Biere

Brauereien

Erfolglos gesucht?

Neue Brauereien und Biere aufnehmen

Beer like star Berliner Kindl Jubiläums Pilsener

  • Typ Untergärig, Pils
  • Alkohol 5.1% vol.
  • Stammwürze 11.7%
  • Empfohlene Trinktemperatur liegt bei 8-10°C
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist klar und ohne Hefe
  • Dieses Bier ist nicht glutenfrei
  • Probier mal sagen 6 Benutzer

Bewertet mit 67% von 100% basierend auf 23 Bewertungen und 14 Rezensionen

Das Bier Berliner Kindl Jubiläums Pilsener wird hier als Produktbild gezeigt.
#15

Anzeige

Probier mal

Wenn Du angemeldet bist, kannst Du hier Deine Probier-Vorschläge einsehen und ändern.

Du hast dieses Bier noch nicht bewertet

Die Verkostungsanleitung und der Bier-Bewertungsbogen helfen beim Verkosten.

Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
A
B
C
D
67%
E
F
G
H
I
J
Bewertungsdetails
Basierend auf 23 Bewertungen
100% Avatar von schweinekopf
88% Avatar von Zapfhahn030
87% Avatar von nidal
86% Avatar von trinknurbier
86% Avatar von Mariendorfer
85% Avatar von Moerko
78% Avatar von Patto
73% Avatar von BiervorVier
73% Avatar von Bierflasche
73% Avatar von MythosMan
70% Avatar von Freiberger
64% Avatar von Tanner Kaya
61% Avatar von Stefan1203
61% Avatar von MichaelF
60% Avatar von Bert
59% Avatar von Linden09
56% Avatar von Peter E.
54% Avatar von ppjjll
53% Avatar von goldblumpen
52% Avatar von Schluckspecht
51% Avatar von lepton
45% Avatar von fraba
26% Avatar von deadparrot

59% Rezension zum Berliner Kindl Jubiläums Pilsener

Avatar von Linden09

Eher helles gelb, wenig Schaum.

Erfrischender Antrunk, leicht säuerlich frisch.

Dann Malz und Getreide, kratzende Kohlensäure.

Leicht herber Abgang, etwas metallisch trocken. Trinkbar, mehr nicht.

Bewertet am

Anzeige

88% Mein flüssiges Ein und Alles

Avatar von Zapfhahn030

Einfach Berlins Bestes Bier...
...mein Lieblingsbier und vom Faß echt schwer zu toppen.
Dieses Pils schmeckt einfach super, leicht herb und der Geschmack bleibt lange auf der Zunge.
Antrunk und Körper unterscheiden sich geschmacklich kaum. Der Abgang ist etwas herber und bleibt einem längere Zeit im Mund erhalten.
Von diesem Bier träume ich nachts, mit den dazu passenden Gläsern und dem Kindl Logo einfach kaum zu toppen.

Bewertet am

78% Berlins bestes Bier

Avatar von Patto

Mit Abstand das beste Hauptstadt Bier, süffig und gut. Kommt immer wieder auf den Tisch und Gäste freuen drüber wenn es denn schön gekühlt ist

Bewertet am

73% Rezension zum Berliner Kindl Jubiläums Pilsener

Avatar von MythosMan

Kindlträume in der Mauerstadt...sang mal ne Deutschpunkcombo namens Deutsche Trinkerjugend...nun gut, ist dieses Bier ein Traum? Von Kindl kannte ich bisher nur diese unsäglichen "Weisse Fruchtbrausebiere"...
Geruchlich sehr hopfrig, feinmild..im Antrunk recht spritzig, feinhopfrig, ein wenig bitter, der Körper voll, angenehm hopfrig, leicht würzig, feinperlend, im Abgang etwas bitterextraktisch...kein grosser Wurf, Industriebier eben, aber echt gut bekömmlich. Nettes Pils dieses Kindl, ja da kann man ruhig von träumen, wenn mans unkompliziert und mild-süffig mag.

Bewertet am

64% Geschmacklich ordentliches Industriebier

Avatar von Tanner Kaya

Kindl Jubiläums-Pils ist wirklich nichts Besonders, aber ordentlich. Einheitsbrei der Berliner Monopol-Industriebiergruppe. Meines Erachtens aber immer noch Klassen besser als Schultheiss oder Kindl Pilsener. Im Abgang pilstypisch bitter - aber nicht zu sehr.

