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Neueste Brauereien

Hier findest Du die letzten Brauereien, die ihren Weg in unsere Datenbank gefunden haben und natürlich auch ihre Biere.

Alexander Brewery

19 Tzvi Hanahal Street, Emek Hefer Industrial Park, Zentralbezirk, Israel | gegründet im Jahre 2008

Brouwerij Oude Maalderij

Ardooisestraat 130, 8870 Izegem, Belgien | Gründungsjahr unbekannt

Spezialitätenbrauerei Doc’s Bier

Rottenburg am Neckar, Baden-Württemberg | Gründungsjahr unbekannt

Brouwerij Frontaal

Adresse unbekannt | Gründungsjahr unbekannt

Brauhaus Höchstadt a. d. Aisch

Adresse unbekannt | gegründet im Jahre 1926

Burnt Mill Brewery

Burnt Mill Brewery Unit 10 - Woodlands Dairy IP6 8RS Badley, Ipswich / Suffolk | Gründungsjahr unbekannt

Duckpond Brewing

Göteborg, Schweden | Gründungsjahr unbekannt

crafTanke

Schnaitbergstr., 73457 Essingen | Gründungsjahr unbekannt

Unser Dorfbräu

Seeshaupt, Bayern | gegründet im Jahre 2019

Schwanenbräu Ebermannstadt

Ebermannstadt, Bayern | gegründet im Jahre 1812

Statistik

Es sind 35613 Biere von mehr als 4151 Brauereien und 49488 Biertests in unserer Datenbank enthalten.

Zuletzt bewertete Biere

Folgende Biere wurden zuletzt bewertet, sei es mit einem Text oder mit ausgewählten Bewertungskriterien:

  • Ybnstoker Kill 'Ya Idols
  • 55% — E„Trübes Kellerpils, etwas unstimmig im Ganzen. Süss, floraler Antrunk, etwas herb, stechend metallisch im Körper, aber leider vollkommen sprudelig, das stösst auf. Der Abgang feinhopfrig, mild, kräuterig, blumig...irgendwie alles sehr unpassend, nicht mein Metier. Na sorry, der Abgang ist guter Pilsstandart, der Rest fast unterirdisch, bis störend....na, ne, einmal reicht.“
  • Hatherwood Craft Beer Company Golden Goose
  • 69% — D„Ein leckeres Ale aber doch sehr wenig aufregend. Schmeckt gut, sehr süffig aber auch unspektakulär, wenn man einen Geschmack anderer Craft-Ales gewohnt ist. Wenig Aromahopfennoten, etwas Zitrusnoten sind erkennbar. Ein leichter Körper, sehr süffig. Für 1,70€ etwas zu gewöhnlich oder doch bisschen teuer. Für einen Euro oder so würde ich es öfters kaufen.“
  • Hatherwood Craft Beer Company Golden Goose
  • 73% — C„Ein angemessen mildes IPA, perfekt nach einer MTB Runde im Wald. Milder Antrunk, leicht dünn / wässrig, dezente, aber feine Litschinoten, etwas zitrisch, eher süss, der Körper leicht herb und sprudelig, der Abgang mild und sehr sehr süffig. Tolles, unkompliziertes, aber unaufregendes Golden Ale, dass man auch evtl. schnell vergisst. Ein leckeres Schüttale, nicht sehr nuancenreich, aber 0,5L, die sehr wohlwollend runtergehen.“
  • Kehrwieder Kreativbrauerei ü.NN IPA alkoholfrei
  • 73% — C„Bei den alkoholfreien Bier hat sich in den letzten Jahren viel zum Positiven verändert. Während die Industriebiere in den allermeisten Fällen einen faden Beigeschmack nach Brot und faulen Eiern haben, gibt es mittlerweile richtig gute Alkoholfreie unter den Craftbieren. Das ü.NN IPA zählt dazu. Es wirkt optisch wie ein richtiges IPA und duftet angenehm lecker fruchtig - ganz ohne diesen faulen Brotduft. Der Antrunk ist zwar etwas wässrig, was dem geringen Alkoholgehalt geschuldet ist. Trotzdem entwickelt sich im Mund der typische IPA-Geschmack nach Apfelsine, Banane und die Bittereinheiten treten hervor. Auch hier keine Fehlnoten erkennbar. Einziges Manko ist nach wie vor die Wässrigkeit. Der Körper (des Bieres) will mehr, doch der Alkohol fehlt. Ach, egal. Das erhöht die Süffigkeit und sorgt der Gesundheit vor. Prost!“
  • Aldersbacher Maibock
  • 59% — E„Goldgelb unfiltriert, kurze Schaumbildung steht es etwas schwach auf der Brust vor mir (5). Einstieg mittelrezent, etwas Fruchtsäure aber auch sogleich süßlich, der Körper ist in Ordnung (je 6) und im Abgang etwas Bittere mit unbalancierter Süße (5).

