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Beer like star Brauerei Meister Vollbier

  • Typ Untergärig, Dunkles
  • Alkohol 4.9% vol.
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur liegt bei 8-10°C
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist klar und ohne Hefe
  • Probier mal sagen 5 Benutzer

Bewertet mit 78% von 100% basierend auf 14 Bewertungen und 9 Rezensionen

      #23146

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      Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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      78%
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      Bewertungsdetails
      Basierend auf 14 Bewertungen
      99% Avatar von Salco
      88% Avatar von tonne
      88% Avatar von Hirsch
      83% Avatar von Bier-Klaus
      83% Avatar von JimiDo
      80% Avatar von Stefan1203
      78% Avatar von Schluckspecht
      78% Avatar von ElftbesterFreund
      75% Avatar von medon411
      75% Avatar von barley
      74% Avatar von eddyelch
      70% Avatar von Wursti
      64% Avatar von HansJ.
      62% Avatar von Er..

      80% Leckeres Vollbier

      Avatar von Stefan1203

      Im Glas rot-dunkelbraun - sehr ansprechend.
      Malzig und im Abgang bitter.
      Vor allem durchgehen sehr kräftig.

      Ein süffiges Bier - und es macht satt.

      Bewertet am

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      74% Gutes Brotzeitbier

      Avatar von eddyelch

      Das Bier leuchtet mir rotbraun im Gegenlicht der Sonne entgegen. Obenauf eine wunderschöne cremefarbige mittelfeinporige Krone. Deftiger Malzduft. Bieriger Antrunk. Vollmundig malzig und recht hopfenbitter. Das Bier kam bierig und so sackt es auch ab. Ein schönes fränkisches Feierabendbier zur Brotzeit. Gott erhalt's.

      Bewertet am

      75% Rezension zum Brauerei Meister Vollbier

      Avatar von barley

      Es ist ja schon fast alles über das Vollbier gesagt. Typisch fränkisch, bernsteinfarben in Richtung Dunkles gehend geht es eigentlich ohne viel Widerstand von Anfang bis Ende die Kehle runter.
      Sehr kerniges und mit leichten Röstmalzen ausgestattetes Bier, das ich immer jedem Münchner Bier Standardbier, welche am Oktoberfest vertreten sind bevorzugen würde.
      Ich frage mich, wieso die fränkischen Biere alle so gut sind..also fast alle..aber das ist schon auffällig! Und das Meister Vollbier hier, ist schon fast meisterlich! Schade, dass Pretzfeld nicht am Fünd-Seidls-Steig liegt!
      Trinkempfehlung!!!

      Bewertet am

      78% Fränkische Braukunst

      Avatar von Schluckspecht

      Vollbier steht drauf, ein Halbdunkles nach fränkischer Art ist drin. Die Optik im Glas ist verführerisch schön: Rötlich schimmert das waldhonigfarbene Bernstein, die sowohl stabile als auch cremige Schaumkrone ist aller Ehren wert. Im Duft kommen vor allem zart angeröstete Brot- und Karamellaromen zur Geltung. Sehr urig.

      Zünftig und mächtig steigt das Vollbier der Brauerei Meister sogleich auch ein. Es gibt viel Malz geboten, ein wahres Flüssigbrot. Etwas Karamell rundet den Antrunk angemessen ab. Es liegt etwas weniger Kohlensäure an, die Rezenz muss dennoch nicht kritisiert werden. Wie so oft im fränkischen Raum ist das Brauwasser angenehm weich. Sanft schlängelt sich der blumig-grasige Hopfen durch, der dem Vollbier seine aromatische Fülle verleiht. Röstmalz, subtile Hopfennoten und eine gewisse Säure bestimmen den Körper. Kernig und feinherb gestaltet sich der mittellange Abgang. Röstmalz und Karamell harmonieren hier exzellent. Ein gelungener Abschluss! Und in Summe auch ein wirklich feiner Stoff mit der idealen Dosierung von Süße, Säure und Röstmalzigkeit.

      Komplett, fein, voll - Bier!

      Bewertet am

      70% Vrepackung: Naja, Getränk: Supi

      Avatar von Wursti

      Präsentiert wird das Bier in der Euro-Flasche mit einem schwierigen Etikett. Schief aufgeklebt, brauner Druck auf cremigem Grund, goldener Rahmen Drumherum. Spricht mich absolut nicht an, probiert wird es trotzdem! Im Glas steht es klar und mit tollem dunklen Bernstein. Die Blume ist zart und sehr schnell wieder weg.
      In die Nase schießen sofort tolle Röstaromen und vor allem Karamell. Dahinter finde ich zwar nichts mehr, will mich aber auch absolut nicht beschweren.
      Im Antrunk kommt die Süße, die sich in der ausgeprägten Karamellnote schon angedeutet hatte und dahinter eine gewisse Würzigkeit. Im Abklang finde ich eine feine Bitterkeit. Alles in allem weniger intensiv wie in der Nase, aber dennoch mit ordentlicher Fracht, toll und angenehm süffig. Das Brauwasser ist zudem ausgesprochen weich. Im Nachgeschmack bleibt das Karamell schön lange erhalten. Tolles Bier!

