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Beer like star Haller Löwenbräu Mohrenköpfle

  • Typ
  • Alkohol 5.4% vol.
  • Stammwürze 12.85%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist klar und ohne Hefe
  • Dieses Bier ist nicht glutenfrei
  • Probier mal sagen 4 Benutzer

Bewertet mit 73% von 100% basierend auf 14 Bewertungen und 9 Rezensionen

Das Bier Haller Löwenbräu Mohrenköpfle wird hier als Produktbild gezeigt.
#3048

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 15 Bewertungen
Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 2 Bewertungen von Florian
100% Avatar von Pipikakakotzemann
100% Avatar von meisterlampe
100% Avatar von mmp136
85% Avatar von Hariolf
83% Avatar von Bier-Klaus
73% Avatar von Daniel McSherman
73% Avatar von Schluckspecht
68% Avatar von Stefan1203
66% Avatar von Konjugator
58% Avatar von cafeldelmar73
56% Avatar von Florian
54% Avatar von Hobbytester
53% Avatar von gerdez
50% Avatar von Tarfeqz

73% Erfrischende Malzigkeit

Avatar von Schluckspecht

Benannt nach dem Spitznamen der Schwäbisch-Hallischen Landschweine - siehe Etikett -, gibt es von Haller Löwenbräu ein "besonders mild gehopftes", "vollmundig würziges, "uriges" Landbier mit Slow-Brewing-Zertifikat und 5,4 % vol. Alkohol. Angespriesen wurde auch eine rot-goldene Farbe, wobei ich hier eher ein helles Bernstein bis Karamellbraun sehe. Blank steht es unter einer altweißen, feinporigen Schaumkrone im Glas. Es duftet in erster Linie nach Brot mit dezenter Süße und minimaler Röstnote. Den Hopfen muss man suchen und findet dann in der Nase doch ein paar flüchtige Grasnoten. Aber das wurde ja praktisch schon angekündigt.

Rezent und malzbetont legt das Mohrenköpfle vor. Durch die recht muntere Kohlensäure wirkt der Einstieg fast ein wenig hart, jedoch zum Glück überwiegend erfrischend und durchaus süffig. Wie im Duft fächert sich das Malz auf und tendiert ins Brotige und Getreidige - die Süße wird also nicht überstrapaziert. Vollmundig? Ein wenig schon. Aber viel Würzigkeit entdecke ich nicht. Als Landbier funktioniert das malzbetonte Geschmacksprofil allerdings gut. Der grasige Hopfen (Hallertauer Taurus, Hallertauer Perle) ist wirklich sehr mild ausgeführt, wobei es im Abgang dann doch für eine ausreichende Bitterkeit genügt. Insgesamt fällt das kleine Spezialitätenbier nicht gerade komplex oder aromengeladen aus, aber schmackhaft ist es dennoch und Klagen über fehlende Süffigkeit sollten ausbleiben. In dieser Region fällt es leicht, schlechteres Bier zu finden. Hervorheben muss ich auch den erfrischenden Einstieg.

Bewertet am

73% Rezension zum Haller Löwenbräu Mohrenköpfle

Avatar von Daniel McSherman

Kupferfarben mit cremiger Schaumkrone. Geruch süß malzig brotig. Das Bier ist ziemlich süß, malzig, karamellig, Brotig. Es ist vollmundig und dabei süffig. Erst im Abgang eine dezent herbe Note. Gut.

Bewertet am

83% Rezension zum Haller Löwenbräu Mohrenköpfle

Avatar von Bier-Klaus

2. Verkostung:
Altgold und glanzfein mit schöner weisser Blume. Es riecht etwas muffig aber auch malzig. Der erste Schluck ist gut vollmundig, das liebe ich einen so schönen Malzkörper ohne zu süß zu sein. Leichtes Karamell und ein Hauch von Röstaromen liefert das dunkle Malz ab. Im Abgang eine schöne Hopfenaromatik, dessen Herbe lange am Gaumen verweilt. Der Inbegriff eines süffigen Märzen, obwohl es für ein Märzen eigentlich zu herb ist.
80%

1. Verkostung:
Das Mohrenköpfle ist altgold und glanzfein mit viel feinem und stabilem Schaum. Der Einstieg beginnt sehr vollmundig und malzig süßlich. Das Bier geht in die Richtung eines Märzen mit seinem vollen und süßen Malzkörper. Im Nachtrunk kommt zum Ausgleich noch ein wenig Hopfenbittere dazu. Ein malzlastiges aber super süffiges Bier.
80%

Bewertet am

54% Ganz eigen

Avatar von Hobbytester

Das Bier riecht recht malzig und frisch, ein wenig brotig. Der Antrunk ist sauer und spritzig. Der Abgang bringt intensivere Malzmomente hervor, auf Hopfenimpulse wartet man vergeblich, schon die Brauerei selbst spricht von äußerst milden Hopfennoten. Trotz dieses Bekenntnisses zur Einseitigkeit gelingt es, einen ganz brauchbar vollmundigen Körper mit angenehmer Würze zu kreieren. Mir fehlt aber das Hopfenthema schon, auch bei einem Landbier, dessen Merkmale sowieso nur vage festgelegt erscheinen. Das Geschmacksarrangement wirkt recht schlank. Die dunkle Bernsteinfarbe gefällt mir gut, Schaum bleibt nicht sehr lang. Das Bier ist ganz süffig. Bitter ist es ansatzweise, was perfekt passt. Es ist genug Kohlensäure vorhanden.

Fazit: Dieses Landbier ist recht eigen, ich finde es nicht schlecht, muss es aber nicht unbedingt wieder trinken.

Bewertet am

100% Direkt vom Himmel der Biere

Avatar von Pipikakakotzemann

Eines der besten Biere, das ich je getrunkten habe. Hier schmeckt man noch dir Tradition und die Liebe zum Handwerk.

Bewertet am

100% Bestes Bier dass ich je getrunken habe

Avatar von meisterlampe

Fantastisch, Eine Mischung zwischen dunkem und Hellem Bier. eine wahre Gaumenfreude

Bewertet am

53% Rezension zum Haller Löwenbräu Mohrenköpfle

Avatar von gerdez

Das "Mohrenköpfle" hat gute Ansätze, aber am Ende bleibt das Gefühl, dass hier Rohstoffe verschwendet wurden, weil Wasser kann ich auch aus der Leitung saufen.

Bewertet am

56% Rezension zum Haller Löwenbräu Mohrenköpfle

Avatar von Florian

Das kleine Mohrenköpfle (ein Landbier) hat eine satte, rot-goldene Farbe; es riecht malzig, überhaupt nicht süßlich und nicht zu doll gehopft...ein guter Anfang, möchte ich sagen.
Leider wirkt das Bier etwas schal und schmeckt mir nicht so besonders. Der Einstieg ist süßlich und leicht wässrig, der Körper dazu noch ein wenig pelzig/haarig. Im Abgang ist das Mohrenköpfle etwas trocken, leicht alkoholisch und man erahnt Spuren von verbranntem Zucker.

Nachtrag: Auch ein späterer Nachtest bringt kein wirklich abweichendes Ergebnis. Lediglich die Kohlensäure war diesmal präsenter.

Bewertet am

50% Rezension zum Haller Löwenbräu Mohrenköpfle

Avatar von Tarfeqz

Das Bier riecht leicht faulog und hat Strohnoten. Im einstieg zu und im Abgang zu bitter. Punkt!

Bewertet am