigen sowie fruchtigen Noten - Orange und Zitrone -, während das Malz neben Honigtönen vor allem in die brotige Richtung tendiert. Durchaus aromatisch, aber nicht anstrengend. Wer will, entdeckt auch nussige, erdige Noten mit leicht schokoladigem Touch. Der Grundcharakter muss als "süß" betrachtet werden (fast schon limonadig süß), aber passende Würze rundet es eben ab. Und da kommen wir zum sanft hopfigen Abgang, der irgendwo auf Lager-Niveau zwischen Pils und Hefeweizen liegt. Getreidig würzig und trocken klingt das Zoigl nach. Durch die defensive Kohlensäure - abgestanden oder schal wirkt das Zoigl glücklicherweise trotzdem keineswegs - ist dieses Bier fulminant süffig. Fast schon zu süffig...

    ...aber das freut den Wirt.

    Ein Bier nach meiner Kragenweite: Unkompliziert und außerordentlich süffig, dennoch fernab der Langeweile; aromatisch, aber nicht zu schwer und erdrückend; süß, aber nicht klebrig; erfrischend, aber weder wässrig noch zu spritzig. Dazu gibt es eine angenehme, leichte Fruchtigkeit und eine ausgewogene Säure-Bitterkeit-Balance. In meinen Augen ein klassisches "Bier" nach idealen Maßstäben - und so wird es auf der Flasche auch dargestellt. Wie ein "echtes" Zoigl nach alter Tradition ursprünglich schmeckt, entzieht sich meiner Kenntnis, aber wenn ich einfach nur ein rundes, anständiges und fehlerfreies Bier trinken möchte, bin ich beim Mönchshof Zoigl richtig. Und so oder so ähnlich wünsche ich mir ein typisches Wirtshausbier: Nicht zu schwach - und auch nicht zu erdrückend. Dabei angenehm süffig und erfrischend, so dass die deftige Speise umso besser rutscht. Durch die liebliche Art wird es übrigens auch Frauen sehr gut munden, zumal es keine nachhängende Bitternote gibt. Kurzum: Es läuft!“
  • Fabrika 13° Dark Lager
  • 72% — C„Wenn man ein Dunkles bestellt, bekommt man hier ein Porterbier. Das ist auch ganz gut. Schwarz und blickdicht und meit Röstmalzaromen gut ausgetattet. Vielleicht nicht das beste Bier, aber zumindest ganz gut.“
  • Fabrika F 14° APA
  • 58% — E„In einer Craftbier-Brauerei darf natürlich ein amerikanisches Ale nicht fehlen. Das ist zwar ein bisschen besser als die hier gebrauten Standard-Biere, aber auch nichts besonderes.
    Für Leute ohne besonders ausgeprägten Geschmack vielleicht etwas Gutes, aber nicht direkt empfehlenswert.“

Stand vom 27.05.2017 11:56 (Zwischenspeicher).