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Beer like star Welde Pale Ale

  • Typ Obergärig, Pale Ale
  • Alkohol 4.8% vol.
  • Stammwürze 11.5%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist hefetrüb
  • Probier mal sagen 3 Benutzer

Bewertet mit 70% von 100% basierend auf 10 Bewertungen und 7 Rezensionen

#33003

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 10 Bewertungen
Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 1 Bewertung von Florian
85% Avatar von ruediman
76% Avatar von Schluckspecht
73% Avatar von Bieromane
73% Avatar von ElftbesterFreund
72% Avatar von Florian
68% Avatar von LordAltbier
66% Avatar von Unklebierben
63% Avatar von Bier-Klaus
61% Avatar von IsmirBoogie
60% Avatar von Linden09

76% Einfach und solide: Fruchtbetontes, mildwürziges Pale Ale

Avatar von Schluckspecht

Ich hätte schwören können, dass ich das Welde Pale Ale schon mal getrunken & getestet habe, aber hat mich wohl eben einfach immer das Welde IPA eher überzeugt, wenn beide zusammen im Regal stehen. Um ein handgebrautes obergäriges Ale aus der badischen Braumanufaktur handelt es sich auch hier, aber man hat es lediglich mit 4,8 % vol. Alkohol (42 kcal je 100 ml) und 11,5° Plato Stammwürze zu tun. Neben Gerstenmalz wurde auch mit Weizenmalz geschüttet, Hefe ist natürlich mit an Bord. Gehopft wurde mit "Simonce" - ich nehme stark an, dass Simcoe gemeint ist -, Pekko und Cascade. Simcoe und Cascade sind absolute Klassiker und perfekt für Ales jeder Art, der finnische Pekko klingt allemal interessant. Zusammen generieren sie 30 IBU.

Optisch schon mal ein schickes Pale Ale: Heller Bernstein mit homogener, nicht zu starker Trübung und feinen Schwebteilchen mitsamt grober, elfenbeinweißer Schaumkrone. Der Duft erinnert direkt an die Tropen: Melone, Papaya, Litschi, Ananas und Limette fallen mir als Erstes ein. Dazu zeigt sich auch eine minzige Kräuternote, die ich dem Pekko zuschreibe. Die Hefe bleibt schön unauffällig in der Nase, so dass sich der fruchtige, dezent würzige Hopfen so richtig austoben kann. Das Malzfundament dahinter erscheint leicht süßlich wie helles Brot.

Schlank, spritzig, mildsäuerlich und citrusfruchtig legt das Pale Ale anständig los. Im Duft war aber natürlich deutlich mehr los. Mit der recht aggressiven Kohlensäure eignet sich das Pale Ale gut als Aperitif in den sonnenverwöhnten Monaten. Dadurch fehlt dem hellmalzigen, leicht süßlichen und ansprechend tropisch gehopften Körper aber auch die Tiefe - Spannung baut sich da wenig auf, zumal sich das Welde Pale Ale bei Würzigkeit und Bitterkeit stark zurückhalten kann. Nach Maracuja und Orange soll es schmecken - dem kann man zustimmen. Kräuterig würzige Noten lösen die citrusfruchtig-tropische Fruchtigkeit im Abgang ab, wobei noch etwas Grapefruit übrig bleibt. Für nur 30 IBU geht die wahrgenommene Bitterkeit völlig in Ordnung - es reicht für ein stimmiges Gesamtbild.

Das Welde Pale Ale ist - trotz des interessanten, kräuterig-würzigen Pekko-Hopfens - ein Pale Ale unter vielen, aber wirklich etwas aussetzen kann man im Grunde auch nicht. Ich habe in der Regel viel lieber ein IPA im Glas, aber die leichtere Variante leistet hier auch schon recht überzeugende Dienste.

Bewertet am

68% Nix besonderes aber gut trinkbar 

Avatar von LordAltbier

Der Antrunk ist leicht hopfig-herb mit feiner Orangen-Note. Der Mittelteil ist hopfig-spritzig und auch leicht säuerlich, Noten von Orange, Mandarine und Grapefruit sind erkennbar. Der Abgang ist angenehm hopfig-herb und leicht bitter aber auch etwas hefig und etwas malzig, Noten von Mandarine und Orange sind kräftig zu schmecken. Fazit: Gut trinkbar aber auch nix besonderes.

Bewertet am

60% Rezension zum Welde Pale Ale

Avatar von Linden09

Sehr trübes Bernstein in Richtung orange steht im Glas. Reste der beigen Haube kleben gut am Glasrand fest.

Recht intensiver Geruch nach Zitrone und Grapefrucht, dazu aber auch tropische Frucht.

Typisches American Pale Ale mit fruchtigem, säuerlichem Einstieg und schnell einsetzender Herbe.

In der Mitte wird das Pale Ale sehr dünn, auch wässrig. Die Fruchtaromen verschwinden zu schnell, die Herbe bleibt.

Was bleibt, ist ein zu kurzer Ritt auf den Geschmacksknospen der Zunge.

Leider eher im unteren Mittelfeld der Pale Ales anzusiedeln, jedoch gut trinkbar wegen des recht schmalen Körpers.

Bewertet am

61% Gutes rundes Bier

Avatar von IsmirBoogie

Dezente aber feine Nuancen im Geruch. Leicht Fruchtig im Einstieg und etwas herb im Abgang. Alles in allen ein rundes Bier. Preis 1,79€

Bewertet am

85% Citrus und Hopfen

Avatar von ruediman

Weißer grobporiger Schaum, bernsteinfarben und leicht opak steht das Pale Ale von Welde im Glas. Der Hopfen dominiert und dazu bilde ich mir Grapefruitaromen ein. Hinterläßt einen echt schönen Nachgeschmack nach citrus und Bitternis. Weiches volles Mundgefühl im Mittelteil hatte ich. Der Einstieg ist leicht bitter. Da geht auch noch eine 2. Flasche.

Bewertet am

63% Rezension zum Welde Pale Ale

Avatar von Bier-Klaus

Gehopft wurde das Pale Ale mit Simcoe, Pekko und Cascade. Altgold mit einer leichten Trübung und wenig sehr feinem Schaum. Wenig zitraler Hopfenduft. Schlanker Körper, zu schlank für ein Pale Ale und gering rezent. Im Geschmack breit herb vom Hopfen, Beerenaromen, Cascade habe ich nicht erkannt, Simcoe nicht negativ. Angenehm herb mit der Tendenz zu gering gehopft. Lässt sich gut trinken aber der Hopfengeschmack ist zu indifferent.

Bewertet am

72% Rezension zum Welde Pale Ale

Avatar von Florian

Das Pale Ale von Welde hat eher dezente Aromen im Geruch, obwohl die Kohlensäure eine angenehme Präsenz hat und somit die Aromen herauskitzeln könnte. Geschmacklich ist es ein rundes Pale Ale (mit latenter Tendenz zum Weizen), ohne zu sehr in Richtung überhopftes American Pale Ale, was es meiner Meinung nach ruhig dürfte. silk icon emoticon_wink

Bewertet am