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Beer like star Waldhaus Diplom Pils

  • Typ Untergärig, Pils
  • Alkohol 4.9% vol.
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist klar und ohne Hefe
  • Dieses Bier ist nicht glutenfrei
  • Probier mal sagen 15 Benutzer

Bewertet mit 81% von 100% basierend auf 32 Bewertungen und 22 Rezensionen

#2231

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 32 Bewertungen
Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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73%
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Bewertungsdetails
Basierend auf 3 Bewertungen von Florian, Robert und Dirk
100% Avatar von frieder t.
100% Avatar von skaterbob
100% Avatar von MythosMan
100% Avatar von simon h.
100% Avatar von kek1
98% Avatar von SiebenNeun
97% Avatar von juesch
94% Avatar von Bierflasche
93% Avatar von Peter E.
90% Avatar von Blizzard
89% Avatar von Saubelz
88% Avatar von pit3108
86% Avatar von ElftbesterFreund
85% Avatar von Er..
84% Avatar von Dirk
83% Avatar von Wursti
83% Avatar von Bier-Klaus
82% Avatar von Schluckspecht
82% Avatar von Tobieras
81% Avatar von Joschi
81% Avatar von Linden09
78% Avatar von fraba
75% Avatar von Robert
74% Avatar von tonne
68% Avatar von WeinArte
64% Avatar von LordAltbier
61% Avatar von madscientist79
61% Avatar von Kaddy
59% Avatar von Felix
59% Avatar von Florian
50% Avatar von Bierlaender
34% Avatar von Ernesto

89% Bierempfehlung im Südwesten

Avatar von Saubelz

Das Waldhaus wirbt mit Aromahopfen und den schmeckt man. Herausragender Geruch und Geschmack, weit ab von den Mainstreambieren. Es kostet auch ein bisschen mehr, aber Qualität hat seinen Preis!

Bewertet am

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81% Der Abgang ist nicht meins

Avatar von Linden09

World Best Lager Classic Pilsener 2020.
Und schon wieder hat das Waldhaus sich einen Bestpreis eingeheimst. Ein Grund für mich, es mir schicken zu lassen. Ist es wirklich ein Super-Premium?

Das Waldhaus zeigt sich strohgelb, also heller als andere Pilsener, die flache Krone siecht zu schnell dahin.
Dafür duftet es fein: grasig, leichte Citrus-Noten, es duftet frisch. Ein schöner Einstig.

Der Antrunk spiegelt die Duftnoten gut wieder, ein frisches Pils, eine leichte Zitronen-Note schwingt vorneweg, bevor es eindeutig hopfig herb wird.
Im Abgang wird es leicht (zu) getreidig-fad (Da erinnert es mich an das Stauder-Pils aus Essen) .

Mir endet das Pils zu abrupt. Die harmonischen Noten von frischem Gras und Zitrone bleiben auf halber Strecke liegen.

Bewertet am

90% Schon sexy

Avatar von Blizzard

Geil, einfach geil und naturhopfenbetont herb, klasse!

Bewertet am

81% Rezension zum Waldhaus Diplom Pils

Avatar von Joschi

Die vielen guten Bewertungen haben mich, wie meinen Vorredner auch, neugierig gemacht. Auf Reise in Karlsruhe hab ich zugegriffen und ein Glas der Brauerei dazubekommen.

Die Duftnote an der Flasche und am Glas ist eher dezent. Etwas süßliches Malz und eine Note von Gras und Blumenwiese vom Hopfen her nehme ich wahr.

Im Glas sehe ich dann gewohnte Pilsoptik. Die Farbe ist lichtgelb und das Krönchen klein.

Der Einstieg des Waldhaus empfängt mich zunächst mit vorrangiger malziger Süße, also recht lieblich.

Der Körper ist schön ausgewogen und verwebt die süßliche Malzigkeit nun mit hervortretender Herbe.

