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Beer like star Hopfmeister The Irish Road Trip

  • Typ Obergärig, IPA
  • Alkohol 6.5% vol.
  • Stammwürze 15.4%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist hefetrüb
  • Probier mal sagt ein Benutzer

Bewertet mit 75% von 100% basierend auf 11 Bewertungen und 5 Rezensionen

#25241

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 11 Bewertungen
Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 1 Bewertung von Florian
90% Avatar von Wursti
83% Avatar von Bier-Klaus
83% Avatar von Bierkules
83% Avatar von ElftbesterFreund
82% Avatar von Chris
82% Avatar von eddyelch
81% Avatar von kucki
76% Avatar von tonne
57% Avatar von orsch
53% Avatar von CaptainFriendly
50% Avatar von Florian

50% Zu alkoholisch, recht sprudlig und unausgewogen

Avatar von Florian

Der Abgang verteilt Ohrfeigen. Ich bin ein Hophead, aber das Ding ist echt unter aller Sau. Wenn ich mir dann andere Bewertungen anschaue, so deckt sich das nicht mit dem, was ich im Glas vorfinde. Konstante Qualität ist halt auch etwas, was wichtig ist.

Bewertet am

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82% Ein leckeres Bier mit leicht fauliger Fruchtnote

Avatar von eddyelch

Das Bier leuchtet im Gegenlicht der Sonne in einem trüben Dunkelorange, gekrönt von einer spärlichen grobporigen Schaumkrone. Fruchtiger Duft nach Orange und überreifer Banane. Leider auch etwas faulig. Antrunk fruchtig-herb. Im Mundraum breitet sich ein Geschmack nach Bitterorange, Banane, Erdbeere und Vanille aus. Die Hopfenbittere ist deutlich spürbar. Vollmundig. Fast schon etwas derb. Kräftig im Nachtrunk.

Was an dem Bier "Irish" sein soll, erschließt sich mir nicht. Das typische IPA wurde in England und Schottland für die indischen Kronkolonien eingebaut, nicht aber in Irland. Der Begriff IPA scheint mir heutzutage eher missbräuchlich für die fruchtige Richtung unter den Craftbieren missbraucht zu werden. Ursprünglich wurden diese mit Hopfen vollgestopft, um die Reise nach Indien zu überstehen. In Indien wurden die Biere mit Wasser verdünnt, um wieder normale Trinkstärke zu erreichen.

Bewertet am

90% Rezension zum Hopfmeister The Irish Road Trip

Avatar von Wursti

Dunkler Bernstein, stark getrübt, lang haltbare, feine Blume. Ich rieche eine intensive, fruchtige Süße nach Mango, Mandarine und zitronige Früchte. Es startet wenig rezent und mit deutlich karamellsüßem Malzgeschmack. Erst danach kommt die Hopfenladung herb zum Vorschein. Dennoch auch eine gewisse Furchtnote wird gut mittransportiert. Im langen Abgang bilden Malz und Hopfen einen schön komponierten Abgang. Das schmeckt nach mehr.

Bewertet am

53% Ein "Road Trip" der eher holprigen Art

Avatar von CaptainFriendly

Was die Leute so alles rausschmecken! Bei mir beschränkt sich dieses Münchener IPA vom ersten Eindruck her auf das, was auch verwendet wurde, nämlich Hopfen. Den Körper erhält es meines Erachtens vorwiegend durch eine für ein IPA eher untypische Malzigkeit, dennoch bleibt letztlich nicht viel davon zurück. Malzdominanz mag ich bei Mehrkornbieren, aber ein IPA sollte bei mir vorwiegend hopfig sein.
Ihr dürft meine Bewertung gerne überlesen, da z.B. BierKlaus wesentlich mehr Ahnung von der Materie hat (ich bin kein Sommelier, ich kann nur schreiben, was ein unbedarfter Bierliebhaber herausschmeckt- und das ist in der Regel immer etwas weniger...).

Bewertet am

83% Braukunst live 2015

Avatar von Bier-Klaus

Eine neue Marke aus München, rechtzeitig erschienen zur Braukunst. Die Aufmachung ist professionell, der Großteil der Mannschaft soll aus dem Marketing kommen. Die Biere werden lohngebraut, der online-shop ist noch nicht aktiv. Mal sehen, was das wird.

Dem IPA geben folgende Hopfensorten die herben Aromen: Zeus (Bitterhopfen auch Columbus oder Tomahawk genannt), Cascade, Centennial, Amarillo und Simcoe. Der Geruch ist sehr stark fruchtig nach Mandarine. Orange in der Farbe und sehr trüb.

Der Antrunk beginnt vollmundig und wenig rezent. Eine sehr starke Bittere kommt zum Vorschein, obwohl 60 IBU nicht aus der Welt sind. Im Durchgang kann der Malzkörper die Bittere gut parieren und bietet zudem noch schöne Fruchtaromen. Der Hopfennachhall hält lange an.

Das ist wie ein Westcoast-IPA gehopft, bietet aber einen soliden Malzapparat als Ausgleich. Das schmeckt, davon würde ich mehr trinken.

Bewertet am