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Beer like star Mittenwalder Jager Dunkel

  • Typ
  • Alkohol 5.2% vol.
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist klar und ohne Hefe
  • Dieses Bier ist nicht glutenfrei
  • Probier mal sagt kein Benutzer

Bewertet mit 56% von 100% basierend auf 11 Bewertungen und 7 Rezensionen

Dieses Bier wurde mit folgenden Tags versehen:

  • Pflaumen
  • Schwarzbrot
    #2040

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    Bewertungsdetails
    Basierend auf 11 Bewertungen
    Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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    Bewertungsdetails
    Basierend auf 3 Bewertungen von Florian, Robert und Dirk
    70% Avatar von eddyelch
    62% Avatar von Schluckspecht
    61% Avatar von Dirk
    60% Avatar von Florian
    60% Avatar von Puck
    57% Avatar von Robert
    56% Avatar von LordAltbier
    53% Avatar von Bier-Klaus
    50% Avatar von goldblumpen
    48% Avatar von Schwarzer Kater
    44% Avatar von Bier-Sven

    59% Redaktionsbewertung

    Avatar von der Redaktion

    Grün und Schwarz sind alle meine Kleider,
    Grün und Schwarz ist alles was ich hab.
    Darum lieb ich das was Grün und Schwarz ist,
    weil mein Bier ein Jager Dunkel ist.

    Warum Jäger nun dieses dunkle Bier bevorzugen sollen, wir wissen es nicht. Es ist uns aber auch ziemlich egal, solange das Ergebnis stimmt. Schauen wir mal ins Glas!

    Das „Mittenwalder Jager Dunkel“ hat einen intensiven Geruch, der gleichzeitig an gatschiges Schwarzbrot und saure Pflaumen erinnert. Zudem gibt es einen erdigen Malzton, der an Traubenschokolade erinnert und cremig wirkt, gleichwohl es an Süße fehlt.
    Der Einstieg ist vor allem säuerlich, wiederum wie bei Brotteig. Dies geht mit Röstigkeit einher, leider auch mit einem metallischen Beigeschmack.
    Der Körper des „Jagers“ ist ziemlich leicht und süffig, sogar wässrig, was sich in einem zu kurzen, erneut sauerbetonten Abgang äußert. Leichte Rauchigkeit und Bitterkeit werten ihn wieder auf, unterm Strich bleibt aber ein gemischter Eindruck in einem insgesamt soliden Bier.

    Bewertet am

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    62% Unentschlossenes Dunkel

    Avatar von Schluckspecht

    "Mittenwalder Bierspezialität": Vor mir steht das Dunkel der Brauerei Mittenwald (seit 1808) - wie bereits also schon festgestellt wurde nun mit schlankerem Namen. An den 5,2 % vol. Alkohol hält man fest und offenbar auch an der Rezeptur mit Wasser, Gerstenmalz, Gerstenmalzextrakt und Hopfen - immerhin heimische Rohstoffe, so schreibt man.

    "Dunkel" ist wie immer ein dehnbarer Begriff - für manche ist das ein Bernstein, für andere ein Schwarz. Hier haben wir es mit einem rötlichen Kastanienbraun zu tun, wobei die rötlichen und kupferfarbenen Akzente deutlich überwiegen. Klar und nach kürzerster Zeit auch ohne Schaumkrone steht es halbwegs befriedigend im Glas. Süßlich mit Malzigkeit und Röstigkeit zeigt sich der Duft, der mich an Pumpernickel und Malzbier erinnert.

    Der erste Schluck zeigt auch schon direkt Röstmalzeinflüsse, was mir auch noch in Gegenwart der Süße (auf die ich zumeist ja ganz gut verzichten kann) ganz gut gefällt. Doch dann fällt gleich eine unangenehme Metallnote über die Geschmacksknospen her - zumindest beim ersten Schluck ist diese noch stark wahrnehmbar, später dann nicht mehr so extrem. Der Körper bemüht sich um Vollmundigkeit, lebt aber vor allem die malzige Süße komplett aus. Mich erinnert es an Malzextrakt, Mischbrot sowie an gesüßte Äpfel und Pflaumen. Bisweilen entdecke ich sogar Akzente, die an Pflaumenwein erinnern. Die wenigen Röstmalznoten wirken hier etwas verloren - die Süße ist zu dominierend. Zumindest schmeckt das Dunkel nicht muffig oder abgestanden, was schon mal ein sehr wichtiger Pluspunkt ist. Der malzig-röstig-feinherbe Abgang erinnert an Brotkruste, zeigt sich ansonsten aber unspektakulär. Ein ausgewogenes Verhältnis an Säure sowie ein moderat frischer, schlanker Charakter sorgen für eine adäquate Süffigkeit.