Der Abgang ist dann pilstypisch trocken. Der Aromahopfen wirkt hochwertig und erinnert an eine frisch gemähte Blumenwiese.

Als Fazit kann ich mich den guten Bewertungen nur anschließen. Das Waldhaus verflechtet unterschiedliche Aromatiken sehr gekonnt, bleibt dabei auch immer harmonisch und unkompliziert. Die Hopfung ist gut ausgeprägt und hochwertig.

Bewertet am

94% Rezension zum Waldhaus Diplom Pils

Avatar von Bierflasche

Hab lange gehofft dieses Bier mal zu finden und auf einmal hat es der Rewe in meiner Heimatstadt im Regal. Leider nur als einzelne Flaschen, aber besser als nichts.
Die guten Bewertungen hier im Forum waren nicht zu vielversprechend. Dieses Bier ist einfach köstlich. Wie mein Vorredner schon sagt, absolut hedonistisch.

Bewertet am

100% Absolute Meisterklasse. Das Pils!

Avatar von MythosMan

Das ist es. Das Bier, das Pils, die Referenz, die absolute Speerspitze. Nach dem ich das Ruppaner Bodensee-Pils zuletzt schon auserkoren hatte, ist das Waldshuter / Weilheimer Waldhaus der absolute Hochgenuss in Sachen Pils Qualität...ich verbinde es mit dem Bodensee, zuallererst verköstigt 2018 in Dingelsdorf nahe Konstanz, was aber dennoch 80km von der Brauerei entfernt liegt..in Sachen Bieren aus BaWü, allgemein Deutschland, das allerbeste, was ich seit langem verköstigen durfte...alleine deswegen und Ruppaner Bier ist ein Urlaub am Bodensee empfehlenswert....
Farblich ist es hell, strohig, eine fluffige, lang anhaltende, dichte Krone...der Antrunk + Körper ist prickelnd, vollmundig, blumig-frisch, feinherb & fein gehopft...es ist nicht aufdringlich, aber auch nicht dünn, denn die feine Herbe Hopfennote entwickelt im gesamtem Mundraum immer stärkere Nuancen nach intelligenten verbrauten Qualitätshopfen...eine feine frische Malzigkeit gepaart mit einer nahezu fruchtigen Beinote, erinnernd an Äpfeln und leicht getreidiger Strohigkeit dominieren den absolut süffigen Abgang.
Das Wort Premium ist vielgescholten & das Diplom-Pils nennt sich sogar Super-Premium...durchaus zu Recht!
Wer allerdings eher auf superbittere, superherbe oder schwere malzige Biere steht, ist hier falsch.
Waldhaus Diplom ist ein feines, sehr natürlich frisches Meisterpils, absolut hedonistisch.

Bewertet am

100% "Ein wirklich gutes Bier"

Avatar von simon h.

Dem ist nichts hinzuzufügen

Bewertet am

100% "Ein wirklich gutes Bier"

Avatar von frieder t.

Das Bier. Referenz. Definitiv empfehlendmswert. Einfach hervorragend. Top.

Bewertet am

100% batzen bier

Avatar von kek1

bestes bier, das man im Südwesten kaufen kann

Bewertet am

98% Mein Referenzbier

Avatar von SiebenNeun

Das beste Pils das ich bisher getrunken habe. Nicht zu aufdringlich im Geschmack, aber auch nicht wässrig, garantiert dieses ein angenehmes Trinkerlebnis. Durch den Naturhopfen hebt es sich deutlich von anderen Bieren ab.

Bewertet am

100% DAS Bier

Avatar von skaterbob

Muss man getrunken haben

Bewertet am

64% Herb & Kräftig!

Avatar von LordAltbier

Der Antrunk ist fein-herb. Der Mittelteil ist kräftig herb-bitter. Der Abgang ist noch herber und auch noch bitterer. Fazit: Ein kräftiges, starrk herbes Bier (könnte ein nordisches Pils sein). Kann man trinken!

