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Neueste Brauereien

Hier findest Du die letzten Brauereien, die ihren Weg in unsere Datenbank gefunden haben und natürlich auch ihre Biere.

Indie Alehouse

2876 Dundas Street West, Toronto, Ontario, Kanada | gegründet im Jahre 2012

Cierzo Brewing

Calle Josefa Amar y Borbón, Zaragoza, Spanien | gegründet im Jahre 2018

Den Bryggande Holländaren

Ågatan 1, 64630 Gnesta, Schweden | Gründungsjahr unbekannt

Brauerei Zum Rossknecht

Reithauspl. 21, 71634 Ludwigsburg | Gründungsjahr unbekannt

Inne Beczki

Bielawska 36C/131, 05-520 Konstancin-Jeziorna, Polen | Gründungsjahr unbekannt

Pfaffenzeller Biere

Adresse unbekannt | Gründungsjahr unbekannt

Hopfenschlingel Rastatt

Militärstraße 2, 76437 Rastatt | Gründungsjahr unbekannt

KWP Brauwerkstatt

Gatterederstraße 12, Wien, Österreich | gegründet im Jahre 2020

Privatbrauerei Michael Zeisel

Steinfeldgasse 12, Ramplach, Niederösterreich, Österreich | Gründungsjahr unbekannt

Temetum

Adresse unbekannt | Gründungsjahr unbekannt

Statistik

Es sind 36347 Biere von mehr als 4221 Brauereien und 51700 Biertests in unserer Datenbank enthalten.

Zuletzt bewertete Biere

Folgende Biere wurden zuletzt bewertet, sei es mit einem Text oder mit ausgewählten Bewertungskriterien:

  • Viechtacher Vollbier Hell
  • Bewertet mit 71%. C
  • Eller Vollbier
  • 56% — E„Schaum: schön blütenweiß, mittel- und feinporig
    Farbe: blassgolden, glanzfein
    Geruch: sehr kernig hopfenherb

    Antrunk: Entgegen dem Geruch wird es schon erst einmal getreidig-malzig. Die Rezenz ist sehr niedrig, der Trunk schön weich. Im Mittelteil wird es fast fruchtig-süß mit deutlichen Zitronen-Noten. An diesem Punkt ist der Körper aber arg schlank, fast dünn.

    Nachtrunk: Wenig ausgeprägte Aroma-Hopfigkeit, die Bittere geht fast ins Metallische. Das Etikett verrät: Hopfenextrakt ist dabei. Das war im vorgestern getrunkenen Hönig-Festbier deutlich besser kaschiert.

    Fazit: Der Höhepunkt des Trunks ist am Anfang in der Nase. Danach wird es eher durchschnittlich.“
  • Left Hand Brewing Co. Peanut Butter Milk Stout
  • 78% — C„Zum Abschluss der Woche trinke ich noch ein abstruses amerikanisches Stout mit komischen Aromen.
    Es gibt Erdnussbütter mit Schokokuchen; mit Fantasie könnte man es als brownies bezeichnen.
    Es ist nicht schlecht, aber wirklich begeistern kann es mich auch nicht. Neben den beworbenen Aromen gibt es noch allerlei andere Nüsse und süßen angelsächsischen Backwaren wie cheesecake oder Oreo-Keksen.
    Nur hinten nach hat es einen etwas metallischen Ton, der aber schnell unter einer Abschlusswelle Karamellcookie untergeht.
    Von allen abstrusen Aromabieren bisher noch das beste, das nicht nur interessant ist, sondern als schmackhaft einzustufen ist -allerdings kaufen würde ich es mir es mir nicht mehr.“
  • Kreativbrauerei Kehrwieder Prototyp
  • 81% — B„Malz böhmisches Tennenmalz
    Hopfen Northern Brewer, Perle, gestopft mit Saazer und Simcoe
    Hopfenaroma Maracuja, Litschi
    Alkoholgehalt 5,9 % vol
    Glas lange, schlanke Form
    Trinktemperatur ca. 7 °C

    Ich war erst etwas skeptisch aber das ist ein sehr schönes Bier. Riecht und schmeckt eher wie ein IPA aber fällt dabei keineswegs aus dem Rahmen. Sehr frisch und ordentlich fruchtig, dabei ein langer Abgang mit enormer Süffigkeit. Das werde ich auf jeden Fall noch einmal trinken!“
  • Moritz Fiege Bernstein
  • 70% — D„Die Farbe ist ein Traum: klar und farblich irgendwo zwischen Kupfer und goldgelb, die Krone ist gemischtporig hellbeige und hält sich mittelprächtig.

    Es duftet dezent leicht malzig-süß, leicht getreidig. Viel zu duften gibt es allerdings nicht.

    Malzig-süße Noten dominieren, ganz leicht hinten am Gaumen schmeckt man etwas Hopfen. Insgesamt zeigen sich alle Geschmacksnuancen aber sehr dezent; das macht das Bernstein enorm süffig, aber auch etwas wässrig im Abgang.

