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Beer like star Kuchlbauer Alte Liebe Dunkle Weisse

  • Typ Obergärig, Dunkles Weizen
  • Alkohol 5.2% vol.
  • Stammwürze 12.5%
  • Empfohlene Trinktemperatur liegt bei 7-8°C
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist hefetrüb
  • Dieses Bier ist nicht glutenfrei
  • Probier mal sagen 6 Benutzer

Bewertet mit 78% von 100% basierend auf 15 Bewertungen und 6 Rezensionen

#3152

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 15 Bewertungen
89% Avatar von SuffiSchnuffi
89% Avatar von Ernesto
87% Avatar von barley
87% Avatar von Ager7150
86% Avatar von Hobbytester
85% Avatar von gerdez
83% Avatar von Bier-Sven
78% Avatar von MichaelF
77% Avatar von tonne
77% Avatar von Schluckspecht
75% Avatar von Biervana
67% Avatar von HansJ.
65% Avatar von goldblumpen
65% Avatar von ElftbesterFreund
63% Avatar von Bier-Klaus

65% Gut, aber nicht umwerfend

Avatar von goldblumpen

Die Alte Liebe ist eigentlich ein tolles dunkles Weizenbier. Es verfügt über alle feinen Geschmacknuancen, die ich mir erwarte und diese harmonieren auch passabel miteinander, aber wenn ich es im Vergeleich mit der Turmweisse sehe, dann finde ich, dass da mehr drinnen wäre: mehr Frucht, mehr Hefe, mehr Kraft...es ist wohl gut erfrischend und als Erfrischungsbier sicher zu empfehlen, aber bayrische Weißbiere schaffen eine bessere Komplexität.

Bewertet am

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77% Alte Liebe röstet (nicht)

Avatar von Schluckspecht

Schokoladenbraun und hefetrüb steht es mit leicht bräunlichem, feinporig-cremigem Schaumgebirge vor mir. Das Kuchlbauer Alte Liebe ist ein dunkles Hefeweizen mit 5,2 % vol. Alkohol, welches als Spezialbier bezeichnet wird. Die empfohlene Trink- und Lagertemperatur liegt bei 7-8 °C.

Als rauchig und würzig würde ich den zurückhaltenden, nur leicht schokoladigen und estrigen Duft beschreiben. Mit dezenter Säure steigt die Alte Liebe weizenmalzig mit einer unaufdringlichen Röstmalznote ein. Süße und Säure halten sich die Waage. Das verwendete Röstmalz bringt gesetztere, leicht rauchige Noten ein, während das Weizenmalz den durchaus vollmundigen Körper dominiert. Mit leichten Kaffeenoten im Schlepptau geht es in den sauerteigigen Abgang, röstige Malznoten bilden den Abschluss. Letztlich kommen also doch die erhofften Röstmalznoten zum Vorschein. Und dann entdecke ich sogar grasige Hopfennoten im Nachgeschmack.

Ob aus der alten Liebe eine neue Liebe wird? Aus meiner Sicht eher nicht - Weizenbiere begeistern mich eher selten. Dabei finde ich die dunkle Weissbierspezialität schon merklich interessanter und besser als die normale Weisse, wobei die kräftigere Turm Weisse einen Hauch überzeugender war. Für Weißbier-Fans ist die Alte Liebe eine lohnenswerte Erfahrung.

Bewertet am

87% Rezension zum Kuchlbauer Alte Liebe Dunkle Weisse

Avatar von barley

Die Alte Liebe überrascht mich etwas!

Hätte ich geschmacklich nicht so gut erwartet. Schon lange her, dass ich es mal getrunken habe und dass es bewertet wurde.

Ich kann hier nur sehr gute Noten vergeben. Wie es sich für ein Dunkles Weizen gehört ist es recht süßlich, malzig und mit zum Glück mit wenig Säure, das es sehr süffig macht!
Es schmeckt nicht zu übertrieben nach Schokolade oder Kaffee und ist gut abgestimmt auf seinen Stil.
Die Süffigkeit ist enorm durch die wenige Kohlensäure.
Ein Dunkles nach meinen Geschmack! Trinkempfehlung!