Bewertet am

83% Rezension zum Waldhaus Diplom Pils

Avatar von Wursti

Hellgelb, klar und mit gut haltbarer, feiner Blume liegt es im Glas. Es riecht sehr hopfig und hat dazu eine grasige Note. Dahinter liegt ein Hauch von malziger Würze. Der Antrunk Hopfenbetont. Es folgt ein schlanker Körper, der von grasigem Hopfen dominiert wird. Der Abgang ist sehr lang, feinherb wie es sich für ein gutes Pils gehört. Die Herbe bleibt schier endlos erhalten. Ein sehr gutes Pils, das zu Recht Preise gewonnen hat.

Bewertet am

82% Premium-Bier? Hier stimmt es!

Avatar von Schluckspecht

Zweimal schon wurde das Waldhaus Diplom Pils als "World's Best German Pilsner" ausgezeichnet, dazu gibt es diverse andere Auszeichnungen. Offenbar liegt es zum Teil wirklich am Naturhopfen (deutscher Aromahopfen), den bereits die Nase erfasst. Es duftet aromatisch nach Zitrusfrucht, Gras und Blumen. Lichtgelb und mit grober Perlage steht es dagegen recht durchschnittlich im Glas. Der kompakte Schaum darüber steht zwar nicht lange, macht im gemischtporigen Weiß aber keine schlechte Figur.

Auch geschmacklich blamiert sich das Pils nicht, der Aroma-Naturdoldenhopfen (ich tippe auf Tettnanger) zeigt sich blumig, erdig-grasig und aromatisch. Dazu gibt es eine saubere Malzstruktur, die dem schlanken Pils ein angenehmes Mundgefühl verleiht. Ein Pils, wie man sich ein Pils eben vorstellt. Gegen Ende nimmt die Bitterkeit deutlich zu. Da traut sich jemand wirklich weit hinein in meine Favoritenliste, die auf dem Pils-Sektor vom Urgestein Pilsener Urquell, Bitter 42 und Schönramer Pils angeführt wird. Gerne wieder!

Bewertet am

85% Rezension zum Waldhaus Diplom Pils

Avatar von Er..

Ein angenehmer Pilsduft steigt direkt nach dem Öffnen aus der Flasche heraus - herrlich!
Die Farbe ist etwas schwach und der Schaum ist leider nicht von überragender Qualität.
Der erste Schluck macht Lust auf mehr. Der Körper entfaltet sich wunderbar und der Abgang ist erfrischend herb.
Ein traumhaftes Bier, das man sich nicht schöntrinken muss, denn es schmeckt von Anfang an.

Bewertet am

83% Rezension zum Waldhaus Diplom Pils

Avatar von Bier-Klaus

Lichtgelbe Farbe mit gemischtporigem Schaum.
Es folgt ein schlanker Körper, der sehr angenehm gehopft ist, schon pilstypisch aber eher wenig.
Der Hopfen gibt einen grasigen Geschmack der Nachtrunk ist leicht säuerlich.
Wie alle Waldhaus Biere sehr rund und ausgewogen.
Ein sehr schönes Pils.

Bewertet am

59% Rezension zum Waldhaus Diplom Pils

Avatar von Felix

Das Waldhaus Diplom Pils aus dem Südschwarzwald ist klar und macht einen eher dünnen Eindruck. Es ist blass und sehr hell, baut auch keine besonders gute Krone aus.

Im Geruch zeigt es in erster Linie apfelige und strohig-zitronige Noten, fährt damit die eher typische Schiene. Während zuerst der Apfel stark aufgeht, machen nach gewisser Zeit die Getreidenoten deutlicher auf. Das Bier lässt einen blumig-fruchtigen Aromahopfen durchschimmern, der aber nur abrundend agiert. Ungewöhnlicher ist eher die etwas röstige Note (wie von gerösteten Nüssen oder Ähnlichem), die ab und an mit den Strohnoten mitschwingt und dem Bier eine kernige Würze gibt.
Bislang wirkt es gutmütig, aber nicht aufregend.

