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Beer like star Nittenauer Zwickl Pils Amanda

  • Typ Untergärig, Kellerbier
  • Alkohol 5.1% vol.
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier
  • Hefetrüb
  • Probier mal sagen 5 Benutzer

Bewertet mit 77% von 100% basierend auf 9 Bewertungen und 8 Rezensionen

#30448

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 9 Bewertungen
88% Avatar von eddyelch
86% Avatar von CaptainFriendly
84% Avatar von Schluckspecht
84% Avatar von JimiDo
84% Avatar von Bieromane
84% Avatar von ElftbesterFreund
83% Avatar von Bier-Klaus
54% Avatar von Linden09
42% Avatar von Stefan1203

54% miefiger herb-säuerlicher Hybrid

Avatar von Linden09

Helles gelb steht im Glas, leicht trüb. Die weiße Krone ist dick und hält sich fantastisch.Es duftet recht streng, unangenehm säuerlich.Der Antrunk spiegelt den Geruch gut wieder. Ein leicht widerlicher Einstieg, dann kommen harmonischere Noten von Grapefrucht.In der Mitte kommt etwas Malz, die Grapefrucht-Noten halten sich und machen den Hybriden zumindest nicht auch noch fad.Die Herbe hält sich immer im Hintergrund ist aber erkennbar.Insgesamt ein sehr schwacher Einstieg, in der Mitte fruchtig-säuerlich. Malz und herbe Noten halten sich dezent im Hintergrund.Ist weder eindeutig ein Pils noch ein Zwickel, vom Geschmack erinnert es an ein Sour Ale, aber es ist ja nicht obergärig.

Bewertet am

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83% Rezension zum Nittenauer Zwickl Pils Amanda

Avatar von Bier-Klaus

Braukunst 2020: Das Amanda Zwickl ist goldgelb und blank und intensiv fruchtigem Duft nach milder Grapefruit. Es hat einen schlanken Körper und einen fruchtigen Geschmack nach Stachelbeere und Grapefruit. Gestopft wurde mit Mosaic. Sehr fruchtig und sehr süffig bei dezenter Herbe, das gefällt mir gut.

Bewertet am

42% Pils? Nö, eher Pale Ale

Avatar von Stefan1203

Zwickl Pils - das klingt nach Potenial.
Leider riecht das Bier schon sauer nach Pale Ale.
Der Einstieg geht noch, aber dann geht es abwärts.

Fazit:
Mir schmeckt es nicht.. Und mit einem echten Pils hat es sehr wenig gemeinsam

Bewertet am

88% Obstig-fruchtiger Genuss

Avatar von eddyelch

Das Amanda Zwickl entstand aus einer Kollaboration mit der italienischen Brauerei aus Anzola Emilia. Nach einigen Google-Versuchen würde ich auf Birrificio Emiliano tippen. Das Etikett ist mit einem Damengesicht im Stile eines Pablo Picasso verziert. Sehr hübsch. Das soll wohl die Amanda darstellen.

Optisch ein feines Goldgelb, recht sprudelig. Obenauf eine beeindruckend feinporige Schaumkrone. Deutlich fruchtiger Apfelsinen- und Apfelduft.
Feinsäuerlicher Antrunk. Spritziger Körper, deutliche Säure. Die Orange, die eben noch den Duft bestimmte, wird nun durch einen leckeren Holsteiner Cox Apfelgeschmack ersetzt. Dazu gesellen sich Maracuja, Birne, Mandarine und Erdbeere. Und auch im Abgang bleibt der Apfel mit einem sauren Kratzen im Hals erhalten.

Alles in allem ein sehr obstig fruchtig-saures Bier. Sehr apart und passend zu dem Picasso, oder wer die Dame auch immer gemalt haben mag.

Bewertet am

84% Amanda knuspert gern an Citrusbäumen

Avatar von Schluckspecht

Ein kleines Zwickl Pils aus dem oberpfälzischen Nittenau stellt sich vor: "Amanda ist ein naturtrübes Pils mit einer frischen Hopfennote nach Mandarine, Limone und Birne. Es entstand aus einer Kollaboration mit der italienischen Brauerei aus Anzola Emilia." Moderate 5,1 % vol. Alkohol besitzt Amanda und wurde mit Mosaik (sic!) Hopfen gebraut.

