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Beer like star Störtebeker Pazifik-Ale

  • Typ Obergärig, India Pale Ale (IPA)
  • Alkohol 6.5% vol.
  • Stammwürze 14.9%
  • Empfohlene Trinktemperatur liegt bei 8°C
  • Biobier
  • Hefetrüb
  • Probier mal sagen 2 Benutzer

Bewertet mit 67% von 100% basierend auf 5 Bewertungen und 4 Rezensionen

#36764

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 5 Bewertungen
77% Avatar von Bieromane
73% Avatar von Schluckspecht
70% Avatar von Linden09
65% Avatar von Unklebierben
51% Avatar von Stefan1203

51% Pazifik-Ale....Leider ein weiteres IPA...

Avatar von Stefan1203

Beim Öffnen der Flasche kommt gleich ein leider zu erwartender Saurer Geruch.
Positiv betrachtet enthält der Duft Zitrone, aber es riecht leider viel zu sauer.

Es kommt dann eine sehr klares hell-gelb Flüssigkeit im Glas- das spricht mich nicht an.
Im Antrunk schmeckt es leider so sauer wie erwartet.
Erst dann wird es besser im Körper, wenn der Hopfen kommt. Aber es bleibt insgesamt mittelmäßig.

Fazit:
Auch nicht besser als das Atlantik-Ale. Ich brauche auch dieses IPA nicht...

Bewertet am

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77% TOP Preis Leistung 86 Punkte

Avatar von Bieromane

Kräftige fruchtige Zitrusaromen mit etwas Ananas und Mango tropischer Mix in der Nase das Biskuit Malz kommt auch nicht zu kurz. Sehr komplexer Geschmack und interessanter Nachtrunk knackig fruchtig intensiv frisch sehr aromatisch Nachtrunk wird trocken.

Bewertet am

73% Stürmisch-mild?!

Avatar von Schluckspecht

Die Erweiterung des bekannten, bewährten Atlantik-Ales nennt sich Pazifik-Ale und deklariert sich als tropisch-fruchtig. Genannt werden 6,5 % vol. Alkohol und 14,9 % Stammwürze (zum Vergleich: Atlantik-Ale 5,1 % vol. Alkohol und 11,7 % Stammwürze). Hopfenseitig sind hier allerdings Comet, Mosaic, Citra und Topaz am Start - von drei verschienden Kontinenten (ich tippe mal auf Nordamerika, Europa und Australien). Im Duft werden Mango, Ananas und Zitrusfrüchte versprochen, bei der Optik eine leuchtend goldene Farbe.

Die Sache mit der Farbe stimmt schon mal. Golden und mit leichter, opaler Trübung sowie einer kräftigen Schaumkrone steht es im Glas. Generell mag ich IPA noch dunkler und hefetrüber, aber das ist eine andere Geschichte. Beim Duft werde ich zuerst an Gewürze (Koriander, Muskat, Kümmel) erinnert, dann erst an Citrusfrucht. Viel hopfenlastige und damit teure Kalthopfung wird mich hier nicht erwarten. Es ist dennoch ein kleiner Schritt gegenüber dem milderen Atlantik-Ale.

Spritzig legt das Pazifik-Ale mit etwas Citrus los, dann kommen flugs süßere Noten nach saftiger Melone auf. Ganz so schlank wie das Atlantik-Ale wirkt das kräftigere Pazifik-Ale nicht, wobei sich beide im Charakter nicht immens unterscheiden. Beide unterdrücken gewissermaßen einen saftig-süßen Eindruck. Beim Pazifik-Ale kommt etwas Malzsüße ins Spiel, aber die Malzwürze überwiegt letztendlich. Der Körper erscheint dennoch recht flach. Der Hopfen hat bis auf die erwähnte Melone nicht viel mehr zu bieten. Leicht pinienwürzig klingt das Ale mit etwas Restsüße sanft und unspektakulär aus.

Da habe wohl nicht nur ich etwas mehr erwartet. Unfassbar günstig war meine 0,5-Liter-Flasche mit 1,65 € nicht (vor allem nicht in Relation zum Atlantik-Ale), aber im Vergleich anderer IPA durchaus. Aber was soll dieser Vergleich, wenn mich das Pazifik-Ale charakterlich zu sehr an das Atlantik-Ale erinnert. So sehr reißen es die anderen Hopfen nicht raus. Geschmacklich kommt hier einfach zu wenig. Gerade bei einem IPA sollte man nicht an der Kalthopfung sparen. Trotz aller Defizite hat das Pazifik-Ale bisweilen aber auch seine guten Momente - siehe Antrunk und Abgang.

Bewertet am

70% Brav, gut. Mainstream, Zitrus IPA

Avatar von Linden09

Das neuste Bier von Störtebeker: Ein IPA

Sehr klares gelb steht im Glas. etwas unter gold. Die Krone ist mächtig. weiß und hält sich hervorragend. Dafür einen Pluspunkt bei der Optik.

Es duftet fruchtig, eher säuerlich nach Zitrus-Aromen, dazu duftet es herb-fruchtig.

Der Antrunk ist Störteberker-typisch frisch, angenehme herb-fruchtige Aromen schwingen gut mit, auch etwas grüne Frucht ist dabei.

In der Mitte passiert nicht wirklich viel, die Aromen halten sich gut, ohne dass ein Wow-Effekt kommt.

Der Nachhall kann die die angenehme Bitterkeit gut halten, die Fruchtaromen nach Zitrusfrucht sind auch immer noch zugegen.

Insgesamt habe ich mir etwas mehr erwartet: Doch recht brav, ordentlich gehopft, aber doch halt wenig experimentierfreudig, Mainstream auf hohem Niveau - mehr aber auch nicht. Dafür preislich (0, 5 Liter IPA) wohl unschlagbar.

Bewertet am