Bewertet am

63% Rezension zum Kuchlbauer Alte Liebe Dunkle Weisse

Avatar von Bier-Klaus

Dunkle Kupferfarbe mit nur leichter Trübung im Glas und dichtem, festem und feinporigem Schaum. Leichter Geruch nach Dunkelmalz, Antrunk sehr vollmundig mit wenig Kohlensäure aber angenehmer Rezenz. Leicht säuerlich am Gaumen aber mit einem guten und runden Malzkörper. Ansonsten eher unauffällig. Kann man gut trinken.

Bewertet am

86% Ansage an die Andechser

Avatar von Hobbytester

Nach dem dunklen Weißbier der Andechser Klosterbrauerei trinke ich nun das zweite dieser Art, welches sämtliche Register zieht. Andere, die sich im Raum befinden, erkundigen sich tatsächlich schon einmal, ob noch Brot im Toaster sei, so verbrannt malzig duftet dieses besondere Meisterwerk dunkler Braukunst. Die Rauchnoten sind sehr präsent in der Nase, jeweils bevor man einen Schluck nimmt, dann erobern sie schon vor dem Abgang die Geschmacksnerven. Die Rezenz ist beeindruckend stark, scharf läuft das Bier auf der Zunge zusammen. Im Abgang kommt zu diesen ultraintensiven Malznoten ein spürbarer Hopfenimpuls hinzu, der die angenehm rauchige Bitterkeit in den Nachgeschmack transportiert und dort ein bisschen verweilen lässt. Der Körper zeugt von einer faszinierenden Ausgewogenheit, auch wenn kein vielschichtiges Geschmacksfeuerwerk gezündet wird, sondern eine coole Konzentration aufs Nötige stattfindet. Diese Hausaufgaben werden sehr gründlich erledigt. Das charakteristische Zusammenspiel von Hopfen und Malz in rauchiger Atmosphäre hat man bei ganz wenig anderen dunklen Weißbieren, mir fällt hier wirklich nur der genannte Vergleichspartner aus Andechs ein, der noch eine Spur kompromissloser zu Werke geht. Hier schmeckt man noch ein wenig mehr Hefe, was ich aber jetzt auch nicht für ein beispielloses Verbrechen halte. Braune Farbe trifft auf festen und lang bleibenden Schaum und veredelt optisch den weichen und dichten Bierkörper! Die Alte Liebe ist sehr süffig.Wie literarisch das klingt! Die Bitterkeit fällt für ein dunkles Weißbier geradezu kompromisslos aus. Das Bier hat genug Kohlensäure.

Fazit: Eine Halbe hat genügt, um mich zu einem Fan dieses dunklen Weißbiers zu machen, das ich auf jeden Fall wieder genießen möchte. Es darf mit dem Andechser als ein wahres Aushängeschild für dunkle Weißbiere gelten.

Bewertet am

75% Rezension zum Kuchlbauer Alte Liebe Dunkle Weisse

Avatar von Biervana

Wie sollte es auch anders sein nimmt das Auge eine dunkle ins tiefrote gehende Flüssigkeit wahr die von einer kompakten und leicht cremig wirkenden Schaumkrone geadelt wird. Geruchlich zeigt es das Weissbiertypische Bananenaroma und hier gefällt mir die unaufdringlichkeit dessen sehr. Der Antrunk ist durch die Kohlensäure äußerst spritzig. Es ist leicht süßlich mit erwartetem Hefeanteil und selbst der Hopfen schmeichelt ein wenig den Geschmacksknospen was bei einem Weissbier ja auch nicht immer vorkommt. Es kommt gut balanciert daher und fliesst ungemein süffig die Kehle herunter. Ich als Nichtweissbierfan kann zwar mit diesem Kandidaten sehr gut auskommen, eine "... Liebe" wird sich daraus allerdings nicht entwickeln.

Bewertet am