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Neueste Brauereien

Hier findest Du die letzten Brauereien, die ihren Weg in unsere Datenbank gefunden haben und natürlich auch ihre Biere.

Keine Geodaten hinterlegtKlenks Cafe

Estrada da Ponta Oliveira 57a, 9125-035 Caniço, Portugal | Gründungsjahr unbekannt

Keine Geodaten hinterlegtSuntory (China) Holding

209 Gonghe Road, Jing’an District, Shanghai, China | Gründungsjahr unbekannt

Klicken um die Brauerei auf der Karte zu zentrieren.Cerveja Letra

Vila Verde, Braga, Portugal | Gründungsjahr unbekannt

Landkarte um die Geokoordinate 41° 39′ 1″ N 8° 26′ 19″ W

Klicken um die Brauerei auf der Karte zu zentrieren.Post Scriptum Brewery

Alvarelhos, Porto, Portugal | Gründungsjahr unbekannt

Landkarte um die Geokoordinate 41° 18′ 56″ N 8° 35′ 49″ W

Klicken um die Brauerei auf der Karte zu zentrieren.Dois Corvos Cervejeira

Lisboa, Portugal | Gründungsjahr unbekannt

Landkarte um die Geokoordinate 38° 44′ 16″ N 9° 6′ 19″ W

Klicken um die Brauerei auf der Karte zu zentrieren.Oitava Colina

Lisboa, Portugal | Gründungsjahr unbekannt

Landkarte um die Geokoordinate 38° 43′ 3″ N 9° 7′ 41″ W

Keine Geodaten hinterlegtHawthorn Brewing Company

Adresse unbekannt | Gründungsjahr unbekannt

Landkarte um die Geokoordinate 38° 43′ 3″ N 9° 7′ 41″ W

Keine Geodaten hinterlegtTotenhopfen Brauhaus

Adresse unbekannt | gegründet im Jahre 2017

Landkarte um die Geokoordinate 38° 43′ 3″ N 9° 7′ 41″ W

Klicken um die Brauerei auf der Karte zu zentrieren.Pivovar Chroust

Hlavní město Praha, Tschechien | Gründungsjahr unbekannt

Landkarte um die Geokoordinate 50° 7′ 48″ N 14° 23′ 42″ E

Klicken um die Brauerei auf der Karte zu zentrieren.Pivovar Moravia

Brno-město, Jihomoravský kraj, Tschechien | gegründet im Jahre 2016

Landkarte um die Geokoordinate 49° 14′ 33″ N 16° 34′ 28″ E

Statistik

Es sind 31938 Biere von mehr als 3623 Brauereien und 39707 Biertests in unserer Datenbank enthalten.

Zuletzt bewertete Biere

Folgende Biere wurden zuletzt bewertet, sei es mit einem Text oder mit ausgewählten Bewertungskriterien:

