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Beer like star Störtebeker Scotch-Ale

  • Typ Obergärig, Scotch Ale
  • Alkohol 9% vol.
  • Stammwürze 20.5%
  • Empfohlene Trinktemperatur liegt bei 16°C
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist klar und ohne Hefe
  • Probier mal sagt ein Benutzer

Bewertet mit 53% von 100% basierend auf 13 Bewertungen und 9 Rezensionen

#29584

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 13 Bewertungen
Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 1 Bewertung von Florian
89% Avatar von Florian
76% Avatar von tonne
63% Avatar von LordAltbier
61% Avatar von Schluckspecht
56% Avatar von medon411
54% Avatar von Dunkel-Fhyrst
50% Avatar von ElftbesterFreund
50% Avatar von SaloMalo
50% Avatar von fraser
44% Avatar von kucki
43% Avatar von Bier-Klaus
38% Avatar von goldblumpen
20% Avatar von JimiDo

38% Gammliges Holz

Avatar von goldblumpen

Eigentlich finde ich die Störtebeker-Bier sehr gut. Aber dieses schmeckt einfach nur nach gammligen Holz. Wie wenn es schon einige Jahre in einem Fass unterdeck gelagert worden wäre. Geschichtsfeeling vielleicht, aber kein gutes Bier.

Bewertet am

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50% Rezension zum Störtebeker Scotch-Ale

Avatar von SaloMalo

Optisch erwartet uns ein bernstein-trübes Bier mit einer sehr flüchtigen Schaumkrone.
Der Geruch erinnert an Torf, Whisky und viel Malz.
Der Antrunk ist malzig und geht über in klebrigen Zucker. Aromen sind nur am Rand wahrzunehmen, der cremige Körper ist der einzige Lichtblick.
Im Abgang kommt eine deftige Alkoholnote und wird von Zucker, Zucker und Zucker überblendet.
Das Bier ist leider das erste, was ich nicht austrinken konnte, viel zu süß, keinerlei Ale-Aromen, einfach nur ein Starkbier mit massig Zucker.
Für mich leider das schlechteste Störtbeker Bier, nichts besonderes und echt nicht trinkenswert.

Bewertet am

20% Rezension zum Störtebeker Scotch-Ale

Avatar von JimiDo

In dem bernsteinfarbenen Scotch-Ale mit 20,5° Plato Stammwürze und 9 prozentigen Alkoholanteil sind einige Schwebeteilchen unterwegs. Bedeckt wird es nur von einer schmalen Schaumhaube, die sich auch nur kurz hält. Geruchlich sind nur minimale Torfnoten auszumachen. Es ist extrem süß, so süß, dass alle anderen Zutaten geschmacklich untergehen. Es wirkt mastig, kein Wunder bei 9 % Alkohol. Im Abgang lassen sich ein paar herbe Hopfennoten ausmachen. Ich mache es kurz, ich weiß nicht, wer dieses Zeug gerne trinkt und für wen es gebraut wird. Mein Fall ist es jedenfalls nicht! Ich befürchte mal wieder Sodbrennen. :(

Bewertet am

63% Störtebeker Scotch-Ale = Whisky-Bier

Avatar von LordAltbier

Lieber Bier-Klaus, Whisky-Bier und Scotch-Ale sind die selben Biere. Der aktuelle Name ist allerdings Scotch-Ale.

Der Antrunk ist fein-herb, süß und leicht alkoholisch, jedoch nicht aufdringlich sondern angenehm. Der Abgang ist recht süß und etwas torfig, aber echt nicht viel. Fazit: Außer der sehr feinen Torfnote, die man kaum erkennt, hat dieses Bier nicht viel mit Whisky zutun. Es ist einfach ein süßes Starkbier! Definitiv nichts besonderes aber durchaus trinkbar. Es ist ein ganz gutes Strong Ale, aber als Whisky-Bier sollte man es nicht bezeichnen (vielleicht heißt es deswegen jetzt Scotch-Ale). Kann man trinken...

Bewertet am

43% Rezension zum Störtebeker Scotch-Ale

Avatar von Bier-Klaus

Im Gegensatz zum Liebharts Whisky Bier ist das Störtebeker Scotch Ale (heißt neuerdings Whisky Bier) um einiges stärker, es hat eine Stammwürze von 20,5 Grad Plato und einen Alkohol von 9 % ABV. Es hat auch eine viel hellere Farbe es ist nämlich kupferfarben und blank. Auch hier fällt der Schaum sofort zusammen. Es riecht weder nach Whisky noch nach Torf, einfach nur ein wenig muffig. Der Antrunk beginnt ruhig und sehr vollmundig, dann schockiert mich die extreme Süße. Man schmeckt den vielen Alkohol nicht, weil mit Malzzucker extrem viel Süße hinzugefügt wurde. Das geht schon in Richtung Likör und hat mit Fasslagerung oder Torf Malz rein gar nichts zu tun. Ich hatte im Sinn eine 5 zu geben aber nachdem ich die Flasche auf keinen Fall austrinken will, gibt es eine 4. Wir überlegen das Bier als Wespenfalle einzusetzen.

Bewertet am

61% Leichter Torfrauch gepaart mit extremer Süße

Avatar von Schluckspecht

Nach dem Neunspringer Whisky-Ale gibt es zum Vergleich ein ähnlich starkes Kaliber: Das Störtebeker Scotch-Ale mit 9,0 % vol. Alkohol und 20,5 % Stammwürze. Das Rezept hierfür ist über Torf gedarrtes Britisches Whiskymalz, Caramelmalz, Gerstenmalz und Malzzucker. Gehopft wurde ausschließlich mit Tradition.