    Die 7 % merkt man, sind aber noch dezent. In Ordnung, nicht mehr und nicht weniger.“
  • Camba Bavaria Camba 4 Sessions
  • 49% — F„Es würde ohne die kluge Hopfung wie ein Dünnbier wirken. Einzig die imposante Blume kann punkten. Wegen der zitralen Hofenaromen mag es als leichtes Sommerbier durchgehen.“
  • Vagabund Haus Helles
  • 53% — E„"Unser Hauptstadt Helles steht in vollmundiger Pracht zwischen dem herben Pils des Nordens und dem lieblichen Hellen des Südens. Gebraut mit Hüll Melon Hopfen. Da kannste nicht' meckern."

    Es steht weder in Pracht, noch vollmundig. Schaum ist schwach, vollmundig ist das Helle auch nicht, sondern eher schlank. Es ist eine Mischung zwischen Pils und Helles, was es sehr unausgewogen macht. Den Hopfen kenne ich nicht. Meckern kann man hier sehr gut.
    Auch die Amis in Berlin sollen doch besser bei dem bleiben was sie können. Also Finger weg vom Pils/Hellen“
  • Wychwood Black Wych
  • 65% — D„Ich werde nicht ganz schlau aus de Bier. Dem Namen und der Bierlinie nach erwarte ich mir ein mystisches Bier, das mit faszinierenden Aromen in eine fremde Welt entführt.
    Geschmacklich ist es eher ein einfaches Porter, das ich als "grob" bezeichnen würde. Ein richtiges BIer für einen raubeinigen Dockarbeiter (Porter), der sich dieses als Belohnung nach einem harten Arbeitstag gönnt. Es ist nicht so plump wie manche einfache Industriebiere, aber ich halte es etwas falsch eingesetzt.
    Als "hard workers strengthener" beworben würde ich es in richtiger Laune besser bewerten.“
  • Wolfscraft Das Helle!
  • Bewertet mit 86%. B
  • Püttner Bräu Basalter Dunkel
  • 73% — C„Schaum: Weiß, feinporig, flüchtig
    Farbe: Schönstes Sehrdunkelbraun
    Geruch: viel Lakritz, aber auch krautige Noten

    Antrunk:
    Sehr schön vollmundig und weich. Vor allem Bitterschokolade hat man auf der Zunge, deutlich stärker als die Lakritznoten, die erst im Mittelteil ein bisschen mit einer leichten Säure dazukommen. Auch eine gewisse Süße, die mich eher an hellen Honig denken lässt, trotz Dunkelbier. Der Körper ist schlank bis mittel. Schon hier hat man viel Bittere auf der Zunge, die aber eher vom Röstmalz kommt, denke ich. Dazu irgendwie Noten von … ätherischen Ölen? Das hat was, im Positiven Sinne.

    Nachtrunk: Nicht sehr prononcierte, aber schön blumige Hopfigkeit. Mehr braucht‘s bei so einem Dunklen nicht.

    Fazit: Ein mehr als ordentliches Dunkelbier.

