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Hier findest Du die letzten Brauereien, die ihren Weg in unsere Datenbank gefunden haben und natürlich auch ihre Biere.

Keine Geodaten hinterlegtDOM Brewery

Adresse unbekannt | Gründungsjahr unbekannt

Klicken um die Brauerei auf der Karte zu zentrieren.Kors Mini Pivara

Beograd, Grad Beograd, Serbien | gegründet im Jahre 2015

Landkarte um die Geokoordinate 44° 51′ 55″ N 20° 21′ 47″ E

Klicken um die Brauerei auf der Karte zu zentrieren.Pivovar Nachmelená Opice

Krnov, Bruntál, Moravskoslezský kraj, Tschechien | gegründet im Jahre 2015

Landkarte um die Geokoordinate 50° 5′ 15″ N 17° 42′ 8″ E

Klicken um die Brauerei auf der Karte zu zentrieren.Brauerei Martin Unterneuses

Ebensfeld, Oberfranken, Bayern, Deutschland | Gründungsjahr unbekannt

Landkarte um die Geokoordinate 50° 4′ 51″ N 10° 58′ 26″ E

Klicken um die Brauerei auf der Karte zu zentrieren.Löwenbrauerei Bräunlingen

Bräunlingen, Freiburg, Baden-Württemberg, Deutschland | Gründungsjahr unbekannt

Landkarte um die Geokoordinate 47° 55′ 37″ N 8° 27′ 2″ E

Klicken um die Brauerei auf der Karte zu zentrieren.Bev Group Legionowo

Łajski, legionowski, mazowieckie, Polen | gegründet im Jahre 2010

Landkarte um die Geokoordinate 52° 25′ 28″ N 20° 56′ 8″ E

Klicken um die Brauerei auf der Karte zu zentrieren.Pivovara Daruvar

Daruvar, Općina Daruvar, Bjelovarsko-bilogorska županija, Kroatien | gegründet im Jahre 1840

Landkarte um die Geokoordinate 45° 35′ 40″ N 17° 13′ 27″ E

Klicken um die Brauerei auf der Karte zu zentrieren.Fabryka Piwa

Częstochowa, śląskie, Polen | Gründungsjahr unbekannt

Landkarte um die Geokoordinate 50° 48′ 56″ N 19° 3′ 41″ E

Klicken um die Brauerei auf der Karte zu zentrieren.Нордбург (Nordburg)

Vyborg, Vyborgskiy rayon, Leningradskaya oblast', Russland | Gründungsjahr unbekannt

Landkarte um die Geokoordinate 60° 42′ 43″ N 28° 45′ 19″ E

Klicken um die Brauerei auf der Karte zu zentrieren.Sarl Moulins d'Ascq

Villeneuve-d'Ascq, Nord, Hauts-de-France, Frankreich | gegründet im Jahre 1999

Landkarte um die Geokoordinate 50° 36′ 36″ N 3° 9′ 46″ E

Statistik

Es sind 31551 Biere von mehr als 3559 Brauereien und 38455 Biertests in unserer Datenbank enthalten.

Zuletzt bewertete Biere

Folgende Biere wurden zuletzt bewertet, sei es mit einem Text oder mit ausgewählten Bewertungskriterien:

  • Flipside Brewery Sterling Pale
  • Bewertet mit 58%. E
  • Flipside Brewery Copper Penny
  • Bewertet mit 62%. D
  • Schoppe Berlin.Ale
  • 90% — B„So gestaltet sich das Etikett, dieses Bier musste aufgrund des möglichen Wortspiels irgendwann mal gebraut werden.

    Schoppe-Bräu interpretiert hier nach eigenen Angaben ein englisches Ale. Mit der wunderschönen Bernsteinfarbe und dem relativ haltbaren Schaum ist es schonmal ein Bild von einem Bier. Es ist im Antrunk fruchtig und spritzig, wird dann aber schnell von einer kräftigen Bittere abgelöst, im Abgang kommt eine leicht hefige Note dazu.

