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Beer like star Welde N°1

  • Typ Untergärig, Pils
  • Alkohol 4.8% vol.
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist klar und ohne Hefe
  • Probier mal sagen 6 Benutzer

Bewertet mit 66% von 100% basierend auf 19 Bewertungen und 14 Rezensionen

Das Bier Welde N°1 wird hier als Produktbild gezeigt.
#4421

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 19 Bewertungen
Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 1 Bewertung von Florian
83% Avatar von crazyachim
83% Avatar von ruediman
81% Avatar von kucki
78% Avatar von toffer85
76% Avatar von Wupme
75% Avatar von Felix
75% Avatar von Weinnase
74% Avatar von P4ddy
73% Avatar von fraba
71% Avatar von Florian
67% Avatar von Schluckspecht
66% Avatar von gerdez
65% Avatar von ElftbesterFreund
63% Avatar von Bier-Klaus
55% Avatar von hightower
50% Avatar von Gentnaa
49% Avatar von masterjule
43% Avatar von Joschi
22% Avatar von planB

83% Gutes Pils

Avatar von crazyachim

Weide Nr. 1

Schöne Farbe
Guter Einstieg
Süffig im Abgang

Gutes süffiges Pils genau mein Geschmack.

Bewertet am

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43% Defensives High-End Produkt

Avatar von Joschi

Das Welde No 1 verströmt beim eingießen angenehme florale Hopfennoten.

Optisch absolut im Rahmen- relativ helles goldgelb wird von gemischtporigem Schaum bedeckt.

Der Einstieg gelingt moderat frisch-herb und etwas sprudelig.

Vom Körper her ist es pilstypisch schlank und etwas leer.

Der Abgang ist hopfig-frisch-herb, aber recht kurzlebig.

Ich möchte an dieser Stelle zwei Fazits ziehen:

Das erste ist objektiv. Hier liegt ein sortentypisches Pils vor, welches in allen Belangen moderat, aber dennoch hochwertig gebraut daherkommt.

Das zweite ist subjektiv: Weldebräu vermittelt mit seinem Internetauftritt einen Eindruck einer High-End-Brauerei, die Slow-Brewering-Zertifizierung wird auf dem Etikett hervorgehoben. Das Etikett ist so spartanisch gehalten, dass es von einer Makro-Brauerei stammen könnte und die Flaschenform und der Verschluss betonen die Individualität. Die Erwartungen an den Trinker oder Konsumenten sind entsprechend hoch und dieser Erwartungshaltung kann das Pils nicht nachkommen. Wer derart hoch in der Vermarktung und Selbstdarstellung pokert, kann eben sehr tief fallen.

Und so steht als finales Urteil: ein harmonisches und trinkbares Pils, welches durchaus hochwertig gebraut ist. Aber auch ein Pils, was viel mehr sein will, als es tatsächlich ist.

Bewertet am

22% Rezension zum Welde N°1

Avatar von planB

Also wenn ich ein Oettinger kaufen würde.. es zwei Wochen in der Sonne geöffnet stehen lassen sollte... Kommt es dem Geschmack nahe..

Bewertet am

83% Hebt sich deutlich von Massen- und Fernsehbieren ab

Avatar von ruediman

* Von der Farbe eher dunkleres weizen-gelb. Feinporige Schaumkrone, die allmählich in sich zusammenfällt. Trotzdem bleibt ein stabiler Restschaum, was selten ist - super!
* Ich finde, es riecht grasig-hopfig und frisch.
* Vollmundiger, rezenter Antrunk und einer der besten Körper vom Geschmack her - vlt. etwas wässrig im Mitelteil.
* Jedoch toller Abgang und bittert etwas nach, vlt. nicht der beste "Nachbitter" (etwas scharf).

Fazit, hat mich überzeugt !

Bewertet am

74% Traumhaftes Pils

Avatar von P4ddy

Das Etikett ist minimalistisch gestaltet, die Flasche ist außergewöhnlich geformt und der Kronkorken hat einen besonderen Öffnungsmechanismus. Die Farbe des Bieres ist dunkel golden. Der Schaum grobporig und recht instabil. Der Geruch ist frisch, hopfig leichtes Fruchtaroma. Der Antrunk überzeugt nicht leichter Säure, klarem Hopfen und guter Frische. Die Rezenz ist sehr schön prickelnd. Die Bittere ausgewogen. Im Nachtrunk spürt man einen leichten Hauch von Zitrone und schöne Herbe.

