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Beer like star Weißenoher Klosterbier Altfränkisches Klosterbier

  • Typ Untergärig, Helles
  • Alkohol 5.1% vol.
  • Stammwürze 12.3%
  • Empfohlene Trinktemperatur liegt bei 8-14°C
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist klar und ohne Hefe
  • Dieses Bier ist nicht glutenfrei
  • Probier mal sagen 8 Benutzer

Bewertet mit 76% von 100% basierend auf 27 Bewertungen und 13 Rezensionen

Das Bier Weißenoher Klosterbier Altfränkisches Klosterbier wird hier als Produktbild gezeigt.
#619

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 27 Bewertungen
Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 1 Bewertung von Florian
99% Avatar von CaptainFriendly
97% Avatar von Dunkel-Fhyrst
90% Avatar von JimiDo
87% Avatar von 1.FCN
86% Avatar von Florian
84% Avatar von cupra
83% Avatar von Puck
82% Avatar von Licherpils
81% Avatar von FBier
80% Avatar von Schluckspecht
80% Avatar von Daniel McSherman
78% Avatar von fraser
77% Avatar von madscientist79
77% Avatar von MichaelF
77% Avatar von HansJ.
76% Avatar von rc376silva
75% Avatar von Chris
75% Avatar von gerdez
73% Avatar von Felix
72% Avatar von Brini
72% Avatar von woerdey
69% Avatar von Bier-Sven
63% Avatar von ElftbesterFreund
63% Avatar von Bier-Klaus
62% Avatar von orsch
55% Avatar von tonne
44% Avatar von Bierflasche

44% Nicht meins

Avatar von Bierflasche

War überrascht von der dunklen Farbe. Aber der Geschmack ist gar nicht meins. Ich schmecke hier nichts außer Malz, Malz, Malz

Bewertet am

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90% Rezension zum Weißenoher Klosterbier Altfränkisches Klosterbier

Avatar von JimiDo

Das Weißenoher Altfränkisch Klosterbier wird verkostet. Das Bier aus der ansprechend etikettierten Euroflasche enthält 5 vol. % Alkohol. Die Stammwürze liegt bei 12° Plato. Im Glas hat das Bier eine wunderschöne Kupferfarbe und ist blank filtriert. Gekrönt wird das Ganze von einer sehr stabilen, feinporigen Schaumkrone. Ein malziger Duft steigt aus dem Glas. Das würzige Bier hat eine schöne Malzsüße und hat auch gute fein säuerliche Aromen. Der kernige Abgang ist mild hopfig, Das ist ein süffiges Bier, ohne großen Schnick-Schnack, was richtig gut läuft. Sehr zu Empfehlen!

Bewertet am

99% Das Bier meiner Wahl

Avatar von CaptainFriendly

Immer wieder habe ich bei besonders guten Märzen auf das Weißenoher Altfränkisch verwiesen, und dann stelle ich fest: Ich habe es noch nicht einmal rezensiert. Wenn alle Biere der Welt einmal verdampfen oder von Außerirdischen geklaut werden sollten, würde ich dafür kämpfen, daß aus dem ersten Zapfhahn des "Kater Murr" in der Johannesgasse in Nürnberg auf ewig das Altfränkisch fließt. Es ist praktisch die Quintessenz dessen, was ich an Bier liebe.

Farblich ins Bräunliche gehendes Rot wird es von feinem, sahnigem Schaum gekrönt, duftet es fein malzig mit einer leichten fruchtigen Säure, die sich beide auch im angenehm rezenten Antrunk wiederfinden. Die dezenze Säure und eine feine Hopfenbittere verhindern, daß das Bier zu süß wirkt. Im Abgang herrschen dann wieder die Malznoten vor.

Optisch und geschmacklich liegt das Altfränkische Klosterbier genau zwischen einem Rotbier und einem Festbier und ist ein Bier für wirklich ALLE Gelegenheiten, so daß es eigentlich alle anderen Biere überflüssig macht. Aber nur eigentlich!

Bewertet am

80% Mit Stammwürzegarantie - und jetzt auch mit Reifesiegel

Avatar von Schluckspecht

Heute ist ein (O-Ton) Traditionsbier aus der Klosterbrauerei Weißenohe an der Reihe, das Altfränkisch Klosterbier mit 5,1 % vol. Alkohol. Falls dieser Test nichts wird, schiebe ich das mal auf das Alter meiner Testflasche. Diese wurde zwar erst vor wenigen Tagen gekauft, ist aber seit über einem Monat abgelaufen. Wenn man mal ausgerechnet bei einer Flasche nicht auf's MHD schaut, passiert das eben manchmal...