    Das Berlin.Ale ist erfrischend und süffig. Man könnte es, hätte es ein paar Umdrehungen mehr, auch für ein IPA halten. Wenn man bedenkt, daß ich noch vor kurzer Zeit Bier aus der Hauptstadt als grüne und rote Mädchengetränke abgetan und mich abwinkend wieder meinem fränkischen Landbier gewidmet hätte, haben mich die Berliner in letzter Zeit schon sehr oft widerlegt (Schoppe, Lemke, BBF). Auch hier kann ich nicht anders, als wieder eine Empfehlung auszusprechen.“
  • HBH Basaltbier
  • 86% — B„Ich mag ja wirklich Biere mit einer guten Malzsüße, von daher konnte ich erwarten, daß mir so ein Steinbier auch munden würde.

    Das Basaltbier aus Hohmanns Brauhaus ist bernsteinfarben mit feinem flüchtigem Schaum. Schon der Duft erinnert an Werthers Echte, was der Antrunk bestätigt. Der Körper ist vollmundig, im Abgang gesellt sich eine leichte Fruchtigkeit dazu.

    Es ist wirklich interessant, allerdings könnte ich es aufgrund der durchgehenden Süße nicht immer trinken, aber zum Probieren sei es auf jeden Fall wärmstens empfohlen.“
  • Bischofshof Regensburger Premium
  • 72% — C„Das Regensburger Premium ist laut Bischofshof Brauerei ein Lagerbier mit 5 % Alkoholgehalt. Ich habe es in einer edel gestalteten ½ Liter Bügelflasche zur Verkostung bereitstehen. Im Glas habe dann ein strohgelbes, filtriertes Bier was von einer sehr schönen, feinen Schaumkrone bedeckt wird. Es riecht etwas nach Getreide. Der Antrunk ist erstaunlich schlank. Das milde, nur wenig süßliche Bier ist in der Verbindung mit schwacher, zitraler Säure sehr ausgewogen. Die gute Rezenz sorgt für eine gute Erfrischung. Auch der Abgang ist wenig spektakulär und kaum herb. Es ist ein süffiges Bier, was gut zu leichten Speisen passt!“
  • Hopferei Hertrich VETO Schokobär
  • 91% — A„Das Etikett prunkt mit dem International Meininger Craft Beer Award in Gold (2016) und schiebt gleich Platin (2017) hinterher. Ich hatte es ganz zu Anfang meiner Spezialbiertrinker-Karriere (also ungefähr vor einem Jahr) schon einmal probiert, konnte zu diesem Zeitpunkt aber noch nicht viel damit anfangen. Zu ungewohnt war ein Bier mit Kaffee- und Schokoladenaromen.

    Der Schokobär aus dem Hause Hertrich ist ein alkoholhaltiges Malzgetränk mit Münchner, Wiener, Karamell- und Röstmalz, dazu Weizenmalz und Gersten- und Haferflocken, gehopft mit Willamette und Hallertauer Mittelfrüh. Er ist schwarz und undurchsichtig mit einer feinen bräunlichen Krone. Den ersten Duft habe ich als schokoladig wahrgenommen, der erste Schluckkommt zunächst allerdings eher espressoartig, wird dann aber sofort von schokoladiger Süße abgelöst, die sich am Gaumen breitmacht. Es ist schön vollmundig und im Abgang noch leicht hopfig, allerdings ist auch dort noch die Schokolade als ständiger Begleiter dabei.

    Inzwischen weiß ich den Schokobären als einen der Allerbesten seiner Kategorie zu schätzen und verleihe ihm hiermit den Captain's Goldstar Award (wie immer natürlich inoffiziell).“
  • Weiherer Weizenbock
  • 88% — B„Leider unter etwas unerfreulichen und enttäuschenden Umständen, auf die ich hier nicht näher eingehen möchte, habe ich zum Abschluss von Sedats Bierfest noch zum Ausklang ein Hochprozentigeres aus seinem Getränkemarkt geholt. Meine Wahl fiel auf den Weiherer Weizenbock, der gerade kaltgestellt auf mich wartete.

    Das Bier hat die Farbe trüben Bernsteins mit hellem, festem Schaum. Der Duft ist erwartungsgemäß bananig, der Antrunk schön spritzig mit würzig-fruchtigem Aroma und leichter Säure. Es ist vollmundig und süffig und kommt meinem Favoriten in seiner Kategorie, dem Riedenburger Doldenbock sehr nahe, hat aber nicht dessen überraschendes Alleinstellungsmerkmal, da Banane ein eher gängiges Aroma bei Weizenböcken ist. Aber in Abwesenheit eines Riedenburgers ist das Kundmüller'sche eine gute Alternative.

