Biere

Brauereien

Erfolglos gesucht?

Neue Brauereien und Biere aufnehmen

Beer like star Andechser Spezial Hell

  • Typ Untergärig, Spezial
  • Alkohol 5.9% vol.
  • Stammwürze 13.5%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist klar und ohne Hefe
  • Dieses Bier ist nicht glutenfrei
  • Probier mal sagen 3 Benutzer

Bewertet mit 66% von 100% basierend auf 25 Bewertungen und 12 Rezensionen

#1615

Probier mal

Wenn Du angemeldet bist, kannst Du hier Deine Probier-Vorschläge einsehen und ändern.

Du hast dieses Bier noch nicht bewertet

Die Verkostungsanleitung und der Bier-Bewertungsbogen helfen beim Verkosten.

Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
A
B
C
D
66%
E
F
G
H
I
J
Bewertungsdetails
Basierend auf 25 Bewertungen
Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
A
B
C
D
61%
E
F
G
H
I
J
Bewertungsdetails
Basierend auf 2 Bewertungen von Florian und Dirk
83% Avatar von denbar
81% Avatar von Hobbytester
81% Avatar von HansJ.
75% Avatar von Ernesto
74% Avatar von Massingasetta
69% Avatar von Bier-Sven
66% Avatar von Licherpils
66% Avatar von Chris
65% Avatar von Schluckspecht
65% Avatar von Puck
64% Avatar von fraba
64% Avatar von Stefan1203
64% Avatar von MichaelF
63% Avatar von JimiDo
63% Avatar von Bier-Klaus
63% Avatar von Dunkel-Fhyrst
63% Avatar von deadparrot
62% Avatar von Weinnase
62% Avatar von Dirk
62% Avatar von Tarfeqz
61% Avatar von mysland
60% Avatar von goldblumpen
60% Avatar von game*over
59% Avatar von Florian
54% Avatar von tonne

61% Redaktionsbewertung

Avatar von der Redaktion

Das spezielle Helle von Andechser ist vor allem zu Beginn recht vielschichtig. Es gibt sich allgemein frisch, malzig-süß und leicht. Dennoch kommt die Hopfennote eher dumpf daher und wird begleitet von etwas, dass wie eine Mischung aus Treberteig und Pfefferkuchen anmutet. Was interessant klingt, harmoniert nur mäßig.

Pfefferartig ist auch der Abgang, dessen würzige Säure nicht mit der allgemeinen Süße einhergehen will. Das "Andechser Spezial hell" hat viele interessante Noten, kommt aber nicht zu einer Linie. So verschwinden sie in einem Durchschnittsbier.

Bewertet am

65% Rezension zum Andechser Spezial Hell

Avatar von Puck

Ein goldgelbe Farbe im Glas und eine feine malzige Note steigt in die Nase. Der Antrunk leicht malzig süß aber schon mit Würze. Der Körper vollmundig , aber wenig rezent und man merkt die immerhin 5,9 %, ohne dass es aber unangenehm ist. Etwas mehr Bitterkeit hätte dem Ganzen gut getan. Dennoch fehlt dem Bier insgesamt die klare Richtung (Bock oder Helles oder Export), oder wie ich schon gelegentlich gesagt habe - der Charakter.

Bewertet am

63% Rezension zum Andechser Spezial Hell

Avatar von JimiDo

Das Andechs Spezial Hell geht mit seinen 5,9 % Alkohol schon deutlich in Richtung Bockbier. Hellgold und blank filtriert liegt es im Glas. Die Krone ist mittelporig und nicht sehr haltbar. Der Geruch ist eher schwach. Es riecht getreidig und leicht säuerlich.

Der Antrunk ist malzig süß. In der Mitte kommt leichte Säure mit einer ordentlichen Hopfenherbe dazu. Der Abgang ist wieder schön malzig süß und hopfig herb. Was mich bei diesem Bier etwas stört ist die leicht Mastigkeit wie man sie von einigen Bockbieren kennt. Sie ist nicht ausgeprägt aber zu schmecken. Das ist aber Jammern auf hohen Niveau. Dieses Bier ist sehr süffig und empfehlenswert.

Bewertet am

69% Gutes Bier - für ein Helles ordentlich Alkohol

Avatar von Bier-Sven

Die Schaumkrone ist erst ordentlich - fällt jedoch schnell zusammen. Der Restschaum ist dann jedoch recht stabil.
Im Antrunk würzig und alkoholisch. Dann gewinnt der Hopfen deutlich an Gewicht, was sicherlich den Pilstrinkern gut gefallen sollte... aber warum dann nicht gleich ein Pils?

