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Beer like star Staffelberg-Bräu Helles Vollbier

  • Typ Helles Vollbier
  • Alkohol 5% vol.
  • Stammwürze 12%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist klar und ohne Hefe
  • Probier mal sagt ein Benutzer

Bewertet mit 61% von 100% basierend auf 4 Bewertungen und 4 Rezensionen

      #32852

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      Bewertungsdetails
      Basierend auf 4 Bewertungen
      73% Avatar von Schluckspecht
      63% Avatar von Bier-Klaus
      63% Avatar von Hirsch
      43% Avatar von Mi-KhaEl-

      63% Rezension zum Staffelberg-Bräu Helles Vollbier

      Avatar von Hirsch

      Schaum: mittelporig, ein Restchen bleibt lange wacker stehen
      Farbe: goldgelb, glanzfein
      Geruch: süß-getreidig

      Antrunk: Süßlich und recht getreidig. In den Vordergrund tritt dann erstaunlicherweise für eine kurze Phase ordentlich dicker Honig, gemischt mit würzigen Kräutern. Mittlerer Körper mit angenehm feiner Perlung. Die kurz aufgeflammte Süße legt sich schnell wieder.

      Nachtrunk: Sehr zahmer, ein bisschen krautiger Hopfen.

      Fazit: Immer mehr helle Vollbiere erobern die Bierlandschaft, und manchmal frage ich mich, ob sie das Portfolio einer soliden fränkischen Kleinbrauerei nicht eher verwässern, im doppelten Wortsinn. Wenn es sich für die Betriebe rechnet, bitteschön, dann will ich nicht dagegen sein. Interessante Biere sind es halt selten, da macht dieses Bier der so interessanten Loffelder Brauerei leider keine Ausnahme.

      Bewertet am

      63% Rezension zum Staffelberg-Bräu Helles Vollbier

      Avatar von Bier-Klaus

      Die Zeiten in denen jede Brauerei ein mildes Helles im Sortiment haben will oder muss, ich nenne das gerne die Tegernseerisierung der Bierlandschaft, gehen auch an den kleinen fränkischen Brauereien nicht vorbei. Statt oder zusätzlich zu den kernigen fränkischen Landbieren werden austauschbare, gesichtslose Helle gebraut. Heute treten an das Greif Bräu Hell mit 4,9% ABV gegen das Staffelberg Helles Vollbier mit 5% ABV. Das Staffelberg Helle mit dem markanten Zwerg auf dem Etikett ist ebenfalls goldgelb und glanzfein mit einer kleinen feinporigen Haube. Es riecht intensiv nach Getreide. Auch hier mittel vollmundig aber gut rezent, das macht die Textur weniger weich. Im Geschmack sind die getreidigen Aromen viel intensiver aber leider auch unrunder. Das Bier ist hochvergoren, die Restsüsse praktisch nicht vorhanden. Im Nachtrunk wenig Hopfen aber im Vergleich zum Greif leicht aromatisch. Das Greif Helle würde ich dem Staffelberg Bier vorziehen.

      Bewertet am

      73% Zwergenaufstand

      Avatar von Schluckspecht

      Ein mit Bergquellwasser gebrautes Helles aus dem oberfränkischen Bad Staffelstein steht mit 5,0 % vol. Alkohol und P12 Stammwürze zum Test bereit. Das Helle Vollbier von Staffelberg-Bräu - nur echt mit dem Zwerg - verspricht eine malzaromatischen Duft und dezente Noten von Hallertauer Aromahopfen. Als "Bier für jede Jahreszeit" passt es doch jetzt in den wechselhaften Herbst ziemlich optimal?

      Im Glas präsentiert sich ein lichtes, klares Gelbgold - wie versprochen und der gemischtporige Schaum darüber kann sich sehen lassen. Mit angenehmer Würze bestreitet sich ein hellmalziger Duft mit dezenter Karamellnote und leicht kerniger Hopfengrasigkeit. Kurzum: Es riecht einfach nach Bier, wie man es kennt und schätzt. Mit dieser angenehmen Würzigkeit geht es direkt auch schon in den sehr weichen Antrunk über, der neben Vanille- auch Muskatnoten erkennen lässt und mit der Malzsüße recht sorgfältig umgeht. Das Malz tritt recht diskret auf und lässt dem Hopfen damit Raum zur Entfaltung. So zeigt sich bereits zu Beginn eine gewisse Bittere, das Hopfenaroma selbst beschränkt sich jedoch auf eine würzig-erdige Grasigkeit. Diesen klaren Stil behält sich das Helle Vollbier in seiner Mitte bei und schöpft durch den schlanken, weichen Charakter eine angemessene Süffigkeit.

      Schnörkellos und ausbalanciert ohne auffällige Süße oder Säure geht es in den malzigen Abgang, der noch etwas Hopfenbittere parat hat. Durch den dominiert würzigen Geschmack, der durch das passende Maß an (vanilliger) Toffeesüße abgerundet wird, hält sich meines Erachtens die Wässrigkeit in gute Grenzen - hier gibt es mehr Geschmack als bei so manchem "Premium"-Fernsehpils. Sehr angenehm und dabei durstlöschend - solides Vollbier!

      Bewertet am

      Rezension zum Staffelberg-Bräu Helles Vollbier

      Avatar von eddyelch

      Ich tue es dem biertrinkenden Zwerg auf Etikett und Kronkorken gleich und genieße heute mal ein helles mit Bergquellwasser gebrautes Vollbier. Ein frischer malzbetonter Duft zieht mir in die Nase, der genau so in den Antrunk übergeht. Der Hallertauer Aromahopfen gibt dem Bier eine Note nach Zitronenlimonade ohne sauer daher zu kommen. Das Bergquellwasser verleiht ihm eine gewisse Wässrigkeit. Im Abgang spüre ich etwas Hopfenbittere, wenngleich das Bier ansonsten überhaupt nicht bitter im Mund liegt. Insgesamt ein ordentliches Vollbier ohne Fehl und Tadel, aber leider auch ohne bösondere Höhepunkte.

      Bewertet am