    Einer der türkischen Jungs am Ausschank sah mich mit meinem Bewertungszettel werkeln, sah meinen Dreispitz und schloß gleich messerscharf: "Ah, bist Du Bierpapst!" Schon wieder mit Norbert Krines verwechselt worden *grins*. Habe mich aber gleich anständigrweise als Captain Friendly vor- und die Angelegenheit richtiggestellt.“
  • Frau Gruber Green is Lord
  • 73% — C„Im Camba Tap House wird die Schiefertafel weiter abgearbeitet.
    Nach dem Evil Twin Sunshine Slacker kommt das Pale Ale von Frau Gruber dran.

    Das wurde gehopft mit Chinook, Hallertauer Mittelfrüh, Mosaic und Cascade. Das Pale Ale ist hellgelb und blank, mit einer kleinen, sehr feinporigen Haube. Es hat einen kräuterigen und zitralen Geruch. Der Einstieg beginnt mit einem schlanken Körper ohne Impulse vom Malz. Der Geschmack wird bestimmt von dem wunderbaren Zitrushopfen, den man auch schon riechen konnte. die Herbe ist dem schlanken Körper angepasst.
    Ein sehr leichtes und sehr erfrischendes Pale Ale.“
  • Evil Twin Citra Sunshine Slacker
  • 73% — C„Biertour in München mit meinem Kumpel Jürgen. Was sich einfach anhört wird schon schwieriger, wenn man Craft Bier trinken will.
    Eine der bekanntesten Anlaufstellen neben dem Red Hot ist das Tap House der Camba Bavaria in der Nähe des Ostbahnhofes. Alleine die Auswahl an Fassbieren, die an zwei Schiefertafeln aufgemalt sind, lässt den Biergeniesser schwelgen.

    Wir beginnen leicht mit dem Sunshine Slacker und 4,5% ABV. Die Farbe ist lichthell und blank, bedeckt von einer großen Blume aus feinem Schaum. Ich rieche ganz dezente Zitrusaromen, der Körper ist leicht bis sehr leicht und angenehm rezent. Auch der Geschmack ist nur leicht zitral aber vor allem zitrushopfig. Ein frisches, leichtes Summer-Ale.“
  • Boon VAT 109
  • 90% — B„Biertour in München mit meinem Kumpel Jürgen. Was sich einfach anhört wird schon schwieriger, wenn man Craft Bier trinken will. Zum Glück kenne ich ein paar Geheimtipps. Die erste Anlaufstelle ist das Meisterstück in Haidhausen. Erstens gibt es hier die Hopfenhacker Brauerei im Hinterhof und zweitens viele Biere frisch vom Fass und dazu noch gut sortierte Kühlschränke. Nur der Preis läßt einen erbleichen.

    Das gilt in besonderem Maße für belgische Spezialbiere. Aber eine unbekannte Geuze von Boon, die muss ich einfach trinken.

    Die Farbe ist Bernstein mit leichter Trübung. Keinerlei Schaum trübt den blick auf das Bier, dem ein intensiver holziger Faßgeruch entströmt. Der Körper ist schlank bis zur Magersucht, das Bier höchst vergoren und hat natürlich keinerlei Restsüße. Dafür käme man im Traum nicht auf die Idee, das Bier hätte einen Alkoholgehalt in Doppelbockstärke. Die Säure ist aber auch nicht zu extrem, leichte Faßaromen, leichter Apfelessig kommen dazu, ein wunderbares Aperitivbier.“
  • Pfungstädter Edel Pils Premium
  • 62% — D„Wer nie Bier aus grünen Flaschen trinkt, macht um das Pfungstädter Edel Pils Premium besser einen Bogen: Auf der grünen Longneckflasche prangen grün-goldene Etiketten. Dafür empfinde ich es als gutes Zeichen, es in einem ganz normalen Supermarkt in einem Kühlschrank vorzufinden - und dadurch geht der Gag mit dem Frischestern auf, der mir auf der Rückseite den optimalen Grad an Kühlung anzeigt. Ansonsten fehlt es auf den ersten Blick an herausstechenden Merkmalen. Es ist ein filtriertes und höchstwahrscheinlich auch pasteurisiertes Pils mit 4,9 % vol. Alkohol aus einer hessischen Privatbrauerei, die auf das Gründungsjahr 1831 zurückgeht. Ohne Hopfenextrakt, aber das sollte für ein Bier mit einem Preis von 0,95 € die Halbliterflasche auch zum guten Ton gehören. Im Glas zeigt sich ein blankes, stimmiges, helles Gelbgold mit außerordentlich lockerem, schnell flüchtigem Schaum.

