Neueste Brauereien
Hier findest Du die letzten Brauereien, die ihren Weg in unsere Datenbank gefunden haben und natürlich auch ihre Biere.
Wooden Hand Brewery
Adresse unbekannt | gegründet im Jahre 2004
- Cornish Steam Lager (Untergärig, Lager)
Brasserie Dunham
Dunham, Brome-Missisquoi, Québec, Kanada | gegründet im Jahre 2011
- Leo's Early Breakfast IPA (Obergärig, IPA)
Cast-Brauerei
Süd, Stuttgart, Baden-Württemberg, Deutschland | gegründet im Jahre 2010
- Cast-Brauerei California Ale (Obergärig, Pale Ale)
- Cast-Brauerei Stuttgarter Rogg´ (Obergärig, Weizen- und Roggenbier)
- Cast-Brauerei Weißbier (Obergärig, helles Weizen)
32 Via dei Birrai
Zona Industriale, Provinz Treviso, Venetien, Italien | gegründet im Jahre 2006
- 32 Via dei Birrai Admiral (Obergärig, Scottish Red Ale)
- 32 Via dei Birrai Atra
- 32 Via dei Birrai Audace (Belgian Strong Ale)
- 32 Via dei Birrai Curmi (Obergärig, Weizen)
- 32 Via dei Birrai Nebra
- 32 Via dei Birrai Nectar (Honigbier)
- 32 Via dei Birrai Oppale (Hopped Ale)
- 32 Via dei Birrai Tre+Due (Light Ale)
Arte Birraia
Seren del Grappa, Provinz Belluno, Venetien, Italien | gegründet im Jahre 1996
- Birra al Prosecco (Bier mit Prosecco)
- Birra Borlotta
- Birra Lager Premium (Lager, Hell)
- Birra Mazarol
- Birra San Martino (Maronibier)
- Birra Speciale al cioccolato (ArteBirraia)
- Birra Sponcio
- Birra Vienna Ambrata (Untergärig, Wiener Lager)
Birrificio di Quero
Area Artigianale del Fagher, Provinz Belluno, Venetien, Italien | gegründet im Jahre 2010
- Auzat (Obergärig, Bière Blanche)
- Birra di Quero (Untergärig, Zwickel)
- Dog's Bridge (Obergärig, American Pale Ale)
- Dolomiele (Honigbier)
- Schievenin (Rotbier)
Birrificio La Gastaldia
Pieve di Soligo, Provinz Treviso, Venetien, Italien | gegründet im Jahre 2006
- La Gastaldia APA (Obergärig, American Pale Ale)
- La Gastaldia Belgian Ale Blonde (Belgian Pale Ale)
- La Gastaldia Birra di Natale (Weihnachtsbier)
- La Gastaldia Combaiota (Maronibier)
- La Gastaldia Dark Mild Ale (Brown Ale)
- La Gastaldia Gast (Pils)
- La Gastaldia Haka (Obergärig, American Pale Ale)
- La Gastaldia Kloster (Untergärig, Wiener Lager)
- La Gastaldia Kriek (Fruchtbier)
- La Gastaldia Melita (Belgian Pale Ale)
- La Gastaldia Shila (Rauchbier)
- La Gastaldia Wit (Obergärig, Weizen)
Birrificio Bradipongo
Mescolino-minelle, Provinz Treviso, Venetien, Italien | gegründet im Jahre 2012
- Bradipongo bradIPA (India Pale Ale)
- Bradipongo cansei (Imperial Stout)
- Bradipongo estout (Stout)
- Bradipongo ionda (Pils)
- Bradipongo mafalda (Belgian Ale)
- Bradipongo minela (Obergärig, Bière Blanche)
- Bradipongo serrik (Winter Ale)
Birrificio Galivm
Vittorio Veneto, Provinz Treviso, Venetien, Italien | gegründet im Jahre 2012
- Galivm Bionda Lager (Lager, Hell)
- Galivm Rossa Bronze
- Galivm Waizen (Obergärig, Weizen)
Birrificio Udinese (BIRE)
Udine, Provinz Udine, Friaul-Julisch Venetien, Italien | gegründet im Jahre 1999
- BIRE GingerAle (Biermischgetränk, Radler)
- BIRE Nera (Dunkles)
- BIRE Pils (Pils)
- BIRE Radler (Biermischgetränk, Radler)
- BIRE Rossa (Rotbier)
- BIRE Weizen (Obergärig, Weizen)
Statistik
Es sind 14505 Biere von mehr als 1629 Brauereien und 9507 Biertests in unserer Datenbank enthalten.