  • Nittenauer Hell
  • Bewertet mit 81%. B
  • Huber Weisses Original
  • Bewertet mit 71%. C
  • Buddelship Rote Grütze
  • 73% — C„Buddelship Rote Grütze 4,5% ABV. Hopfen Hallertauer Blanc, einer meiner Lieblingshopfen. Laut Etikett, dem neueren mit dem Propeller Wasserflugzeug drauf wurde das Bier einige Monate auf frischen Beeren gelagert. Nachdem mein Freund José, der verrückte Spanier bei Buddelship arbeitet, bin ich nicht einmal über ein Rote Grütze Bier verwundert. Die Farbe des Sour Ale ist dunkelgelb und sehr trüb. Es bildet sich nur sehr wenig sehr feiner Schaum. In der Nase deutliche Fruchtaromen, von roten Früchten riecht man aber noch nichts. Der Einstieg beginnt leicht säuerlich, nicht übertrieben, das finde ich sehr angenehm. Bei der gelben Farbe tut man sich schwer, sich die Lagerung auf einer Mischung von roten Beeren vorzustellen. Ich denke mir, da müsste automatisch etwas rote Farbe mit rüberkommen. Wie bei einem echten Fruchtbier ist die Aromatik natürlich nicht süß, denn der Fruchtzucker vergärt komplett zu Alkohol und Kohlensäure. Auch die zurückhaltenden Fruchtnoten sind typisch für das echte Fruchtbier ohne künstliche Aromastoffe. Ich finde das Bier keineswegs zu sauer, allenfalls etwas eindimensional.“
  • Lord Chambray San Blas
  • 83% — B„Vergleich von zwei exotischen IPAs, den San Blas der Lord Chambray Brauerei aus Malta mit 5,7% ABV und dem Yeastie Boys Digital IPA aus Neuseeland, ebenfalls mit 5,7 % ABV. Beim San Blas ist die Karbonisierung extrem wie schon beim Special Bitter, hier haben wir zwar keine gushing, trotzdem steigt die Blume beim Eingießen enorm aus dem Glas. Nachdem ich die Kostnotiz für das Digital IPA fertig gestellt habe, ist nun auch der Schaum auf dem San Blas so weit zurückgegangen, dass man das Bier verkosten kann. Die Farbe ist goldgelb und leicht trüb, in der Nase fruchtig würzige Aromen vom Hopfen. Der Hopfen Geschmack ist sehr vergleichbar mit dem Digital, denn auch hier haben wir tropische Früchte ohne Säure, wenn auch etwas würziger und intensiver. Der Antrunk beginnt gut vollmundig, der Geschmack bietet wiederum tropische Früchte, diesmal aber vor allem reife Ananas und leicht karamellige Süße. Im Nachtrunk wird es dann gut herb vom Hopfen, das gefällt mir auch sehr gut. Das San Blas ist viel näher an dem dran, was ich als ein IPA einstufen würde als das Digital. Nach dem Schlucken wird es dann deutlich herber, sodass der IPA Charakter deutlich erkennbar wird. Beide Biere sollte man eher wärmer trinken.“
  • Leffe Brune / Bruin
  • Bewertet mit 87%. B
  • Hoepfner Pilsner
  • 56% — E„Der Antrunk ist fein-herb. Der Mittelteil ist genauso wie der Antrunk. Der Abgang ist auch fein-herb aber man erkennt auch etwas weiches Malz. Fazit: Kein besonderes Bier aber gut trinkbar und süffig.“
  • Alpkönig Weitnauer Märzen
  • Bewertet mit 48%. F
  • Original Pinkus Obergärig
  • Bewertet mit 55%. E
  • Batzen Dark Coffee
  • 63% — D„Das Batzen Bräu in Bozen ist immer gut besucht, nur mit Glück findet man einen freien Tisch, meistens sitze ich an der Bar,
    die Bierkarte stets im Blick.

    Beim Dark Coffee wurden Kaffe oder Bohnen zugegeben. Die Farbe ist ein schmutziges dunkles Braun mit sehr starker Trübung. Nur geringe Schaumreste halten sich, das liegt an den Kaffeeölen. Extremen Kaffeegeruch folgt ein sehr schlanker Antrunk, es überfallen einen die extremen Kaffeearomen. Das Problem hier ist der hochvergorene Körper, denn es gibt keinerlei Restsüße, die die röstigen Aromen einbinden könnte. So schmeckt das Bier wie kalter Kaffee ohne Zucker. Das ist schon ein spannendes Bier aber nicht mein Geschmack.“
  • Postbrauerei Karl Meyer Allgäu Der Postillion
  • 73% — C„Die Postbrauerei Allgäu gibt es leider nicht mehr. Das Bier wird bei Zötler gebraut.

    Die Farbe ist rehbraun, sehr hefe- und eiweißtrüb. Es bildet sich eine enorme Blume. Das Weizen riecht intensiv nach Hefe und Banane. Der Körper ist mittel vollmundig und gut rezent. Der Geschmack enttäuscht dann ein wenig, weil er etwas dünn ist. vom Geruch bleiben nur noch leichte Banane und Hefe übrig. Das ist genau mein Weißbier-Geschmack wie ich ihn mag. Der Nachtrunk endet dann noch etwas dünner. Das ist schade, vom Geschmacksprofil her toll aber mehr Körper hätte ihm gut getan. Danke an den Kostverächter für das Geschenk.“
  • PR - Birra Prishtina
  • Bewertet mit 55%. E
  • Rieder India Pale Ale
  • Bewertet mit 71%. C
  • Störtebeker Whisky-Bier
  • 35% — G„Vor mir steht das Störtebeker Whisky-Bier, sogar passend im Störtebeker Segelglas. Die Farbe ist ansprechend: braun-rötlich schimmert das Bier im Glas. Im Geruch erkennt man deutlich den im Torfrauch gedarrten Malz. Hier wird die Parallele zum Whisky für mich am deutlichsten. Doch leider enttäuscht der Geschmack: Während der Antrunk noch angenehm daherkommt, wird es anschließend unausgewogen und insgesamt viel zu süß. Insbesondere die Süße überdeckt jegliche anderen Geschmäcker: wäre das Bier trockener, würde m.M. der Torfgeschmack deutlich mehr zur Geltung kommen. Schade, da hatte ich mir mehr erhofft.“
  • Kitzmann Kellerbier
  • 51% — E„Hellgelb, stark sprudelnd und opaltrüb steht das Kitzmann Kellerbier mitsamt prächtiger Blume im Glas - ein wenig blass und neutral, aber für ein Kellerbier durchaus anständig in der Optik. Schwebstoffe künden von der fehlenden Filtration - eben ein Kellerbier ohne Umwege direkt vom Zwickelhahn, wie es sein sollte. In unauffälliger Ausprägung ist ein malzig-frischer, leicht kernig-säuerlicher Duft vorhanden.

