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Beer like star Watzdorfer Schwarzbier

  • Typ Untergärig, Dunkles
  • Alkohol 5.1% vol.
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist klar und ohne Hefe
  • Dieses Bier ist nicht glutenfrei
  • Probier mal sagen 2 Benutzer

Bewertet mit 75% von 100% basierend auf 3 Bewertungen und 2 Rezensionen

Das Bier Watzdorfer Schwarzbier wird hier als Produktbild gezeigt.
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Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 1 Bewertung von Florian
76% Avatar von Florian
75% Avatar von freibad
73% Avatar von Schluckspecht

73% Schwarze Knolle

Avatar von Schluckspecht

Röst- und Karamellmalze geben dem Watzdorfer Schwarzbier Farbe und Geschmack. Genannt werden 5,1 % vol. Alkohol und unglaubwürdig niedrige 30 kcal je 100 ml. In der 0,33-Liter-Flasche mit Aufziehlasche tritt das kleine Schwarze im Stil der anderen Biersorten dieser "Erlebnisbrauerei" (seit 1411) aus Bad Blankenburg an.

Das Gerstenröstmalz ist unübersehbar, sehr dunkel und beinahe schwarz steht es im Glas - im Gegenlicht werden nur schwache rote Reflexe erlaubt. Auch der lockere, gering haltbare Schaum hat Farbe abbekommen und zeigt sich hellbraun. Der malzgeschwängerte Duft erinnert an Brotkruste, Schwarzbrot und Malzkaffee. Dazu gibt es jedoch auch eine gemüsige Note, die mich zweifellos an Karottensaft erinnert. Die malzigen Noten treten dann leider in den Hintergrund.

Malzig mit fruchtigen Hefenoten und dezenten Gemüseakzenten (Karotte) legt das kleine Schwarze los: Mit einer ordentlichen Schippe Röstmalz und einer angenehmen Süße, die es rund erscheinen lässt. Das ist für mich ein Ausgleich für die nur eingeschränkt überzeugende Nase. Eine schöne Ausgewogenheit aus Karamell- und Röstmalz kennzeichnet auch den mittelvollmundigen, cremig-weichen Körper. Die Säure bleibt dabei angenehm zurückhaltend. Geschmacklich erinnert das Watzdorfer Schwarzbier dabei an uriges Brot. Sanft schalten sich grasige Hopfennoten hinzu und der Abgang wird feinhopfig eingeleitet. Urige Malznoten - nunmehr in Richtung Kaffee tendierend - bilden den Abschluss. Besonders herb wird es nicht, aber angesichts der moderaten Süße braucht es das auch nicht.

Das ist mal ein Schwarzbier, wie man es empfehlen kann: Nicht überfordernd, sondern eher harmonisch, weich und süffig. Das Gerstenröstmalz kommt dabei keineswegs zu kurz. Klein, aber lecker!

Bewertet am

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76% Rezension zum Watzdorfer Schwarzbier

Avatar von Florian

Ein röstiger Malzkaffeeduft strömt einem beim Eingießen des Watzdorfer Schwarzbieres entgegen. Ja, hier hat man mit einem runden Schwarzbier zu tun und nicht mit einem (dem Einheitsgeschmack angepassten) Bier.

Der Körper ist weich und vollmundig malzig. Dabei schwingt von vorn bis hinten ein röstiger Ton mit, der stets die Assoziation mit Kaffee in mir hervorruft. Dies ist besonders angenehm, weil das Bier so schön süffig ist. Genau das, was mir bei heißem Kaffee manchmal fehlt.

Lecker!

Bewertet am