Zuletzt bewertete Biere
Folgende Biere wurden zuletzt bewertet, sei es mit einem Text oder mit ausgewählten Bewertungskriterien:
- Mastri Birrai Umbri Birra Speciale Rossa Artigianale
- 47% — F„Das Bier riecht zu Beginn leicht malzig und wirkt zu Beginn zumindest in Bezug auf den Geruch frisch und hefig, der Einstieg ist nichtssagend. Der Abgang ist sehr ereignislos, weder von Hefe noch von Malz kann die Rede sein. Das Verwunderliche aber ist, dass der Nachgeschmack sehr würzig ausfällt. Gerne würde ich dies lobend erwähnen, mich erstaunt aber über die Maßen, dass es offensichtlich möglich ist, ein leicht pikantes Mundgefühl herbeizuführen ohne dabei schmeckbare Aromen zur Geltung zu bringen! Der Körper ist zwar nicht wässrig oder gar irritierend unharmonisch. Er steht jedoch für ein geschmacklich kaum erkennbares Bier, es gibt rein gar nichts, woran sich der Genießer festhalten könnte! Da hilft weder die durchaus vorhandene Vollmundigkeit noch die Würze. Rote Farbe trifft auf nicht allzu lang anhaltenden Schaum. Das Bier ist zu langweilig, um süffig zu sein. Bitterkeit tritt kaum in Erscheinung. Das Bier verfügt über genügend Kohlensäure, die Rezenz ist stark.
Fazit: Mit Rotbier werde ich nicht so recht warm, dieses Birra Speciale Rossa langweilt mich ähnlich wie das Berliner Rotkehlchen. Letztendlich ist eine Mücke darin ertrunken. Das ist auch schon die bleibende Erfahrung, die ich mit diesem langweiligen Bier, dem das gewisse Etwas fehlt, gemacht habe.“ - Arnsteiner Pils
- 70% — D„Das Aroma lässt sich mit einem Wort als sortentypisch beschreiben. Etwas ausführlicher beschrieben ist das Bier in der Nase frisch, hopfig, leicht säuerlich mit einem malzig-süßlichen Hintergrund.
Der Einstieg ist eher süßlich, die Bitterkeit hält sich noch im Hintergrund. Im Abgang hingegen tritt die Bitterkeit dann deutlich hervor mit floralen und Zitrusnoten. Das ist lecker und erinnert an ein norddeutsches Pils, obwohl das Bier ja aus Unterfranken kommt.
Insgesamt ein wirklich gelungenes Pils, wenn auch ungewöhnlich für die Region. Außerdem ist das Arnsteiner Pils nicht so ausgewogen und harmonisch wie der "Herzog von Franken", das andere Pils aus dem Hause Arnsteiner, dafür kann der Abgang aber mehr überzeugen.
