Biere

Brauereien

Erfolglos gesucht?

Neue Brauereien und Biere aufnehmen

Neueste Brauereien

Hier findest Du die letzten Brauereien, die ihren Weg in unsere Datenbank gefunden haben und natürlich auch ihre Biere.

Schnellinger Bräu

Adresse unbekannt | gegründet im Jahre 2001

Rodinný pivovar 713

Hradec Králové, Královéhradecký kraj, Tschechien | gegründet im Jahre 2016

Pivovar Čestmír

Brandýs nad Labem-Stará Boleslav, Středočeský kraj, Tschechien | Gründungsjahr unbekannt

Wolframs Bräu

Schmiedsgasse 3, 91639 Wolframs-Eschenbach | Gründungsjahr unbekannt

U Tomana

Brünn, Jihomoraský kraj, Tschechien | Gründungsjahr unbekannt

Brasserie Galibier

Rue de la Bonne Eau, 73450 Valloire, Frankreich | Gründungsjahr unbekannt

Goodwin Brewery

45 ZA Fonds des Roches Bourg d'Oisans 38520, France | Gründungsjahr unbekannt

REWE Group

Domstraße 20 D - 50668 Köln | Gründungsjahr unbekannt

Birrificio Artigianale Leder

Ledro, Trentino-Südtirol, Italien | Gründungsjahr unbekannt

Stockholm Brewing

Södermannagatan 49, 116 40 Stockholm, Schweden | Gründungsjahr unbekannt

Statistik

Es sind 35307 Biere von mehr als 4107 Brauereien und 48517 Biertests in unserer Datenbank enthalten.

Zuletzt bewertete Biere

Folgende Biere wurden zuletzt bewertet, sei es mit einem Text oder mit ausgewählten Bewertungskriterien:

  • Hummel Bräu Leonhardi Bock
  • 86% — B„Bislang kannte ich vor allem die Rauchbiere der Brauerei Hummel, die regelmäßig auf dem Bierfest im Nürnberger Burggraben vertreten ist.

    Der Leonhardi Bock ist zunächst dunkelgolden (von mir aus auch bernsteinfarben) und klar mit einer kleinen festen sahnigen Krone. Der Duft ist weich, blumig und honigartig und deutet zunächst eher auf ein schönes Helles als auf ein Bockbier hin. Im Antrunk schmeckt er zunächst auch weich malzig - und dann kommt der Mann mit dem Hammer. Der Körper ist dementsprechend kräftig und hinterlässt auch sofort ein wärmendes Gefühl in der Herz- und Magengegend, wobei ich keinerlei alkoholische Schärfe feststellen kann.