Bewertet am

86% Ja, ein wirklich gutes Bier

Avatar von trinknurbier

Das beste Bier in Berlin.
Aber leider nicht so häufig im Ausschank
Mit Hopfenextrakt. Süffige 5,1 Prozent
Antrunk nicht sehr herb.
Eigentlich unverwechselbar
Relativ malziger Körper - im Vergleich z. B mit Berliner Pilsner

Bewertet am

54% Kann man trinken

Avatar von ppjjll

Ich finde das Bier in Ordnung, schön mild-malzig ohne dass das Malz zu aufdringlich wird. Zur Optik, es sprudelt schön, gelbgold, wenig Schaum. Es riecht nach Apfelsäure, etwas Essig aber auch süß.

Der Antrunk ist in Ordnung, citrusfrisch, dezent. Der Körper ist wässrig und im Abgang ist es ein nebenher von Hopfen und Malz, keine Symbiose.

Alles in Allem trinkbar. Was aber verwirrt ist, dass es das feinste Erzeugnis der Brauerei sein soll. Ein Standardbier was Premium sein soll.

Bewertet am

73% In Berlin und Umland eine feste Größe

Avatar von Bierflasche

Schönes Pils, das ich zu jeder Zeit trinken kann. Klar gibt es bessere. Nichtsdestotrotz ein gutes Bier, welches vielleicht etwas hopfiger sein könnte. Jedoch sehr süffig und ausgewogen, leider ohne besonderen Charakter. Mir schmeckts trotzdem.

Bewertet am

53% Schwaches Pils

Avatar von goldblumpen

Ein typisches Industriebier ohne besondere Aromen. Aber sogar als Schüttbier schmeckt es mir nicht, da es einen unangenehmen süßlichen und metallischen Geschmack anbei hat.

Bewertet am

70% Durchschnitt, mehr wird es nicht

Avatar von Freiberger

Haut die Miez nicht vom Tannenbaum.
Ein ordentliches Pilsner zu jeder Gelegenheit, fällt eigentlich durch nichts auf.
Weder besonders würzig, bitter, säuerlich oder süß, Aromen könnte ich auch (obwohl vorhanden) nicht wirklich definieren.
Bedenkenlos konsumierbar, wirkt insgesamt sehr stimmig, durstlöschend, aber eben ohne eigenen Charakter.

Bewertet am

52% Enttäuschender Versuch eines ansprechenden Pilses

Avatar von Schluckspecht

Ein ziemlich helles Gelbgold steht mit schnell zusammenfallender Schaumkrone im Glas. Die Farbe begeistert mich jetzt nicht, wirkt aber stimmig. Den Geruch hatte ich so ähnlich auch erwartet: Es riecht schwachhopfig, schwachmalzig, dezent würzig und eher frischfruchtig - in diesem Fall Apfel und etwas Zitrone.

Mild, spritzig, süß und gleichzeitig recht säuerlich steigt das Pils ein und empfängt mit sauren Apfelnoten. Doch sogleich gesellt sich die kantige Bitterhopfennote hinzu, die dem Bier Dynamik verleit. Doch dann wird es lasch und uninteressant. Eine schale, käsige Süße mündet in einen kompakten, pilsgerecht herben Abgang. Das war bis jetzt nichts, was man nicht schon in ähnlicher Form kennt.

Das Leckere und Besondere kann ich im Jubiläums Pilsener nicht entdecken, und wenn noch dreimal "Premium" oder "extra fein gehopft" auf dem Etikett stehen würde. Ich meine, dass man dem Pils den Hopfenextrakt deutlich anmerkt. Im Körper bilden sich zwei unausgewogene Lager aus apfelig-süßer Säure und hopfig angehauchter Würzigkeit - ohne erkennbare Harmonie. Das Berliner Kindl ist sicher ein trinkbares Pils, aber keines, an das ich mich erinnern muss. Wenigstens habe ich es mal getrunken...

Bewertet am

26% Widerlich

Avatar von deadparrot

Die Berliner-Kindl-Schultheiss-Brauerei, wie sie seit einigen Jahren heißt, produziert mit Schultheiss, Berliner Pilsner, und dem Kindl, um das es heute also gehen soll, den Löwenanteil der aus Berlin stammenden Supermarktbiere.