Sollte man die Wahl zwischen beiden haben gebe ich folgenden Ratschlag: Wer es nordisch herb mag, der greift zum Arnsteiner. Wer hingegen mehr Wert auf Harmonie und das Zusammenspiel der einzelnen Komponenten legt, der sollte lieber den Herzog wählen.“ - 1. Dampfbierbrauerei Zwiesel Dampfbier
- Bewertet mit 75%. C
- Huber Weisses Original
- Bewertet mit 81%. B
- Hopf Helle Weiße
- Bewertet mit 77%. C
- Ketterer Fläschle Pils
- 73% — C„Auf jeden Fall interessant, einerseits hats das etwas fruchtigere eine Pilsners aus Tschechien, andererseits aber auch einen schön herben Abgang einer norddeutschen Variante.“
- Moritz Fiege Pils
- Bewertet mit 82%. B
- Schneider Weisse TapX Meine Sommer Weisse
- Bewertet mit 88%. B
- Leo's Early Breakfast IPA
- 89% — B„Nelson Sauvin, vor Dir verneige ich mich! So könnte die Laudatio auf dieses Bier beginnen, das eine Braukooperation der Brasserie Dunham mit Anders Kissmeyer darstellt. Dem Bier wurde außerdem Earl Grey hinzugesetzt, was man schon am Geruch merkt, wenn man es aber nicht weiß, tippt man eher auf Waldfrüchte. Diese unglaublich hopfige Frische in Kombination mit starker Rezenz ist ein markantes Merkmal, gleich zu Beginn! Der Abgang wirkt so, als würde er geschmacklich geradezu notwendig folgen. Dieses IPA lässt den Früchten nicht viel Platz, sondern setzt voll auf den Nelson-Sauvin-Hopfen, der zwar sehr bittere Tatsachen schafft, aber im eleganten Schwarzteedress die Kehle hinunter flaniert. Dadurch ist ein leichterer Umgang mit dem Nachgeschmack garantiert. Der Körper ist komplex und erzählt vollmundig eine unglaublich charakteristische Geschichte, ich mache sie dennoch kurz und bleibe bei den Stichworten zu einem sehr außergewöhnlichen Bier: der genannte neuseeländische Hopfen, ein röstiger Malzgeschmack, allerdings eher hintergründig, wunderbare Kräuteraromen, grasige Noten und die charakteristische Bitterkeit in Verbindung mit Earl Grey und Guaven. Rote Farbe trifft auf lang anhaltenden Schaum. Dieses IPA ist sehr süffig, der Körper hat den Alkohol hervorragend im Griff. Sie wurde schon ausführlich beschrieben. Das Bier verfügt über genügend Kohlensäure.
Fazit: Wenn Dänen mit Kanadiern in puncto craft beer zusammenarbeiten, scheinen sehr gute und äußerst interessante Resultate herauszukommen, die sicher nichts für den Alltag sind, denen jedoch wahre Braukunst innewohnt. Nur wer sich auf die Kreation guter Bierkörper versteht, darf so extravagant brauen, wie es hier dank Kissmeyer und Dunham der Fall ist! Noch immer versuche ich mich an Interpretationen des Namens, dabei fällt mir auf, dass das Adjektiv early auch doppeldeutig zu verstehen ist. Vielleicht geht es hier nicht nur um ein frühes Frühstück, sondern um ein Earl-Grey-Bier!“ - Freibergisch Export Spezial
- 76% — C„Der Geruch zu Beginn ist sehr hopfig, leichte Malznoten sind auch dabei, der Antrunk verrät eine würzige Süße. Anschließend erfolgt abgehend eine Phase, die grandios ist. Das Bier schmeckt wie ein Zwickl, die leicht pfeffrige Bitterkeit gefällt. Der Körper fällt ausgesprochen bierig und weich aus, man hat den Eindruck, hier wurde alles investiert, was in der Macht eines Exportbiers steht. Diese Kernigkeit ist wirklich ausgezeichnet, Hopfen und Malz kommen wunderschön zur Geltung. Der süße Rahmen ist nur anfänglich etwas gewöhnungsbedürftig, ansonsten wird dieser Testkandidat eher von hopfiger Herbe bestimmt. Goldgelbe Farbe trifft auf lang anhaltenden Schaum. Das Freibergische ist sehr süffig. Die Bitterkeit gefällt im Zusammenhang mit der Würze sehr gut, Hopfennoten werden gut deutlich. Das Bier ist durchaus spritzig und erfrischend.
Fazit: Die Freiberger zeigen, wie ein gutes Exportbier gebraut werden soll. Vom Alkohol ist geschmacklich keine Spur, es dominiert hopfige Würze mit einer schönen Malzabrundung, woraus ein schön kerniger Geschmack resultiert.“ - BrewDog Dead Pony Club
- 54% — E„Das extra leichte Pale Ale Dead Pony Club von Brewdog liegt in hellem Orange im Glas, es scheint nicht gänzlich filtriert, die Schaumbildung ist unauffällig.