    Auch hier haben wir wieder einen dieser fränkischen Leckerschmecker, die viel zu süffig sind, um nur eines zu trinken, allerdings sollte man nach dem zweiten tatsächlich die Bremse reinhauen, denn der Leonhardi Bock ist einfach gefährlich gut!“
  • Boulevard Smokestack Series Tank 7 Farmhouse Ale
  • 45% — F„Heute ein Farmhouse Ale. Die Farbe ist Goldgelb. Das leicht trübe Bier wird von einer kleinen Blume bedeckt. Es riecht fruchtig. Im Antrunk ist es schon sehr süß. Die malzige Grundnote kommt da nur schwer gegen an. Zum Abschluss wird es noch mastig. Kein Wunder bei 8,5 vol. % alc. Na ja,ich kenne wesentlich schmackhaftere Farmhouse Ale.“
  • Perlenbacher Strong 7,9%
  • 53% — E„Der Antrunk ist fein-herb und ein bisschen würzig. Der Mittelteil ist genauso wie der Antrunk. Der Abgang ist hopfig-würzig und im Hintergrund erkennt man eine ganz feine Süße. Fazit: Mittelmäßiges Bier, nix besonderes aber trinkbar.“
  • Marston’s Pedigree Amber Ale
  • 45% — F„Und noch ein BIer aus der English-Ale-Box. DIeses mag mich aber nicht allzu zu begeistern. Es hat einen pickigen Karamell-Ton, der an geschmolzene Karamellbonbons erinnert -vermischt mit alter Orange, die schon zu lange liegt.
    Nicht so meines.“
  • Золотая Бочка Разливое (Zolotaya Bochka Razlivnoye)
  • 68% — D„Ein Bier, das etwas leicher und weniger bitter im Geschmack ist. Dadurch ist es schön zu trinken, wenn es mit den Aromen nicht so weit her ist. EIn weiches Bier für ein hartes Bierland.“
  • Золотая Бочка Классиское (Zolotaya Bochka Klassicheskoye)
  • 64% — D„Dieses Classic-BIer aus Kaluga ist eines von vielen auf dem russischen Markt. Nicht übel und recht süffig, aber es geht auch in der Masse unter.“
  • Appenzeller Holzfass-Bier
  • 69% — D„Ein holzfassgereiftes Bier, das mir wirklich gut gefallen hat. Es hat feine torfige Noten und keinen muffigen Holzgeschmack. Es erinnert leicht an einen guten Whiskey und überfordert auch nicht den ungeübten Bierfreund. Ein angenehmes Getränk.“
  • Appenzeller Brand-Löscher
  • 54% — E„Der Brandlöscher ist als Partybier geplant. Durch das Karamalz ist es etwas süßer und auch süffiger. In sticker Discotheken-Atmosphäre kann ich es mir ganz gut vorstellen.
    Kein wirklicher Hochgenuss, aber ein solides, lustiges Bierchen.“
  • Feldschlösschen Sélection Amber
  • 78% — C„Ein weiteres "spezielles" Bier, das ich auch bereits vor einigen Jahren in der Schweiz hatte.
    Es ist ein volles BIerchen mit einem karamell-malzigen Körper und leicht hopfigen Spitzen. Es hat nette Aromen und lässt einen gemütlichen Druck auf der Zunge, für die Spitzenklasse fehlt es aber an Ausgewogenheit.“
  • Egger Naturtrüber Zitronenradler
  • 59% — E„Da ich ein paarmal vom lokalen Supermarkt das Billigbier-Regal durchforste, um einem Kollegen ein Pausenbier mitzubringen, suche ich immer solche Biere, welche ich schon mal getrunken habe, wo aber eine tiefere Bewertung aussteht.
    Diesen Radler hatte ich schon vor einigen Jahren, aber ich glaube unter einem anderen Namen.
    Es ist ein überraschend zitronensaurer Radler, der tatsächlich natürlich im Geschmack rüberkommt. Ein bisschen erinnert es mich an saure Haribo-Gummis. Als Erfrischung durchaus denkbar, als Bier-Ersatz aber nicht.“
  • Urpiner Exclusive 16°
  • 62% — D„EIn Bockbier mit ordentlichen 16° Stammwürze und ebenso ordentlichen 7% alk.
    Geschmacklich haut einen gleich mal der volle malzige Körper um. Daher verschenkte ich die Dose nach der ersten Verkostung an einen durstigen Kollegen, der es nicht schlecht fand.
    Wenn es dann etwas wärmer wird, entfaltet sich dann doch ein ganz nettes Aroma nach Erdbeere und Kirsche mit einem bittren Hopfenabgang.
    Vielleicht kein Top-Bier, aber für Bockbierfreunde, welche auch hopfige Noten mögen, sicher nicht übel.“
