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Neueste Brauereien

Hier findest Du die letzten Brauereien, die ihren Weg in unsere Datenbank gefunden haben und natürlich auch ihre Biere.

Browar Funky Fluid Warszawa

Adresse unbekannt | Gründungsjahr unbekannt

Beermaster Brew Ukraine

Adresse unbekannt | Gründungsjahr unbekannt

Sofia Electric Brewing

ул. „Индустриална“ 11, 1202 НПЗ Хаджи Димитър, Sofia, Bulgarien | Gründungsjahr unbekannt

Cerveses Bripau

La Carretera 7, Sant Pere de Riudebitlles, Katalonien, Barcelona | Gründungsjahr unbekannt

Cask Irpinia Barrel

Corso Vittorio Emanuele 100, 83031 Ariano Irpino (AV), Italia | Gründungsjahr unbekannt

Schnauzer & Beagle Brewery

Hasengasse 56, Wien, Österreich | Gründungsjahr unbekannt

Jarošovský pivovar

Pivovarská 303, Jarošov, Uherské Hradiště, Jihočeský kraj, Tschechien | gegründet im Jahre 2017

Velkorakovský minipivovar

Průmyslová 4544/1c, Prostějov, Olomoucký kraj, Tschechien | gegründet im Jahre 2015

Дідько Brewery Kyiv (Didko)

Adresse unbekannt | Gründungsjahr unbekannt

Rebrew (Reformation Brewery)

Stepana Bandery Street 30, Brovary, Kyivska oblast, Ukraine | gegründet im Jahre 2014

Statistik

Es sind 37254 Biere von mehr als 4336 Brauereien und 54175 Biertests in unserer Datenbank enthalten.

Zuletzt bewertete Biere

Folgende Biere wurden zuletzt bewertet, sei es mit einem Text oder mit ausgewählten Bewertungskriterien:

  • Damm Complot IPA
  • 81% — B„Auch ein IPA gibt es von der in Katalanien omnipräsenten Brauerei Damm. Dieses wurde in Kooperation mit einer "Prades Mountains Association" und einer "Prades Cooperative" gebraut, welche den Hopfen lieferte. Dieser ist eigentlich amerikanischer Nugget-Hopfen, der aber in ebendieser Region Prades neu gezüchtet wurde.
    Und der Einsatz hat sich wirklich gelohnt. Es ist unglaublich grasig-frisch und die intensiven hopfigen Aromen können es leicht mit amerkanischen Pendants aufnehmen.
    Auch wenn das Bier von einem Braugiganten kommt (zumindest nicht AB Inbev), gefällt es mir wirklich gut.“
  • Weiherer Schwärzla
  • 75% — C„Schöne dunkelbraune Farbe und Schaum, der schnell in sich zusammenfällt. Typischer Stoutgeruch, ein weicher, samtiger Körper mit den typischen Röstaromen, gutes Mundgefühl. Schokolade und etwas Lakritze im Abgang. Mäßig herb und ziemlich süffig. Etwas mehr ein Vollbier als ein Stout in England im Pub, hat ja auch knapp 20% mehr Alkohol. Trinkt sich gut weg.“
  • Bripau Hopsession Session IPA
  • 73% — C„Hier bekommt man ein wunderbar fruchtiges, hopfiges Saisonbier. Es schafft wunderbar den Spagat zwischen bitterhopfige IPA-Noten und fruchtig-milden Saisonbier. So ist es sehr hefig und hat tolle Aromen nach Ananas, Papaya, Mango, Maracuya und Marille.
    Wirklich harmonisch und wirklich erfrischend.“
  • Sofia Electric Brewing - Fix und Fertig
  • 58% — E„das erste Bier meiner bereits 2. Bestellung bei Beerfreak Ein Pils aus einer Craftbrauerei in Sofia Beim ersten Schluck schmeckte es mir überhaubt nicht, da es einen übertrieben urigen Geschmack bis ins Muffige hatte. Dann konnte ich mich doch noch mit ihm anfreunden. Das urig-muffige geht nicht ganz weg, aber es wird durch das herb-pilsige gemütlich ausgeglichen. Dabei hat es allerlei Ecken und Kanten, an die man sich erst gewöhnen muss.“
  • Starnberger Weisse
  • 78% — C„Die Weisse vom Starnberger See kommt mittlerweile mit 5,5% alc. daher.

    Im Glas steht ein schönes bernsteinfarbenes, trübes Weissbier mit cremiger Krone. Der Duft erinnert sowohl an Gewürznelke als auch bananige Hefe.