Im Geruch zeigt es sogleich intensive Noten nach exotischer Frucht. Diese sind in erster Linie säure- und bitterlastig, was sie herb und trocken, zugleich aber auch spritzig macht. Es riecht nach Maracuja, Papaya, etwas nach Blutorangenschale, besitzt aber auch die süße Spitze von säuerlichem Weißwein. Das Bier mutet schon jetzt schlank, aber dennoch aromatisch an, scheint ein guter Apetitanreger zu sein. Was mir nicht gefällt ist, dass hier überhaut nicht kontrastierend gearbeitet wird. Mit keinerlei Malznoten wird Süße erstellt und auch die Hopfenaromen scheinen zwar stark zu sein, letztlich sind sie aber körperlos, einzig Bitterkeit kommt dabei durch.
Im Mund geht die Fruchtigkeit ziemlich verloren. Man darf nichts volles wie Orangenfruchtfleisch oder Mango erwartet, dieses Bier ist schlank und zitral gehalten und die Fruchtnoten zeigen sich in der Tat einzig in Bittere und Säure. Was im Geruch bereits das Bild gestört hat, wird hier leider noch deutlicher: Dem Bier fehlt einfach irgendein Begleitaroma neben der Bitterkeit. Es kommt mir vor als habe Brewdog hier versucht, reine Bitterkeit in Flaschen abzufüllen. Das macht das Bier zwar nicht anstrengend oder weniger lecker, aber zumindest ganz schön langweilig.
Der Körper ist natürlich den 3,8%ABV entsprechend ziemlich leicht, meiner Meinung nach aber noch nicht untergewichtig. Etwas mehr Kohlensäure wäre schön gewesen und auch Malze hätten neben dem Aroma auch noch Fülle beisteuern können. So komisch es gerade bei einem derartig intensiven, aber doch so leichten Bier klingen mag: Der Körper ist keineswegs die Schwachstelle des Ales. Hier wird gemacht, was gemacht werden muss. Klar, gäbe es noch Verbesserungen, aber trotzdem finde ich das Dead Pony Club im Verhältnis zu dem angestrebten Stil gelungen gewichtig.
Der Nachtrunk ist leider ähnlich enttäuschend wie der Einstieg. Hier bleibt nicht als Schalenbitterkeit. Das Bier hat einen enorm langen Abgang, wie er unharmonisch ist im Gegenzug zur Leichtigkeit. Die Hopfenbittere ist auch wenig balanciert. Sie hangelt sich mit einer scharfen Säure am oberen Gaumen entlang richtung Zäpfchen und übertreibt es einfach total. Interessant dabei ist, dass Bittere und Säure in einem IPA oder Pilsener völlig akzeptabel wären. Dieses gilt für alles am Dead Pony Club, grundsätzlich ist es aus guten Bestandteilen gemacht, die aber überhaupt nicht zum Bierstil und erst recht nicht zueinander passen.
Dieses Bier ist - obwohl ich hohe Erwartungen hatte und mich sehr über derartig leichte Vertreter freue - für mich nicht mehr als schlüssig oder gut gemacht zu bezeichnen. Es steht nicht für sich selbst, sondern ist einzig eine weitere Standarte, die Brewdog bewusst, auf den Markt loslässt, um zu provozieren. Ich mag die Schankbiere ziemlich gern, wenn sie gut gemacht sind, gerade auch, weil nichts von einem gut gemachten Schankbier ersetzt werden kann und gerade leichte Biere enorm schwierig zu brauen sind. Ein solcher Stil erfordert eine gehörige Portion Feingefühl, das bei Brewdog leider nicht vorhanden ist.