  • Braumanufaktur Hertl Opa's Liebling
  • 82% — B„Opas Liebling ist ein Kellerbier, dass im Bamberger Land als Lohnbräu für die Braumanufaktur Hertl gebraut und abgefüllt wird. Die Farbe des mitteltrüben Bieres ist Kupfer. Der eh nicht üppige Schaum verabschiedet sich schnell. Es riecht fruchtig. Der Antrunk ist würzig mit guter Karamellsüße. Später zeigen sich Fruchtaromen und der Abgang ist deutlich herb. Ein rundes und ausgewogenes Kellerbier. Gerne mehr davon!“
  • Einstök Ölgerð Islandic Pale Ale
  • 73% — C„Einstök Pale Ale ist ganz schön wuchtig: Bitter, süffig, gehaltvoll und herb. Aber gut. Ich bin normalerweise kein Fan von Pale Ale, aber dieses Bier vom Polarkreis ist es wert, probiert zu werden. Der Abgang erschlägt einen fast.“
  • Feldschlösschen Panaché Grapefruit
  • 60% — E„Grapefruit-Radler hatten auch ihre Hoch-Zeit, die schon wieder abgeflaut ist und einige konnten sich halten und erfreuen nach wie vor eine Fangemeinde. Dieser ist im Mittelfeld anzusiedeln, ist schön erfrischend, aber halt nicht für den klassichen Biertrinker. Eher für den offenen Radler-Typen, der es nicht zu süß mag.“
  • Feldschlösschen Dunkle Perle
  • 65% — D„EIn sehr dunkles Bier, das aber recht platt süß ist. Es mag nette Röstmalznoten haben, aber kann nicht wirklich hervorstechen und bleibt auf dem Niveau eines einfachen Industriebiers, das es ja auch ist.“
  • Maisel & Friends Alkoholfrei
  • 59% — E„Goldgelb und hefetrüb zeigt sich das alkoholfreie Pale Ale von Maisel &Friends. Es duftet angenehm fruchtig. Der Geschmack ist natürlich etwas dünn. Für ein Alkoholfreies ist es aber erstaunlich süffig. Leicht süßlich, fruchtig und ein schöner herber Abgang machen es zu einem gut trinkbaren Bier. Eines der besten Alkoholfreien mit.“
  • Flea Birra Mama IPA
  • 73% — C„Das Flea Birra Mama IPA hat 5,9% ABV. Es fließt ziemlich lasch aus der 0,75 Liter Flasche, man merkt schon, dass wenig Kohlensäure vorhanden ist. Daher bildet sich auch keine Schaumkrone. In der Nase sehr vielfältig. Die beste Biertestergattin riecht Walderdbeeren, ich bin bei Honigmelone, Baumharz und dann auch irgendwie roten Beeren. Der Körper ist nur minimal gespundet und mittel vollmundig. Im Geschmack ist es schon ordentlich herb, vor allem Harz und Doldenhopfen aber auch die Fruchtaromatik wie im Geruch beschrieben ist vorhanden. Der Nachtrunk ist sehr mild, hier wirken die Süße des Malzapparates und die mangelnde Spundung positiv. Ein sehr süffiges IPA, mit moderater Herbe und wenig Alkohol.“
  • Steam Brew Imperial Stout
  • 53% — E„Das Lidl Imperial Stout aus der Dose ist pechschwarz und blickdicht mit wenig feinem, cremefarbenem Schaum. In der Nase sehr röstig. Der Körper ist relativ schlank, hochvergoren und sehr ruhig. Der Geschmack ist wässrig und leer. Auf dem See schwimmen vereinzelte Röst- und Schokoladen-Aromen vom dunklen Malz. Minimales Lakritz dazu und minimal herb im Abgang. Kann man sich sparen.“
  • Byron Bay Melbourne Christmas Lager
  • 53% — E„Der Antrunk ist fein-herb. Der Mittelteil ist hopfig-spritzig und ein wenig würzig. Der Abgang ist fein-hopfig-herb. Fazit: Nix besonderes aber kann man trinken.“
  • Astra Urtyp
  • 63% — D„*Probiert aus der Dose bei 6°C aus einem 0,5L Willi-Becher*Eine Schaumkrone hat sich leider nicht gebildet, eventuell war es im Gefrierfach zu kalt?! Golb-gelbe Farbe, wie ein Pils auszuschauen hat.Typisches Norddeutsches Pilsner, gut herb (so wie ich es gern hab), leicht florale Noten erkennbar.Die Reszenz im Körper ist gut dosiert, wirkt erfrischend. Das Urtyp hat an sich eine schlanke,klar definierte Linie, jedoch nichts Ausergewöhnliches.Ging gut runter, kein unangenehmer Abgang, für 0,49ct die 0,5L Dose im Lidl gerne wieder.“

Stand vom 24.01.2020 16:33.