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Biere

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      Neueste Brauereien

      Hier findest Du die letzten Brauereien, die ihren Weg in unsere Datenbank gefunden haben und natürlich auch ihre Biere.

      Klicken um die Brauerei auf der Karte zu zentrieren.diebrauerei Leutschach

      Leutschach, Österreich | Gründungsjahr unbekannt

      Landkarte um die Geokoordinate 46° 39′ 52″ N 15° 28′ 14″ E

      Klicken um die Brauerei auf der Karte zu zentrieren.Hall & Woodhouse

      Blandford Saint Mary, Dorset, Vereinigtes Königreich | gegründet im Jahre 1777

      Landkarte um die Geokoordinate 50° 51′ 5″ N 2° 9′ 46″ W

      Klicken um die Brauerei auf der Karte zu zentrieren.La brasserie St-Sylvestre

      Saint-Sylvestre-Cappel, Frankreich | gegründet im Jahre 1860

      Landkarte um die Geokoordinate 50° 46′ 47″ N 2° 33′ 27″ E

      Klicken um die Brauerei auf der Karte zu zentrieren.Grans Bryggeri AS

      Sandefjord, Norge | gegründet im Jahre 1899

      Landkarte um die Geokoordinate 59° 7′ 48″ N 10° 14′ 30″ E

      Klicken um die Brauerei auf der Karte zu zentrieren.Hembacher Brauerei

      Rednitzhembach, Bayern | gegründet im Jahre 2008

      Landkarte um die Geokoordinate 49° 18′ 47″ N 11° 2′ 55″ E

      Statistik

      Es sind 6343 Biere von mehr als 749 Brauereien und 3854 Biertests in unserer Datenbank enthalten.

      Zuletzt bewertete Biere

      Folgende Biere wurden zuletzt bewertet, sei es mit einem Text oder mit ausgewählten Bewertungskriterien:

      • St. Peter's Cream Stout
      • 90% — B„# 1657

        ersma: im bierland ist ne kollektion englischer biere eingetroffen, da musste ich gleich mal zuschlagen - trotz der stolzen preise. aber in london im supermarkt hab ich auch kein bier unter 1,50 pfund bekommen, da kostet der alk halt einfach viel. ist in der regel aber auch den preis wert. gucken wir also mal:

        fast schwarz steht das bier im glas. ein berg beige bräunlicher schaum ziert das ganze, die mittelfeinen bläschen wollen dann doch recht schnell wieder lieber bier sein, was sortentypisch ist.

        der geruch ist intensiv röstmalzig mit großem aromabukett: lakritz, bitterschokolade, walnuss, kirsche.

        der antrunk ist röstmalzig und leicht bitter. kaffee und lakritz spielen hier die tragende rolle. etwas karamell ist auch dabei. zur mitte hin weitet sich die bittere aus, geschmacklich tritt vor allem das kaffe-aroma hervor, geht hier schon richtung espresso. die leichte spritigkeit ist in dem fall nicht störend sondern unterstreicht vielmehr die aromen. der abgang ist hopfig-bitter, der aromenkomplex tendiert nun zur lakritz-schoko-richtung. der späte abgang bringt noch etwas karamell mit sowie eine rauchige note. gibts eigentlich rauch-karamell? der nachhall hält sehr, sehr lange.

        flasche: ohne worte.

        fazit: whow. selten ein so intensives und stimmiges bier getrunken. die im prinzip zu niedrige wertung beruht auf der "hintertürchen-taktik". referenzklasse.

        13,14,13,13,15,13 - 13,25“
      • Neumarkter Lammsbräu Dinkel
      • 52% — E„Schaum hin oder her, wenn sich Schlieren von Hefe durchs Bier ziehen und man sofort eine Assoziation mit Klärteichen im Kopf hat, ist die Optik unappetitlich. Der Geruch, der sich zum Dinkel-Lamm gesellt, ist „weizentypisch“ (grün)bananig, hefig und etwas blechern.

        Geschmacklich ist dieses Bier aber wesentlich besser, als unappetitlich. Der Körper wirkt etwas wie Bananennektar — dies jedoch eher von der Konsistenz, als von der Bananigkeit. (Zumindest würde das diese blasse Farbe erklären.) Die Säure sorgt für Frische. Eigentlich ein leckeres Bier, wenn da nicht diese blecherne Note wäre, die sich besonders gegen Ende breit macht.“
      • Neumarkter Lammsbräu Glutenfrei
      • 54% — E„Blass wie ein Löwe, der sich ausschließlich von Tofu ernährt, dafür aber ausgestattet mit einer stabilen Schaumkrone – so kommt das glutenfreie Lamm ins Glas. Das Bier duftet etwas nach Eischnee für Baisers, tendiert dabei aber auch leicht in Richtung eines Alkoholfreien. Insgesamt duftet es aber appetitlich.

