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Beer like star Gordon Finest Scotch Highland Ale

  • Typ Obergärig, Ale
  • Alkohol 8.6% vol.
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist klar und ohne Hefe
  • Dieses Bier ist nicht glutenfrei
  • Probier mal sagt ein Benutzer

Bewertet mit 75% von 100% basierend auf 10 Bewertungen und 5 Rezensionen

Das Bier Gordon Finest Scotch Highland Ale wird hier als Produktbild gezeigt.
  • Bier des Monats 11/2008
    #1757

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    Bewertungsdetails
    Basierend auf 10 Bewertungen
    Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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    Bewertungsdetails
    Basierend auf 3 Bewertungen von Florian, Robert und Dirk
    84% Avatar von Dirk
    83% Avatar von Bier-Klaus
    78% Avatar von Bastus
    78% Avatar von MichaelF
    77% Avatar von Robert
    75% Avatar von Daniel McSherman
    75% Avatar von Tarfeqz
    72% Avatar von Florian
    71% Avatar von Schluckspecht
    58% Avatar von goldblumpen

    78% Redaktionsbewertung

    Avatar von der Redaktion

    Dieses wirklich spannende und ziemlich starke dunkle Ale stammt ursprünglich aus Schottland, wird aber auch in Belgien für den dortigen Markt gebraut.

    In der Nase ist es stark malzig, dazu leicht rauchig und süßlich. Es verspricht schon hier kräftige Substanz und Stärke. Der Alkohol ist zu erahnen, jedoch nicht in störender Weise.
    Heftige Malznoten bestimmen auch den Geschmack, der kräftige Noten von Röstbrot und dunklem Toast, Kaffee und Rauchigkeit entfaltet. Hinzu kommt eine gewisse Süße.
    Der kaum durchschmeckende Alkohol ist ein Kompliment an den starken Körper, und der Abgang hält sich mit Bitterkeit nicht zurück. Dies ist nicht wirklich eine Kritik, weil es einfach zu dem kompromisslos kräftigen Charakter dieses Biers passt.

    Aber Vorsicht: Nur weil man den Alkohol nicht so stark schmeckt, heißt das nicht, er würde nicht wirken. Also langsam genießen!

    Bewertet am

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    71% Belgier im Schottenrock

    Avatar von Schluckspecht

    Das Gordon Finest Scotch Highland Ale fällt mit seinem farbenfrohen Schottenmuster und der goldenen Distel direkt auf. Man sollte sich hier nur nicht in die Irre leiten lassen und denken, es wäre ein durch und durch schottisches Bier - mir passiert das immer wieder. Das in Belgien gebraute Strong Ale trumpft mit 8 % vol. Alkohol auf und wurde mit Gerstenmalz, Mais, Zucker, gerösteter Gerste und Hopfen gebraut. Mais und Zucker finde ich ein wenig untypisch - aber so sind sie eben, die Belgier. Ob diese Zutaten auch unpassend sind, wird sich jetzt klären.

    Dunkel wie ein Brune tritt das Highland Ale auf - eher sogar noch dunkler. Gegen das Licht leuchtet es in einem weinartigen Rot. "Dunkler Rubin" würde die schön anzusehende Farbe treffend beschreiben. Der cremige Schaum steht gar nicht mal übel, auch wenn er - wie bei Starkbieren üblich - nicht sonderlich lang hält.

    Der Duft kann sich nicht so recht entscheiden, ob er sich gänzlich zurückhält, etwas Süße zeigt oder mit alkoholischer Inbrunst die Malzigkeit herausbrüllt. Irgendwie alles und auch nichts. Im Dickicht entdecke ich jedoch noch eine interessante Note eingelegter Erdbeeren. Eine subtile Rauchnote muss ich nach dem sehr torfrauchigen Smoky George erahnen. Mir gefällt der Duft durchaus, doch er könnte kräftiger ausfallen. Dafür züngelt der Alkohol nicht negativ heraus.

