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Beer like star Weiherer Summer Ale

  • Typ Obergärig, Ale
  • Alkohol 5.2% vol.
  • Stammwürze 12%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist hefetrüb
  • Probier mal sagt ein Benutzer

Bewertet mit 85% von 100% basierend auf 3 Bewertungen und 3 Rezensionen

#31808

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 3 Bewertungen
91% Avatar von Schluckspecht
83% Avatar von Bier-Klaus
80% Avatar von Hirsch

91% IPA light

Avatar von Schluckspecht

Es wäre ziemlich unfair gegenüber vielen anderen Bieren das Weiherer Summer Ale frisch vom Fass zu bewerten - kurzum: Eine Offenbarung -, daher wird nun die Flaschenabfüllung getestet. Diese kommt weiterhin mit 5,2 % vol. Alkohol in einer 0,5-Liter-Euroflasche daher. Sechs Hopfensorten sollen für blumige, kräuterige, citrusartige und pinienartige Noten sorgen, dazu gibt es klassisches Malz, Karamellmalz und Pale Ale Malz. Das Summer Ale ist unfiltriert und das sieht man auch direkt schon im Glas.

Dort präsentiert es sich kräftig bernsteinfarben, mit sahnig-fester, cremeweißer Schaumhaube und blickdichter Hefetrübung. Der Duft steht einem gelungenen IPA in nichts nach: Kräftige Noten nach Zitrone und Grapefruit, dazu Noten nach Kräutern und Pinie. Das Malz dringt nur zart mit Eindrücken an Karamell und Brot durch - aber weitaus kräftiger als man es bei einem Pale Ale gewohnt ist. Wie gesagt: Das könnte hier auch ein IPA sein.

Fruchtig säuerlich mit erfrischenden Fruchtnoten nach Zitrone, Limette, Kiwi und Carambola zeigt sich der Antrunk. Mit dabei ist gleich zu Beginn auch schon eine angenehme Würze, die neben einem winzigen Hauch an Zimt und Muskat eben auch kräuterige Noten mitbringt. Für den vergleichsweise geringen Alkoholgehalt ist das auch aus der Flasche großes Kino. Die Kohlensäure ist ideal dosiert und gut eingebunden. Der säuerliche Grundcharakter gibt dem mit hefigem Mundgefühl ausgestattetem und daher bei weitem nicht wässrigen Summer Ale eine erfrischende Wirkung mit auf den Weg. Der Abgang steht im Zeichen von überreifter Zitrone, Grapefruit, Kräutern und Pinie. Mir persönlich kommt im Finale sogar etwas zu viel an Kräutern durch. Es baut sich eine breit aufgefächerte, unaufdringliche Hopfenbitterkeit auf, die dem Ale gut zu Gesicht steht.

Der kräftige Geschmack imponiert, so dass das Summer Ale auch in der Übergangszeit seine Aufgabe gut machen dürfte. Offenbar wurde hier nicht an den Zutaten gespart, Hopfen ist wohl reichlich in den Sudkessel gefallen und malzige Restsüße ist ebenfalls noch deutlich vorhanden.

Bewertet am

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80% Rezension zum Weiherer Summer Ale

Avatar von Hirsch

Schaum: nicht so üppig
Farbe: schönes hefetrübes Bernstein
Geruch: viel Melone, etwas Zitrus

Geschmack:

Der Antrunk ist gleich vollmundig, feinperlig und recht fruchtig. Mango, Melone, ein Hauch Grapefruit. Das Malz begleitet honigsüß. Schnell wird es schon im Mittelteil harzig-herb. Wird es im Glas wärmer, kommt das Karamellmalz und ein feiner Honiggeschmack deutlicher durch.
Nachtrunk: Abrundend bitter. Dezent.

Kommentar: Ein sehr angenehmes Ale. Die Vollmundigkeit mag ich – die zunehmende Süße, wenn es wärmer wird, etwas weniger.

Bewertet am

83% Rezension zum Weiherer Summer Ale

Avatar von Bier-Klaus

Bierbasisstammtisch #5:

Mit Pale Ale und Pilsner Malz gebraut, gehopft wurde mit 6 verschiedenen Hopfensorten, die leider nicht genannt werden. Das Ale ist bernsteinfarben und leicht trüb mit überwiegend grobporigem Schaum. Es riecht fruchtig nach Melone und kräuterigem Doldenhopfen. Mittel vollmundiger und angenehm rezenter Körper. Am Anfang schmecke ich das Karamellmalz mit seinen Toffeearomen, dann kommt der gut herbe Hopfen ins Spiel. Standard-Bittere, wenig Frucht und dezentes Harz.

Bewertet am