        Leider schaffen es die Macher nicht, dies stimmig ins Bier zu transportieren. Der Einstieg hat einen süßlichen Anklang von Mais, der Körper baut auf Getreide, und alles endet irgendwie unbefriedigend trocken. Für mich ist dieses Bier zu eckig, etwas blechern und sauer.

        Eigentlich müsste diese Bier noch einen Moralabzug erhalten. Man kann sich doch nicht Bio an die Fahne schreiben und dann auf eine ökologisch nicht vertretbare Reliefflasche setzen, die unser Pfandsystem ad absurdum führt.“
      • Neumarkter Lammsbräu Zzzisch® Edelpils
      • 74% — C„Sprudel, Sprudel, Sprudel, so ergießt sich dieser Pudel…ach nein, es ist doch ein Lämmchen. So wie es durch dieses hellgelbe „Edelpils“ perlt, hat dieses Lämmchen bestimmt ein wenig Biss. Das Zzzisch® Edelpils duftet dabei herrlich bodenständig nach Stroh, Spelzen und trockenem Zucker.

        Nachdem ich schon viele Biobiere unter meinem Argusauge hatte, kommt endlich mal ein wirklich Gutes ins Haus. Schon von Anfang an macht sich eine – mit feiner Süße gepaarte – Getreidenote breit, die lange ausklingt und den Abgang untermalt. Das Bier ist wirklich frisch, verliert dabei aber nicht die Bodenhaftung und hält sich wacker im Sattel. Lecker!“
      • Black Betty
      • Bewertet mit 85%. B
      • Propeller Aufwind
      • 100% — A„Ein hervorragendes Bier mit wunderschönem IPA-Charakter, das zugleich seine deutsche Herkunft selbstbewusst durchschimmern lässt: Gelungenes Gleichgewicht zwischen kräftigem Malzkörper, charakteristischen Hopfenaromen und edler Bittere - vielschichtig, aber trotzdem runder und exakter als viele seiner US-Verwandten. Ich freue mich auf die nächste Flasche!“
      • Propeller Aufwind
      • 99% — A„Im Sektglas funkelt ein strahlendes Orange, feine Kohlensäureperlen steigen sanft empor. Der Schaum steht fest und lang. Beim Ansetzen strömen diverse Fruchtaromen (insbesondere Grapefruit und Pfirisch) in die Nase. Beim Antrunk entfaltet dieses Double IPA neben den Fruchtaromen auch eine deutliche Hopfenbittere. Diese harmoniert hervorragend mit der vorhandenen moderaten Restsüße. Dieses Zusammenspiel aus Frucht, Restsüße und der ordentlichen Portion Hopfenbittere machen dieses Bier sehr komplex. Auch im Abgang dominieren die Citrusfrüchte und der Hopfen. Die Hopfenbittere klingt bierstiltypisch lange nach und mach Lust auf den nächsten Schluck.

        Fazit: Ein leckeres Double IPA, welches durch seine Ausgewogenheit überzeugt“
      • Distelhäuser Frühlingsbock
      • 81% — B„Eigentlich ist Februar ja recht früh für einen Frühlings- bzw. Maibock, aber gut, die Sonne scheint und die Temperaturen steigen auch. Also, was solls...

        Frühling kann man auch mit dem Aroma assoziieren. Das Bier riecht kräftig malzig, dazu säuerlich-frisch nach Äpfeln. Auch andere Früchte schimmern ganz leicht durch. Die Farbe ist sortentypisch goldgelb. Der Antrunk würzig und frisch. Der Nachtrunk zeigt sich zunächst knackig malzig, dann mit einer angenehmen Hopfenbittere. Mit der Zeit meine ich hier sogar eine Spur Pfefferminze wahrzunehmen (?). Sowohl An- als auch Nachtrunk weisen eine schöne Säure auf. Kurz nach dem Schlucken erinnert diese sogar kurz an den Biss in einen Apfel. Der Körper ist dem Biertyp angemessen und wirkt gut ausbalanciert. Das Mundgefühl ist angenehm. Süffig ist der Distelhäuser Frühlingsbock durchaus, was bei Bockbieren ja nie ungefährlich ist.

        Ein gelungenes Bier, dass ich mir sehr gut an einem schönen Frühlingstag im Freien oder als Festbier auf einem Frühjahrsvolksfest vorstellen kann.“
      • Schlappeseppel Special
      • 64% — D„Das Bier hat eine schöne kräftige orange-goldene Farbe und erinnert im Geruch durch eine leicht säuerliche Frische irgendwie an ein alkoholfreies Weizen. Nicht gerade spektakulär. Es schmeckt durchweg leicht, frisch und leicht würzig mit einer leichten, angenehmen Säure und Bitterkeit im Abgang.