    Malzig mit leicht zitroniger Säure steigt das Kellerbier mit sehr geringer Spritzigkeit ein. Geschmacklich bleibt es brotig und gesetzt, während der Charakter eher schlank ausfällt. Der Körper verhält sich leider unpassend flach und schal, verzichtet zudem auf eine markante Hopfennote und ruht sich auf einer subtilen, malzig-frischen Note aus. Tiefe und Intensität sucht man gleichermaßen. Auch dem Abgang fehlt es an Ausdruckskraft, der Hopfen glänzt praktisch mit Abwesenheit. Auch ein Kellerbier darf nicht so langweilig erscheinen und so belanglos schmecken - blanke... äh... getrübte Enttäuschung! Meine Bewertung ist sogar noch wohlwollend gemeint - schließlich kann man bei so wenig Geschmack auch keinen schlechten Geschmack entdecken...“
  • Klenks Cafe Hausbier
  • 83% — B„Der Bierkönig wäre nicht der rechtmäßige König würde er nicht auf der Weininsel Madeira noch die kleinste Gasthaus Brauerei aufspüren und das trotz widersprüchlicher Navi-Angaben. Das ist nicht mein alleiniger Verdienst, den Tipp gab es im Hobbybrauer Forum. Leider konnte ich die Brauanlage nicht besichtigen, weil die nicht im Restaurant ist sondern in einem anderen Gebäude.

    Das Klenks Café Hausbier hat eine wunderschöne Bernsteinfarbe, es ist unfiltriert und damit leicht trüb mit wenig feinem beigem Schaum obendrauf. Die Schaumentwicklung und der Sprudel hängen natürlich immer davon ab, wie gezapft wird. Beim zweitem Bier in einem 0,3er Glas war erheblich mehr Kohlensäure vorhanden als im großen Glas. Es riecht sehr wenig und ganz leicht metallisch. Der Antrunk beginnt mittel vollmundig und wenig gespundet. Der Geschmack ist schön malzig und nicht zu hoch vergoren. Das ist ja oft ein Problem auf heissen Urlaubsinseln. Leicht maischige Noten mit gutem Malzapparat als Unterbau ohne zu süß zu sein. Der Nachtrunk ist schön herb, das gefällt mir gut. Aufgrund des guten Mundgefühls und der Fülle des Körpers ordne ich es eine Stufe über dem Madeira Beerhouse Bier ein. Und aus Sympathie für den Kleinbrauer.“
  • Hoepfner Pilsner
  • 63% — D„Letztes Jahr gab es Gold beim World Beer Award für das "himmlisch herbe" Hoepfner Pilsner - vielleicht taugt es ja wirklich. Kein Wort von Premium oder dergleichen, aber ein Hochgenuss wird mir versprochen. Verwirrend: Auf der Flasche, abgefüllt am 28.09.2017, wird es ohne Hopfenextrakt gekennzeichnet, auf der Homepage dagegen mit.

    Die gut stehende, schneeweiße Blume rettet die Optik. Selbst für ein Pils tritt das stark sprudelnde, blank filtrierte Bier in seinem zitronengelben Gewand ziemlich blass und hell auf. Der überwiegend hopfige Geruch fällt sehr dezent aus. Wo mag sich da der "edelste Aromahopfen" versteckt haben?

