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Hier findest Du die letzten Brauereien, die ihren Weg in unsere Datenbank gefunden haben und natürlich auch ihre Biere.

Klicken um die Brauerei auf der Karte zu zentrieren.Beskydský pivovárek

Ostravice, Moravskoslezský kraj, Tschechien | gegründet im Jahre 2013

Landkarte um die Geokoordinate 49° 31′ 55″ N 18° 23′ 41″ E

Klicken um die Brauerei auf der Karte zu zentrieren.Atwood Ales

Blaine, Whatcom County, Washington, United States | Gründungsjahr unbekannt

Landkarte um die Geokoordinate 48° 59′ 37″ N 122° 44′ 49″ W

  • Grange (Farmhouse Ale / Saison)

Klicken um die Brauerei auf der Karte zu zentrieren.The Brewing Projekt

Eau Claire, Eau Claire County, Wisconsin, United States | Gründungsjahr unbekannt

Landkarte um die Geokoordinate 44° 48′ 40″ N 91° 29′ 54″ W

Klicken um die Brauerei auf der Karte zu zentrieren.Himburgs Braukunstkeller

München, Oberbayern, Bayern, Germany | Gründungsjahr unbekannt

Landkarte um die Geokoordinate 48° 7′ 16″ N 11° 33′ 43″ E

Klicken um die Brauerei auf der Karte zu zentrieren.Laugar Brewery

Gordexola, Bizkaia, Euskadi, Spain | Gründungsjahr unbekannt

Landkarte um die Geokoordinate 43° 10′ 45″ N 3° 4′ 29″ W

Klicken um die Brauerei auf der Karte zu zentrieren.Freehouse Brewery

Charleston, Charleston County, South Carolina, United States | Gründungsjahr unbekannt

Landkarte um die Geokoordinate 32° 46′ 35″ N 79° 55′ 51″ W

Klicken um die Brauerei auf der Karte zu zentrieren.7 Fjell Bryggeri

Bergen, Hordaland, Norway | Gründungsjahr unbekannt

Landkarte um die Geokoordinate 60° 23′ 28″ N 5° 19′ 19″ E

Keine Geodaten hinterlegtWarthauser Brauverein

Anton-Haaf-Weg 5/1, 88447 Warthausen | Gründungsjahr unbekannt

Landkarte um die Geokoordinate 60° 23′ 28″ N 5° 19′ 19″ E

Klicken um die Brauerei auf der Karte zu zentrieren.Melvin Brewing

Jackson, Teton County, Wyoming, United States | Gründungsjahr unbekannt

Landkarte um die Geokoordinate 43° 28′ 47″ N 110° 45′ 44″ W

Klicken um die Brauerei auf der Karte zu zentrieren.Modern Times Beer

San Diego, San Diego County, California, United States | Gründungsjahr unbekannt

Landkarte um die Geokoordinate 32° 42′ 56″ N 117° 9′ 39″ W

Statistik

Es sind 30223 Biere von mehr als 3357 Brauereien und 34577 Biertests in unserer Datenbank enthalten.

Zuletzt bewertete Biere

Folgende Biere wurden zuletzt bewertet, sei es mit einem Text oder mit ausgewählten Bewertungskriterien:

  • Karmeliten Kloster Karmentinus
  • 73% — C„Vergleich von zwei Weißbierböcken, dem Krautheimer Weisser Bock und dem Karmeliten Karmentinus.

    Auch nach dem Öffnen des Karmentinus leichtes gushing, was ist denn heute los? Der Schaum steht über dem Bier wie mit Sahnesteif geschlagen, da dringt kein Geruch durch. Die Farbe ist hellgelb und sehr hefetrüb aber erst muss ich den Schaum runter essen wie Zuckerwatte, um an das Bier zu gelangen. Der Körper ist sehr voluminös aber die Kohlensäure hämmert auf die Zunge ein wie verrückt. Das erklärt das gushing. Der starke, vollmundige Körper hat viel Malzsüße, getrocknete exotische Früchte wie eine Packung Tropifrutti und Dörrobst. Im Abgang kommt doch noch etwas Säure vom Weizen auf, dazu eine harzige Bittere wie von Waldhonig. Das wäre ein richtig guter Weizenbock, wenn nicht die starke Kohlensäure alles überlagern würde. Trotzdem ist er weit besser als der Krautheimer Bock.“
  • Krautheimer Weißer Bock
  • 53% — E„Vergleich des Krautheimer Weisser Bock mit dem Karmeliten Karmentinus. Der Bock ist dunkelgelb und sehr hefetrüb, der wenige Schaum verschwindet sofort. Säuerlicher Geruch nach Weinfass. Der Antrunk beginnt ziemlich sprudelig mit leichtem gushing. Ziemlich vollmundig ist de erste Eindruck, dann wird es zum Abgang hin ziemlich leer. Auch der honigsüße Geschmack schwindet zugunsten eines säuerlichen Abgangs. Fazit: wenig Banane, wenig Honig, mehr gibt der Geschmack nicht her. Dafür schraubt man sich 7,5% ABV Alkohol in die Birne, das muss nicht sein.“
  • BraufactuM Yakeros
  • Bewertet mit 74%. C
  • Ale Mania Gose
  • 63% — D„Mit dem Gose Mania habe ich heute ein sehr spezielles Bier von der Bonner Brauerei zur Verkostung. Bisher kannte ich nur die Rittmeister Gose und die fand ich schon sehr speziell. Außer den normalen Bierzutaten wurde noch Milchsäure, Koriander und Meersalz verwendet. 12° Plato Stammwürze und ein Alkoholgehalt von 5 % wären noch zu erwähnen.