Im Mund bessert sich dieses Urteil. Das Pils ist unerwartet süß und blumig mit Aromen von klebrig-harzigem Honig, transportiert auch hier wieder die nussigen Röstaromen, die den Charakter dieses Pilseners formen. Das führt zu einer angespannten Kontrastwirkung, die leider nicht zugunsten der Süße aufgelöst wird. Die helle, holzige Röstigkeit gibt punktuell Würze ab und reißt damit die süße Blumigkeit auf.

Der Körper ist dichter als bei anderen Pilsenern, in der Rezenz auch etwas ärmer, dafür aber passend in Bezug auf die dunkle Aromatik. Ich habe gegen die Textur wenig einzuwenden, finde aber auch, dass sie schwierig zu erfassen ist. Die herben Aromen funken der Süffigkeit teilweise dazwischen, reichern das Portrait dieses Bieres aber auch charaktervoll an.

Im Nachtrunk zeigt es eine ungewöhnliche Mischung aus Walnuss oder Kastanie, Harz und recht pflanzlich-bitterem Hopfen, die übrig bleibende Süße bewirkt, dass kurz vor der Vegetabilität die Kurve gekriegt wird, ein vegetabiler, hanfiger Charakter schimmert aber merklich durch. Der Abgang ist lang und trocken, dabei aber trotzdem mild geworden, nur zeitweise ist mir die Bittere zu platt. Dieses Bier wandelt sich an der Luft.

An diesem Pils ist vor allem ungewöhnlich wie verschieden es zu den einzelnen Bewertungsphasen ist und wie plötzlich sich diese trennen. Selten habe ich so definiert sagen können, wo der Antrunk endet und der Abgang beginnt. Auch ist die gesamte Aromatik interessant, solch eine Schwerpunktsetzung habe ich bislang noch nicht in einem Pils gefunden - zumindest nicht gelungen! Hier wird aber ganz bewusst mit wurzelig-kräuterigen Noten gespielt, mit einer hanfigen Bittere, einem reißerischen Hopfen und einer selten so röstig erlebten, aber hellen Getreidewürze, die deutlich nussige Noten abgibt. So erhält das Bier für mich im Geiste einen herbstlichen Charakter, ich stelle es mir angenehm ergänzend zu Salat mit Röstkastanien, Honigmarinade und Pinienkernen vor.
Ich denke, die Aromatik des Pilseners ist in jedem Fall geschmackssache, es macht klar, dass es über solide Wurzeln verfügt, die aromatische Hopfung kommt merklich durch, ist mir aber vielleicht noch ein bisschen zu zurückhaltend. Das Bier wagt nicht alles, sodass sein Charakter weit spannender erscheint als die Konstruktion außen herum, die ihn vertritt.
Insbesondere den Duft finde ich noch befremdlich. Denn das Bier schafft es dabei nicht, seine Spezialitäten zu präsentieren, ganz im Gegenteil wird eher plump mit trockenen Getreidenoten gearbeitet, die mir einfach zu vordergründig sind.
Das Diplom Pils aus dem Schwarzwald scheint mir ein Liebhaberbier zu sein. Es wird sicherlich über eine ganze Reihe von eingefleischten Fans verfügen, hat es aber bestimmt auch nicht immer leicht, sich neue Anhänger dazuzugewinnen. Ich finde zumindest großartig, dass dem Bier zutatentechnische und ideelle Rafinesse anzusehen ist, wenn man weiß, wonach man suchen muss, kann mir aber auch vorstellen, dass viele dieses Bier für sehr durchschnittlich halten.
Durchschnittlich finde ich es auf jeden Fall nicht, es hat Eigenheiten, die es besonders machen und an die ich mich erinnern werde. Auch der Geschmack hat mir eigentlich gefallen, die Würze finde ich interessant, mit der starken Getreidigkeit kann ich allerdings weniger etwas anfangen.
Ich denke, an diesem Bier ließe sich noch einiges werkeln, auf dem richtigen Weg ist es aber schon.

