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Beer like star Schlappeseppel Weißbier

  • Typ Obergärig, Weizen
  • Alkohol 5.5% vol.
  • Stammwürze 12.3%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist hefetrüb
  • Dieses Bier ist nicht glutenfrei
  • Probier mal sagen 4 Benutzer

Bewertet mit 68% von 100% basierend auf 16 Bewertungen und 10 Rezensionen

Das Bier Schlappeseppel Weißbier wird hier als Produktbild gezeigt.
#2119

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 16 Bewertungen
Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 3 Bewertungen von Florian, Robert und Dirk
96% Avatar von CaptainFriendly
88% Avatar von Meister-Zwickl
83% Avatar von Bier-Klaus
76% Avatar von Robert
75% Avatar von toffer85
73% Avatar von LordAltbier
73% Avatar von HansJ.
67% Avatar von madscientist79
67% Avatar von Schluckspecht
65% Avatar von Freiberger
60% Avatar von goldblumpen
55% Avatar von Florian
53% Avatar von Puck
52% Avatar von Hendrik
51% Avatar von Dirk
51% Avatar von ppjjll

73% Ein fruchtig-süffiges Weissbier!

Avatar von LordAltbier

Der Antrunk ist fein-säuerlich-spritzig und hefig, eine kräftige Citrus-Note ist erkennbar. Der Mittelteil ist fein-säuerlich-spritzig, etwas hefig und auch hier erkennt man eine kräftige Citrus-Note. Der Abgang ist fein-säuerlich, etwas hopfig-spritzig und ordentlich hefig, auch hier erkennt man wieder eine Citrus-Note sowie etwas Banane. Fazit: Ein fruchtig-süffiges Weissbier. Schmeckt ganz gut!

Bewertet am

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65% Rezension zum Schlappeseppel Weißbier

Avatar von Freiberger

Macht, was ein Weißbier machen soll:
Schmecken und Durst löschen.
Auffallend die bananig-fruchtige Süße, die so stark ist, dass man gern einen Teil von dieser gegen wenigstens eine Nuance hopfige Bitterkeit eintauschen würde.
Abgang hält gut vor es wirkt sehr süffig und ist perfekt für die bayrischen Momente im Leben.

Bewertet am

67% Erfrischend-säuerliches Weißbier

Avatar von Schluckspecht

"Urig, kernig, echt" soll das naturtrübe Schlappeseppel Weißbier sein, welches immerhin 5,5 % vol. Alkohol bereitstellt. Im Glas gibt es ein tiefes Strohgold mit angeregter Karbonisierung, erwartungsgemäßer Hefetrübung und einer nicht enden wollenden weißen Sahnehaube, die sich auch noch als sehr hartnäckig zeigt. Eine nur leichte Nelkenwürze lastet dem süßlich-fruchtigen Duft an, der an unreife Banane erinnert. Dahinter findet man eine durchaus ansprechende Säure. Weder vom Hopfen noch vom Hopfenextrakt ist wirklich etwas zu erfassen.

Sehr spritzig legt das Weißbier los. Statt viel Süße tendiert das Hefeweizen aus Aschaffenburg eher in die säuerliche bis kernige Richtung, womit ich gut leben kann. Erfrischend wirkt das ungefilterte Obergärige dadurch ungemein. Der malzig-hefige Körper hält nicht viel von Mastigkeit oder Pappigkeit. Statt vollreifer Banane gibt es hier auch eher säuerliche Fruchtnoten (Zitrone, grüner Apfel, grüne Banane). Hellmalzig und durchaus ausbalanciert schließt das Weißbier mit einer guten Dosierung an Restsüße, Säure und Kernigkeit ab. Für ein normales, helles Hefeweizen tritt der Schlappeseppel recht herb auf, womit letztlich die Kernigkeit unterstrichen wird, die mir wiederum an diesem Weißbier gut gefällt. Sehr viel Urigkeit erkenne ich allerdings trotz subtiler Würznoten nicht und von "echt" ist angesichts von Hopfenextrakt auch nur eingeschränkt die Rede.

Was aber stimmt: Es tritt klassisch als Weißbier auf mit den typischen Aromen (etwas Banane - wenn auch unreife -, etwas Gewürznelke), wobei es eher Wert auf Leichtigkeit und Süffigkeit legt. Als süffige Erfrischung passt das allemal. Oder als Begleiter zur etwas leichteren Kost wie etwa Fischgerichten. Insgesamt überraschend gefällig...