Bewertet am

67% Fein, süß und charakterschwach

Avatar von Schluckspecht

So, wie es auch den Trend von Fast Food zu Slow Food gibt, so gibt es diesen Trend auch beim Bier - hin zu langen Reifezeit. Im Falle des Welde No. 1 Pils bedeutet das Slow Brewing Zertifikat, dass es schonend gebraut und sechs Wochen kältegreift wurde. Hervorstechend ist auch die Verwendung von Grünhopfen (Sandhäuser Aromahopfen). Hopfenextrakt verbietet sich da von selbst. Wer sich auf diese Feinheiten nichts einzubilden vermag, dem bleibt immer noch die außergewöhnliche Flaschenform, die an kunstvoll verformtes Glas erinnert. Die Etiketten hinterlassen zudem einen hochwertigen Eindruck, der massiv an Craft Beer erinnert.

Kräftig golden und klar steht das Pils im Glas, garniert mit einer lockeren weißen Schaumkrone, die bei aller Größe noch ausreichend stabil ausfällt. Der Geruch fällt eher würzig und nussig mit dezenter Karamellsüße und einem Anflug von Blumigkeit aus, ohne viel Wert auf hopfige Grasigkeit zu legen. Durchaus einladend, aber charakterlos. Recht durchschnittlich legt das das Pils mit einer Ausgewogenheit aus Malz, Hopfen, Süße und Säure los. Schlank, leicht nussig und moderat im Trunk, aber weder wirklich rezent, noch aufreizend oder individuell. Die bedachte Machart und die Verwendung von Grünhopfen kann ich hier nur schwer deuten. Nur dezent sind besondere Noten in Form von blumigen oder nussigen Akzenten ausfindig zu machen. Immerhin fällt das weichere Wasser gegenüber dem regional benachbarten Eichbaum Ureich Premium Pils auf. Der süßliche, seichte Grundgeschmack sorgt jedoch für eine Ermangelung an Charakter. Das Welde No. 1 will niemanden verprellen - nicht einmal im feinherben Abgang, der nun erstmalig mit grasigen Noten auffällt.

Weich, süffig, feinherb - wenn man keine höheren Ansprüche an ein Bier stellt, überzeugt das Welde No. 1 Slow Beer Pils durchaus. Mir erscheint es allerdings etwas charakterschwach und vom grüngehopften Aromahopfen habe ich mir etwas mehr versprochen. Das einzig Herausragende ist wirklich noch die Flaschengestaltung.

Bewertet am

81% Gutes Pils aus kleiner Brauerei

Avatar von kucki

Wenn ich Richtung Baden-Württemberg fahre nehme ich immer gerne eine Kiste Welde wieder mit nach Hause. Aussehen und Geschmack top, dazu dieses außergewöhnliche Flaschendesign und die ungewöhnlichen Abziehdeckel. Schöne, typische Pilsfarbe, dazu eine gute Schaumkrone. Der Einstieg stellt sich als sehr erfrischend heraus, die Kohlensäure prickelt schön im Mund, das Bier ist relativ mild. Im Angang die pilstypische Bitterkeit spürbar. Insgesamt sehr gut süffig.

Bewertet am

76% Mein Lieblingspils

Avatar von Wupme

Seit Jahren nun ist das Welde No1 mein absolutes Lieblingspils.
Auf jeder Feier muss es da sein, und am Feierabend auch gerne mal.

Nicht so bitter, und extrem süffig. Da sind die ersten 2 Flaschen leer bevor man es gemerkt hat.

Wer ein gutes Pils einer unabhängigen Brauerei probieren möchte sollte sich auf jeden Fall ein Welde greifen.
Leider ist es nur im Raum Mannheim und Umgebung zu bekommen, weswegen ich häufig bei Besuchen in "der Ferne" gebeten werde ein paar Kästen mitzubringen.

Bewertet am

50% Tolle Flasche, Inhalt naja.

Avatar von Gentnaa

Die Flasche ist das Highlight eines sonst eher durchschnittlichen Bieres.

- Farbe: "normale" Pilsnerfarbe
- Einstieg: dezent
- Körper: Keine Plörre, aber auch keine Offernbarung. Hält sich auch nicht lange
- Abgang: Hält sich nicht lange, wenig aromatisch
- Süffigkeit: Eines kann man trinken

Fazit: Insgesamt sehr durchschnittliches Bier, das mit einer tollen Flasche überzeugen kann. Eignet sich eventuell als Partybier, aber für gemütliches Genießen oder beim Grillen eher ungeeignet.

Bewertet am

63% Rezension zum Welde N°1

Avatar von Bier-Klaus

Hellgelb und glanzfein mit viel stabilem Schaum. Es riecht frisch und malzig. Der Körper ist schlank mit einem Tick Restsüße. Die Hopfenherbe ist gut von der Stärke her, vom Geschmack nur bitter und etwas kantig, obwohl kein Extrakt im Spiel ist. Kann man gut trinken.

Bewertet am

55% Rezension zum Welde N°1

Avatar von hightower

Optik:
Im Glas vor mir nun ein goldgelbes Bier. Die weiße Schaumkrone ist am Anfang recht groß, fällt dann aber rapide zusammen.