    Die Gose ist sehr trüb und von hellgelber Farbe. Unter einer watteartigen, hohen Schaumhaube sprudelt stark die Kohlensäure. Ein merkwürdiger, säuerlicher Geruch schlägt mir aus dem Glas entgegen. Der Schaum ist jetzt schon Geschichte. Der Antrunk ist nicht ganz so hart wie bei der Leipziger Gose. Er ist frisch, säuerlich und fruchtig erfrischend. Ich könnte es fast für einen trockenen Sekt halten. Im Abgang zeigt sich dann noch ein leichter Malzkörper und etwas Herbe. Diese Gose kann ich mir im Sommer als sehr erfrischendes Getränk vorstellen. Jetzt, im Winter, ist sie gewöhnungsbedürftig.“
  • Bolten Alt
  • Bewertet mit 86%. B
  • Satan Red
  • Bewertet mit 84%. B
  • Schweiger 1516 Bayrisch Hell
  • Bewertet mit 63%. D
  • Faxe Premium
  • 72% — C„Der Klassiker unter den Dosenbieren, ideal für Camping, Sport ;-), Freizeit, zum Grillen, für die Reise und jedwede sonstige Gelegenheit.
    Wo es nicht ganz SO drauf ankommt.
    Ich halte es für ein gelungenes Allerweltsbier, es sieht gut aus im Glas, riecht und schmeckt ordentlich, hat eine durchaus hübsche Blume, sprudelt munter drauflos und weiß auch in allen sonstigen Aspekten mit gehobenem Durchschnitt zu brillieren.
    Auch finde ich es nicht wässrig, wenn auch der Körper nun nicht wirklich besonders gehaltvoll daher kommt.
    Es hat Hopfenbitterkeit, einen durchaus interessante Abgang, allerdings leider mehr Säure als die von mir so geliebte leichte Süße... eigentlich nix zu meckern.
    Nicht DER große Wurf, aber bedenkenlos zu empfehlen.
    Ich kenne teure Markenbiere mit viel Medienpräsenz bei der Werbung, die wesentlich weniger hermachen!“
  • Karg Staffelsee Gold
  • Bewertet mit 88%. B
  • Karg Helles Hefe-Weißbier
  • Bewertet mit 73%. C
  • Wieninger WinterFestbier
  • 60% — E„Eine goldgelbe Farbe udnleicht getreidige Aromen so präsentiert sich das Weihnachtsfestbier. Der Antrunk wenig rezent und recht mild, dabei leicht süßlich durch das Malz. Der Körper ein wenig vollmundig, den Hopfen sucht man aber vergebens, das gilt auch für den Abgang der sehr kurz ausfällt.“
  • Beskydský Single Hop IPA
  • 76% — C„Tschechien hat zwar einen eher geringen Anteil an diesem Mittelgebirge, welches die Grenze zwischen Polen und der Slowakei darstellt, aber es ist touristisch gut erschlossen und bei den sportbegeisterten Tschechen sehr beliebt. Da braucht man natürlich eine Brauerei um die Kehle nach einer Wanderung zu befeuchten.
    Neben dem klassischen Hellen, stürzt man sich hier auf diverse IPAs.
    Dieses SIngle Hop IPA wurde mit amerikanischen Idaho-Hopfen gebraut und man merkt einen starken Citrus-Geschmack, der sehr gut mit den wenigen anderen Aromen harmoniert.
    Ich habe mein Bier in einem Restaurant in Brünn getrunken, welches es als saisonale Spezialität verkaufte. Es ist interessant zu wissen, ob es sich durchsetzt.“
  • Tesco finest - Unfiltered Wheat
  • 51% — E„Der britische Einzelhandelsmoloch Tesco bringt eine ganze Reihe an "Eigenkreationen" auf den tschechischen Markt. Es ist primär schwer herauszufinden, welche Brauerei für dieses absolut nicht "craftige" Craftbier verantwortlich ist.
    Beim Weizen geht man gar nicht so weit von den bekannten Bieren weg, wobei in Tschechien und der Slowakei dieser BIertyp ein Nischendasein fristet.
    Bei diesem Bier habe ich mich wirklich geärgert, dass ich dafür mein Geld ausgegeben habe. Es gibt inzwischen auch schon brauchbare Weizenbiere in Tschechien -auch von Großbrauereien, daher eine absolute Nicht-Kauf-Empfehlung.“
  • Rhaner Biermanufaktur 1776 Oak Aged Bock ROB
  • 73% — C„Der Rhaner Bock ist dunkelbraun und blickdicht, vollkommen ohne Schaum. In der Nase Kirschen und in Rum eingelegte Früchte. Der Körper ist sehr voluminös, im Geschmack bietet der Bock sogar rauchige und torfige Aromen oder wie wenn man Holzchips ansetzt, die Tannine auf die Zunge bringen. Das dürfte von der Fasslagerung kommen. Der Whisky erscheint zum Schluss, würzig aber nicht zu alkoholisch. Das geht ein wenig in die Richtung vom Rochefort 8 aber in allem etwas schwächer. Der ROB wirkt noch etwas unausgereift, das heißt er hat noch viel Lagerpotential.“