    Ein sehr frisches Bier, das beim ersten Glas noch sehr gut schmeckt, beim zweiten und dritten wird es dann aber zunehmend langweilig.“
  • Estrella Damm
  • 48% — F„San Miguel ist ja schon unterirdisch aber ich glaube das hier ist noch übler. Durchgehender, ekelhafter Beigeschmack mit metallisch, fauligen Noten. Das Bier habe ich sogar noch sehr kalt getrunken und wurde trotzdem von abscheulichen Aromen überhäuft. Nie wieder“
  • ART.34/Amundsen Brewery - Imperial Pastry Stout - Banana Split
  • 59% — E„Ein Bier, das primär durch seine etwas abstrusen Aromen erfreut. Wie der Name sagt, gibt es Banane, Kuchen und Schlagobers. Dazu ein bisschen Bisquit und Kakao. Damit macht man Werbung und das hält man auch halbwegs ein.
    Wer also gerne Stout mit Bananensplit und Kuchenaromen mag, wird sich freuen.
    MIr persönlich ist es einfach zu verrückt, aber für Leute auf Suche nach dem Aromenkick im Bier sicher ein faszinierendes Getränk.“
  • Frau Gruber & BrewHeart Fruit Loop
  • 83% — B„Frau Gruber hat zusammen mit BrewHeart das Fruit Loop gebraut, offensichtlich ein Fruchtbier. Deklariert wird es als Biermischgetränk, was offenbar die Probleme mit dem sogenannten Reinheitsgebot umschifft. Zugegeben wurden Mango-, Maracuja- und Ananas-Püree, wenn man die weisse Schrift auf dem Orangen Grund erkennen kann. Die Farbe des Bieres ist genauso orange wie das Etikett und sehr hefetrüb. Schaum bildet sich keiner. Der Körper ist vollmundig und angenehm rezent. Man riecht und schmeckt vor allem Maracuja. Der Mango Eindruck entsteht oft, wenn Hopfen mit im Spiel ist, weil der bittere Eindruck eher zur Mango passt. Das ist hier nicht der Fall, die Bittere ist sehr gering. Auch die Ananas kann ich nicht entdecken. Dafür ist eine dezente Säure vorhanden, die das Bier sehr erfrischend macht.“
  • Волинський (Volynskyy) Big Man English Barleywine
  • 49% — F„Von dieser Brauerei habe ich schon einige Biere getrunken, die alle nicht besonders waren.
    Eins vorweg: Dieses Bier, das ja ein barley wine sein soll, ist auch nicht das Nonplusultra.
    Wie bei diesem Biertyp üblich, ist es intensiv malzig-süß und hat ein paar versteckte Fruchtnoten...viel mehr aber auch nicht.
    Man könnte es als "Anfänger-barley wine" bezeichnen, das nicht überfordert, aber auch aromatisch nicht allzu gefinkelt oder ausgeklügelt ist.“
  • DeMoersleutel Motorolie Coffee
  • 73% — C„DeMoersleutel Motoroil 12% ABV. Die Farbe ist pechschwarz und vollkommen blickdicht ohne jeden Schaum. Ich rieche Lakritze und dunkles Malz. Der Körper ist voluminös aber nicht zu sehr und wenig gespundet. Ich schmecke dunkles röstiges Malz, dunkle Schokolade etwas Rumtopf und leider sehr viel Lakritze. Wäre ein sehr gutes Imperial Stout aber rein subjektiv kann ich Lakritze nicht leiden.“
  • Perła Miodowa
  • 39% — G„Mein vorerst letztes Bier aus dem Polen-Supermarkt in Wien: Das Honigbier vom Perla.
    Es ist hübsch anzusehen und auch mit Honig (-aroma) wurde nicht gegeizt, aber das Bier will nicht so recht den Honig annehmen, was es für mich zu wenig harmonisch macht.
    Keine Empfehlung von mir.“
  • La Trappe Bockbier
  • 81% — B„Ich habe gar nicht gewusst, dass es neben den recht starken Strong Ales auch Bockbiere gibt; das ist abe auch das einzige mir bekannte belgische Bockbier.
    Geschmacklich ist es recht süß, hat aber mehr als Zucker und Malz zu bieten. So hat es wirklich gute beerige Aromen und dazu einige Noten nach Koriander, Zimt und Honig.
    Es mag nicht so urig wie andere Belgier oder Bockbiere sein, aber geschmeckt hat es mir auf jeden Fall.“
  • Schoppes Roter Bär Alkoholfreies Pale Ale