    Durchaus spritzig und mit angenehmer Fruchtigkeit (Erdbeere, Kirsche) beginnt das Ale süß mit mineralischem bis metallischem Unterton. Die Bitterkeit nimmt auf streng medizinische Weise zu, während die Süße konstant hoch gehalten wird. Ein wenig sperrig wirkt der strenge und recht alkoholische Körper durchaus, trotz der fruchtigen Süße. Die Süße erinnert mich in Kombination der ernsthaften Bitterkeit an Süßungsmittel - und das muss ich dem Highland Ale negativ ankreiden. Mit medizinischer Bitterkeit endet das Ale auch, die Süße ist bis dahin verflogen. Als würde es mich im Abgang wie ein genervter Barkeeper vergraulen und rausschmeißen wollen...

    Das Gordon Finest Scotch Highland Ale kann man durchaus als sperrig und charaktervoll bezeichnen. Lecker? Jein. Für meinen Geschmack eiert es zu unentschlossen zwischen den einzelnen Aromen hin und her - mal zu süß, mal zu trocken. Süße und Bitterkeit finde ich eher schlecht abgestimmt. Die Röstmalzigkeit kommt dadurch vergleichsweise mäßig durch, kurz vor dem Abgang schmecke ich immerhin frische Brotkruste heraus. Ein geschmackliches Highlight bietet sich mir aber nicht gerade. Dafür kann sich der Alkohol in der ersten Hälfte gut verstecken. Und um es noch zu klären: Der Mais fällt nach meinem Geschmack nicht negativ auf und der Zucker verschleiert sowohl den hohen Alkoholgehalt als auch den etwas zu schüchternen Malzapparat. In seiner Komposition ist das Highland Ale schon okay, viel mehr aber auch nicht.

    Bewertet am

    78% Lecker dat!

    Avatar von Bastus

    In der Nase dunkler Aleflawor, Caramel,Zuckerrübensirup,Pumpernickel und brauner Zucker dominieren das Profil.
    Vollmundig,sehr süss mit langsam anfliegenden Hopfen,mild und sehr süffig,der Alk ist top verpackt und bereichert das Geschmacksbild.
    Das Wasser ist weich und Kohlensäure ist reichlich vorhanden.Richtig feines Scotch Ale welches weiter zu empfehlen ist.

    Bewertet am

    83% Rezension zum Gordon Finest Scotch Highland Ale

    Avatar von Bier-Klaus

    Gebraut mit Gerstenmalz, Torfmalz, Röstmalz, Mais und Zucker. Der Geruch ist zuckerig, süß sogar der Schaum schmeckt zuckerig. Die Farbe ist altrot oder dunkelbrau und blank. Die Rezenz ist gering, der Körper vollmundig süßlich. Im Geschmack röstig, etwas süßlich, die alkoholische Bittere schimmert leicht durch. Im Nachtrunk verbleibt ein röstiger Geschmack lange am Gaumen, dezente Hopfenherbe kommt auch noch dazu. Das schmeckt sehr fein, den Alkohol akzeptiere ich bei 8%, das stört mich nicht. Das Einzige was mich stört ist der zuckerig süße Geschmack. Ein sehr schönes Bier.

    Bewertet am

    75% Rezension zum Gordon Finest Scotch Highland Ale

    Avatar von Tarfeqz

    Ein schöne rotbraune Farbe, der Geruch vom geröstetem Malz und dem hohen Alkoholgehalt in der Nase. Es sind auch leichte Noten von Trüffel zu erkennen. Der Einstieg ist frisch und rauchig zugleich. Die Malznoten sind dezent und der Körper zeigt schon hier das man es mit einem bodenständigen Bier zu tun hat. Der Alkohol bleibt zwar auch im Abgang im Hinterfrund aber er macht den Gaumen zu trocken. Dadurch schmeckt man allerdings erst die Mandelnoten heraus die dem ganzen das gewisse Etwas verleihen.

    Bewertet am