Das Kindl liegt satt apfelsaftfarben im Glas – eine schöne Pilsfarbe. Der Geruch lässt zu wünschen übrig: Was mir da entgegensteigt, lässt mich als erstes an Baustellen denken: Das riecht doch tatsächlich nach Teer. Dieser Geschmack findet dann auch noch seinen Weg auf die Zunge, wo er sich erst nach einigen Augenblicken in getreidig-brotigen Malzgeschmack wandelt. Aber das krasse Fehlaroma bleibt bestehen. Da kann ich leider nur von einem jeweils mangelhaften Antrunk und auch Körper sprechen.

Was Säure und Bitterkeit angeht, ist das Kindl eigentlich relativ mild. Leider schmeckt der laut Etikett "extra feine" Hopfen (bei dem es sich um Hopfenextrakt handelt, wie man der Zutatenliste entnehmen kann), der dann im Abgang pilstypisch zum Tragen kommt, in erster Linie nach Asphalt und hinterlässt am Gaumen einen Nachgeschmack von Käsefüßen und Achselschweiß. Ich bemühe mich wirklich angestrengt, das irgendwie wohlwollend als würziges Aroma zu deuten, aber da ist meines Erachtens wirklich nicht viel zu retten. Das Kindl, das ich von früher kenne, aber seit Beginn meiner Hobby-Bierverkostungskarriere nicht mehr getrunken und damals wohl noch nicht als so grottenschlecht erkannt habe, macht qualitativ doch tatsächlich dem Schultheiss Konkurrenz. Ich hätte es nicht für möglich gehalten.

Es wird Zeit, dass ich mir einmal die Berliner Microbrewery-Szene vornehme. Es muss doch auch halbwegs trinkbares Bier in dieser wunderbaren Stadt existieren.

Bewertet am

61% Standard aus Berlin

Avatar von MichaelF

Heute findet ein Pils aus Berlin den Weg zu mir. Gepriesen wird es als „Hommage an die deutsche Metropole“ und des „Berliner Lebensgefühls“. Ein „extra feines Hopfenaroma“ soll für die nötige Begeisterung sorgen. Solchen Lobtiraden stehe ich oft skeptisch gegenüber, da vor die eigentlichen Wesensmerkmale eine sprachliche Barriere vorgeschoben wird. Ganz so euphorisch urteile ich über das Jubiläums Pilsener nicht, dennoch würde ich es zu den besseren Bieren aus Berlin zählen.
In einem hellen, etwas durchsichtig wirkenden Gelb steht es im Glas und tut sich erkennbar schwer, eine haltbare Schaumkrone zu entwickeln. Die Nase erreicht ein gut austariertes, frisches Hopfenaroma mit einer ordentlichen Portion Malzsüße. Zuerst setzt sich das Malz mit einer brotig wirkenden Süße durch gefolgt von Hopfenimpulsen. Streckenweise wirkt es flachgebügelt und etwas zu schwach; Anklänge an Citrus können diese Darstellung nur unzureichend kaschieren. Die mittelstarke Kohlensäure bemüht sich redlich, die Stärken des Bieres zu unterstützen. Eine starke Trockenheit in Verbund mit moderater Bitterkeit bildet den Schlusspunkt des Jubiläum Pilsener.
Der große Wurf ist den Berlinern nicht gelungen, dennoch finde ich dieses Pils recht ordentlich. Es ist an allen Ecken und Enden ausbalanciert und zeigt eine bei einem Pils nicht alltägliche Kombination aus Hopfen- und Malzaromen, wobei erstere in der Minderheit sind und der Fokus über weite Strecken auf das Malz gerichtet ist. Mehr Mut würde dem Pils sicher gut tun um die noch vorhandenen, großen Lücken zu schließen.

Bewertet am

86% Rezension zum Berliner Kindl Jubiläums Pilsener

Avatar von Mariendorfer

Das Berliner Kindl Jubiläums Pilsener ist in Berlin sehr bekannt und beliebt. Auch mir schmeckt das "Jubi" immer wieder sehr gut. Es ist aromatisch und geschmacklich gut abgestimmt, sodass man schnell vergessen kann, wieviel man davon schon getrunken hat.

Bewertet am