Ein Fünkchen Hoffnung besteht aber allemal, da Optik (kupferfarben, sprudelnd, schöne Schaumbildung) und Duft (Honig, malzig, leicht angeröstet, kernig, säuerlich-fruchtig) durchaus überzeugen können. Kein Muff, keine Alterserscheinungen. Durchaus überzeugend legt das Klosterbier auch los und zeigt malzbetont mitsamt grasiger Hopfennoten einen schön süffigen Märzencharakter. Süß - definitiv -, aber nicht zu süß. Dankbarerweise zeigt sich der Hopfen früh genug, so dass dieses klebrig-malzige Konstrukt auch funktioniert. Der Körper ist angenehm vollmundig und doch astrein auf Süffigkeit ausgelegt. Die Röstmalzigkeit spielt nur sehr dezent hinein und unterbreitet Aromen frischer Brotkruste. Schnörkellos und für meinen Geschmack etwas zu kurz endet das milde Klosterbier. Zum Schluss darf sich der angenehm herbe Hopfen nochmal kurz zeigen, ehe der nächste Schluck ersehnt wird.

In erster Linie bin ich überrascht, dass meine Testflasche noch so viel taugt - die lange und mit Sicherheit optimierungsfähige Lagerung im Getränkehandel hat keine Spuren hinterlassen. Das Altfränkisch Klosterbier zeigt sich zwar wie erwartet malzbetont, präsentiert allerdings auch allerhand andere Eindrücke, die von blumig über grasig bis dezent fruchtig reichen. Im Abgang büßt es an Kraft ein, wobei es trotzdem zum Glück nicht schal wirkt. Kastenwürdig, dieses Bier kaufe ich gerne wieder - meinetwegen auch in einem jüngeren Zustand...

Bewertet am

80% Rezension zum Weißenoher Klosterbier Altfränkisches Klosterbier

Avatar von Daniel McSherman

Kupferfarben, klar mit feinem weißen Schaum. Geruch ist malzig, süß. Geschmack ist süßlich, malzig, leicht würzig und röstig. Angenehm süffig.

Bewertet am

87% "dunkles" Helles mit frischer Note

Avatar von 1.FCN

Tolle Farbe, Schaumkrone hält sich nicht allzu Lange. Der erste Schluck - frisch, malzig und leicht bitter. Es entwickelt sich ein volles Aroma von Gerste, Malt und Hopfen. Angenehme süffig bis zum Schluß.
Ein fränkisches Klosterbier erster Güte - probieren!

Bewertet am

83% Rezension zum Weißenoher Klosterbier Altfränkisches Klosterbier

Avatar von Puck

Eine wirklich schöne Bernsteinfarbe und ein Schaum de schnell zusammenfällt, soweit die Optik. In die Nase Stegen feine Malzaromen und ein Hauch Kaffe. Der Antrunk dann genau mit diesen Geschmacksnoten, ausgewogen nicht zu süss. Der Körper wirklich vollmundig, mit Hopfennoten,wodurch das Malz einen Mitspieler erhält, der alles aber interessanter macht. Auch die wohl dosierte Säure trägt zum Trinkgenuss bei. Hinzu kommt eine gute Rezenz. Auch der Abgang hält das Niveau und macht aus dem Klosterbier eine klare Trinkempfehlung.

Bewertet am

63% Rezension zum Weißenoher Klosterbier Altfränkisches Klosterbier

Avatar von Bier-Klaus

Kupferfarben und glanzfein filtriert mit wenig Schaum.
Dem getreidigen Geruch folgt ein ebensolcher Geschmack. Sehr getreidig und etwas dunkelmalzig, röstig. Das Weissenoher ist weniger vollmundig als das Meister Zwickl und fast gar nicht gehopft.

Das ist mir zu leer und zu langweilig.

Bewertet am

82% super klosterbier

Avatar von Licherpils

ist für ein helles sehr dunkel.leicht kastanienfarben.sehr mild und süffig.schmeckt leicht röstmalzig.

Bewertet am

86% Ein herrlich, ehrliches Bier

Avatar von Florian

Das altfränkische Klosterbier ist wohltuendes Flüssigbrot, welches den Durst stillt, nicht zu dick aufträgt und ehrlich auf Qualität setzt. Man schmeckt förmlich jedes einzelne Korn des knusprigen Malzes. Der gesamte Blick ist auf saftiges Vollkornbrot ausgelegt. Hier muss man nicht viel schreiben, sondern zum Probieren aufrufen!

Bewertet am

72% Tolles Mundgefühl

Avatar von woerdey

Das Aroma gibt erstmal leider nicht viel her, was sich im Antrunk aber schon bessert. Dieser zeigt sich leicht süßlich aber vor allem frisch und leicht mit einer leichten, angenehmen Säure. Der Abgang wird dann nochmals besser: Florale Hopfennoten zeigen sich und harmonisieren gut mit der immer noch vorhandenen schönen Säure des Bieres und etwas Malzsüße.

