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Neueste Brauereien

Hier findest Du die letzten Brauereien, die ihren Weg in unsere Datenbank gefunden haben und natürlich auch ihre Biere.

Weissbräu Jodlbauer

Marktpl. 5, 94133 Röhrnbach | Gründungsjahr unbekannt

L' Ermitage Nanobrasserie

Rue Lambert Crickx 26, 1070 Anderlecht, Belgien | gegründet im Jahre 2017

Zagovor Brewery

1-Y Silikatnyy Pereulok, 14, Mytishchi, Moskovskaya oblast', Russland, 141006 | Gründungsjahr unbekannt

Upland Brewing

4060 Profile Pkwy, Bloomington, IN 47404, USA | gegründet im Jahre 1998

Browar Miejski Gloger

Białystok, Podlachien, Polen | Gründungsjahr unbekannt

Chmielologia

Adresse unbekannt | Gründungsjahr unbekannt

Minipivovar Křikloun

Hodonín, Jihomoravský kraj, Tschechien | gegründet im Jahre 2017

Brauhaus neulich

Selchower Str. 20, 12049 Berlin | Gründungsjahr unbekannt

Feisty Goat Brewing

Heidelberger Str. 42, 12059 Berlin | gegründet im Jahre 2018

Instock

Czaar Peterstraat 21, 1018 NW Amsterdam, Niederlande | Gründungsjahr unbekannt

Statistik

Es sind 35037 Biere von mehr als 4076 Brauereien und 47905 Biertests in unserer Datenbank enthalten.

Zuletzt bewertete Biere

Folgende Biere wurden zuletzt bewertet, sei es mit einem Text oder mit ausgewählten Bewertungskriterien:

  • Tilmans Das Helle
  • 58% — E„Mein 2. Bier vom TIlmans-Standl bei der Braukunst live 2014 und damals hat es mich nicht so begeistert, da es "nur" ein Helles war. Aber jetzt wo der Markt von Pseudo-Craftbier übergeht, verstehe ich, dass es durchaus Sinn macht(e) ein solches hopfiges Helles rauszubringen. So hatte es nette grasig-fruchtige Noten, welche man vom IPA her kennt, eingebettet in ein klassisches Helles.
    Nicht übel - und der Erfolg gibt ihnen recht.“
  • Tilmans Brown Ale
  • 51% — E„getrunken 2014 auf der Braukunst live in MünchenDamals war ich so "berauscht" von den hopfigen IPAs und bitteren Porters, dass mir dieses recht milde, süßliche Brown Ale einfach zu fade war. Ich muss aber neidlos anerkennen, dass es sich durch seine hopfige Vielfältigkeit, welche im HIntergrund werkelte, die positiven Rezensionen hier doch verdient hatte.Ein Bier, das mich reizen würde es nochmals zu probieren.“
  • Irlbacher Original Feier-Bier Hell Zündstoff
  • 58% — E„Die nett gestaltete Stubbi-Flasche mit dem Handgranaten-Aufreiß-Verschluss ist marketingteschnisch sicher ein tolles Produkt...auch wenn ich nicht weiß, ob es wirklich so ankommt.
    Es ist etwas stärer im Geschmack als ein klassisches Helles und auch etwas süßer -es geht schon Richtung Bock, aber man versucht doch eine leichte Spritzigkeit zu erhalten, was auch halbwegs gelingt.
    Als Partyspaß kann ich es mir schon gut vorstellen, aber als Lieblingsbier wohl weniger.“
  • Friedrichshainer - Pils
  • 69% — D„AUch wenn man sic betont modern und cool gibt, so hat man als Hausbier doch ein Pils im Angebot. Dieses ist fein gehopft und angenehm spritzig, es fehlt ihm aber irgendwie das Alleinstellungsmerkmal. So ist zwar weit vor den Industriebieren, aber mit Craftbier-Konkurenz tut es sich schwer.
    EIn Bier das aber sicher von der Atmosphäre des Lokals lebt.“
  • Friedrichshainer -Amber Ale
  • 71% — C„Ein Bier einer Berliner In-Bar, für die ich aber wohl etwas zu uncool war, da ich mit Lederhose dort war, die ich sonst nie trage...Das Bier ist ein schönes Amber Ale, das recht nette Frucharomen hatte, aber dann doch nicht vollends überzeugen kommte. Angeblich gibt es dieses BIer nicht mehr, was ich schade finde, da man nette Ansätze hatte.“
  • Wilderen Goud
  • 78% — C„Das Bier in der Flasche hat mir einen Schrecken eingejagt: Es sieht aus wie eine Schneekugel, soviele Hefeflocken schwirren umher. Nun ja, bald ist Weihnachten. Da sei es erlaubt.