Den leuchtenden, hellen Bernsteinton haben beide Whisky-Biere gemeinsam. Hier jedoch erblickt man fast keine Karbonisierung und auch der Schaum ist annähernd inexistent, Spuren fehlender Filtration lassen sich jedoch in Form kleiner Schwebteilchen problemlos ausfindig machen. Ein normaler Whisky strahlt normalerweise nicht so kräftig, wie es das Scotch-Ale zu tun pflegt.

Die Nase deutet Whisky-Aromen, auch wenn diese vergleichsweise schwach ausgeprägt sind: Eiche, Vanille, zarte Frucht nach Äpfeln und Birnen, Nüsse, Honig, Karamell, minimaler (!) Rauch. Recht komplex geht das Malzaroma im Antrunk voran, unterbreitet sowohl süße als auch würzige Noten. Im direkten Vergleich zum Neunspringer Whisky-Ale erscheint das Pendant von Störtebeker trotz Zuckerzugabe nicht sehr viel süßer. Eine gewisse Fruchtsüße (wie etwa nach Äpfeln) ist vorhanden, die fast schon mastig auftritt. Auf jeden Fall lässt sich feststellen, dass der Alkohol besser eingebunden scheint. Im Abgang kommt dennoch ein alkoholisches Glühen auf, wobei die beiwohnende extreme Süße arg störend empfunden werden kann. So mastig ist kaum ein anderes Bier. Der Hopfen unterbreitet eine sehr milde Herbe, aber so war es auch geplant und angekündigt - er sorgt dafür, dass das torfgeräucherte Whiskymalz Chancen hat.

Ich weiß leider immer noch nicht, wie ein gutes Whisky-Bier auszusehen, sprich, zu schmecken hat. Von der Grundkonzeption gefällt mir dieses sehr kräftige Ale aus Stralsund durchaus, nur die Zuckerzugabe ist ein wenig zu viel. Torfig-malzig wie umschrieben ist es in der Tat und einzigartig sowieso. Es trifft aber gewiss nicht jeden Geschmack und ich werde sicherlich auch kein Freund dieser - wenn auch aromatischen - Zuckerlösung werden. Viel Alkohol, viel Zucker - ein Garant für einen Schädel am nächsten Tag.

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50% Passend zur richtigen Zigarette mit der Süßen

Avatar von fraser

Ich bin kein Raucher und mag auch keine Rauchbiere, daher fallen mir rauchige Noten besonders schnell auf.

Wobei dieses Scotch-Ale ist KEIN Rauchbier. Das muss ich hier klarstellen.

Der rauchige Geruch stieg mir schon beim einschänken in die Nasennebenhöhlen. Damit war die Bestnote schon vor dem Antrunk dahin.
Was war hier noch zu retten?
Und es sollte nicht besser werden. Karamell so weit dich Geschmacksknospen reichen. Es ist erstaunlich, fast scheint es, als ob jemandem die Fluppe in die Suppe fiel, die dann kurzerhand mit Zucker aufgepushed wurde.
Ich habe ja nichts gegen etwas Süßstoff in angemessener Form, doch dies hier ist mir echt zu klebrig.

Dieses Ale ist aus meiner Sicht eine Paarung aus Süßigkeit mit Rauch. Andere Stoffe sucht der Laie vergeblich.
Vielleicht hätte - so als Abwechslung - Zitrusduft dem Ale ganz gut getan.

Mir stiegen am Ende jedenfalls noch die 9 Vol% zu Kopf.

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44% Rezension zum Störtebeker Scotch-Ale

Avatar von kucki

Das Bier hat eine orange-bräunliche Farbe, der Schaum bricht schnell ein und verschwindet. Irgendetwas scheint in dem Bier zu schwimmen, weiße Punkte sind überall im Bier zu erkennen (nein, nicht die Kohlensäure). Haltbar ist das Bier aber noch gut 1 1/2 Jahre. Könnte die Hefe sein, wobei mir diese bei anderen Bieren nie so stark auffällt.
Der Einstieg ist süßlich. Das Bier verbreitet direkt eine gewisse Wärme, im Abgang ist dann auch der Alkoholgehalt von 9% spürbar.

Die Zutaten harmonieren gut, aber mein Geschmack trifft dieses Bier leider nicht, vorallem weil auch noch Zucker verwendet wird. Meiner Meinung nach wenig süffig.

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89% Scotch Whisky in Bierform

Avatar von Florian

Störtebekers Starkbiere hatten mich bisher wenig überzeugt. Zumindest das Stark-Bier und das Whisky-Bier waren eher Biere, die ich nie wieder anrühren würde. So war ich auch etwas vorsichtig beim Kauf des Scotch-Ale. Gut, dass man sich auf jedes Bier vorurteilsfrei neu einstellen kann.

Das Störtebeker Scotch-Ale ist mit 9% vol. nicht gerade ein Leichtgewicht auf dem Papier, jedoch integrieren sich diese Prozente so hervorragend, dass es schon gefährlich ist. Das Bier versprüht von vorn bis hinten eine herrlich torfige Malznote. Der Hopfen wird bewusst in den Hintergrund gestellt und mit der (passend) reduzierten Kohlensäure bildet dieses Bier ein Gefüge, das man mit Fug und Recht als im Einklang bezeichnen kann.

Probiert es einfach mal und bildet Euch selbst ein Bild.

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