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Beer like star Huppendorfer Zwickel

  • Typ Untergärig, Kellerbier
  • Alkohol 4.6% vol.
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur liegt bei 8-12°C
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist hefetrüb
  • Probier mal sagt kein Benutzer

Bewertet mit 56% von 100% basierend auf 5 Bewertungen und 5 Rezensionen

      #4441

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      56%
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      Bewertungsdetails
      Basierend auf 5 Bewertungen
      72% Avatar von CaptainFriendly
      60% Avatar von Schluckspecht
      55% Avatar von Hirsch
      53% Avatar von JimiDo
      43% Avatar von Bier-Klaus

      60% Dünn und hefig

      Avatar von Schluckspecht

      In einem hefetrüben, etwas blassen Zitronengelb steht das Huppendorfer Zwickel im Seidl. Darüber zeigt sich feinporiger weißer Schaum von akzeptabler Stabilität. Der Alkoholgehalt hat auf 4,9 % vol. zugelegt. Der Duft passt zur Optik: Es riecht hefig-zitronig.

      Dünn und malzig präsentiert sich der Antrunk. Säure und Hefe bestimmen von Anfang an den Geschmack. Eher leicht meint es auch der hefig-malzige Körper. Immerhin gibt es eine leichte Fruchtigkeit zu entdecken. Der Hefe-Geschmack ist allerdings wirklich bald die dominanteste Seite des Zwickel, obwohl Hefe noch hinter Hopfen an letzter Stelle steht. A pro po: Wo ist der Hopfen eigentlich? Selbst im Abgang gibt es nur eine hauchzarte Bitterkeit, dazu nur eine Idee Zitrone und Grasigkeit. Die Kohlensäure ist leider nicht so schön eingebunden.

      Eine etwas höhere Intensität wäre durchaus wünschenswert. Das Zwickel schmeckt - wenn man von der Hefe mal absieht - eher nach einem gewöhnlichen Hellen: Ein wenig dünn und säuerlich. Trinkbar ist es dennoch, die fruchtige Säure verbindet sich geschmacklich ganz angenehm mit der brotigen Hefe. Geschmacklich habe ich mir allerdings ein wenig mehr versprochen.

      Bewertet am

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      72% Huppi kann das Vollbier besser...

      Avatar von CaptainFriendly

      ...wahrscheinlich bin ich deshalb vom Zwickel etwas enttäuscht.

      Es ist hellgelb und hefetrüb mit grobem, rasch zerfallendem Schaum. Im Antrunk ist es ziemlich spritzig, für meinen Geschmack fast zu sehr (außerdem ist meine Frustrationstoleranz erreicht, wenn ich das dritte Bier hintereinander erwische, bei dem dies der Fall ist), daher muss ich aufpassen, daß beim Bewerten nicht unfair werde. Der Duft ist vorwiegend malzig, der Körper selbst für ein Zwickelbier etwas zu schlank, aber wenigstens auch etwas fruchtig. Im Abgang überrascht es sogar noch etwas mit leichter Hopfenbittere.

      Nachdem auch hier die Süffigkeit unter dem unausgewogenen Kohlensäureaufkommen leidet, beginnt mich meine Umgebung auch langsam zu nerven (quengelnde Bälger, die anscheinend nur Fischstäbchen fressen, und "weltgewandte" studierte Klugschwätzer, die nichts als Worthülsen absondern), und ich trolle mich zum letzten Abend der "Johannis-Kärwa", wo dieses Jahr sogar Nikl-Biere ausgeschenkt werden, und lasse den Abend versöhnlich mit einem "Michala" ("dunkles" Kellerbier) ausklingen.

      Bewertet am

      43% Rezension zum Huppendorfer Zwickel

      Avatar von Bier-Klaus

      Das Huppi Zwickl strömt gleich nach dem Öffnen aus der Flasche wie ein waschechter Belgier und hat in der Folge zu wenig Kohlensäure.

      Es ist hellgelb und fast blank, riecht nach Hefegeläger und etwas schwefelig. Der Trunk ist dünn und wässrig, außer Hefe schmecke ich gar nichts, das ist wie in Wasser aufgelöste Hefe. Hopfen kann ich auch keinen entdecken. Da können die Huppendorfer viel bessere Biere.

      Bewertet am

      55% Rezension zum Huppendorfer Zwickel

      Avatar von Hirsch

      Zwickelbier „mit feiner Hefe“ steht sicherheitshalber auf dem oberen Etikett.

      Schaum: vor allem mittelporig und sich ständig erneuernd; dieses Zwickel will seinem Namen als Frischbier vom Zwickelhahn alle Ehre machen
      Farbe: honiggelb und hefetrüb
      Geruch: vor allem hefig, leicht säuerlich

      Geschmack:
      Der Antrunk ist est mal hefeweizenhefig. Dann ist fruchtiges Malz zu schmecken, aber es hat seine liebe Mühe, sich bemerkbar zu machen. Die sauren Töne aus dem Geruch setzen sich im Antrunk nicht fort, sondern münden in so etwas wie Töne von grünem Apfel. Gut so.
      Körper: recht schlank, fast dünn
      Rezenz: für ein fränisches Bier schier ein Perpetuum Mobile. Man kann gar nicht glauben, wie viele Bläslein da sprudeln.
      Der Nachtrunk ist etwas ziemlich verhuschtes. Immer noch sprudeln die CO²-Blasen über die Zunge; nur ganz verhaltenen Bittertöne.

      Kommentar: Ich bin nicht der große Zwickelkenner oder -fan. Aber um rund in sich zu sein, wünschte ich dem Bier ein bisschen mehr Körper und Hopfen. Nicht so mein Fall.

      Bewertet am

      53% Rezension zum Huppendorfer Zwickel

      Avatar von JimiDo

      Das Huppendorfer Zwickel Bier befindet sich in einer 0,5l Euroflasche. Die Aufmachung ist nicht so ganz nach meinem Geschmack. Die wichtigsten Informationen sind aber auf dem Etikett zu finden und das muss dann auch genügen. Der Alkolgehalt liegt bei 4,6 %. Die Stammwürze wird nicht angegeben.

      Die Farbe ist helles Gelb mit deutlicher Hefetrübung. Eine mittelporige, zerklüftete Schaumkrone liegt lange auf dem schwach perlenden Bier. Vom Geruch her ist es leicht malzig und grasig. Der Antrunk ist eher schwach. Langsam entwickeln sich malzige und säuerliche Noten. Die schwache Kohlensäure ist gut eingebunden. Im Mittelteil überrascht dann doch eine deutliche Malzsüße. Feine Hefe vermittelt fast den Eindruck eines Weißbieres. Der Abgang ist schwach hopfig, geht dann ins wässrige über. Es handelt sich um ein süffiges Zwickel, was keine großen Ansprüche stellen will.

      Bewertet am