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Beer like star Maisel & Friends Hoppy Hell

  • Typ Untergärig, Lager, Helles
  • Alkohol 5.3% vol.
  • Stammwürze 11.5%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier
  • Hefetrüb
  • Probier mal sagen 2 Benutzer

Bewertet mit 83% von 100% basierend auf 5 Bewertungen und 4 Rezensionen

#34503

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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83%
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Bewertungsdetails
Basierend auf 5 Bewertungen
86% Avatar von Schluckspecht
83% Avatar von Daniel McSherman
83% Avatar von eddyelch
83% Avatar von ppjjll
81% Avatar von ElftbesterFreund

83% Rezension zum Maisel & Friends Hoppy Hell

Avatar von Daniel McSherman

Blassgelb mit weißem Schaum. Geruch fruchtig mit Aromen von Zitrusfrüchten und Maracuja. Der Antrunk ist frisch und das Bier überrascht mit einer Recht geringen Bitterkeit. Dabei sehr süffig.

Bewertet am

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83% Gutes, hopfiges Lager

Avatar von ppjjll

Optisch hell mit unstabiler Krone. Es riecht süßlich zitral. Das Bier ist recht fruchtig-floral. Schöne Mango-Maracuja-Noten. Hatte eine deutliche höhere Bitterkeit erwartet. Optik aus meiner Sicht ausbaufähig, geschmacklich sehr ordentlich.

Bewertet am

86% Hell Yeah!

Avatar von Schluckspecht

Hoppy Hell nennt sich passenderweise das hopfengestopfte Helle von Maisel & Friends. Aus moderaten 11,5 % Stammwürze werden 5,3 % vol. Alkohol generiert. Zudem werden 25 IBU genannt, die wunderbar zum Stil passen. In der Zutatenliste befindet sich neben Wasser, Gerstenmalz und Hopfen auch Hefe, die man bereits in der Flasche als Bodensatz erkennen kann.

Ein wenig opaltrüb ist es dann auch im Glas mit kleinsten Trübstoffen, während das Hoppy Hell angeregt sprudelt. Die blassgelbe, unzweifelhaft ins Grünliche tendierende Farbe erinnert mich indes an ein Mischgetränk mit Zitronenlimonade oder Ähnlichem. Merkwürdige Farbe - da hat der Hopfen ja bald stärker abgefärbt als das Malz. Punkten kann optisch lediglich die sahnig-weiße Schaumhaube, die sich als sehr stabil präsentiert. Aber so wichtig ist die Optik ja nicht...

Deutlich wichtiger ist da schon der Duft, der ohne Umschweife tropische Fruchtnoten nach Maracuja und Mango sowie Zitrone darbietet, garniert auf kümmelwürzigen Weißbrotakzenten. Fruchtig, mit schlanker Malznote und zurückhaltender Kohlensäure legt das hopfige Helle dann auch wenig überraschend los. Neben ausgewogen süß-säuerlicher Zitrone gibt es Noten nach Orange und Fenchel. Recht interessant erscheint die Balance aus einer vordergründigen, süßlichen Fruchtigkeit und der würzigen Malz- und Hopfenbasis - selbst der Hopfen erlaubt sich dezent harzige Momente. Der schlanke, hochvergorene Körper ist dabei auf einfachste Trinkbarkeit ausgerichtet. Dadurch hinterlässt der moderat eingesetzte Hopfen im Abgang eine gut spürbare, harmonisch aufgefächerte Grasigkeit mit feinherber Note und Tendenz zur Harzigkeit. Am Ende zeigt das Helle also noch mal richtig Biss, womit auch das kreierte Flaschenmaskotchen - ein Löwe in Form einer Hopfendolde - durchaus Sinn ergibt.

Das Hoppy Hell soll ein typisch bayerisches Bier mit moderner Raffinesse sein - und das stimmt auch! Mich erinnert es an die Kreationen von Wolfscraft, gerät aber noch eine Nuance impulsiver und entschlossener. Frisch, fruchtig und eher würzig statt süß - gefällt mir!

Bewertet am

83% Ein sehr angenehm fruchtiges Lagerbier

Avatar von eddyelch

Blassgelb mit wenig Trübung. Weiße mittelfeinporige Schaumkrone, die sich langsam auflöst. Sprudeliger als andere Lagerbiere. Sehr frisch-fruchtiger Zitrusduft. Leichtfüßiger Antrunk. Fruchtbetonter leichter Körper mit einer gewissen Spritzigkeit. Es schmeckt nach Citrus mit etwas Mango, Pflaume und Maracuja. Angenehme Hopfenbittere, etwas Säure. Sehr süffig. Für ein Lager hat es einen überdurchschnittlich kräftigen Körper, ohne an ein IPA heran zu reichen. Die Aromanoten klingen im Abgang noch lange nach. Das Bier ist ein sehr gelungenes Lagerbier und einfach lecker!

Bewertet am