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Beer like star Weihenstephaner Braupakt

  • Typ Obergärig, Weizen
  • Alkohol 6% vol.
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier
  • Hefetrüb
  • Probier mal sagt ein Benutzer

Bewertet mit 82% von 100% basierend auf 5 Bewertungen und 3 Rezensionen

#32158

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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82%
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Bewertungsdetails
Basierend auf 5 Bewertungen
90% Avatar von CaptainFriendly
86% Avatar von tonne
82% Avatar von LordAltbier
77% Avatar von ElftbesterFreund
73% Avatar von Bier-Klaus

82% Fruchtig, Lecker, Süffig

Avatar von LordAltbier

Der Antrunk ist recht hefig und ein wenig sauer, man schmeckt eine sehr fruchtige Kiwi-Apfelsinen-Note. Der Mitteteil ist fein-säuerlich-spritzig und eine fruchtige Mandarinen-Note schmeckt man. Der Abgang ist hefig und fein hopfig-bitter, eine sehr fruchtige Orangen-Note schmeckt man, im Hintergrund erkennt man auch einen Hauch Himbeere. Fazit: Ein sehr fruchtiges und leckeres Weizen, gefällt mir.

Bewertet am

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90% Bärig!

Avatar von CaptainFriendly

Da der Bier-Klaus die kompletten Eckdaten bereits geliefert hat, freue ich mich einfach, daß ich offenbar mal ziemlich weit vorne mit dabei bin und ergötze mich an den Feinheiten des Etiketts, das einen Bären unter einem Joch zeigt, an dem er jeweils ein Faß Weihenstephaner und ein Faß Sierra Nevada-Bier trägt, und der mit den Fingern (häh?) der rechten Hand eine Art "Tschakka"-Geste macht.

Das Weihenstephaner Braupakt Hefeweißbier ist hefetrüb und dunkelbernsteinfarben mit üppigem, sahnigem Schaum und einem sehr weißbier-typischen leicht blumig-bananigen Duft. Im Antrunk ist bereits die fruchtige Herbe der amerikanischen Aromahopfen deutlich zu spüren. Die Konsistenz ist auch am Gaumen noch deutlich die eines Hefeweizens, ansonsten gehen die hier für meinen Geschmack sehr dezenten Bananen- und Nelkennoten etwas unter. Klaus schreibt einen guten Teil der Bittere den Nelken zu, ob dem so ist, kann mein Feld-Wald-und-Wiesen-Biertrinker-Gaumen natürlich nicht zweifelsfrei zuordnen, ich hätte vorrangig den Chinook-Hopfen dafür verantwortlich gemacht.

Auf jeden Fall haben wir hier ein interessantes Experiment der ältesten Brauerei Deutschlands, die sich die führende Kraft des US-Craft-Beer-Booms mit ins Boot geholt hat. Daß es schmeckt, sollte hier wohl klar sein!

Bewertet am

73% Weihenstephan und Sierra Nevada

Avatar von Bier-Klaus

Quelle Bieruniversum: "Braupakt" heißt ein Gemeinschaftssud, der am 16. Januar in der Bayerischen Staatsbrauerei Weihenstephan eingebraut wurde. Es handelt sich um ein als ausgesprochen fruchtig-hopfig beschriebenes Hefeweißbier, das die Braumeister Tobias Zollo von Weihenstephaner und Scott Jennings von der Carft-Beer-Brauerei Sierra Nevada aus Chico im US-Bundesstaat Kalifornien zusammen entwickelt haben. Es enthält sowohl die "bayerische" Hopfensorte Hallertauer Tradition als auch amerikanischen Aromahopfen Amarillo und Chinook. Durch letztere wird das Hefeweißbier hopfenbetonter als klassische Weizenbiere und erhält eine dezente Bittere. Der Hopfen Chinook sorgt für Grapefruitnoten, die Sorte Amarillo für Pfirsich- und Aprikosengeschmack. Ab März ist das "Braupakt"-Bier erhältlich.

Zur Verkostung:
Die Farbe ist dunkelorange und sehr hefetrüb, es hat wenig feinen Schaum und einen intensiven Bananengeruch. Der Antrunk beginnt gut vollmundig und gut gespundet. Der Geschmack bringt gleich eine ordentliche Portion Hopfenbittere an den Gaumen, dazu kommt noch eine starke Nelkenbittere von der Hefe. Es erinnert mich ein wenig an das stark gehopfte Schneider Weissbier Tap 4 Mein Grünes. Mir fehlen ein wenig die angekündigten Fruchtaromen, ich habe nur eine starke Bittere vom Chinook am Gaumen. Das ist für Liebhaber hopfiger Biere, sicher keine Alltagsweißbier. Da ist die Vichy-Flasche sicher kein Nachteil.

Mein Dank geht an Florian, der mir das Einzelstück selbstlos überlassen hat.

Bewertet am