Bewertet am

51% Der Seppl ist wirklich Schlapp

Avatar von ppjjll

Beim Öffnen der Flasche kommt sofort ein starker Duft nach grüner Banane mit muffigem Unterton. Dieser Duft verfliegt sofort, auch im Glas riecht das Bier nur noch leicht nach Säure.

Die Optik finde ich leicht unstimmig, die Farbe ist relativ hell und oben drauf eine sahnige Schaumkrone, die dann recht schnell verschwindet, obwohl fast keine Kohlensäure vorhanden ist.

Und tatsächlich, der schlappe Seppl macht seinem Namen alle Ehre, durch die nicht vorhandene Kohlensäure wirkt es im Antrunk kraftlos und schlapp, muffig. Dann macht sich essigartige Säure breit, für meinen Geschmack eher unangenehm, der Körper ist etwas sauer wässrig. Der Abgang hingegen ist in Ordnung hier kommt dann doch ein grasiges, grün-bananiges Aroma durch, was einigermaßen zu gefallen vermag.

Süffig ist das Bier nicht. Mein Fall ist es nicht.

Bewertet am

96% Holla, hier kommt der Königsseppel!

Avatar von CaptainFriendly

Es bestätigt sich auch hier wieder: Viele Brauereien, die kein anständiges Untergäriges zustande bringen (siehe auch Tucher und Kaiser/Veldensteiner), glänzen plötzlich und ganz unverhofft mit ihren obergärigen Produkten.

Das Helle Hefe-Weißbier vom Schlappeseppel ist gelborange mit einer üppigen, festen Schaumkrone. Bereits im Duft ist es wesentlich fruchtiger als sein dunkler Gegenpart. Ein weiterer Unterschied ist die viel stärkere Rezenz, die es zu einem erfrischenden Durstlöscher auch für warme Sommertage macht. Bananenaromen und Nelkenwürzigkeit halten sich hier die Waage, wodurch auch das helle Weizen weniger süß als viele andere ist. Sehr aromatisch und sehr, sehr süffig.

Dieses Weißbier ist - ungeachtet der doch ziemlich durchwachsenen Produktpalette der Unterfranken - ein Top-Bier und somit uneingeschränkt empfehlenswert.

Bewertet am

88% So gar nicht schlapp- ein tolles Weissbier!

Avatar von Meister-Zwickl

Einstieg: sehr feinporige - fast sahnige - Schaumkrone; trübe, goldgelbe Farbe; leichter Bananengeruch
Antrunk: frische Kohlensäure; leichter Alkoholton
Körper: "hefig" mit leichter Bitternote; sehr süffig und frisch; sehr ausgewogen und stimmig
Abgang: die feine Bitternote entwickelt sich weiter und hält lange an

Ein enorm süffiges Hefeweissbier!

Bewertet am

53% Rezension zum Schlappeseppel Weißbier

Avatar von Puck

Eine trübe goldgelbe Farbe und ein stabiler Schaum. Im Antrunk saure Noten und leichter Hopfen. Der Körper mit einer leichten Würze, die dann hin zum Abgang abnimmt. Der Abgang ist dann auch eher dünn, es bleibt etwas von grüner Banane. Insgesamt für mich nicht wirklich ausgewogen. Leide nicht mein Bier.

Bewertet am

83% Rezension zum Schlappeseppel Weißbier

Avatar von Bier-Klaus

Farbe hellgelb mit stabilem Schaum. Im Antrunk Geschmack nach grüner Banane und relativ vollmundig. Im Nachtrunk deutliche aber gut abgestimmte Hopfennoten. Sehr süffig.

Bewertet am

67% Rezension zum Schlappeseppel Weißbier

Avatar von madscientist79

Ein solides Weizen ohne besondere Akzente.

Bewertet am

55% Rezension zum Schlappeseppel Weißbier

Avatar von Florian

Wenn ein Weißbier ein Alleinstellungsmerkmal benötigt, um sich von der Masse abzuheben, so ist es diesem Schlappeseppeler Hefeweißbier gelungen: Es riecht und schmeckt nicht nach reifen Bananen, sondern nach grünen, unreifen Bananen wie kein anderes. Leider wirkt es für mich daher auch etwas ausdrucksschwach und tendiert im Abgang zum Verwässern, da kann auch ein karamelliger Unterton nichts retten.

Bewertet am