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Neueste Brauereien

Hier findest Du die letzten Brauereien, die ihren Weg in unsere Datenbank gefunden haben und natürlich auch ihre Biere.

Tap B Split Craft Brewery

Split, Kroatien | Gründungsjahr unbekannt

Brauerei Hoppen un Molt

Rostock-Warnemünde, Mecklenburg-Vorpommern | Gründungsjahr unbekannt

Axiom Brewery

Průmyslová 3, Prostějov, Olomoucký kraj, Tschechien | gegründet im Jahre 2019

Basqueland Brewing Company

Poligono Akarregi 4B, #2, Hernani, Baskenland, Spanien | gegründet im Jahre 2015

Euphoria

Dělnická 213/12, Praha, Tschechien | Gründungsjahr unbekannt

European Foods

Păntăşeşti, Kreis Bihor, Rumänien | Gründungsjahr unbekannt

Red Cat Brewery (Ukraine)

Sumska 24, Charkiw, Oblast Charkiw, Ukraine | Gründungsjahr unbekannt

Fuldabrücker Landbrauerei

Fuldabrück-Dörnhagen, Hessen, Deutschland | gegründet im Jahre 1995

fleuther Stöcker & Westphal

Stauffenbergstr. 23, 47608 Geldern | Gründungsjahr unbekannt

Brauwerk Schacht 8

Römerstraße 96, 45721 Haltern am See, Deutschland | Gründungsjahr unbekannt

Statistik

Es sind 36867 Biere von mehr als 4268 Brauereien und 53208 Biertests in unserer Datenbank enthalten.

Zuletzt bewertete Biere

Folgende Biere wurden zuletzt bewertet, sei es mit einem Text oder mit ausgewählten Bewertungskriterien:

