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Beer like star Störtebeker Winter-Bock

  • Typ Bockbier
  • Alkohol 6.8% vol.
  • Stammwürze 16.5%
  • Empfohlene Trinktemperatur liegt bei 9°C
  • Biobier
  • Dieses Bier ist hefetrüb
  • Probier mal sagt kein Benutzer
#45899

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 5 Bewertungen
84% Avatar von Aaarooon
83% Avatar von Snareler
81% Avatar von Schluckspecht
80% Avatar von Bierabetiker
78% Avatar von Iceman40

84% Fruchtig-herber Schmackofatz

Avatar von Aaarooon

Tolle Mischung aus fruchtig- herben Hofpen und angenehm gut eingearbeiteter Alkohol.

Bewertet am

80% Bock auf Bier

Avatar von Bierabetiker

Störtebeker Brauspezialitäten : Störtebeker Winter Bock.
Ein Bier aus Stralsund.
Ein würziges und fruchtiges Bier, mit angenehm herber Hopfennote.

Bewertet am

78% Rezension zum Störtebeker Winter-Bock

Avatar von Iceman40

Der Störtebeker Winter-Bock ist bernsteinfarben, naturbelassen und hat einen malzigen, leicht fruchtigen Geruch. Er hat einen süßen und würzigen Antrunk mit etwas Hopfen und Hefe im Geschmack. Der Körper passt ausgezeichnet zu diesem Bock. Im Nachtrunk hat er etwas mehr Süße und Noten von Beeren und Zwetschgen. Nicht übel dieser Bock, fruchtig und süß mit einem leichten Hopfen, den kann man trinken.

Bewertet am

81% Mit Kalthopfung gegen die Langeweile

Avatar von Schluckspecht

Ganz neu am Markt gibt es - saisonal für die Wintermonate - von der Störtebeker Braumanufaktur den hellen Winterbock mit 6,8 % vol. Alkohol und 16,5 % Stammwürze. Helles Sommergerstenmalz und belgisches Spezialmalz kamen zur Verwendung, es folgte eine kalte Gärung und eine Reifung mit zusätzlicher Hopfengabe. Hefe steht weiterhin in der Zutatenliste. Hier handelt es sich also durchaus um eine interessante Neuheit.

Mit leichter Opaltrübung und cremig-feinporiger Schaumkrone präsentiert sich das "herzhaft-wärmende" Winter-Bock ansprechend im Glas. Durch die Verwendung von Spezialmalzen wird eine besondere Farbe erzielt, die irgendwo zwischen Gold, Orange und Kupfer zu finden ist. Der brotig-malzige Duft lässt Beerenfruchtnoten erkennen, die mitsamt des Alkohols dezent an Rumtopf erinnern, jedoch noch viel Frische durchscheinen lassen. Ein paar blumige Orangennoten entdecke ich auch noch. Das Malz setzt eine durchaus würzige Basis, wobei es auch eine starke Tendenz zu Honig- und Karamellnoten gibt. Das Winter-Bock nimmt also Gewicht ein, um sich möglichst gut zu festlichen Speisen platzieren zu können.

Vollmundig malzig, aber sogleich auch fruchtig, süß und würzig legt das Winter-Bock los und intensiviert seine Ernsthaftigkeit mit durchklingenden Alkoholnoten und einer feinherben Hopfengrasigkeit. Bereits der Antrunk liefert - und zwar nicht weniger, als der Duft versprochen hat. Die Kalthopfung trägt - wortwörtlich - Früchte. Sie nimmt dem hellen Bockbier jeden Anflug von fader Langeweile und ersetzt sie mit kerniger, citrus-beeriger Fruchtigkeit. Eine Honigsüße schwingt mit und wird langsam durch eine hopfengrasige Bittere abgelöst. Das Winter-Bock spart an keinem der drei Dinge, weshalb sich ein vollmundiger Körper bildet, dem allerdings trotz (kaum sichtbarer) Hefe ein recht schlankes Mundgefühl beiwohnt. Die Säure liegt im mittleren bis leicht überdurchschnittlichen Bereich, was dem Stralsunder Bockbier eine gewisse Frische beschert und gut zur Kalthopfung passt. Süß und würzig endet das Geschmacksprogramm mit abklingender Fruchtigkeit, aber kaum nachlassender Honignote. Die Bitterkeit legt noch einmal einen Zahn zu - das Winter-Bock gehört zu den hopfigeren Vertretern seiner Art. Aber auch würzige Malznoten sind vor allem im Abgang mit von der Partie.

Insgesamt gefällt mir das markante Störtebeker Winter-Bock bereits sehr gut und ich finde hier nur marginales Optimierungspotenzial. Auffällig ist eine starke Honigsüße, die einer wirklich nicht schwachen Hopfennote - einerseits im aromatischen Sinne mit Orangen- und leichten Beerennoten, andererseits im Zeichen der grasigen Bitterkeit - gegenübersteht. Die Aromatik nach Orangen und Beeren passt traditionell gut in die Winterzeit, der vielseitige und kräftige Geschmack wiederum gut zu opulenten Speisen als gleichwertiger Gegenspieler. Als ersten Versuch werte ich diesen Neuling bereits als geglückt, obgleich es noch nicht perfekt ausfällt. Wer markante Biere mag, kann es gerne mal probieren. Wer es dagegen mild mag, startet mit einem Handicap und muss sich erst an die ausgeprägte Hopfennote gewöhnen. Honigsüße und eine nicht zu offensive Alkoholnote laden dennoch ein, sich diesem Starkbier genussvoll zu widmen.

Bewertet am

83% Ich hab Bock auf mehr

Avatar von Snareler

Die Farbe ist bsolut einladend. Bernsteinfarbe, gekrönt von einer sehr feinproigen Krone.

Es riecht sehr süß, leicht nach Honig. Nach Hopfen riechts eher weniger, dafür aber auch neben dem Honig etwas malzig.
Der Antrunk ist lecker erfrischend, und entgegen der Erwartung eines Bockbieres außerordentlich frisch-hopfig, ohne mit der üblichen Schwere zuzuschlagen.

Im Korpus Cervisi weiterhin sehr pilsig und hofpig-herb...auf leckere Art und Weise. Für ein Bock aber vlt etwas ungewöhnlich.

Der Abgang ist sehr mild, aber für Bockbier doch sehr stark hopfenlastig. Mir gefällts aber sehr gut.

Ich bin absolut begeistert von diesem Bier, es geht auch (dafür ists nicht gedacht!) richtig gut rein. Ich kanns nur weiterempfehlen.

Bewertet am