    Fazit: Da habe ich schon allerhand bessere Dunkelbiere testen dürfen. Das Dunkel aus Mittenwald ist aber durchaus trinkbar - auch noch in Gegenwart der Fehlnoten. Die mitunter ein wenig angegärt erscheinenden Noten lassen das Dunkel beinahe wie eine milde Ausgabe eines Bockbieres erscheinen - so leise ist der Alkohol hier nämlich nicht. Die Rezeptur wirkt insgesamt aber nicht wirklich ausgefeilt und hinterlässt mich mit gemischten Gefühlen.

    Bewertet am

    50% Wenig spektakulär

    Avatar von goldblumpen

    Der Jager hat das Bier aufgegeben, es heißt jetzt nurmehr "Mittenwalder Dunkel". Es ist recht einfach gehalten mit guten Ansätzen von Röstmalz; das Bier wird aber schnell langweilig und kann keine wirkliche Tiefe aufbauen. Kann man trinken, es ist aber kein wirklich gutes Dunkles.

    Bewertet am

    70% Ein sanftes Rotbier mit Röstaromen

    Avatar von eddyelch

    Das Bier heißt inzwischen nur noch "Dunkel". Vielleicht haben die Jäger es nicht gemocht, wer weiß das schon? Dunkel ist es immer noch nicht richtig. Das Bier steht in einem schönen klaren Rotton vor mir. Die nicht üppige hell-beige mittelgrobporige Schaumkrone verfliegt schnell. Im Gegenlicht sind wenig Kohlensäurebläschen zu sehen. Duft fruchtig nach Erdbeere.

    Im Antrunk mild, fruchtig, wieder die Erdbeere. Nun sind deutlich die Röstaromen zu schmecken. Der milde Körper umschmeichelt sanft die Geschmacksknospen auf der Zunge. Wenig Hopfenbittere. Das Bier wirkt auf mich fast wie ein Saft, aber ohne die Süße. Das Bier rutscht sanftmütig die Kehle hinunter. Nun gesellt sich zu der Frucht- und Röstnote ein wenig Hagebutte dazu. Lecker.

    Ich kann die mäßigen Bewertungen meiner Vortester nicht ganz nachvollziehen. Optisch würde das Bier sicherlich mit einer schönen Schaumkrone opulenter wirken. Auch fehlt ein starker Charakterzug, der dem Bier mehr Pepp verleihen würde. Aber nichtsdestotrotz ist es ein leckerer sanfter Durstlöscher, den auch die Damenwelt nicht verachten würde.

    Bewertet am

    56% Gut trinkbar aber nix besonderes! 

    Avatar von LordAltbier

    Der Antrunk ist hopfig-spritzig, fein-säuerlich und etwas malzig-weich. Der Mittelteil ist fast genauso wie der Antrunk nur ein klein wenig herber. Der Abgang ist schön röstmalzig. Fazit: Gut trinkbares Bier aber nix besonderes!

    Bewertet am

    60% Rezension zum Mittenwalder Jager Dunkel

    Avatar von Puck

    Ein deutlicher Malz Geruch und eine schöne dunkelbraune Farbe mit einem rasch zusammenfallenden Schaum. Der Antrunk ist dominiert von einem süßlichen Malzgeschmack. Der Körper kaum wahrnehmbar und im Abgang teilweise sogar etwas wässerig, Hopfen fehlt völlig. Dem Bier fehlt eine klare Linie und etwas Mut, so bleibt es im soliden Mittelmaß stecken.

    Bewertet am

    53% Rezension zum Mittenwalder Jager Dunkel

    Avatar von Bier-Klaus

    Dunkler Bernstein, blank mit wenig hellbraunem Schaum. Etwas schokoladig in der Nase.
    Der Antrunk ist mittel vollmundig und etwas rezent. Es folgt ein schlanker Körper mit ebenfalls schokoladigen Aromen.
    Es ist schlanker als das Schneider Dunkle und hat leicht säuerliche Aromen, was es weniger süß und gut süffig macht.
    Etwas Röstmalz aber das kommt wenig bitter und sehr breit rüber. Hopfen ist nicht zu schmecken.

    Bewertet am