  • Hofmühl Kellergold
  • 58% — E„Den Abschluss unserer Hofmühl-BIerverkostung kommt das Kellergold -das Lieblingsbier der Kollegin meines Kumpels, die es uns gebracht hatte.
    Nach dem Hellen und Märzen, die uns wirklcih geschmeckt hatten, lag die Latte natürlich sehr hoch.
    Allerdings konnte es die anderen beidn Biere nicht toppen. Es war zwar auch schön gemütlich zu trinken, aber war bei weitem weniger süffig und interessant, sondern schon fast flach und "normal".“
  • Weltenburger Kloster Spezial
  • 66% — D„auch als Oster-Festbier vertrieben
    Ein schön vollmundiges Bier mit feinen Gewürznoten und einer leichten Hopfenbittere. Als Festbier im Sinne eines Bieres für Sonn- und Feiertage kann ich es mir gut vorstellen, aber öfters brauche ich es auch nicht.“
  • Hofmühl Märzengold
  • 86% — B„Wenn man dem an sich schon tollen Hofmühl Hell noch mehr Wumms geben will, dann greft man am besten zum Hofmühl Märzen Gold. Das ist vielleicht nicht so spritzig wie das Helle, hat aber dafür mehr TIefe und Körper. Dadurch hat es auch eine gute Süffigkeit, aber eine andere. Für heiße Tage würde ich das normale Helle empfehlen, als gemütliches Feierabendbier das Märzen Gold. Beides ausgezeichnete Biere für den jeweiligen Anlass.“
  • BrewDog Lost Lager
  • Bewertet mit 55%. E
  • Hofmühl Hell
  • 80% — C„Unsere Bierreise durch Bayern bringt uns nach Eichstätt, wo wir biertechnisch etwas länger verweilen wollen, da wir ein paar Biere der Brauerei haben. Anfangen wollen wir mit dem klassischen Hellen. Und da fällt schon mal auf, dass es verdammt süffig ist -gemütliches Helles at its best. Es ist schön spritzig und lässt sich auch bei hohen Außentemperaturen wunderbar trinken. Ein voller runder Körper mit wenig BItterkeit, aber gelungenen getreidigen Aromen runden das Bier wortwörtlich ab. Hat mir wirklich gut gefallen.“
  • Original Oettinger Urtyp
  • 45% — F„Nach dem tollen Scheyern Kloster Hell kommt ein Ötti, das ich bislang nicht kannte.
    Das Bier bemüht sich um einen süffigen Märzen-Eindruck, aber es bekommt seine Wässrigkeit nicht unter Kontrolle.
    Man bemüht sich, aber man bekommt den billigen, leicht nach Kunststoff schmeckenden Hintergrund nicht weg.
    Wenn man wahre Süffigkeit und ausgewogene Hopfigkeit sucht, ist man hier falsch. Es ist einfach ein richtiges, günstiges Saufbier für Leute die es etwas vollmundiger als das klassische deutsche Industrie-Pils wollen.“
  • Kloster Scheyern Kloster-Gold Hell
  • 88% — B„Ein Mitbringsel einer bayrischen Kollegin eines guten Kumpels, das wir uns nach einer Runde Sport gönnten und der Einstieg in einen schönen Verkostungsabend.
    Ein wirklich gut trinkbares Bier, das derartig mild-süffig ist, das die eine Flasche, die wir uns zu zweit teilten, eindeutig zu wenig wurde.
    Es mag keine speziellen Hopfennoten haben, ist aber ein ehrliches, extrem süffiges Sommerbier, das jeden Feierabend erhellt.“
  • Grevensteiner Westfälisch Hell
  • Bewertet mit 53%. E
  • Braukollektiv Dolly IPA
  • 80% — C„Trübes orange steht im Glas, die beige Krone hält sich recht gut.Es duftet fruchtig- süßlich: Erdbeere, Ananas, Mandarine. Aber auch leicht stechend.Spritziger Antrunk, die süßen Fruchtnoten beginnen das IPA, schnell kommt sehr viel Bitterkeit.In der Mitte lässt die Bitterkeit nach, die süßen, nun auch leicht harzigen und karamelligen Noten kehren zurück.Zum Ende nochmals ein Wechsel von Frucht zu bitter: Recht bitter, aber sehr angenehm hallt das IPA aus.Stets rund, frisch, süffig. Mit einen Tick zu süß in der Mitte. Das Ende gefällt, langer herber Ausghall.“
  • Brussels Beer Project Delta IPA
  • 79% — C„Trübes orange steht im Glas, die beige Krone hält sich mittelprächtig.

    Es duftet fruchtig nach Banane und vielleicht etwas herber Grapefrucht, gut!

    Die Fruchtaromen aus dem Geruch beginnen das IPA. Eindeutig Banane, etwas herbe Frucht läuft nebenher und ergänzt sich sehr gut.

    In der Mitte dominieren eher herb-säuerliche Noten, die machen das Bier weiterhin sehr frisch, bekömmlich und süffig, aber halt auch etwas säuerlich.

    Ich warte auf Bitterkeit, die leider zu wenig kommt. So erinnert das IPA ein wenig an eine leichte Grapefrucht-Schorle.

    Insgesamt ist das IPA enorm süffig, durstlöschend und mit hohem Wiedererkennenswert. Das gefällt.“
  • Reeper B. Golden Ale
  • 45% — F„Zusammen mit dem Porter und exotischen IPA im Aldi für 49c gefunden! Auf meiner Dose steht, dass es von Oettinger (eigentlich steht nur Mönchengladbach drauf) gebraut und abgefüllt wird, das "Rezept" kommt von der Reepbana GmbH (ich mache mir nicht die Mühe zu recherchieren, vll auch einfach eine Tochter von Oettinger?) Es scheint mir so als wäre das Bier im Chemiebaukasten entstanden - grauenvoll. Riechen tut es noch ganz gut, der Schaum sieht dagegen schon billig seifig aus und ist auch schnell verschwunden. Im Antrunk gleich eine widerlich pappige Süße. Im Mittelteil kommen die Extrakte richtig auf Hochtouren und verpassen diesem Bier eine ganz komische Note irgendwo zwischen Stroh und Zitronat. Im Abgang habe ich mir die Augen zugekniffen und den Rest weggeschüttet. Nichtmal das Kinderformat in 0,33 kriege ich davon runter.“
  • Żywiec Oryginalny
  • 97% — A„Ein wirklich gutes Bier!“
  • Heidenpeters IPA
  • 86% — B„Gold steht im Glas, leicht trüb. Leider kaum Schaum.

