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Neueste Brauereien

Hier findest Du die letzten Brauereien, die ihren Weg in unsere Datenbank gefunden haben und natürlich auch ihre Biere.

True Brew Brewing

Dreimühlenstr. 25, 80469 München | Gründungsjahr unbekannt

UNVERHOPFT Moonshots

Tauentzienstraße 9-12, 10789 Berlin | Gründungsjahr unbekannt

Weissacher Tälesbräu

Weissach im Tal, Baden-Württemberg | gegründet im Jahre 2015

Brauerei Kloster Fischingen

Im Kloster, Fischingen, Schweiz | Gründungsjahr unbekannt

P3 Perchtoldsdorfer Privatbräu

Perchtoldsdorf, Niederösterreich, Österreich | gegründet im Jahre 2018

Hollenbeck Getränkegroßhandel

Osterholz-Scharmbeck, Niedersachsen | Gründungsjahr unbekannt

Innbräu

84564 Oberbergkirchen | Gründungsjahr unbekannt

Zum Inn-Bräu (Bastei)

Münchener Str. 69, 84453 Mühldorf am Inn | gegründet im Jahre 2018

Die Urlauer GenussBrauerei

Leutkirch, Baden-Württemberg | gegründet im Jahre 2019

Mount St. Bernard Abbey Brewery

Coalville, Leicestershire, England | Gründungsjahr unbekannt

Statistik

Es sind 35435 Biere von mehr als 4127 Brauereien und 48955 Biertests in unserer Datenbank enthalten.

Zuletzt bewertete Biere

Folgende Biere wurden zuletzt bewertet, sei es mit einem Text oder mit ausgewählten Bewertungskriterien:

  • Spalter Hopfen Zwerg
  • 45% — F„Glanzfein, strohgelb mit wenig Schaum, kein Geruch. Wirkt mittel-apettitlich. Angenehm spritziger Antrunk, kein Körper, im Abgang herb/stumpf aber auch leichte Honignote.“
  • Wolf-Bier Pils
  • 68% — D„Dieses Bier wurde von der Kauzen Brauerei gebraut. Es ist hellgolden mit einer blasigen Blume die rasch verschwindet. Das ist zu wenig für ein gutes Pils. Am Geruch gibt es nichts auszusetzen. Er ist schön grasig und frisch. Der Malzkörper ist gut ausgeprägt. Im Abgang wird es dann herb. So wie es sich für ein gutes Pils gehört. Es ist also weniger etwas für geschmacklich fehlgeleitete Industriebiertrinker. Vielleicht sollte es etwas mehr Rezenz haben. Da gibt es nichts zu meckern. Ein süffiges und erfrischendes Pils!“
  • Maxlrainer Aiblinger Schwarzbier
  • 90% — B„Neben Weizenbieren können die Bayern auch ein gutes Schwarzbier brauen. Und dieses hat mir damals wirklich gut gefallen.
    Es hat tolle röstmalzige Noten mit leichten Kakaoaromen, aber nicht so intensiv, dass man es mit einem Stout verwechseln könnte. Auch der Hopfen lässt sich nicht unterdrücken, sondern unterstreicht mit einer feinen Bittere die klassischen Schwarzbieraromen.“
  • Maxbrauerei Black IPA
  • 86% — B„getrunken auf der BKL 2014
    EIn wohlgehopftes Bier mit einem malzigen Hintergrund und eines der ersten Black IPAs Deutschlands und auch von mir.
    Auch wenn ich damals etwas überfordert war, so fand ich es damals schon wunderbar ausgewogen. Sofern es haute noch verfügbar ist, kann ich es auf jeden Fall empfehlen.“
  • Warsteiner Brewers Gold
  • 73% — C„Der Antrunk ist hopfig-spritzig und angenehm herb. Der Mittelteil ist ähnlich wie der Antrunk. Der Abgang ist hopfig-würzig. Zwischenzeitlich ist im Hintergrund immer wieder weiches Malz erkennbar welches ganz feine Karamell-Noten mit sich bringt. Fazit: Ein recht gutes Bier, kann man trinken.“
  • BrewHeart Hazy/DC DDH IPA
  • 90% — B„Brewheart Hazy/DC Double Dry Hopped IPA. Die Hopfensorten sind Lorai, Amarillo und
    Ekuanot. Das IPA hat 7% ABV und fließt extrem trüb und hat ins Glas, es schaut aus wie
    naturtrüber Orangensaft. Wenig feiner Schaum. Der Geschmack erinnert mich sofort an den
    Mosaic, einen meiner Lieblingshopfen. Kurz nachgegoogelt, der Ekuanot ist ein enger
    Verwandter des Mosaic mit Aromen von Guave, Papaya, Paprika und grünem Pfeffer. Das
    kann ich sehr gut im Geschmack nachvollziehen. Die Bittere ist vorhanden, vielleicht eher
    am unteren Ende des IPA typischen aber extrem harmonisch. Die Charakteristika der
    Hopfensorten sind so genial herausgearbeitet, das finde ich Spitze. Der gute Malzunterbau
    ebnet die Extreme ein, die Kalthopfung bringt die typischen Hopfenaromen ins Bier ohne
    übertriebene Bittere zu verursachen. Man fühlt sich als würde man die Nase in frische
    Hopfendolden stecken. Genial.“
  • True Brew Joyride
  • 83% — B„Truebrew Joyride. Es handelt sich um ein Juicy Pale Ale, was wohl den Juicy IPAs
    nachempfunden ist. Das Bier fließt goldgelb und sehr hefetrüb ins Glas, dort bildet sich eine
    große Blume. Ich rieche Passionsfrucht und rote Beeren. Der Einstieg beginnt mittel
    vollmundig, leicht säuerlich und wenig rezent. Der Geschmack ist wirklich sehr fruchtig,
    Passionsfrucht, Mango, Ananas, ein Hauch Kokos und eine leichte Säure kommt dazu. Das
    hat die Textur von Fruchtsaft. Im Nachtrunk gut herb vom Hopfen. Das finde ich sehr gut.“
  • Spalter Alkoholfrei
  • 39% — G„Mit einer Bewertung tue ich mich schwer, da ich kaum Erfahrung mit alkoholfrei habe.