Fazit: Dieses Bier bietet keine wahnsinnigen geschmacklichten Tiefen oder herausragenden Aromen. Seine große Stärke ist die gute Balance und das durchweg angenehme Mundgefühl. Zweiteres ist wohl auch der tollen Säurekomponente zu verdanken. Das Altfränkische Klosterbier ist dadurch schön harmonisch und wirklich gut trinkbar.

Für mich geht dieses Bier übrigens eher in die Richtung eines Märzen als eines Hellen.

Bewertet am

81% Würzig und charakterstark!

Avatar von FBier

Bernsteinfarben, schöner dichter Schaum. Dieses fränkische Bier duftet stark nach Getreide, leicht säuerlich und sogar ein wenig nach gerösteten Erdnüssen. Auch der Geschmack zeigt sich „kernig“: Kräftige Noten von getoasteten Getreide, dezente, gut passende Säure, angenehm süßes Malz, das die Würzigkeit jedoch nie überlagert, eine gewisse „Grasigkeit“ und am Ende eine dezente, Hopfenbittere, die das Bier harmonisch abrundet. Ein charakterstarkes, sehr schlüssiges und würziges Helles, das geschmacklich hin und wieder an ein Kellerbier erinnert. Würzig, süffig - überzeugend!

Bewertet am

73% Rezension zum Weißenoher Klosterbier Altfränkisches Klosterbier

Avatar von Felix

Das altfränkische Klosterbier trägt eine schöne, große Schaumkrone und zeigt sich in dunkel-bernststeinfarbenem Gewandt. Ein an sich sehr hübsches Bier.
Im Geschmack zeigt sich gleich eine für ein Helles erstaunlich bemerkenswerte Tiefe. Süßes Malz ist hier mit getreidigen, brotigen Noten und einer leichten Pflanzlichkeit gemischt, dezent frisch-fruchtige Töne von saurem Apfel oder säuerlichen Beeren scheinen noch durch und geben dem Eindruck eine angenehme, ungezwungene Leichtigkeit. Sofort ist klar, dass es sich hierbei um höherwertige, deutsche Braukunst handelt. Das Ber scheint schon jetzt wie ein flüssig Brot. Und das zeigt sich auch im Geschmack.
Einerseits erfrischend und leicht, andererseits auch urig-würzig liegt das Altfränkische voll und kräftig im Mund, sofort verbreiten sich die so typischen Noten von Brot und Getreide, kräftigem Korn. Die deutliche Würze erinnert an Roggen, der aber nicht enthalten ist, die feine Frucht umspielt alles nur äußerst dezent, dabei werden keine Fruchtaromen abgegeben, einzig der Eindruck, den dieses Bier vermittelt wird variiert und scheint einem so leichter, als es ist. Dieses Bier ist vielschichtig.
Der Körper ist medium, auch hier erstaunlich viel Volumen für ein Helles, wirklich voll und satt liegt es im Mund.
Im Nachtrunk werden die verschiedenen Aromen des Antrunkes nun endlich aufgespalten und der kräftig brotige Charakter beginnt alles andere zu dominieren, hier entwickelt sich nun eine hopfige Bitterkeit, die nicht zu kurz kommt, den Mund belegt und das Malz baut sich getreidiger und herber aus. Nach hinten hin legt das Bier dann deutlich an Bitterkeit und Würze zu, während es im Antrunk noch angenehm frisch und mild wirkte.
Ein wirklich tolles Klosterbier, das den Begriff "Flüssig Brot" noch verdient. Auf der Rückseite des Etiketts wird nicht gelogen, hier handelt es sich um einen stärkenden Trunk, der Durst löscht und die Lebensgeister erweckt. Besonders toll an diesem Altfränkischen finde ich die unheimliche Authentizität eines klassischen Klosterbieres, die jedoch wunderbar hochwertig präsentiert wird und niemals zu dick aufträgt. Schön, wenn Tradition noch derartig gepflegt wird, gerade deshalb muss sich diese Brauerei für mich keineswegs hinter den Craft-Bieren verstecken.
Für mich ist Weißenoher einfach ein Juwel der traditionellen, deutschen Braukunst. Es ist urtümlich und dennoch ganz auf der Höhe der Zeit, hier lässt sich einmal wieder beobachten, dass Deutschland doch über Braukultur verfügt, die abseits der Mainstreamware liegt, hier wird viel geboten, wenn man mal richtig hinschaut und nicht auf den Vorschlaghammer wartet, da wird das Innere und gleichsam der feinste Sinn angesprochen.

Bewertet am