    Ein milder Einstieg erwartet mich mit hellem Malz und einem schwachen Hopfenakzent. Trotz einer vorhandenen Süße wirkt das Pils durchaus schon deftig im Antrunk, obgleich es bei einem schlanken Charakter (11,5 % Stammwürze) bleibt. Lediglich leichte Kräuternoten markieren hier den Umstand, dass es sich um ein Pils handeln soll - direkt hopfig fällt das Hoepfer Pilsner nicht gerade aus. Auch der wie bei einem Pils gewohnt als auch erwünscht hopfige Abgang eröffnet kein Fest für Hopfenfreunde: Relativ geringe Bitterkeit mit unauffälliger Kräuter-Gras-Harz-Note. Die Farblosigkeit der Optik wiederholt sich praktisch auch im Geschmack. Die Qualität fällt gut aus, das Pils wirkt ordentlich ausgereift.

    Schlecht ist das Hoepfner Pilsner sicherlich nicht, auch wenn ich mich verwundert frage, wie es denn zu seiner Gold-Auszeichnung gekommen ist - da kenne ich doch zig überzeugendere Biere Pilsner Brauart. Wer ein mildes, schnörkelloses Pils sucht, wird fündig. Ich allerdings warte immer noch auf den versprochenen Hochgenuss...“
  • Veldensteiner Saphir Bock
  • Bewertet mit 80%. C
  • McGargles Granny Mary's Red Ale
  • 78% — C„In der irischen Familienbrauerei McGargles muss wirklich jeder herhalten. Granny Mary bürgt für ein unfiltriertes Red Ale, welches inseltypisch mit nur wenig Alkohol haushaltet (4,4 % vol.) und nach deutschem Reinheitsgebot mit nur vier Zutaten gebraut wurde. Im Glas steht ein blickdichtes Rotbraun, darüber eine lockere und opulente Schaumkrone, die sich aber nicht unbedingt mit Stabilität auszeichnet. Auf etwas kerniger Malzwürze frohlocken süße Noten nach Waldhonig, Karamell, Äpfeln und Beeren. Ein wirklich schöner Duft, der Karamell- und Röstmalz hervorragend unter einen Hut bringt...

    Spritzig mit dezenter Malzsüße und trockener Hopfennoten (Gras, Orangenschale) steigt das Red Ale interessant und trotz der schlanken Struktur und des geringen Alkoholgehaltes durchaus intensiv ein. Leider gewöhnt man sich zu schnell an diese Hopfigkeit und wird man konzentriert sich wiederum auf das brotige Malz. Dem Körper tut die Hefe gut, dadurch erscheint er nicht zu wässrig. Dazu perlt die präsente, aber nicht zu aggresive Kohlensäure gut genug, um einen frischen Eindruck zu erzeugen. Geschmacklich erinnert mich das Red Ale irgendwie an mit Karamellzucker leicht gesüßten Rooibos-Tee, mit dezenter Fruchtigkeit eines mit Orangenschale aromatisierten Früchtetees. Relativ trocken endet Granny Mary's Red Ale mit einer brotigen Würze und einer gut wahrnehmbaren Hopfenbitterkeit.

    Fazit: Harmonisch und lecker - ein absolut gelungenes Red Ale!“
  • Zwönitzer Feieromd Bier
  • 60% — E„Das als "rotblondes" Bier beschrieben Feieromd Bier von Zwönitzer duftet malzig-herb und steht rot bis bernsteinfarben im Glas mit einer niedrigen, aber stabilen Krone und lädt zum Trinken ein.

    Der Antrunk ist lecker malzig mit herben Hopfennoten.
    Im Körper ist das Bier malzig und leider fast einen Tick langweilig.
    Im Abgang kommen dann wieder angenehme herbe Hopfennoten dazu.

    Fazit:
    Das Bier ist gut drinkkar.
    Der erste Eindruck ist sehr gut, aber leider kann es diesen Eindruck nicht konsequent aufrechterhalten.
    Daher als Einstieg in den "Feieromd" ok, aber sicherlich nichts, was ich mir kaufen werde“
  • Wacken Brauerei Baldur
  • 51% — E„Das Bier duftet malzig-süß mit herben Unternoten.
    Im Glas steht ein leicht trübes, bernsteinfarbenes Bier mit niedriger brauchbarer Krone, die anhält

    Der Antrunk ist malzig, nicht zu süß, nicht zu herb.
    Im Körper wirkt es sehr malzig-würzig.
    Im Abgang kommt dann zu stark eine säuerliche Note hinzu, und die Würze bleibt.

    Fazit:
    Abwechslungsreich, aber für mich etwas zu würzig und zu sauer.
    Nicht ganz meins.“

Stand vom 16.12.2017 02:01 (Zwischenspeicher).