Fazit: Kein Stammbier - kann jedoch ruhig mal gekauft werden.

Bewertet am

65% Unentschlossenes Helles

Avatar von Schluckspecht

In ein kräftiges Gold kleidet sich das glasklar filtrierte Helle aus der Klosterbrauerei Andechs. Feinste Schwebteilchen verweilen im Glas, die jedoch der Optik eher nützen als schaden. Die blütenweiße, cremige Schaumkrone fällt zu Beginn sehr üppig aus, baut jedoch auch zügig ab. Der verbliebene Schaum ist relativ fest. Die Optik eines Hellen wird gut getroffen.

Malzig aromatisch duftet es in der Nase. Der Antrunk ist süß und süffig. Erst im Körper gesellt sich langsam etwas Würzigkeit hinzu. Der Hopfen setzt grasige Akzente mit etwas Aprikosen-Aroma, im Hintergrund baut sich derweil eine gewisse, typische Säure auf. Im Abgang duellieren sich Würzigkeit und Säure, ohne einen klaren Gewinner zu bestimmen. Die trockene Bitterkeit bildet sich erst nach und nach aus, genauso wie ein zartes Minzaroma. Der mit 5,9 % Vol.Alk. Recht hohe Alkoholgehalt bleibt erstaunlich unbemerkt. Es überwiegt die Frische und Authentizität. Süßes Malz und recht trockener, strenger Bitterhopfen schließen friedlich miteinander in einem langen Nachgeschmack ab. Eine kräftige Säure ist jedoch immer noch von der Partie. Für die starke Bitternote im Nachhall sorgt wohl das verwendete Hopfenextrakt.

Das Aroma dieses frisch erscheinenden Hellen ist eher kräftig – zu kräftig für beste Süffigkeit. Der Alkohol ist praktisch gar nicht anwesend. Die recht dominante Säure stört jedoch etwas den Genuss. Hier könnte der Malz den Körper besser abrunden, um das Bier schlüssiger und weniger wild erscheinen zu lassen. Der süffige Antrunk setzt jedoch schon mal die richtigen Akzente und der trocken-bittere Abgang unterstützt das Verlangen nach dem nächsten Antrunk.

Fazit:

Eine starke Säure kennzeichnet auch dieses Helle. Der anfangs wahrnehmbare Malz schwächelt leider mit Ende des Antrunks. Das leicht grasige Hopfenaroma gefällt, der bitter-trockene, stumpfe Abgang dank Hopfenextrakt indes weniger. So leistet sich das Spezial Hell aus Andechs zwar keine groben Fehler, ist jedoch selbst für ein Helles etwas zu sauer und unschlüssig geraten. Es ist jedoch erstaunlich, wie gut sich das Spezial Hell in der Alkoholnote zurück hält.

Bewertet am

63% Nichts halbes, nichts ganzes

Avatar von deadparrot

Das Andechser Spezial Hell riecht süß und würzig; ebenso ist der Einstieg. Malzige Süße liegt auf der Zunge, die aber im Körper schön ergänzt wird durch sehr würzige Impulse. Leider schmeckt man hier auch den Alkohol heraus, und für ein Helles hat dieses Bier mit 5,9% schon relativ viel davon zu bieten. Hier tun sich auch warme, gewürzaromatische Geschmacksaspekte auf, die ich als irgendwie winterlich empfinde und die Assoziationen zu einem Bockbier wecken. Der Abgang ist, nach all der Malzsüße, überraschend bitter – bitterer als ich es bei einem Hellen erwarte. So ist dieses Bier alles in allem einigermaßen würzig-aromatisch.

Trotzdem kann es mich nicht so recht überzeugen: Es ist einerseits relativ stark und würzig für ein Helles, aber nicht kräftig genug, dass es die positiven Eigenschaften eines Bockbiers innehalten könnte. Andererseits leidet unter dem doch merklichen Alkoholgeschmack auch die Süffigkeit, und geschmacklich ist es dann auch wieder nicht so spannend, dass ich es langsam auf der Zunge zergehen lassen möchte wie ein dicht gepacktes Starkbier. Für mich liegt dieses Bier irgendwo im Niemandsland zwischen zwei Braustilen, und merkwürdigerweise nehme ich vorrangig die negativen Eigenschaften von beiden wahr.

Bewertet am

74% Ein gutes Helles

Avatar von Massingasetta

Es fängt an mit einem süsslichen Geruch an. Farbe ist etwas trüber als die meisten Hellen, und im Antrunk merkt man ein wenig die Stärke und Würze des Bieres. Die Schwere zieht sich durch den Körper und Abgang. Ein relativ komplexes Helle und daher verdient es auch den Spezial Hell Name. Fazit: ein besonderes Helle mit Stammwürze bis der Arzt kommt und gelungenen Braukomposition.