    Der Einstieg legt spritzig-säuerlich und fruchtig los. Es ist weniger klassische Banane, die ich assoziiere, sondern verschiedene Komponenten- wie Banane, Melone und Pfirsisch.

    Der Körper ist wunderbar ausgewogen. Nicht zu schwer, nicht zu süß. Er transportiert weiterhin leichte Frische mit schönen Frucht- und Gewürznoten.

    Im Abgang endet die Starnberger Weisse leicht gehopft, mit gut eingewebter Säure. Auch Gewürznoten sind vertreten.

    Unterm Strich ein wirklich schönes Weissbier. Das Starnberger verknüpft alles Weissbierkomponenten sehr geschickt mit einander. Dabei merkt man, dass alle Komponenten zum Zug kommen und hier ein wirklich durchdachtes und handwerklich gutes Produkt vorliegt.“
  • High Wire West Coast Pale Ale
  • 83% — B„Dunkles, recht trübes gelb steht im Glas. Der Schaum zeigt sich fast weiß und hält sich nicht schlecht.Intensiver Geruch: Auf der einen Seite herbe Grapefrucht, auf der anderen Seite schwer süßlich; wird die Litschi sein. Nicht unbedingt ein Traum für die Nase.Frischer, vollmundiger Antrunk: Eindeutig ein West Coast. Die Fruchtnoten zappeln etwas hilflos herum, vor allem Richtung Grapefrucht, die Herbe dominiert schnell. Darunter mischt sich die Malznote.Die Fruchtnoten hätten etwas intensiver das Pale Ale beginnen können. Auf der anderen Seite: Gut, dass es nicht so ist, denn Litschi mit ihrem Rosenöl-Geschmack ist nicht meins.Was gefällt ist aber ein klares Statement: Einfach gestrickt, hochwertig, herb.“
  • Gruthaus Heller Honigbock
  • 83% — B„Der Gruthaus Honigbock mit 8% ABV hat mich interessiert, obwohl ich überhaupt nicht auf Honigbiere stehe. Es gab da mal einen Stammtisch mit ganz schrecklichen Honigbieren. Aber Gruthaus Biere sind für mich immer probierenswert, ganz oft habe ich schon sehr außergewöhnliche, historische und hervorragende Biere getrunken. Die Farbe ist goldgelb und sehr hefetrüb. Ich rieche Getreide und süßen Blütenhonig. Der Einstieg beginnt gut vollmundig und angenehm rezent, die 8% schmeckt man zu gar keinem Zeitpunkt. Es ist auch keine alkoholische Schärfe vorhanden. Süß aber nicht mastig, sogar eine leichte Säure im Hintergrund. Blütenhonig, fruchtiges Getreide und im Nachtrunk wenig herb. Sehr gelungen.“
  • Brauerei Zwanzger 08/15
  • 73% — C„Das Zwanzger 08-15 mit 5,5% ABV ist goldgelb und nur leicht trüb. Wenig sahniger Schaum. In der Nase dezent tropisch fruchtig. Der Einstieg beginnt mittel vollmundig und angenehm rezent. Ich schmecke wenig Getreide und viel Hefe, die macht eine sehr weiche Textur. Dazu der Opal Hopfen, der Zitrus und Gras ins Bier bringen soll. Bei mir sind es Gras und tropische Früchte. Sehr rund, leicht fruchtig, das gefällt bei einem untergärigen Bier. Im Nachtrunk sehr wenig herb. Ein modernes Helles, gut gelungen.“
  • Hertl Ater Helles
  • 63% — D„Hertl Ater 4,9% ABV. Hellgelb und sehr mit vielen Kohlensäure Perlen und einer großen, sahnigen und stabilen Haube. In der deutliches Getreide und etwas Hefe. Die Textur ist weich von der Hefe, es ist angenehm rezent. Im Geschmack wie gerochen Getreide und Hefe, leider zu viel Hefe, es tendiert ins schwefelige. Der Nachtrunk endet gut herb. Ein nettes Kellerbier mit etwas zu viel Hefe.“