    Der Duft wagt mit grasigen, sogar leicht harzigen Hopfennoten einen kurzen Abstecher in das typische Pilsrevier, ehe dann doch eine Waldhonigsüße das Bild bestimmt. Ähnlich süß legt das Pils auch los, riskiert mineralische und metallische Noten und einen schlanken, wenig rezenten Antritt. Der schlanke Körper mit seinen kurzen wässrigen Momenten serviert nur halbherzige Hopfengrasigkeit, auch hier bestimmt die honigartige Süße das Geschmacksgeschehen. Für ein Pils, das sich "Premium" und "Edel" nennt, könnte da einfach mehr kommen. So erinnert es mich an ein etwas spießiges, glattes Helles und nur halbherzig an ein frisches Pils. Wirklich hopfig oder gar bitter wird es auch im Abgang nicht, gefühlt sind das vielleicht 25 IBU.

    Scheußlich ist mein Exemplar gewiss nicht. Aber ich hatte mir einfach mehr erhofft. Das Pfungstädter Edel Pils Premium stößt - von jeglicher Raffinesse befreit - mit dieser Lieblosigkeit nicht aus der Masse hervor. Dezent enttäuschend. Unliebsam durchschnittlich. Das einzig Kreative ist noch der Frischestern...“
  • Графський Двір Від пивовара (Grafs'kyy Dvir Vid pivovara)
  • Bewertet mit 49%. F
  • Weizenguss
  • Bewertet mit 78%. C
  • To Øl Fuck Art - This is Advertusing
  • 39% — G„Dieses Bier profitiert stark von seiner Verpackung: Das Etikett ist mit Bildern von Hündchen, Vögelchen und Kätzchen bedruckt. Die Bier-Informationen (ja, sogar der Name) rücken in den Hintergrund. Mit Erfolg: Ich ließ meine Frau eine Flasche aussuchen und sie hat promt dieses ausgewählt.
    Nachdem die Flasche ein halbes Jahr als Dekoration in der Vitrine verbrachte (es hatte ein MHD von 3 Jahren), habe ich es heute verkostet. Die lange Haltbarkeit begründet sich an den hohen Alkoholgehalt, der natürlich den Geschmack bestimmt. Es ist eine Mischung aus Likör und Malzbier. Mir ist es einfach zu stark und süß.
    Ein netter Gag, aber nicht unbedingt ein Genuss.“
  • Neumarkter Lammsbräu Radler
  • Bewertet mit 64%. D
  • Fuller’s India Pale Ale
  • Bewertet mit 86%. B
  • Felsenbrunn Landbier
  • Bewertet mit 54%. E
  • Крафтове пиво - Ципа Золоте (Craftove Pivo - Tsipa Zolote)
  • 68% — D„Vom optischen und ersten Eindruck würde ich das Bier als Witbier bezeichnen.
    Es ist sehr trüb, hellgelb und hat einen frischen fruchtigen Geschmack, der angenehm weich auf der Zunge liegt und nicht zu sauer ist.
    Inwieweit ich den Bierstil erraten habe, weiß ich nicht, da unter einem "Золоте", also "Gold"-Bier meist ein stärkeres Lager mit mindestens 12° Stammwürze darstellt.“
  • Barry Beer's
  • 58% — E„Das "Barry's" ist ein Irish Pub in Mukatschewo, welches auch am dortigen Craftbeer-festival 2017 einen Stand betrieb.
    Es hat ein eigenes Hausbier, welches wie eine Mischung aus standardmäßigen Lager und Golden Ale wirkt.
    Daher ist es schwer eine Bewertung abzugeben, da es ein bisschen verwirrend ist. Es hat wohl den hopfigen Touch eines Ales, aber ist dafür zu malzig.
    Einen eigenen Geschmack hat es allemal, was es zumindest unteressant macht.“
  • Coral Stout Tonica
  • Bewertet mit 68%. D

Stand vom 20.09.2017 13:16 (Zwischenspeicher).