Einstieg:
In der Nase steht ein hopfig-würziger, und auch malziger Duft.
Der Antrunk gestaltet ebenfalls sich recht malzig. Süßliches Malz kann ich hier nicht von der Hand weisen.

Körper:
Trocken, schlank, süffig. Aber auch recht eindimensional.

Abgang:
Auch hier bleibt es bei süßlichem Malz. Der Hopfen lässt zwar noch eine milde herbe Note hinzu, aber zu großartigen Abwechslungen führt dies auch nicht.

Fazit:
Ein typisches deutsches Pils würde ich sagen. Man kann es trinken, keine Frage, aber man kann auch genauso gut ein beliebig anderes trinken. Hat keinen Wiedererkennungswert. Läuft recht monoton die Kehle hinunter, für meinen Geschmack zu wenig Bitterhopfen.

Bewertet am

75% Rezension zum Welde N°1

Avatar von Weinnase

goldgelb; dichte, gemischtporige Schaumkrone, lange anhaltend;
herzhaft würziger Duft; hopfenbetont, dabei aber auch mit einer "warmen" Malz-Note;
sehr frischer, klarer Ansatz; zunächst etwas dominante Kohlensäure; leicht und beschwingt; feine Hopfenwürze, wenig Bitternoten. Unkompliziertes Pils "ohne Fehl und Tadel".

Bewertet am

49% Rezension zum Welde N°1

Avatar von masterjule

Schon wegen dem Flaschendesign ist es das Bier wert, einmal probiert zu werden! Zusammen mit dem einfachen und schlichten Etikett super Optik.
Das Bier selbst ist in einem schönen Gelbton, eben typisch Pils. Der Geruch ist angenehm hopfig.
Zum Geschmack, ich bin eigentlich kein Pils Trinker, muss ich sagen garnicht schlecht. Angenehm frisch und sprudelig. Es ist sehr schlank und wirklich süffig. Die Bittere kommt erst beim Abgang zum Gelten und (zum Glück) nicht zu stark.
Überhaupt kein Vergleich zu anderen Pils die ich bisher mal getrunken habe (Karlsberg, Bitburger).
Alles im Allen ein Bier, das man mal probiert haben sollte.

Bewertet am

75% Rezension zum Welde N°1

Avatar von Felix

Allein schon die Flasche kündigt eine quellbrunnengleiche Erfrischung an, das Bier selbst ist sprudelig und schäumt gut, von der Farbe her ein wirklich sattes Gelb, richtiger Gerstensaft, wie man ihn gern hätte.
Der Geruch ist wunderbar, es riecht wirklich "rein". grün, knospig, sehr hopfig und leicht, es scheint mir äußerst trocken gehopft zu sein, da ist nichts zu erahnen von dumpfem Malz, das sonst immer für den bekannten, eklig-sämigen Biergeschmack zuständig ist, der sich an den gesamten Gaumen herftet. Das hier ist das Pils-Gegestück zur Radeberger-Gruppe! Es könnte (in meinen Bierträumen!) aus einer Gerstenwasserquelle irgendwo zwischen Bergen und Höhlen hervorsprudeln wie eine versteckte, reine Wasserquelle. Auf dem Etikett ist die Rede von Haselnuss und Limette im Geruch, jetzt wo es gesagt ist, ja, kann man erkennen, wobei ich da vom Aroma die Haselnuss naheliegender finde, Limette scheint mir weniger präsent.
Im Geschmack ist es sehr leicht. Es hat wirklich nichts von irgendeiner unangenehmen Bitterkeit, ist glatt und seidig. Eine wahre Erfrischung. Da dieses Bier keine besonders komplexen Aromen bereithält, stelle ich es mir gerade eiskalt im Hochsommer besonders gut vor. Im Antrunk ist es extrem leicht, der Körper geht deswegen aber nicht unter, das Malz hält eine gute Waage. Aromatisch ist es aber nicht, eine angenehme, weiche Würze kommt zwar spürbar durch, doch der Trockenhopfen hätte geschmacklich noch stärker hervorkommen können. Wobei dieses Bier bereits fast alle deutschen Pilsener in den Schatten stellt, da es vor allem durch seine unglaubliche Zusammensetzung punktet. Es eckt nicht an, hier stimmt alles, die Zutaten scheinen mir wirklich hochwertig zu sein, es wirkt sehr natürlich!!! Ich kann mir vorstellen, dass es für den einen oder andere eine wahre Pilsoffenbarung ist.
Zusammengefasst also: Dieses Bier macht keine Fehler, es ist erfrischend-grünknospig und trägt interessante Nussaromen, die auch im Geschmack durchkommen. Der Körper ist trotz der extremen Seidigkeit nicht zu schwach, sondern hält gut mit, der Hopfen ist wunderbar trocken, nur etwas zu wenig aromatisch für meinen Geschmack. Aber ich will nicht meckern!
Ein vorbildliches Pils, wie es viel mehr geben müsste.

Bewertet am