  • 73% — C„Das Schoppes Roter Bär ist ein alkoholfreies Pale Ale. Dunkelgelb und sehr hefetrüb mit wenig feinem Schaum. Der Körper ist schlank und gut gespundet. Ich schmecke eine Grundsüsse des alkoholfreien Bieres aber nicht so maischig süß wie bei vielen anderen Alkoholfreien Bieren. Schon zu Beginn des Trunks macht sich der Hopfen bemerkbar. Wenig frische Kräuter und deutlich bitterer Wermut, sogar dezente tropische Früchte sind mit dabei. Auch im Nachtrunk angenehm herb am Gaumen. Gefällt mir gut. Nun zum Gegentest mit dem Störtebeker Atlantik Ale, meiner derzeitigen Referenz für alkoholfreie Biere. Da kann der Rote Bär nicht dran. Durch die Kalthopfung hat das Atlantik Ale einen so tollen herben Hopfengeschmack, der ist derzeit nicht zu toppen. Der Rote Bär hält sich aber wacker beim Zurückverkosten, das No Juice von Schoppe ist hier deutlich abgefallen. Der Rote Bär ist auch viel malzbetonter als das Atlantik Ale aber nicht unangenehm.“
  • Schoppes Grüner BÄR Pale Ale
  • 73% — C„Das Schoppe Grüner Bär ist ein Bio Pale Ale und wurde mit Perle und Cascade gehopft. Es tritt an gegen das Berlin Ale von Schoppe, das mit Centennial und Chinook gehopft wurde. Beide Pale Ales haben 5,6% ABV. Der Bär duftet schon beim Öffnen intensiv nach Grapefruit. Die Farbe ist Bernstein mit starker Trübung und ein Finger breit gemischtporiger Schaum. Der Einstieg beginnt gut vollmundig und gut rezent. Im Geschmack vom Malz ein wenig Karamell und dann eine Hopfenbittere, die zuerst wie Zitrone und Grapefruit schmeckt. Im weiteren Verlauf des Trunks kommen krautige Wermut Noten hinzu allerdings viel dezenter als beim Berlin Ale und ohne Harz. Die Herbe ist zurückhaltend dosiert, eher wie ein Pils. Ganz nett zu Trinken.“
  • Tegernseer Hell
  • 76% — C„Ich mag die hellen Biere aus Bayern!
    Und das Tegernseer ist mein Favorit! Wunderbar süffig ohne flach zu wirken. Das Helle schmeckt nicht nur im Sommer und im Urlaub! Sehr empfehlenswert!“
  • Flensburger Gold
  • 36% — G„Eigentlich mag ich die Herbe der nordischen Flensburger Biere!
    Daher hatte ich mir neulich eine Kiste im Angebot des Flensburger Gold geholt, weil ich es mal ausprobieren wollte. Was soll ich schreiben? Ich bin froh, wenn die Kiste leer ist...;)
    Das Bier kommt in einer schönen Flasche und hat eine schöne Farbe. Das war es aber auch schon. Sowohl Geruch als auch Gemachmack gehen in eine flache und säuerliche Richtung. Kein Hopfengeschmack, keine Tiefe.
    Schade eigentlich!“
  • Mongozo Banana
  • 75% — C„Die Nase erinnert sehr stark an Geleebananen. Wer die mag, wird das Bier hier auch mögen. Und ich mag Geleebananen. Der Geschmack ist doch ganz angenehm und süffig, weniger süss als die Nase vermuten lassen hat. Insgesamt erinnert es sehr an einen Fruchtcidre, auch für mich nicht unbedingt negativ zu bewerten. Gerne wieder.“
  • Altöttinger Fein-Herb
  • 66% — D„Ansprechende Farbe
    Guter Einstieg
    Etwas Schal
    Im Abgang etwas bitter aber OK.“
  • Weihenstephan Original
  • 68% — D„Das Original Helle von Weihenstephan zeigt sich sehr klar, eine Nuance unter goldgelb (typisch für Helles). Die Krone ist schön cremig und recht konstant mittelporig. Der Schaum hält sich recht gut.Es duftet sehr dezent süßlich-malzig, nach frischem Gras, vielleicht sogar fruchtig.Der Antrunk ist leicht wässrig, schnell schießt etwas Hopfigkeit an den Gaumen, der sich gut hält.Im Abgang wird es dann wieder (zu) wässrig. Keine Geschmacksvielfalt, dafür viel Frische und noch mehr Milde.Mir persönlich ist es zu unaufgeregt, zum Ende merkt man noch Spritzigkeit (was der recht sprudeligen Kohlensäure geschuldet ist) .Die ganz leichten Duft-Aromen hätte ich mir auch beim Schmecken gewünscht. Guter Durchschnitt.“
  • Schönitzer Pils
  • 100% — A„Dieses Bier macht einfach nur Lust auf nehr!
    Jeder Besuch im Brauhaus wird mit diesem Gebräu perfekt abgerundet.
    Sei es zum Essen oder für die gemütliche Runde, es erfüllt alle Erwartungen!“

Stand vom 18.01.2021 12:40.