  • Hallertauer Hopfentrunk Hell
  • 53% — E„Leider nichts besonderes, aber alltagstauglich“
  • Welde Bourbon Barrel Bock
  • 63% — D„Der Bock fließt kupferrot und blank ins Glas und verweigert dort jedwege Schaumbildung, die Rezenz ist demzufolge auch sehr gering. Der Geruch erinnert an holziges, säuerliches Rotweinfass und auch an rote Trauben. Der Körper ist hochvergoren und schlank, das passt einfach nicht für einen Bock, da gehört ein gewisses Volumen vom Malzapparat dazu. Im Geschmack findet sich dann etwas Marzipan (wie der Niko) und die schon gerochenen Holzfass und Traubenaromen. Das Fass ist holzig und vanillig, leicht säuerlich, die Trauben fruchtig. Dazu kommen dann alkoholische Aromen von den Bourbon Fässern oder vom Fass-Blending wie der Niko recherchiert hat. Wenn der Bock wärmer wird, dann kommen das Bourbon Fass und der Alkohol stärker zur Geltung. Die ganze Komposition ist mir zu unausgewogen.“
  • Flötzinger Bräu Franz Steegmüller Geburtstagsbier
  • 83% — B„Die Sonderedition zum 80. Geburtstag des Brauerei-Chefs hat mir mein Freund Jürgen besorgt, vielen Dank dafür. Es wurde ein Dunkles mit 5,3% ABV eingebraut. Die Farbe ist dunkelbraun und blickdicht mit wenig hellbraunem Schaum. Es riecht dunkelmalzig und schokoladig. Der erste Schluck ist gut vollmundig und wenig rezent, es folgt ein schokoladiger Geschmack. Röstaromen sind wenig vertreten, dafür eine deutliche Restsüße und im Nachtrunk wenig Hopfen. Alle zusammen ergeben ein sehr süffiges Dunkles, das ist eines Jubiläums würdig.“
  • Aktien Original
  • 53% — E„Hellgelb und glanzfein mit einer großen, feinen Haube. Es riecht malzig würzig, der Antrunk beginnt mittel vollmundig und stark sprudelig. Das ist sehr intensiv, hat aber einen merkwürdigen Geschmack in Richtung Metall. Malzig und getreidig würzig aber nicht sehr harmonisch. Dazu fehlt mir der exporttypische starke Hopfen. Es ist zwar herb aber für ein Export zu wenig und auch nicht gut sondern metallisch bitter. Laut Etikett wurde aber kein Extrakt verwendet.“
  • Neumarkter Lammsbräu Blond
  • 43% — F„Das Bio-Bier ist lichthell und glanzfein mit unzähligen Kohlensäure-Perlen, die am Glasrand kleben bleiben. Die Blume ist grob und gedeckt aber sehr stabil. Schon nach dem Öffnen riecht man intensives Getreide. Es schmeckt auch sehr getreidig und erinnert mich damit an den schrecklichen Urstoff. Es ist würzig aber dennoch unrund. Der Nachtrunk ist gut gehopft, das würde man bei einem "Blond" nicht erwarten aber ohne Aroma nur bitter. Der Körper ist wenig vollmundig, die Rezenz stark. Mit dem Lammsbräu "Hausgeschmack" komme ich nicht klar.“
  • Brew Age Dunkle Materie
  • 95% — A„Diese dunkle Materie ist ein unfiltriertes, obergäriges Starkbier, gebraut mit Amarillo-, Cascade- und Columbus-Hopfen und Pilsener sowie
    Münchener Malz. Es hat 65 IBUs und lässt sich somit noch gut trinken.
    Optisch ist es mit seiner lichtundurchlässigen Schwärze und dem guinnessähnlichen Schaum, dem Camba Black Shark (das ich unmittelbar zuvor verkostet habe) wie aus dem Gesicht geschnitten (ein Biergesicht, na klar, werd mal wieder nüchtern).
    Der Geruch ist deutlich malziger als beim Camba, und auch im Körper ist das Malz deutlich präsenter, während der Hopfen vor allem im Abgang noch einige Glanzlichter setzt. Die Dunkle Materie bietet ihre Kaffee- und Schokoladennoten viel geschmackvoller dar als der schwarze Hai und ist mithin auch süffiger. Deklariert ist es als Black IPA, hierfür ist es vielleicht eine Kleinigkeit zu stoutig, aber trinken möchte man es jederzeit wieder.“

Stand vom 28.02.2017 18:01 (Zwischenspeicher).