    P.S.: Beim Einstellen meiner Rezension lese ich die von Felix: Das was er von „Magenbitter“-Geschmack schreibt, triffts haargenau. Diese Mischung ist wirklich nicht alltäglich. Ich mag sie.“
  • Gutmann Hefeweizen
  • 100% — A„Als ich das erste mal ein Gutmann Weizen trank habe ich mich sofort verliebt, es war eine geschmackliche Schmeichelei und lief samtig die Kehle hinunter, schon die Schaumkrone war so wunderbar dass sie fast zu schade zum zerstören war, der Schaum blieb bis zum letzten Schluck stabil was in diesem Falle aber nicht lange war.
    Kurz gesagt ,, Ein Gedicht ,,!“
  • Wasseralfinger Spezial
  • 100% — A„Das Wasseralfinger Spezial ist wohl das süffigste, wohlschmeckenste und verträglichste Bier das es auf der blauen Kugel gibt.
    Es gehört zu den etwas süßeren Sorten Bier und hat einen ausgewogenen Geschmack und einen angemessen Anteil Kohlensäuere sodass man bei großem Durst auch mal kräftig anziehen kann ohne dass sich die Kohlensäuere sofort löst.
    Wer das Wasseralfinger nicht kennt hat das Beste verpennt !“
  • Original Büchenbacher Beck'n Bier
  • 83% — B„Ein recht dunkles Bier mit kleiner Schaumkrone, es riecht malzig. Es geht recht malzbetont los, wobei der Malz recht krautig ist. Es sind aber auch leichte Citralnoten vorhanden, dann baut sich ein schön voluminöser Körper auf mit sanften Mundgefühl, im Abgang schmeicheln mir die Hopfendolden schön komponiert mit dem krautigem Malz. Schön leicht, ein tolles dunkles Bier. Gebe jeweils 8 Punkte!“
  • Argus 11 Premium Original
  • Bewertet mit 45%. F
  • Argus 16 Strong Original
  • 48% — F„Habe dieses Bier im Rahmen einer Lidl-Craftbier-Aktion gekauft. Leider abgefüllt in Einwegflaschen und in der Zutatenliste finden sich Hopfenerzeugnisse.

    Das Optische ist ansprechend: vielversprechende dunkle Farbe und eine stabile Krone. Bitterstoffe kommen etwas durch und man merkt beim trinken durchaus den erhöhten Alkoholgehalt. Leider fehlt allerdings das Hopfenaroma. Insofern insgesamt eher enttäuschend, hätte mir mehr erhofft.“
  • Hochdorfer Hopfengärtle
  • Bewertet mit 90%. B
  • Tragweiner Urgestein
  • 59% — E„Schöne Farbe und kleine Blume. So ist der erste Eindruck von diesem regionalen Bier. Es duftet angenehm malzig. Es erscheint etwas dünn im Antrunk. Später sorgt dann eine gute Portion Hopfen für ein gutes Trinkerlebnis. Soweit so gut, aber etwas mehr Malzigkeit hätte dem Bier gutgetan. Soll ja ein Märzenbier sein.“
  • McGargles Francis’ Big Bangin’ IPA
  • 80% — C„Der Antrunk ist leicht säuerlich, hopfig-spritzig und angenehm herb, Noten von Grapefruit sind erkennbar. Der Mittelteil ist ähnlich wie der Antrunk nur etwas herber. Der Abgang ist gut herb und Noten von Passionsfrucht, Grapefruit, Zitrone und Orange sind erkennbar. Fazit: Ein gutes und fruchtiges IPA. Kann man gut trinken, gerne wieder.“
  • Klosterbrauerei Metzingen Kloster Kellerbier
  • 66% — D„Der Antrunk ist fein-säuerlich, hefig und hopfig-spritzig. Der Mittelteil ist fein-säuerlich-spritzig. Der Abgang ist leicht hopfig-herb, recht hefig und weiches Malz ist auch deutlich erkennbar. Fazit: Ein gut trinkbares, süffiges Bier.“
  • Altenburger Premium
  • Bewertet mit 41%. F

Stand vom 26.05.2020 06:23.