Bewertet am

63% Rezension zum Andechser Spezial Hell

Avatar von Bier-Klaus

Hellgelbe blanke Farbe mit viel dichtem und cremigem Schaum, stabil wie Schlagsahne. Ein leicht getreidiger Geruch steigt in die Nase.
Das Bier hat einen extrem starken, malzig süßlichen Geschmack. Der schwere Körper schmeckt nach Honig, der Alkohol ist gut eingebunden und dennoch spürbar. Mit 5,9% sprechen wir fast von einem Bockbier. Im Nachtrunk schmeckt man eine deutliche Hopfung heraus, die aber bei weitem nicht so harmonisch und rund ist wie beim Schönramer Gold.

Ich habe meine Schwierigkeiten bei der Bewertung, weil ich nicht weiß, wo das Bier hin will. Es hat deutliche Ähnlichkeiten mit einem Bockbier, laut Etikett ist es "nur" ein extrem starkes Helles. Man kann das gut wegtrinken, ohne Zweifel, aber zu welchem Anlaß?
Fazit: Das Andechser Spezial hinterlässt mich etwas ratlos.

Bewertet am

62% Rezension zum Andechser Spezial Hell

Avatar von Weinnase

leuchtendes goldgelb; feine, sahnige Schaumkrone - aber sehr kurz;
recht weiche Nase; Getreidenote, etwas plumpe Süße, malzig;
saftig-runder Ansatz, dann eine gewisse Würze; sehr gehaltvoll - der Alkoholgehalt macht sich deutlich bemerkbar; im Nachhall dann eine durchaus interessante, pilsartige Bitternote. Insgesamt jedoch ein eher behäbiges Bier ohne Finesse. Zum Schafskopf-Spielen?

Bewertet am

66% Rezension zum Andechser Spezial Hell

Avatar von Licherpils

das spezial hell gehört wie der name schon sagt zum typ bayrisch hell bzw exportbier.
dieser typ ist vor allem in bayern sehr verbreitet.der schaum steht satt und hält sich lange.die
farbe ist goldgelb.der antrung gestaltet sich als sehr mild und malzig.die bitterkeit entfaltet sich langsam.
die bitterkeit ist sehr gut gelungen.für ein helles etwas stärker gehopft,aber bei leibe kein pils.
schmeckt mir sehr gut.vergleichbar mit dem tegernsee hell,dort ist der hopfen auch tonangebend.
der hopfen ist mit dem malz sehr im einklang.ein wirklich sehr gutes bier aus dem kloster andechs.
mit seinem außergewöhnlich guten geschmack ist es auch sehr süffig,was bei 6 Prozent alkohol
auch ein schweren nächsten morgen werden könnte.muss man mal probiert haben.

Bewertet am

81% Rezension zum Andechser Spezial Hell

Avatar von Hobbytester

Das karamellhaft riechende Bier ist im Antrunk süß und würzig, das überzeugt! Im Abgang setzt sich diese feine Würzigkeit endgültig durch, die Assoziation mit Pfeffer ist angebracht. Der Körper hat definitiv etwas zu bieten. Während das normale Helle in süßer Belanglosigkeit ver-schwindet, bietet das Spezial Hell tolle Hopfenimpulse, ohne die Malzaromen einzuschränken. Daraus resultiert eine charakteristische Würzigkeit, die ich wirklich schätze. Die Süße sorgt zudem für einen besonders bierigen, also nicht zu schwachen Auftritt, leichte Röstaromen meine ich auch entdeckt zu haben. Der Nachgeschmack ist gut und langlebig. Gelbe Färbung trifft auf relativ lang bleibenden Schaum. Dieses Bier ist sehr süffig, hier vielleicht gut mit dem Aktien Original zu vergleichen. Die Bitterkeit könnte selbst Pilsfreunde ansprechen. Ein bisschen mehr Kohlensäure könnte nicht schaden.
Fazit: Das Andechser Spezial Hell überzeugt viel mehr als das normale, indem es als Blaupause für Exportbiere dienen könnte. Selten trifft man auf eine so gute Kombination aus Süße, Würzigkeit und Bitterkeit. Gute Brauleistung!

Bewertet am

62% Rezension zum Andechser Spezial Hell

Avatar von Tarfeqz

Schmeckt wie ein kräftiges Pils mit zu viel Bitterkeit. Es ist außerdem noch leicht sahnig. Oder besser gesat ölig.

Bewertet am