    Optisch sieht es recht apettitlich aus goldgelb, sprudelig, stabile kleine Krone. Es riecht leer. Der Antrunk ist hopfig, der Körper sehr wässrig und der Abgang sehr bitter. Schmeckt fast wie ein Becks und das ohne Alkohol.

    Wenn es steht wird es schnell schal. Nix für mich aber ich habe schon Bier weggeschüttet und habe das jetzt nicht getan. Ausreichend aber nicht lecker.“
  • Störtebeker Wit Bier
  • 73% — C„Das Siegerbier der Hobbybrauer ist hellgelb und wird von festem Schaum bedeckt. Es riecht frisch und nach Orangenschalen. Es ist sehr erfrischend und wirkt sehr leicht. Ich meine der Bierstil wird nicht ganz getroffen, aber es zeigen sich schöne Koriandernoten. Etwas Orangenschale ist auch dabei. Erfrischendes Sommerbier!“
  • Ottakringer Zwickl Dunkel
  • 71% — C„Ein schon süffiges Bier, das allerdings recht süß war. Inzwischen wurde es als "Goldfassl Dunkel" neu aufgelegt.“
  • Ottakringer UO (Urban Ottakringer)
  • 64% — D„Unter dem Titel UO für Urban Ottakringer brachte man eine Zeitlang dieses Festivalbier heraus um ein junges, hippes Publikum anzusprechen.
    Dabei war es allerdings nichts sonderlich spezielles. Es wirkte eher wie ein abgespecktes Ottakringer Helles, was durchaus gewollt war -konnte sich auf Dauer aber nicht durchsetzen, da man einfach gleich das einfache Helle vermarktete.
    Nicht wirlich schade drum.“
  • Goldfassl Wiener Spezial
  • 58% — E„Dieses Bier gab es lange Zeit als Edelbier bevor es noch den Begriff des Craftbiers gab.
    Die Goldfassl-Reiehe wurde aufwändig erneuert bzw. wiederbelebt, aber dieses finde ich nicht mehr. Vielleicht wurde es doch noch eingestellt.
    Es war nicht übel, aber auch nicht allzu speziell. Es hatte einen vollen Körper und hopfige Spitzen, wodurch es einen edlen, schlanken Charakter hatte.“
  • Brauwerk Wien Imperial Vienna Lager
  • 68% — D„Nicht wirklich ein Lagerbier, aber der Zusatz "Imperial", der ein starkes Bier bezeichnet, passt gut. Aufällig bei diesem Bier ist seine Brotigkeit, die ins fruchtige geht, weshalb ich es als "Früchtebrot" bezeichnen würde.Es hat schöne Aromen und einen feinen vollen Körper, allerdings vermisse ich ein bisschen die Harmonie, weshalb es etwas plump wirkt.“
  • Brauwerk Hausmarke 3 – Porter
  • 71% — C„getrunken 2015
    Das Ottakringer Brauwerk versucht sich an kreativen Bierstilen und man will einen Gegenpol zu den Industriebieren aus dem Haus Ottakringer erzeugen.
    Dieses Porter ist ein gefälliges Porter mit moderar trockenen Schokoaromen und einem Hauch Kaffee.
    Nicht besonders tiefgründige Aromen, aber dafür sehr gemütlich zu trinken.“
  • Zipfer Sparkling
  • 49% — F„Dieses Bier in den stylischen Flaschen gabe es lange in ÖBB-Lounges und manchen coolen Restaurants. Aber auch manche Merkur-Supermärkte hatten es eine Zeitlang im Sortiment.
    Es ist sehr auf Spritzigkeit getrimmt, wobei es nicht sonderlich in die Tiefe geht.
    Als Durstlöscher ok, aber geschmacklich gibt es nicht besonders viel her.“
  • Hirter Märzen
  • 59% — E„Bereits vor einigen Jahren einmal getrunken und jetzt im Rahmen der heimischen Wohnzimmer-Bierreise wieder gehabt.
    Damals hat es mich nicht sonderlich begeistert, aber jetzt muss ich sagen, dass es wirklich nicht schlecht ist.
    Es ist natürlich kein wirkliches Märzen, sondern ein klassisches lulu-farbenes Helles, das den Balanceakt zwischen Süffigkeit und Spritzigkeit schaffen.
    Der vollmundige Getreidegeschmack mit den leichten Malzaromen erfreut im Abgang noch mit brotigen Grasnoten.
    Echt nicht übel.“
  • Bolten Ur-Alt
  • 76% — C„Geruchlich steht beim Bolten Ur-Alt die röstmalzige Note im Vordergrund.