Die Kalthopfung riecht und sieht man: Schon beim Öffnen der Flasche schwebt ein fruchtig-würziger Duft nach Grapefruit und Pomelo entgegen. Es zeigt sich sehr fluffiger, weißer und überraschend standhafter Schaum über dem lebendig sprudelnden, nur minimal trüben Gelbgold (mitsamt dezentem Grünstich). Der Hopfen scheint die Schaumkrone schön stabilisiert zu haben. Und vor allem gibt es auch noch sehr viel davon, was bei einem Untergärigen eben für die Kalthopfung spricht. Ein schöner Anblick, muss man sagen...

Beim ersten Schluck muss ich mich durch den vielen lockeren Schaum kämpfen und entdecke schlankes, helles Malz sowie eine angenehme Citrusfruchtigkeit nach Mandarine und Limone. Und ja, Birne finde ich dann auch noch - die obige Beschreibung passt also. Die im Einstieg recht kräftige Karbonisierung sorgt für eine hohe Rezenz, ihr Abklingen wiederum für eine hohe Süffigkeit. Der schlanke Körper ist eindeutig auf Trinkbarkeit getrimmt, der hellen Fruchtigkeit bleibt das Zwickl Pils absolut treu. Dabei hält es sich mit der Säure dennoch gut zurück - es ist aber sauer genug, um authentisch und frisch zu wirken. Trebernoten und ein paar krautige Akzente hat sich das süffige Pils für den Abgang reserviert, bei dem die Citrusfrucht zu einer saftigen Grapefruit tendiert. Gefällt mir richtig gut, diese Amanda!

Bewertet am

84% Rezension zum Nittenauer Zwickl Pils Amanda

Avatar von JimiDo

Gebinde: 0,33 L Longneck Flasche
Design: Super! Gefällt mir richtig gut.

Amanda ist ein Zwickl Pils, ein Kollaborationsbier was von der Nittenauer Brauerei zusammen mit der italienischen Brauerei aus Anzola Emilia entwickelt wurde. Das nur mäßig trübe Bier hat im Glas eine goldene Farbe mit einen kleinen grünlichen Stich. Der Schaum ist stabil und etwas grob. Es riecht frisch-hopfig mit fruchtigen Nachhall. Der Antrunk hat für ein Pils einen erstaunlich vollmundigen, malzig-süßen Grundcharakter. Es wurde mit der Sorte Mosaic gehopft. Die sorgt für schöne Aromen von Mandarine und Grapefruit. Besonders interessant ist die leichte Birnennote im Abgang. Amanda ist angenehm herb und erfrischend. Das trinke ich bestimmt nochmal!

Bewertet am

84% Samantha

Avatar von ElftbesterFreund

Ich erinnere mich an die schönen "Alle Kinder..." - Witze meiner Jugend. Ein besonders genialer war:

Alle Kinder heißen Peter; nur nicht Erwin, der heißt Klaus.

Nun ja, auch wenn es schöner klingt, Amanda heißt gar nicht Amanda, sondern Zementa. Oder Samantha.

Ernst beiseite: hieße es Amanda, wäre meine Bewertung definitiv noch höher ausgefallen!

Bewertet am

86% Frühlingsanfang

Avatar von CaptainFriendly

Dieses Bier hat die Nittenauer Familie Jacob in Zusammenarbeit mit der italienischen Birrificio Emiliano aus Anzola Emilia gebraut.
Grundsätzlich ist es hell, aber eben nicht pilsklar, sondern zwickltrüb, mit einer ganz gut haltbaren Blume. Vom Geruch her kann ich mal wieder die fruchtigen Noten nur bedingt zuordnen, auf jeden Fall sind Zitrusfrüchte dabei, im Antrunk offenbaren sich stark mandarinige Tendenzen. Es wurde aber nicht Mandarina Bavaria, sondern Mosaik-Hopfen verwendet. Daneben ist noch etwas Leichtes zu erschmecken, das das Ganze zu einem Super-Sommerbier werden lässt. Die Flaschenlegende spricht hierbei von Birne. Schnell nochmal nachgeschmeckt - Check, könnte durchaus Birne sein, schmeckt aber jetzt nicht so intensiv heraus.

Eine richtig runde, erfrischende Sache mit moderatem Alkoholgehalt. Kann wiederkommen.

Bewertet am