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Hier findest Du die letzten Brauereien, die ihren Weg in unsere Datenbank gefunden haben und natürlich auch ihre Biere.

Klicken um die Brauerei auf der Karte zu zentrieren.Forsthausbrauerei Trotzenburg

Rostock, Mecklenburg-Vorpommern, Deutschland | Gründungsjahr unbekannt

Landkarte um die Geokoordinate 54° 4′ 48″ N 12° 5′ 16″ E

Klicken um die Brauerei auf der Karte zu zentrieren.Patrick Kraft Beer

Mizhhiria, Mizhhirs'kyi district, Zakarpats'ka oblast, Ukraine | Gründungsjahr unbekannt

Landkarte um die Geokoordinate 48° 31′ 0″ N 23° 30′ 19″ E

Klicken um die Brauerei auf der Karte zu zentrieren.Parní pivovar Hausknecht

Brno-jih-Trnitá, Jihomoravský kraj, Tschechien | gegründet im Jahre 2014

Landkarte um die Geokoordinate 49° 11′ 15″ N 16° 37′ 41″ E

Klicken um die Brauerei auf der Karte zu zentrieren.GROK

Schwaz, Tirol, Österreich | gegründet im Jahre 2015

Landkarte um die Geokoordinate 47° 19′ 35″ N 11° 36′ 26″ E

Keine Geodaten hinterlegtQuartier-Bier

Berlin-Buch | Gründungsjahr unbekannt

Landkarte um die Geokoordinate 47° 19′ 35″ N 11° 36′ 26″ E

Klicken um die Brauerei auf der Karte zu zentrieren.Brewski

Skåne län, Schweden | Gründungsjahr unbekannt

Landkarte um die Geokoordinate 56° 1′ 59″ N 12° 42′ 18″ E

Klicken um die Brauerei auf der Karte zu zentrieren.Vogelsberger Landbrauereien

Lauterbach (Hessen), Gießen, Hessen, Deutschland | Gründungsjahr unbekannt

Landkarte um die Geokoordinate 50° 38′ 46″ N 9° 21′ 53″ E

Klicken um die Brauerei auf der Karte zu zentrieren.Brouwerij Wolf

Aarschot, Vlaams-Brabant, Vlaanderen, Belgien | Gründungsjahr unbekannt

Landkarte um die Geokoordinate 50° 59′ 20″ N 4° 49′ 4″ E

Klicken um die Brauerei auf der Karte zu zentrieren.Bramsau-Bräu

Anger, Salzburg-Umgebung, Salzburg, Österreich | Gründungsjahr unbekannt

Landkarte um die Geokoordinate 47° 46′ 25″ N 13° 13′ 43″ E

Statistik

Es sind 30661 Biere von mehr als 3437 Brauereien und 35843 Biertests in unserer Datenbank enthalten.

Zuletzt bewertete Biere

Folgende Biere wurden zuletzt bewertet, sei es mit einem Text oder mit ausgewählten Bewertungskriterien:

  • Riegele BierManufaktur Augustus 8
  • Bewertet mit 83%. B
  • St. Peter's Organic Ale
  • 53% — E„Der Antrunk ist hopfig-spritzig und fein-säuerlich. Der Mittelteil ist fein-säuerlich, hopfig-spritzig und man erkennt eine feine Hopfen-Bitterkeit und den Hauch von etwas Rauchmalz. Der Abgang ist hopfen-bitter und rauchmalzig mit einer deutlichen Torf-Note. Das Bier schmeckt leider etwas metallisch im Abgang (Punktabzug!). Fazit: Ohne den Metallischen Beigeschmack wäre das Bier deutlich besser aber auch ohne Alufolie ist das Bier eher durchschnittlich.“
  • St. Peter's Suffolk Gold
  • 53% — E„Der Antrunk ist hopfig-spritzig & malzig-weich mit einer feinen Süße. Der Mittelteil fein-säuerlich und leicht malzig-süßlich. Der Abgang ist zunächst mal malzig-süßlich, dann wirds aber schlagartig komisch bitter und dieser Bitter-Geschmack verbleibt dann im Mund - mir gefällt diese Bitter-Note nicht (schmeckt irgendwie metallisch). Fazit: Antrunk + Mittelteil sind ganz OK, der Abgang schmeckt nicht.“
  • Ремісниче Легке (Remisnyche Lehke)
  • 61% — D„Remisnyche, das Zweite. Auf diesem Etikett findet sich eine Wildente, welche eine antike Waage trägt. Dazu wie beim anderen Remisnyche-Bier der Hinweis, dass es sich um ein "Kraftove Bier" handelt, das von einem österreichisch-ungarischen Braumeister gebraut wurde.
    Auch wenn es eindeutig als "Lehke", also Leichtbier mit 3,5 % gekennzeichnet ist, ist es dennoch mit 11° Stammwürze geschmacklich ein vollwertiges helles Lager. -Keine Ahnung wie der alte österreichisch-ungarische Braumeister, der offenbar in den Karpaten überlebt hat, das hinkriegt.
    Auch hier findet sich neben der Malzigkeit ein Buttergeschmack, der aber nicht so ausgeprägt ist, wie beim "Charakterne". Alles in allem ein interessantes untypisches Bier, das irgendwie wie ein Mischmasch (dieses Wort gibt es übrigens auch inoffiziell in der ukrainischen Sprache: Мишмаш) aus österreichischen, tschechischen und russischen Bier wirkt.“
  • Ремісниче Характерне (Remisnyche Charakterne)
  • 68% — D„Das Etikett zeigt einen Auerochsen mit einem antiken Zirkel und einem anderen Messgerät. Darunter der Name des Bieres: Remisnyche Charakterne 12%. Das Werkzeug in Verbindung mit der Beschriftung "Kraftove Pivo" zeigt, dass es sich um ein Craftbier handelt.
    Dieses Bier erinnert ein bisschen an ein verunglücktes tschechisches Zwölfgrädiges Helles, was ihm aber auch einen faszinierenden Geschmack gibt. Die Malzigkeit trifft einen Buttergeschmack und ein bisschen schmeckt es auch nach Eierspeise (Rührei), aber doch schmeckt es nach BIer und nicht künstlich.
    Es ist schwer Worte für das Bier zu finden, aber aufgrund der untypischen Aromenvielfalt bekommt es auf jeden Fall meine Empfehlung.“
  • Franken Bräu Urhell
  • Bewertet mit 53%. E
  • Schwaben Bräu Heller Bock
  • 54% — E„Vergleich des hellen Bocks von Schwaben Bräu Stuttgart und dem vom Ebensfelder Brauhaus.

    Schaum: grobporig und sofort weg
    Farbe: helles Bernstein, glanzfein
    Geruch: nahezu keiner; ein bisschen Apfel

    Geschmack:
    Der Antrunk ist gleich alkoholisch, Noten von Getreide, etwas Haselnuss und Weißbrot. Spürbare Honigsüße.
    Körper: mittel
    Rezenz: feinperlig, schwach
    Nachtrunk: Leicht bitter, nicht mehr. Es flammt noch etwas Nussaroma auf.

    Kommentar: Ganz ohne fränkischen Lokalpatriotismus: Hier hat die schwäbische Großbrauerei keine Chance gegen die oberfränkische Kleinbrauerei, obwohl keines der Biere Fehler oder grobe Schwächen aufzeigt. Der Schwaben-Bräu-Bock ist zahm, rund, aber man kann sich schon eine Stunde später kaum mehr dran erinnern. Dem Ebensfelder Bock kann man die leichte Buttrigkeit vorwerfen – aber warum? Er ist sehr aromatisch, vielschichtig und höchst angenehm zu trinken. Ebenso wie das Ebensfelder Weihnachtsfestbier würde ich ihn mir jederzeit unter den Christbaum holen.“
  • Schweiger Aurum
  • 87% — B„Dieses kaltgehopfte Kellerbier der Privatbrauerei Schweiger sieht zunächst recht nett aus in der ungewohnt kleinen (0,25 l) Flasche.

    Beim Einschenken zeigt sich die wunderschöne, hefetrübe, gold-gelbe Farbe unter einer lockeren, schnell verfallenden Krone.
    Der Einstieg ist vielversprechend fruchtig und lässt zunächst Aromen von Mango und Zitrusfrüchten aufkommen. Diese werden im Körper deutlich bestätigt und entfalten sich vollmundig. Dieser Eindruck deckt sich mit der Brauerei - eigenen Etikettbeschreibung und stellt den Hauptcharakter dieses vollmundigen Bieres dar.

    Im Abgang kommt die leichte Bitterkeit zum Vorschein, welche recht angenehm im hinteren Zungenbereich verweilt, jedoch - und hier das einzige Manko - schnell verfliegt. Gerne hätte ich den fruchtig - leicht bitteren Geschmack noch einen Moment behalten.