Bewertet am

34% Rezension zum Waldhaus Diplom Pils

Avatar von Ernesto

Soso, ein "Diplom Pils" - da macht man sich doch Hoffnungen. Wenns dann auch noch schön appetitlich im Glas liegt freut man sich auch schon richtig auf ein leckeres Pils. Leider wird diese Vorfreude dann ziemlich radikal ernüchtert, der Einstieg hat schon eine leicht moosige Geschmacksnote und im Abgang hats einen schon richtig gehend modrigen Beigeschmack. Man glaubt noch an einen Zufall und prüft das Etikett, nein nicht abgelaufen. Soll wohl tatsächlich so sein, und damit wirds definitiv nicht mein Freund.

Bewertet am

68% Rezension zum Waldhaus Diplom Pils

Avatar von WeinArte

Das Waldhaus Diplom Pils ist im Glas blass-golden mit einer Krone aus dichtem feinporigem Schaum, der auch einige Zeit im Glas verbleibt. Für ein Pils hat dieses Bier an der Nase ein untypisches Aroma: Zitrus- und ein fruchtig-süsses Hopfenaroma.

Am Gaumen selbst ist das Bier sehr fruchtig und herb, beides aber schön ausgewogen. Eine Spur von Süsse macht das Pils fast exotisch.

Im Abgang zeigt sich das Pils rund alle Aromen rinnen im Gleichklang die Kehle hinunter. Im Nachgang zeigt sich der pilstypische, hier nicht zu starke Bittergeschmack.

Bewertet am

61% Rezension zum Waldhaus Diplom Pils

Avatar von madscientist79

Ich hab ja meist ein Problem mit süddeutschen Bieren pilsener Brauart. So auch hier.
Der Einstieg ist noch ok, aber dann zeigt sich ein unangenehmer, muffiger Beigeschmack, der nach hinten immer mehr dominiert. Klar, es gibt Ausnahmen, aber insgesamt gefallen mir die norddeutschen (aus der Mitte des Landes kommen ja nur die 08-15-Supermarktbiere, die zähl ich mal nicht mit) Pilsener besser. Und natürlich die aus der Stadt im Nachbarland, die nach dem Pils benannt wurde. Oder war's umgekehrt...ich weiss es nicht mehr.

Bewertet am

61% Rezension zum Waldhaus Diplom Pils

Avatar von Kaddy

Schöne einzelne Geschmacksnuancen, die sich für mich leider nicht zu einem Ganzen zusammenfügen. Die frische zitronige Säure wird schnell von der tranigen Bitterkeit bekämpft und von Anfang bis Ende bleibt ein trockener Mund, sowie das Gefühl, ein Pils mit mehr als 6 % vol. zu trinken.

Bewertet am

97% Rezension zum Waldhaus Diplom Pils

Avatar von juesch

Endlich habe ich ein Bier gefunden, welches nur mit Naturhopfen gebraut wird. Wo gibt es das heute noch? Die meisten Brauereien verwenden nur noch Hopfenextrakt. Ein unvergleichlicher Geschmack! Zu Recht hat dieses Bier den zweiten Platz beim World Beer Cup bekommen. Respekt! Habe 9 Flaschen dieses edlen Gebräus für knapp 15 € inkl. Versand direkt bei der Brauerei bestellt (info@waldhaus-bier.de). Die Lieferung erfolgte nach Voraus-Überweisung prompt und zuverlässig im sicheren 9er Karton. Kann es jedem Bierkenner ans Herz legen, sich dieses Bier zuzulegen!

Bewertet am