    Es duftet IPA-typisch fruchtig: Ananas, Aprikose, Erdbeere

    Frischer Antrunk, fruchtig, schnell herb.

    Die Fruchtaromen sind deutlich eher süßlicher Natur, die Bitterkeit funkt stets dazwischen.

    In der Mitte kommt etwas Malz, Bitterkeit bleibt dominant.

    Eher ruhiger Nachhall. Die Bitterkeit bleibt wohl, ist aber nicht zu intensiv. Die Fruchtaromen sind immer unterschwellig dabei und machen das IPA stets rund und sehr süffig.

    Gut, aber der Wow-Effekt bleibt aus. Klassisches IPA, durchaus zu empfehlen.“
  • Weißenoher green MONKey Polaris
  • 68% — D„Schaum: gemischtporig, nicht zu lange haltbar
    Farbe: goldgelb, hefetrüb
    Geruch: würzig-pfeffrig, nicht allzu intensiv

    Umso intensiver ist der Antrunk: Kräftiger Blüten- und Waldhonig, schnell umspült von ätherischen Kräuternoten des Hopfens. Dann kommt wieder eine brotige Malzigkeit zurück. Bis man wieder beim Hopfen landet. Nun meine ich den Polaris herauszuschmecken, obwohl er immer noch recht malzsüß eingerahmt ist. Ich weiß nicht, ob es am Duft-fördernden Spiegelau Witbier-Glas liegt, aber jetzt, im letzten Drittel des Trunks haben meine Geruchsrezeptoren und ich eine komische Assoziation: Olivenölseife. Seltsam. Aber die appetitliche Krautigkeit des Antrunks hat sich verflüchtigt.

    Nachtrunk: Nicht allzu bitter. Jetzt ist am ehesten noch der Polaris auf der Zunge, wirkt aber etwas künstlich.

    Fazit: Eine recht unruhige Komposition, die mir ein bisschen arg zwischen Malzsüße und Hopfung hin- und herschlingert.

    Kaltgehopfte untergärige Biere sind offenbar schwieriger hinzubekommen als hopfengestopftes Ale und Co. Ich muss sagen, dass mir das kaltgehopfte Kellerbier der beiden fränkischen Jungbrauer Eichhorn und Wagner („Braurausch“) da deutlich harmonischer und süffiger vorkommt als der Green Monkey Polaris.“
  • Distelhäuser Pils
  • 73% — C„Etwas hell im Glas wirkt es recht unspektakulär, entwickelt aber noch im Glas einen wirklich sehr guten, malzigen Geruch. Schaum bildet sich nur wenig und verfliegt auch schnell. Der Körper ist stabil ausbalanciert. Am Anfang dezent hopfig, im Abgang recht herb. Dazwischen ein geschmeidiger Übergang. Hinterlässt nach dem herben Abgang auch einen herben Nachgeschmack, der vielleicht nicht jedem gefällt. Ich finde es durchaus trinkbar.“
  • Welde IPA
  • 75% — C„Rötliche Farbe steht im Glas, dunkles Bernstein, recht trüb. Die biege Krone ist flach und hält sich nicht lange.

    Es duftet süßlich-fruchtig, Erdbeere, Mandarine.

    Frischer Antrunk, sehr grasig, dazu kommt schnell viel Bitterkeit.