    Insgesamt ein tolles Bier, was ich definitv weiter empfehlen werde.“
  • Gruthaus Grut
  • 73% — C„Wasser, Gerstenmalz, Weizen, Weizenmalz, Hafer, Hefe, Hopfen, Wacholder, Gagel und Kümmel. Das sind die Zutaten, woraus das Grut Myrica Gale 1480 aus dem Münsteraner Gruthaus gebraut wird. Aber halt, die brauen es ja nicht selber, sondern lassen diese Spezialität in Belgien brauen. Bisher kannte ich nur das Westfälische Grut vom Back- und Brauhaus Brinker. Dieses hatte mir sehr gut geschmeckt. Es beinhaltete aber auch in Teilen andere Zutaten. Im Glas hat das Grut eine hellgelbe Farbe und ist mitteltrüb. Der Schaum hält nur kurz und ist nicht der Rede wert. Ein muffig-säuerlicher Geruch kommt mir aus dem Glas entgegen. Der Antrunk ist schlank. Ein schwacher Malzkörper transportiert säuerliche und mild-süße Aromen. Es zeigt sich eine sehr erfrischende Wirkung. Der Abgang wird von den Kräutern beherrscht. Leider sind die meiner Meinung nach etwas sparsam eingesetzt worden. Etwas deutlicher dürften sie sich schon zeigen. Da hat bei mir das Westfälische Grut vom Back- und Brauhaus Brinker klar die Nase vorn.“
  • HumanFish SIPA (Slovenian IPA)
  • 53% — E„Slowenische Wochen beim Baderbräu.
    Das Etikett mit dem Oktopus ist ganz nett gemacht.

    Das Bier ist rehbraun und sehr trüb, völlig ohne Schaum. Das kann an der geringen Spundung liegen, vielleicht war die Flasche nicht ganz dicht. Der Körper ist wenig vollmundig aber hochvergoren. Der Geschmack wird bestimmt von harzig bitteren Hopfenaromen, der Abgang ist äußerst trocken. Das ist gar nicht mein Geschmack.“
  • Vinohradský IPA 13°
  • 73% — C„Das IPA ist bernsteinfarben mit leichter Trübung. Die feine weiße Blume ist nicht sehr stabil. Intensiver Zitrus- und Harzduft. So schmeckt es auch. Zitrale, harzige und kräuterige Aromen gemischt. Nicht zu herb sondern sehr angenehm zu trinken. Sehr wenig rezent und weich in der Textur. Die Hopfensorten sind nicht zu 100% mein Ding aber die Drinkability ist sehr hoch, da kann man mehrere davon trinken.“
  • Füchschen Alt
  • 60% — E„Nussbraun und klar liegt es im Glas und wird bedeckt von viel lang haltbarem, feinem Schaum. Der Geruch ist verhalten deutet aber an, dass das Bier aus einem Holzfass kommt. Es startet wenig rezent und herb. Dazu kommen leichte Röstmalzaromen. Mich stört dabei ein kratziger Hopfen, der am Gaumen kleben bleibt. Der Abgang ist lang, aber auch hier habe ich diesen kratzigen Hopfen.
    Das Füchschen Alt wird hier hoch gelobt, diese Meinung kann ich nicht vollends teilen.“
  • Engelszell Gregorius Trappistenbier
  • 69% — D„Das Gregorius Trappistenbier der Trappistenbier-Brauerei Stift Engelszell aus Österreich (ja, so etwas gibt es nicht nur in Belgien!) bezeichnet sich als "Gersten-Honig-Starkbier". In der Tat: Honig taucht hier sogar noch vor Hopfen und Hefe in der Zutatenliste. Und bei nicht sonderlich dezenten 10,5 % vol. Alkohol ist "Starkbier" eine blanke Untertreibung.

    Eine so starke Hefetrübung habe ich lange nicht gesehen, wie sie sich hier mitsamt Schwebteilchen und gewisser Inhomogenität im dunklen Mahagonibraun präsentiert. Schöne Farbe, aber einfach zu trüb, so dass kein einziger Lichtstrahl durch das Glas gelangt. Der gelbbraune, recht feinporige Schaum darüber ist vorhanden, aber alles andere als ewig. Allerhand Aromen bringt der Duft zu Tage (bzw. zur Nase), welche Züge von in Honiglikör eingelegter Früchte annehmen. Man ahnt schnell genug den hohen Alkoholgehalt, doch stellt gleichzeitig fest, wie faszinierend die Aromen arrangiert sind. Keine Spur von Fuseligkeit. Stattdessen eine sehr breit angelegte Malzigkeit mit der Idee Honig sowie dezenter Gewürz- und Kräuternoten.