    Das Bier fließt sehr schaumig ins Glas. Dabei verströmt es einen honigsüßen Hefeduft. Goldgelb mit prächtiger feinporiger Schaumkrone, so steht es nun vor mir. Der honigsüße Duft geht genau so in den Antrunk über. Im Mund entwickelt sich ein leicht saurer Körper mit Nuancen von Erdbeere, Litschi, Kaki und wieder Honig. Und auch im Nachgang bleibt der Charakter des Bieres erhalten.

    In der Flasche wurde mit Zucker nachgeholfen. Das tut dem Geschmackserlebnis jedoch keinen Abbruch, sondern ergibt ein süßlich-fruchtiges typisch belgisches Blondes. Ich finde es lecker.“
  • Haderner Dunkel
  • Bewertet mit 72%. C
  • Bevog Soul Licker
  • 97% — A„Dieses Bier in der Gothic-style-Dose ist als Black IPA bezeichnet. Farblich erinnert es aber eher schon an ein Porter. Es hat auch einen braunen, feinporigen Schaum, der langsam zusammenfällt -sehr hübsch.
    Geruchlich glaubt man, dass man ein IPA vor sich hat: hopfig-bitter und wunderbar aromatisch: Zitronengras, Limette, Minze, Mandarine und alles mögliche, vermischt mit einem leicht "porter-igen" Dunkle-Schoko-Aroma.Das alles in einer Harmonie, dass mir nichts negatives einfällt.
    Ein Bier, das man wirklich genießen kann und muss.“
  • Hopfenstopfer Citra Ale
  • 86% — B„getrunken 2012, aber offenbr immer noch im Handel.
    Damals fiel sofort der namensgebende Zitronen-Ton auf, der aber nicht übertrieben wirkte, sondern schön ausgewogen. Dadurch wird es schön erfrischend und macht es zu einer Gaumenparty.
    EIn fein aromatisches Bier, das auch den geeichten Bierkenner erfreut.“
  • Holsten Pilsener
  • 61% — D„Auf uns, Männer - Auch wenn der Slogan nicht unbedingt zum modernen Standard passt.
    Man bekommt ein klassisches Pilsner, von dem man sich zur Aussage "nordisch-herb" verleiten lassen will. Bei Blindverkostungen würde man es wohl aber nicht vom südlichen Kollegen unterscheiden können (manche Fernsehsender haben das medienwirksam dagestellt).
    Nichtsdestotrotz ist es in nettes, solides Industriebier, das sich einfach und gut trinken lässt.“
  • Hohenthanner Schlossbrauerei Blau Weisse
  • 75% — C„EIn Mitbringsel meiner Eltern von einer Busreise nach Bayern. Es fühlt sich an, wie eine belgische Version eines bayrischen Weißbier. So hat es die hefig-fruchtigen Töne der Bayern mit leicht würzigen Touch der belgischen Witbiere mit weihnachtlichen Gewürznoten.
    Dabei ist es sehr balanciert und erfreut den gemäßigten Bierfreund.“
  • Birra Baladin Isaac
  • 71% — C„Dieses Bier habe ich bereits 2014 einmal getrunken und war sehr überrascht, als ich es 2019 in einem Ukrainischen Supermarkt fand. Da konnte ich nicht widerstehen und kaufte es zu einem Preis, für den ich eine ganze Kiste ukrainisches Bier mittlerer Qualität bekommen hätte.
    Diese italienischen bauchigen Flaschen schaffen bei mir immer den Eindruck, dass man einen "harten" Trippel-Bock bekommt. Aber dieses Bier ist recht gemütlich.
    Es ist angenehm würzig mit einer leicht grasigen Note. Man es wirklich schön trinken und es hat mir sehr gut geschmeckt.“
  • Overtone Tribute NEIPA
  • 91% — A„Eines meiner diesjährigen Geburtstagsgeschenke. Es handelt sich um ein schottisches New England IPA, das mit Calypso, Amarillo und Citra-Hopfen sowie Extra Pale-Malt, White Wheat. Hafer und "golden naked oats" sowie (und das lese ich zum ersten Mal) mit London III-Hefe.
    Dazu ordentlich Selbstlob.
    Es ist tatsächlich ein interessantes Bier mit allerlei tollen Aromen. So hat man fruchtig-zitronige Noten und dazu eine grasige Basis, so mag ich Lindenblüten und auch ein bisschen Brennessel erkennen.
    Den bitteren Abgang erleichtert die hefige Note, wodurch es wunderbar balaciert rüberkommt.
    Wahrlich ein Genuss“
  • Brinkhoff's No.1
  • 3% — J„Malzig-süß, kaum herb, der eine Schluck hat mir gereicht. Schlechtes Bier. Zumal es mit Glyphosat (siehe Ökotest) belastet ist“
  • Wiethaler Landbier dunkel
  • 70% — D„Optisch ist das Wiethaler sehr schön. Es hat kaum Kohlensäure ("A U"). Der Geschmack ist recht gut. Malzaromatisch und weich. Für mich allerdings etwas wässrig, v.a. im Abgang.“
  • Laško Malt 0,0% Pineapple
  • 58% — E„Es ist zwar ein alkoholfreier Radler, der aber micht Ananas-Saft oder Limo. Es hat nicht den komischen süßlichen Alkoholfrei-Geschmack und auch die Ananas wirkt nicht zu gekünstelt.
    Vielleicht nicht das neue tolle Society-Getränk, aber ich finde es gar nicht so übel.“
  • Primátor English Pale Ale
  • 57% — E„Das EPA habe ich 2013 bereits getrunken, als es noch inder genormten 0,5l-Pfanflasche abgefüllt wurde und nicht in der komischen eigenen Reliefflasche, für die man an der Kassa zwar Pfand zahlt, aber so gut wie nirgends zurüchgenommen wird.
    Es hat eine bersteinfarbene Farbe und einen malzigen Kern. Wirklich überzeugen kann es mich noch immer nicht, auch da die tschechischen Brauereien diesen Stil inzwischen besser zusammenbekommen.“
  • Křikloun Mandarina Bavaria Ale 13°
  • 65% — D„Meines war leider 3 Tage abgelaufen und daher schon etwas mufig.
    Drum will ich mich mal auf die positiven Aromen konzentrieren: Gebraut mit Mandarina Bavaria mit ordentlichen 13° Stammwürze. Es hat einen sehr bittren Ton und einige nette Aromen nach Zitrus.
    Noch keine große Braukunst, aber ein durchaus ausgewogenes Bierchen.“
  • Herforder Pils Premium
  • 47% — F„Mit "Braukunst" hat es natürlich wenig zu tun. Schmeckt unaufdringlich, aber etwas ander als andere "Massenbiere": Getreidig, wenig pilstypisch, kaum Herbe, fast wie ein Kölsch. Recht lascher Körper, säuerlich im Nachgeschmack, letzteres finde ich positiv. In Ostwestfalen weit verbreitet schmeckt es frisch vom Fass (sehr süffig!) deutlich besser als aus der Flasche - hier punktet es höchstens mit dem Preis für den 27er Kasten der günstiger ist als der 20er von anderen. Wenn ich die Wahl habe kaufe ich anderes Bier, als Zwischendurch- oder Festbier aber ok. Und irgendwie ein Stück Heimat. Unvergessen die Abende in der Jugend mit den Kumpels und dem Conti ;) Hat seinen Platz, auch wenn es objektiv kein besonders gutes Bier ist!“
  • Synde Bräu IPA
  • 87% — B„Mein Exemplar des Synde Bräu IPA kommt in einer grünlich gestalteten 0,5-Liter-Longneckflasche und 6,5 % vol. Alkohol daher. Bernsteinfarben, leuchtend und ausgewogen hefetrüb steht es mit feiner, sahniger Schaumkrone im Glas. Wenn man genauer hinschaut, erkennt man feinste Trübstoffe, die der Optik aber keineswegs schaden.