    Optisch sehe ich ein bräunlich und leicht rotstichiges Altbier mit leichter Hefetrübung und entsprechende Schwebeteilchen.

    Der Antrunk ist frisch und malzig-süßlich. Die Kohlensäure ansprechend dosiert.

    Der Körper ist nicht allzu schwer. Im Mittelteil kommen leichte Hopfenimpulse dazu und etwas Säure baut sich auf.

    Im Abgang endet das Bolten vordergründig malzig mit leichter Hopfung und zudem säuerlicher Hefe.

    Normalerweise bin ich per se nicht der Altbier-Trinker. Das Bolten Uralt ist mir mit seiner leicht säuerlichen Note aber immer schon positiv im Gedächtnis geblieben. Und so fällt auch heute ein positiver Test aus. So bedient dieses Bier mit seiner säuerlich-frischen Komponente doch gekonnt eine Nische im Altbier-Sektor.“
  • Pauwel Kwak
  • 80% — C„Mit einem wunderschönen Rot leuchtet das Bier mir zu. Hellbeige feinporige Schaumkrone obenauf und mächtig viel Geblubber im Glas. Betörender Duft nach Erdbeere, Veilchen, Vanille. Antrunk nicht mehr so fruchtig, eher etwas sauer-faulig. Im Mund entwickelt sich ein ansehnlicher voller Körper nach Holunderbeere. Deutlich bitter, herb und sauer. Darunter leidet die Süffigkeit. Irgendwie erinnert mich das Kwak an Mezzomix. Das ist auch so eine Limonade, die irgendwo dazwischen liegt. Auf jeden ist das Kwak interessant. Und das ist das Schöne am Verkosten: Man lernt immer wieder neue Geschmacksrichtungen kennen.“
  • Mohrenbräu Pale Ale
  • 74% — C„Das mit Cascade kaltgehopfte Bier hat eine mittelgelbe Farbe und wenig Schaum. In der Nase gibt es den stiltypischen Früchtekorb. Der Körper ist süß mit deutlich zitralen Noten. Hier spielt der Cascade Hopfen seine Stärken aus. Der Abgang wunderbar hopfig ohne zu herb zu sein. Da kann man sich dran gewöhnen!“
  • Freiberger Export
  • 39% — G„Optisch gibt es gibt am Freiberger Export nichts zu beanstanden: Ansprechende goldgelbe Farbe trifft auf stabilen Schaum. Geschmacklich fällt dieses Bier jedoch eher flach aus: Der Einstieg fällt zwar genretypisch malzig und leicht süß aus, hat aber darüber hinaus leider keine weiteren Aromen zu bieten. Der malzbetonte Körper geht mit einer gärig-alkoholischen Note einher (das muss man halt mögen - ich mags nicht). Im Abgang tritt zu dem Ganzen etwas Bitterkeit hinzu. Diese wirkt jedoch ab etwa der Hälfte des Glases zunehmend unangenehm und unausgewogen.“

Stand vom 01.04.2020 17:24.