    Im Antrunk geht es gleich richtig zur Sache: Likörartiges, malzlastiges Auftreten mit präsentem Alkohol und praller Fruchtigkeit. Das Alkoholfeuer lodert insbesondere im Körper - hier wirkt es bisweilen schon überzeichnet. Dafür gibt es kräftige Noten von Rumtopf, klassisch mit roten Früchten (vorrangig Erdbeere und Kirsche) und karibisch angehauchter Süße. Und, aber das kommt erst auf, nachdem man sich an den Rumtopf-Charakter gewöhnt hat: Auch Kräuter- und weihnachtlich angehauchte Gewürznoten sind zu erfassen. Wärmend und charaktervoll lässt sich der mittlere bis lange Abgang beschreiben, der zur Röstmalzigkeit, Alkoholigkeit und Würze auch noch genug Restsüße anbietet. Bei über 20 % Stammwürze ist es lässig, von Vollmundigkeit zu sprechen.

    Ich muss das Gregorius Trappistenbier dafür loben, dass es nicht extrem zugänglich ist. Nun, wie ist das zu verstehen? Das heißt hier einfach, dass es sich im weiteren Verlauf bei gleichzeitig hohem und eigensinnigem Charakter immer weiter ins Positive steigert - was vielleicht zum Teil auch daran liegt, dass auch die (zu Beginn zu niedrige) Trinktemperatur immer weiter zunimmt. Der Alkohol tritt tendenziell vorteilhaft auf und liefert eine mächtige Aromenwucht, die sich zu genießen lohnt. Logisch: Die Süffigkeit fällt dann nicht hoch aus, doch so schlecht ist sie auch wieder auch nicht - knapp unterdurchschnittlich.

    Eine Spur zu alkoholisch ist mir das Gregorius Trappistenbier dennoch - bisweilen wirkt es gar alkoholischer, als es die 10,5 % vol. andeuten. Die damit einhergehenden Geschmacksnoten gehen allerdings, mit Ausnahme einer etwas zu hohen Säure, absolut in Ordnung. Da fragt sicgh jetzt nur: Trinkt man das Trappistenbier als Digestif, zum gehaltvollen Essen - oder lässt man gleich das Essen weg?“
  • Welde Pepper Pils
  • 87% — B„Bernsteinfarben und getrübt liegt es im Glas. Darüber gut haltbarer, feiner Schaum. Für mich riecht es auf der einen Seite fruchtig-blumig nach Ananas und auf der anderen Seite würzig-pfeffrig. Das ist spannend, verwirrt aber. Es startet leicht rezent oder ist das jetzt der Pfeffer? Hui, der ist in der Tat herauszuschmecken. Dahinter verbirgt sich zunächst der Hopfen, kommt aber dann doch hervor. Im Abgang ist es pfeffrig-würzig und hallt sehr lange nach. Spannendes Bier, mir taugts.“
  • Nothelfer Pils
  • 85% — B„Hellgelb, klar, sehr viel feiner, gut haltbarer Schaum. Der Geruch kommt noch recht verhalten daher, dennoch sind hopfig-grasige Aromen zu erkennen. Der Antrunk startet spritzig und leicht malzbetont. Danach kommt die gute Hopfung zur Geltung, bevor zum Ende hin eine leichte Säure zu spüren ist, die den langen und herben Abgang einleitet. Das Bier ist vollmundig und ein sehr guter Vertreter der Gattung Pils.“
  • Riegele Feines Urhell
  • Bewertet mit 73%. C
  • Würzburger Hofbräu Pilsner
  • Bewertet mit 58%. E
  • Altdorfer Pils
  • Bewertet mit 53%. E
  • Brew Age Nussknacker
  • 89% — B„Der Nussknacker ist dunkel bernsteinfarben mit weißem Schaum. Es enthält grobe Flocken, ist ansonsten beinahe klar. Es riecht malzig süß, karamellig und erinnert etwas an Marzipan. Geschmacklich ebenfalls malzig und deutlich süß, aber auch spürbar alkoholisch. Karamellig, brotige Aromen, sowie Marzipan und Pflaume. Gut!“
  • Lindenbräu Vollbier
  • 90% — B„Kupferfarben, fränkisch hell eben, und wenig gespundet offenbart sich beim Vollbier von Anfang bis Ende ein typisches fränkisches Kleinbrauerbier auf höchstem Niveau!
    Auf dem Fünf-Seidla-Steig in der klassischen Route ist die Brauerei die letzte Station und man kann hier noch mal ein richtig gutes Bier trinken, ehe man gen Heimat gefahren wird!
    Auf Augenhöhe mit vielen anderen Top Bieren aus der Region und trotz der 5,2 %, was etwas mehr als der fränkische Helle Durchschnitt ist, sehr süffig und kernig.
    Wenn ich in Pension gehe dann ziehe ich nach Oberfranken:)“

Stand vom 25.04.2017 06:31 (Zwischenspeicher).