      Bewertet am

      88% Voll Bier!

      Avatar von Hirsch

      Unterzaunsbach ist ein Ortsteil von Pretzfeld, wiederum unweit von Ebermannstadt. Ich war noch nie in Unterzaunsbach. Und wenn man es googelt, dann gehen die ersten sieben Treffer über die Brauerei Meister. Kein Wunder...
      Von Anfang an:

      Schaum: fein- bis mittelporig, schnell weg bis auf eine dünne Schicht
      Farbe: schönstes Kupferbraun
      Klarheit: ja, soweit erkennbar
      Geruch: unerhört wuchtiges Karamell, ein bisschen Milchkaffee; wenn es wärmer wird (man kann bei diesem Bier mit dem Schnuppern gar nicht aufhören) getreidig süß und maischig

      Der Antrunk : Ich muss erst mal sortieren, was da so alles über die Zunge geht. Zumindest ist es nicht das mächtige süße Karamellbonbon, das der Duft erwarten lässt. Da ist etwas schwer Dunkelfruchtiges, für das ich keinen Namen finde (getrocknete Zwetschge? Ich weiß es nicht.), Whiskyfass-Süße, dann Bitterschokolade und das erwartete Karamell sowie Röstnoten ohne jegliche Penetranz. Das alles schon mit einer gewissen Wucht, so dass man es unaufhörlich durch die Backen kreisen lassen möchte, damit es möglichst oft über die Zunge geht.
      Rezenz: cremig-feinperlig geht es über die Zunge, mit wenig, aber genau richtig viel CO2.

      Ganz harmonisch geht es in den Nachtrunk über, leicht fruchtig-bitter, mit viel Platz für die Malzaromen, die fast den längsten Nachhall bilden. Hopfen ist da, sonst würde es süßer Wirken, doch er lässt viel Raum für all die genannten Aromen.

      Kommentar: An diesem Bier könnte ich schon stundenlang riechen. Ein Dunkles der eher schweren Art, doch in seiner Kategorie ein ganz besonderes. Das Braucht keine „Ur-“, „Trunk-“ oder "Bauern"bezeichnungen. Es steht da wie eine Eiche und heißt einfach „Vollbier“. Punkt.

      Bewertet am

      83% Rezension zum Brauerei Meister Vollbier

      Avatar von JimiDo

      Das Vollbier der Brauerei Meister befindet sich in einer 0,5l Euroflasche und hat 4,9 % Alkohol. Leider ist das Foto von dem hier abgebildeten Etikett farblich völlig verschoben. In Wirklichkeit ist das Etikett in warmen Brauntönen gehalten und sieht viel besser aus.

      Es liegt bernsteinfarben und glanzfein im Glas. Der Schaum ist feinporig und gut haltbar, Es riecht nach Malz und schön frisch. Der Antrunk ist herrlich malzig und karamellig süß. Herber Hopfen hält sich im Hintergrund, ist aber vernehmbar. Es gibt ein weiches und rundes Mundgefühl. Störende Röstaromen sind so gut wie nicht vorhanden. Die Kohlensäure ist genau richtig. Auch der Abgang ist malzig süß und hält sich lange im Gaumen. Ein sehr süffiges Bier was ich nur empfehlen kann.

      Bewertet am

      83% Rezension zum Brauerei Meister Vollbier

      Avatar von Bier-Klaus

      Bernstein und blank in der Farbe mit viel feinem Schaum, der nicht stabil ist. Das Vollbier hat einen intensiv röstigen Geruch, der sich ebenso im Geschmack wiederfindet. Anders als beim Schübel "a fränkisch" in das Bier nicht so intensiv herb, dafür mehr malzig und intensiv würzig. Auch ein leicht rauchiger Geschmack ist dabei. Der Nachtrunk ist wenig gehopft.

      Das ist ein Bier nach meinem Geschmack.

      Bewertet am

      62% Rezension zum Brauerei Meister Vollbier

      Avatar von Er..

      Dunkler als erwartet sprudelt dieses Bierchen ins Glas. Feinporig baut sich eine dünne Schicht Schaum auf, die sich aber bald wieder vom Acker macht.
      Der erste Schluck....offenbart einen ziemlich massigen, aber ausgewogenen Körper, wobei sich die Kohlensäure zurückhält.
      Der zweite Schluck.....man musst fast zubeißen, so schwer liegt das Bier im Mund. Wer die Kiefer anstrengt, bekommt dafür aber ein leckeres Bier, das im Geschmack schon etwas an ein Schwarzbier erinnert.
      Der recht bittere Geschmack hält sich lange im Abgang, was nicht jedermans Sache sein wird.
      Nach einer Flasche ist auch erstmal genug, denn das Bier macht wirklich satt.

      Bewertet am