  • Weihenstephan Hefeweissbier
  • 99% — A„Aus der Flasche ins Weißbierglas: fantastische Färbung und Hefetrübung mit weißer Schaumkrone - toll. Der erste Schluck: fruchtig, frisch und spritzig. Es geht vollmundig mit fruchtigen Aromen weiter ohne pappig süß zu werden. Und im Ausklang eine passende Hopfennote. Freue mich auf das Nächste !!!“
  • Honig Bräu Z-Hopfen
  • 53% — E„Zum Z- Hopfen vom Honig Bräu hätte ich mir etwas mehr Angaben gewünscht, außer dass es obergärig ist und aufgrund des Namens wahrscheinlich gut gehopft. Das Bier ist altgolden und blank mit einer kleinen feinen Blume. Es krautig und fruchtig nach modernem Aromahopfen. Der Körper ist vollmundig und gut rezent. Im Geschmack hat es deutliche, gemüsige DMS Fehlaromen. Das Bier schmeckt nach Gemüse, weil es zu wenig lange gekocht wurde. Neben dem Gemüse schmecke ich auch die kräuterig, grasigen Noten von traditionellem Hopfen. Die Bittere liegt höher als bei einem Hellen und unter einem Pils. Ohne den Gemüse Geschmack wäre es ein nettes Bier. So reicht es nur zur neutralen 5.“
  • Carlsberg Elephant
  • 23% — H„Der Carlsberg Elephant ist ein Starkbier mit 7,5% ABV. Es ist goldgelb und glanzfein mit gemischtporigem Schaum. Es riecht nach süßem Glucosesirup, evtl. noch nach Blütenhonig und extrem metallisch vom Hopfenextrakt. Das ist ein Malt Liquor für mich, für MaxH wäre es ein heller Doppelbock. Der Körper ist vollmundig aber weniger als erwartet, aufgezuckert wurde wohl nicht. Der Geschmack ist eklig süß nach Glucosesirup, der Nachtrunk wieder trocken vom Hopfen. Das kommt in den Ausguss.“
  • Velkorakovský Rupert
  • 56% — E„Gefunden in einem Bierkühlschrank in einem Albert-Supermarkt in Břeclav.
    Es hat einge saure Fehlaroemen, was ich allerdings darauf schiebe, dass es schon zu lage im Kühlschrank steht und dazuwische n warm wurde.
    Sonst ist es ein angenehm zu trinkendes, süffiges Helles mit mittelmäßigen, aber gefälligen Aromenbaum.“
  • Bripau Feral
  • 65% — D„Ein Mitbringsel aus Barcelona und nach dem Öffnen strömte schon der Schaum aus dem Flaschenhals, was mir bereits Angst bereitete. Aber es ist wirklich toll aromatisch und hat wunderbar würzig-grasige Aromen nach Zitrone, Zironengras, Grapefruit und Ananas. Hinten raus ist es etwas zu sauer, was den feinen Gesamteindruck etwas trübt. Alles in allem aber ein angenehmes Bier mit interessanten Aromen.“
  • BrewDog Nanny State
  • 75% — C„Ich habe mittlerweile eine Mege alkoholfreie Ales durchprobiert und hier gibt es große Unterschiede, von von langweiligen, teilweise ekelig-süßen maischigen Vertretern für 3€ für die 0,33 Flasche bis zu richtig guten Bieren mit viel Hopfengeschmack. Im direkten Vergleich kann indes kein alkoholfreies Bier wirklich an die alkoholhaltigen Pendants herankommen. Aber so sollte man an diese Biere auch nicht herangehen, eigentlich selbsterklärend...

