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Beer like star Tilmans Der Weizen

  • Typ Obergärig, Weizen
  • Alkohol 6% vol.
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier
  • Hefetrüb
  • Probier mal sagen 2 Benutzer

Bewertet mit 81% von 100% basierend auf 6 Bewertungen und 4 Rezensionen

#29746

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 6 Bewertungen
86% Avatar von CaptainFriendly
84% Avatar von eddyelch
83% Avatar von JimiDo
83% Avatar von TasteItAll
74% Avatar von Bier-Sven
73% Avatar von Bier-Klaus

83% Rezension zum Tilmans Der Weizen

Avatar von JimiDo

Auch „Der“ Weizen von Tilmans in der 0,5 l Euroflasche, ist wie die Dunkle und das Helle, mit einem künstlerischen Etikett ausgestattet. So kann auch eine stinknormale Europulle zum Blickfang werden. Finde den Tiger sehr gelungen. Der Weizen enthält 6 % Vol. Alkohol und es hat Flaschengärung stattgefunden.

Im Glas eingeschenkt habe ich dann ein hefetrübes, hellgelbes Bier. Die Blume ist zwar ordentlich, verhält sich aber unruhig und fällt relativ schnell zusammen. Der Geruch ist eher schwach. Eigentlich rieche ich nur etwas Hefe. Der CO² Gehalt ist enorm hoch. Der Antrunk ist sehr fruchtig. Es schmeckt deutlich nach Südfrüchten, ohne das die obligatorische Banane überbetont wird. Die feine Süße im Hintergrund passt sich auch bestens ein. Das alles ist sehr erfrischend. Die Süffigkeit leidet allerdings deutlich unter dem starken Sprudel. Das ist alles in allem ein sehr gutes Weizenbier. Trinkempfehlung!

Bewertet am

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84% Ein wunderbares Biergartenbier

Avatar von eddyelch

Der Duft ist intensiv weizenbiertypisch fruchtig. Farblich hellgelb mit einer schönen hellen Schaumkrone obenauf . Im Antrunk ziehen die Hefearomen durch die Nase, während sich der vollmundige Körper mit Zitrusaromen und einer angenehmen Säure auf dem Gaumen entwickeln. Süffig. Sehr erfrischend. Dieses Bier ist wunderbar für einen sommerlichen Biergartenbesuch geeignet, gerne auch zwei oder drei davon.

Bewertet am

73% Rezension zum Tilmans Der Weizen

Avatar von Bier-Klaus

Ich bin wieder mal spät dran mit dem Weißbier aus der Nähe, das heißt mit 6% Alkohol ist das schon ein Weißbier-Bock. Gebraut beim Weißbier Spezialisten Schwendl in Tacherting, das ist schon einmal vielversprechend.

Ich zitiere die Brauerei: "Ein klassisches bayerisches Weißbier, das wie immer einen modernen Anstrich bekommen hat! Gehopft mit den Hopfensorten Comet aus der Hallertau und Strisselspalt aus dem Elsass hat es feine Fruchtnoten, die die weißbiertypische Fruchtigkeit schön unterstreichen. Die Farbe ist sehr hell, da diesmal komplett auf Karamellmalze verzichtet wurde. Dadurch bleibt dem Bier der intensive Weißbiercharakter erhalten."

Das Bier ist dunkelgelb und mässig trüb, im Glas bildet es eine enorme, sahnige Krone, die bis auf einen fingerbreiten Rest zusammensackt aber schöne "Brüsseler Spitzen" am Glasrand hinterläßt. Es riecht dezent phenolisch herb nach Nelken. Der Antrunk ist relativ ruhig für ein Weißbier, der Körper schlank für 6% ABV, d.h. die Stammwürze hat wahrscheinlich nicht Bockbierstärke, der viele Alkohol wurde durch einen hohen Vergärungsgrad erreicht. Banane habe ich gar keine im Geschmack, dafür herbe Nelke und wenig Zitrusaromen. Der Strisselspalter hat eh wenig eigenes Aroma, dass der Comet weinige Aromen liefern soll ist mir nicht bekannt und ich schmecke auch nichts in die Richtung. Das Geschmacksprofil ist nicht so intensiv, dass man dem Bier 6% hätte geben müssen. Nicht schlecht aber weniger interessant als das parallel verkostete Eisweissbier vom Tölzer Mühlfeldbräu.

Bewertet am

86% Hier kommt der Besprechung

Avatar von CaptainFriendly

Das beim Weissbräu Schwendl gebraute Bier liegt mit seiner hellen Hefetrübe eigentlich erstmal voll auf der Weizen-Linie, doch halt: Schon der Duft erinnert mich schon eher an Zitrusfrüchte als an die erwarteten Bananentöne, hat also schon fast was von einem IPA ähnlich dem Maisel Citrilla. Im Körper vermeine ich eine Kümmelnote wahrzunehmen, aber das ist wohl der Sinn der Sache, wenn das Etikett schon verkündet: "Der Weizen schnurrt, kratzt & beißt"
Dies tut er aber nicht unangenehm, sondern eher so wie mein Kater, wenn er mal ausnahmsweise nur spielen will.
Im Abgang habe ich dann wieder Zitrusfrüchte am Gaumen, ich probier's einfach mal mit einem Schnitz einer Pomelo.
Im Großen und Ganzen lässt sich sagen, daß ich an einer Glückstag einen verdammt guten Bier erwischt habe (verdammt, jetzt hat mich das Grammatikteufel auch erwischt!).

Bewertet am