Einzeln betrachtet besteht das Bier aus vielen spannenden Bestandteilen, doch spielen sich alle gleichzeitig gegenseitig aus, dass keines mehr überzeugen kann:
Das Ale protzt mit viel Aroma, das ich aber bei einem so leichten Bier gar nicht haben will, spielt dadurch den eigenen, eigentlich sehr gelungenen Körper aus, lässt ihn so unnötigerweise schwachbrüstig erscheinen und haut dann noch eine enorme Weißweinbittere hinten ran, die alle anderen, vielleicht noch zu erhoffenden Noten sofort abtötet. Im ersten Moment glaubt man, das Bier sei aromatisch, in Wirklichkeit ist es nichts als bitter und säuerlich und völlig scharfkantig.
Sorry, Brewdog, aber ich kann mit diesen Kamikazeprodukten nicht viel anfangen. Haltet euch bitte an Bierstile, die das Extreme verlangen, aber haltet euch zugleich bitte fern von den subtilen, feinen Stilen. Das scheint echt nicht euer Ding zu sein.
Ein langweiliges Bier aus Schall und Rauch.
An dieser Stelle wird ein persönlicher Idealismus zu einem festgefahrenen Dogmatismus!“ - Braumanufaktur Potsdamer Stange
- 42% — F„Da geht man im Urlaub mal schick essen und was sehen meine alten Augen am Eingang stehen? Urige Holzkästen gefüllt mit Flaschen in denen sich mein Lieblingsgesöff befindet. Und das schönste an solchen Entdeckungen ist es doch wenn man gesichtetes noch nicht probiert hat. Zwei Sorten standen zur Auswahl die ich zum essen schon einmal kostete und daraufhin natürlich beschloss eine Flasche von jeder Sorte für den Blog einzupacken. Heute also die "Potsdamer Stange", ein helles naturtrübes und ausschliesslich mit Bio-Zutaten Gebrautes.
Im Glas präsentiert es sich mit einem helleren naturtrüben orange. Die Schaumkrone ist nicht unbedingt üppig aber das was ich sehe sieht schneeweiss und relativ dicht aus. Allerdings täuscht der erste Eindruck und sie fällt ziemlich schnell zusammen. Es dringen leicht fruchtig säuerliche Aromen in die Nase welche mich an Apfel und Banane erinnern. Kommt wahrscheinlich daher das hier auch Weizenmalz im Spiel ist. Im Hintergrund schwingt eine leichte Malzsüße mit und alles in allem macht es einen erfrischenden Eindruck. Das säuerliche lehnt sich hier für meinen Geschmack aber dann doch etwas zu weit aus dem Fenster. Der Antrunk ist...ja wo ist er denn? Er ist auf jeden Fall flüssig was ja wenigstens etwas ist, aber der Rest...? Kohlensäure scheint hier vergessen worden zu sein. Die Aromen welche man gerochen hat kommen beim trinken absolut nicht mehr zu Wort und eine gewisse Hopfenherbe hat wohl auch den Zug verpasst. Übrig bleibt also eine anfangs leicht säuerliche ins leicht malzig driftende Flüssigkeit, welche an ein abgestandenes Zapfbier erinnert. Solche Zeilen tun mir im Herzen weh und ich könnte jetzt auf Teufel komm raus versuchen noch etwas positives zu finden...mit ganz viel Konzentration...aber für meinen Geschmack ist dieses Bier nicht gelungen. Da Geschmäcker aber höchst unterschiedlich sind möchte ich nur sagen...probiert am besten selbst und bildet euch daraufhin ein Urteil.“ - Straffe Hendrik
- 41% — F„Schade das nach 3-4 Schluck der Alkoholgeschmack dermassen die Geschmacksnerven tötet das man nicht wirklich irgendwelche anderen charakteristischen Merkmale feststellen kann.“
- Moosehead Premium Dry
- Bewertet mit 78%. C
- Sierra Nevada Bigfoot Barleywine Style Ale
- Bewertet mit 90%. B
- Sierra Nevada Porter
- Bewertet mit 75%. C
- Edelguss
- Bewertet mit 73%. C
- Widmer Brothers Nelson Imperial IPA
- Bewertet mit 94%. A
- Duckstein Weizen Cuvée
- Bewertet mit 83%. B
- Redhook ESB
- Bewertet mit 75%. C
Stand vom 20.06.2013 00:52 (Zwischenspeicher).