    Nach wie vor ist das Atlantik Ale alkoholfrei für mich das alkoholfreie Bier mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis, auf das ich mich abends richtig freue, auch wenn ich kein Alkohol trinken möchte, ebenso wie das Sea Salt IPA und das Summer Ale von der Insel-Brauerei, die noch eine Ticken spannender komponiert sind, aber auch deutlich teurer.

    Das Nanny State spielt qualitativ in einer ähnlichen Liga, auch wenn die Qualitäten etwas anders verteilt sind: Hier ist die Farbe und der Einstieg richtig genial, es erinnert an ein richtiges IPA. Der Körper ist ziemlich wässrig, sogar im Vergleich zu den anderen genannten Alkoholfreien.Im Abgang werden dann wieder Punkte gut gemacht, trockene, leicht zitrische Hopfennoten und ein angenehmer Malzkörper kommt dann doch noch deutlich zum Tragen.

    Ich finde das Bier ist sehr eigenständig und genau so muss ein alkolfreies Ale auch sein. Macht Spaß zu trinken, auch ohne den Alk. probiert mal!“
  • Mikkeller Side Eyes Pale Ale
  • 77% — C„Tolles Alt-Gold steht im Glas, opal. Dazu eine Krone, die nicht der Rede wert ist.Wenig intensiver Geruch, leicht fruchtig, vielleicht Richtung herb-säuerlich.Der Antrunk ist vor allem malzig, dazu ein säuerlicher Unterton, eventuell nach Grapefrucht oder Ananas.Insgesamt ein eher malziges Pale Ale, das zum Ende hin gut herb wird mit längerem Aushall.Der gesamte Schluck zeigt auch Noten, die mich an Tee erinnern, dazu leicht harzige Noten. Alles in Allem ein Bier, das viele Geschmacksthemen anreißt, ohne lange dort zu verweilen. Die angenehme Bitterkeit, sowie die Malzigkeit prägen sich am meisten ein.Mikkeller macht Biere, die vor allem süffig und gut kombiniert sind, man kann auch mit diesem Bier nicht viel falsch machen.“
  • Mikkeller Evergreen
  • 77% — C„das Evergreen steht gar nicht grün im Glas, sondern absolut hellgelb, dazu trüb mit einer sich kaum haltenden Krone. Schön ist sicher anders.

    Mit 3,5 % Alkohol ein Leichtgewicht, dazu landen Zitrusnoten in der Nase, könnte auch als WC-Reiniger durchgehen.

    Der Antrunk folgt der Nase, angenehme Zitrusnoten beginnen das Session-IPA, könnte fast schon ein Sour-Ale sein, aber ohne zu lang und zu intensiv säuerlich zu sein.

    Stattdessen kommt eine leichte Malznote, der Geschmack nach Grapefrucht bleibt am Ball. Insgesamt nur ganz leicht herb.

    Ein schönes, leichtes Sommerbier. Gut trinkbar und durstlöschend, dabei absolut strukturiert und enorm süffig. Im Aushall wegen des geringen Alkoholgehalts aber doch leicht wässrig.“
  • Superfreunde Hang loose Pale Ale
  • 87% — B„Die Superfreunde machen mir meist eine super Freude. Das Rookie ist als Einsteiger-IPA z.B. eine absolute Empfehlung.

    Nun ein Pale Ale. Leicht trübes Bernstein steht im Glas, dazu eine mächtige hellbeige Haube, die aber doch eher auf dem Diät-Trip ist (und zu schnell abnimmt). Zumindest klebt der Schaum noch schön am Glasrand.

    In der Nase landen eher süßliche Fruchtnoten, dazu etwas Harzigkeit. Zitrusnoten, wie versprochen, rieche ich gar nicht.

    Süßlicher, harziger Antrunk. ich schmecke eher Noten von Hagebutte als Zitrone, bevor sehr rasch eine angenehme Bitterkeit folgt.

    Für ein Pale Ale eine sehr intensive Aromatik, eindeutig in Richtung Harz. Darunter spielen die Fruchtnoten gut mit, durchaus in Richtung säuerlich: Orangenschale vielleicht. Dazu Malz.

    Insgesamt ist die Bitterkeit dominant mit einem weit gefächerten Spektrum von Frucht bis Tannenwald.

    Das Pale Ale ist ne Wucht, nie zu extrem, aber absolut liebevoll und sorgfältig gebraut. Geht locker als IPA durch!“
  • Piraat 10,5°
  • 65% — D„Das Bier firmiert auf dem Etikett nur als Piraat. Vor den belgischen Trappistenbieren habe ich wegen ihrer hohen Umdrehungszahlen immer viel Respekt. Und auch dieses hier kommt mit seinen 10,5% nicht leicht daher. Umsicht beim Genuss ist also geboten.
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    Sämig fließt der orangene Sud ins Glas. Es bildet sich eine ansehnliche weiße feinporige Schaumkrone. Der kräftig-krautige Hopfen- und Alkoholduft lässt bereits Schlimmes erahnen. Voller Antrunk. Im Mund bildet sich ein sehr voluminöser Körper. Es schmeckt nach Honig, Kraut, etwas Orange und ganz viel Alkohol. Im Abgang strömt ein warmer Hauch durch Kehle und Magen und es bleibt ein etwas bitterer Belag auf der Zunge und im Mundraum zurück.
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    Ja, nee, bestimmt ein tolles und cooles Abteibier für Mönche. Es ist auch gut geeignet für einen depressiven Abend allein am Kaminfeuer. Mir ist das Bier jedoch etwas zu mächtig.“
  • Störtebeker Pazifik-Ale
  • 77% — C„Kräftige fruchtige Zitrusaromen mit etwas Ananas und Mango tropischer Mix in der Nase das Biskuit Malz kommt auch nicht zu kurz. Sehr komplexer Geschmack und interessanter Nachtrunk knackig fruchtig intensiv frisch sehr aromatisch Nachtrunk wird trocken.“

Stand vom 24.09.2021 21:31.