    Auch dieses IPA spezialisiert sich auf einen aromatischen Hopfenduft. Mit leicht floralem Touch gibt es Noten von Litschi, Limette und Walderdbeeren - allerdings ohne viel Süße oder Säure. Süßlich - beinahe wie Eistee - steigt das IPA jedoch ein, punktet hier mit Frische und Süffigkeit. Es ist mehr als ausreichend Kohlensäure vorhanden, an Spritzigkeit mangelt es nicht. Zur Süße assistiert eine wunderbar integrierte Säure, die ansprechende Fruchtnoten mit Citrus- und Waldfruchtcharakter transportiert. Tropische Fruchtigkeit hat dieses IPA indes weniger im Visier, eher noch kommt eine kräuterig-harzige bis pinienartige Bitterkeit zur Geltung - insbesondere im langen Abgang. Zunehmend rückt dort auch die Säure näher in den Fokus. So geht es schon stramm in Richtung 'West Coast-Style'.

    "Fruchtig - bitter - süffig" schreibt der Brauer dazu. Und das gilt hier zweifellos. An Fruchtigkeit wird nicht gespart, die Bitterkeit ist auf einem gut wahrnehmbarem und doch angenehmem Level. Und süffig? Darüber lässt es sich auch nicht meckern, da man nach dem trockener werdenden Abgang den nächsten Schluck ersehnt. Das Maß der Süße finde ich allgemein passend gewählt - nicht zu süß, nicht zu trocken. Hierbei handelt es sich zweifelsfrei um ein sehr gutes IPA, das sich auch ohne wirklich ausgefallene Noten gut profilieren kann.“

Stand vom 19.11.2019 05:03.