    In der Mitte leicht süßlich-künstlich, dann leicht malzig. Bald überwiegt die Bitterkeit und überdeckt alle anderen Noten.

    Recht bitterer Nachhall, sehr gut, aber auf Kosten von anderen Geschmacksnoten.

    Insgesamt vor allem in der Mitte etwas unrund, das Ende gefällt aber.“
  • BrewDog Hazy Jane
  • 87% — B„NEIPAs sind gerade sehr modern. IPA Zwickelbiere würde es wohl auch treffen.

    Helles, sehr trübes gelb steht im Glas. Die hellbeige Krone ist zu schnell weg.

    Es duftet sehr intensiv fruchtig, Ananas, Mango, Aprikose, dazu landet Herbe in der Nase. Perfekt!

    Fruchtiger Antrunk, spritzig, aber kaum (zu) bitter. Typisches NEIPA.

    Was mir bei einigen New England IPAs fehlt, ist die Frische und Spritzigkeit. Das Bier von BrewDog kann hier überzeugen und punkten. Super süffig das Zeug.

    Viel passiert bis zum Abgang nicht, insgesamt eine Fruchtbombe in Richtung erfrischendes Mango.

    Mir fehlt allerdings etwas die Herbe. Insgesamt aber ein tolles NEIPA!“
  • Rogue Dead Guy Ale
  • 82% — B„Laut Homepage von Rogue ist es tatsächlich ein Maibock. Der Begriff Ale deutet allerdings auf obergäriges Bier hin.

    Trübes Bernstein steht im Glas, die beige Krone hält sich mittelprächtig.

    Toller Geruch, sehr würzig und intensiv nach etwas Toffee und noch mehr heller Schokolade.

    Etwas säuerlicher Antrunk, dann viel Honig, Pinie, viel Malz.

    Der "Honigmalz" wird in der Mitte noch intensiver, insgesamt sehr rund, frisch, lecker.

    Zum Ende kommt etwas Bitterkeit, sehr gelungen .

    Würde nie im Leben auf ein Maibock kommen, eher ein englisches IPA oder Pale Ale.

    Was stört, ist die leichte säuerliche Note, die ich nicht so mag. Diese zieht sich, mal dominanter, mal weniger intensiv über den gesamten Schluck hinweg.“
  • Sierra Nevada Hazy Little Thing
  • 96% — A„Helles gelb und hazy steht das IPA im Glas, die hellbeige Krone ist nicht üppig, hält sich aber recht gut.

    Es duftet äußerst angenehm und spritzig dazu:; Ananas, Pfirsich und andere Südfrucht, klasse!

    Sehr frischer Antrunk, sofort setzt die Bitterkeit ein, lässt aber noch genügend Platz für die tollen Fruchtaromen.

    In der Mitte bestätigen sich die Noten aus dem Antrunk, bevor es zum Ende leicht süßlich wird. Die Bitterkeit zieht im Nachhall nochmals stark an und sorgt für ein tolles herbes Mundgefühl. Spitzenklasse!“
  • Axiom Pilot 12°
  • 55% — E„Ein BIer, das ich schon als sehr aromatisch bezeichnen kann, aber irgendwie kann ich mich damit nicht so recht anfreunden. Nach dem 2. Schluck mag ich einen Grund gefunden haben: Es ist nicht so tschechisch, wie ich es mir erwartet habe. D.h. es fehlt nicht nur eine gewisse Buttrigkeit, die in Maßen wirklich nett sein kann, sondern es ist auch nicht so süffig und bekömmlich wie andere Tschechen -auch tschechische Industriebiere à la Starobrno.
    Es wirkt wirklich wie ein wirklich nordisch herbes Lagerbier, das seinen Aromen gekonnt einsetzt, aber bei dem es am Gesamteindruck hackt.
    Kann man schon trinken, aber mehr als ein Glas brauche ich nicht.“

Stand vom 19.06.2021 12:21.