        Wahrlich kein herausragendes Bier, aber recht süffig. Kann in der richtigen Situation sicherlich eine sehr feine Angelegenheit sein.“
      • Bavarias Best Imperial Stout
      • „Seit wir gehört haben, die Schreibfeder sei mächtiger als das Schwert, haben wir einen Bleischrank mit gefährlichen Worten. Bei der Verkostung des „Bavarias Best“ sind wieder einige hinzugekommen. Warum gefährlich? Weil wir befürchten, unsere seltsamen Beschreibungen könnten Leute davon abhalten, dieses wirklich ausgezeichnete, undurchdringlich schwarze Imperial Stout zu probieren. Und das solltet Ihr!

        Nun ja, Bleischrank auf:

        Das Bier riecht medizinisch, nach (Achtung!) Knete, Gummi oder Zahnabdruckmasse, im Abgang gibt es Kreide. Wie viele Menschen DAMIT wohl etwas Positives assoziieren? Dagegen sind alkoholische Schärfe, abgefahrene Fruchtnoten und allgemein Süße ja schon fast zahm.

        Auch im Einstieg halten sich jene Fruchtnoten, das Gummi wird zu ungefährlichen Gummibärchen und das Medizinische zu Lakritz, hinzu kommt ein leicht salziger Eindruck.

        Das „Bavarias Best Imperial Stout“ ist extrem weich und cremig, dazu enorm wärmend. Gegen Ende wird es mineralisch-trocken (besagte Kreide und wieder das Salz) und grünknospig bitter. Der Eindruck von Gummibärchen in der Süße hält sich, hinzu kommen Schokolade und Vanille.

        Wir fühlten uns an einige Experimente aus dem Hause BrewDog erinnert, namentlich die Abstrakt-Serie. Auch dort wird man oftmals mit sehr unerwarteten Aromen bombardiert, und nicht immer gelingt es, diese zu harmonisieren. In diesem Fall aber schon.“
      • Gratzer Hermann
      • „Wenn Hermann der Bär auf der Flasche ist, dann hoffen wir mal, dass die Österreicher in der Steiermark netter mit Bären umgehen als die Bayern mit Bruno.

        Wie es sich für einen Bären gehört ist er braun, hinzu kommt ein schimmernder Rotstich. Auch der cremige Schaum wirkt appetitlich.

        Schnüffelt man am „Hermann“, so breiten sich schöne Aromen in der Nase aus: Die tiefe Malzigkeit geht in Richtung Malzbonbon oder Zuckerrübensirup (mit Eierkuchen), dahinter wartet eine sanfte Röst- und Schwarzbrotnote, auch ganz feine Fruchtnoten lassen sich erahnen (Brombeere, reife Banane).

        Überraschenderweise verlieren sich gerade die zuvor dominanten, süßen Aromen im Einstieg und machen einer kurz aufwallenden Säure Platz. Auch könnte das Bier hier etwas mehr Kohlensäure vertragen. Aromen von Wurstwaren und gekochtem Gemüse begleiten den sämigen, aber recht leichten Körper. Eine feine Rauchnote dringt langsam durch. Der Abgang ist extrem stimmig geraten. Hier halten sich grünknospige Bitterkeit, trockene Rauchnote und Süße die Waage und sorgen für einen Eindruck von geräuchertem Honigschinken.

        Unser Tipp: unbedingt mal zum Grillen mit BBQ-Sauce oder zu Chips mit „honey-smoked ham“-Geschmack versuchen.“
      • Flying Dog Snake Dog India Pale Ale
      • „Phantastische Hopfenblume, herrlich bitter! Ein Geschmackserlebnis!“
      • Propeller Nachtflug
      • 99% — A„Eines der besten Stouts das ich je getrunken habe! Phantastisch! Unbedingt probieren: das Bier schön schaumig einschänken und dann den Schaum schlürfen!!! Ein wunderbares Erlebnis!“
      • Propeller Aufwind
      • 94% — A„Gratulation an die Kreateure dieses Bieres! Es ist einfach ein hochgenuss, dass sich endlich deutsche Brauer trauen, moderne, ausgefallene Biere in Deutschland zu brauen! Weiter so!“
      • Gratzer Hermann
      • Bewertet mit 72%. C
      • Loncium Helles
      • Bewertet mit 62%. D
      • Schwarzbraeu Helles
      • Bewertet mit 59%. E
      • Gratzer Johann
      • Bewertet mit 69%. D
      • BrewDog Abstrakt AB04
      • Bewertet mit 88%. B
      • Jakobsgold
      • Bewertet mit 87%. B

      Stand vom 23.02.2012 00:15 (Zwischenspeicher).