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Beer like star St. Georgen Bräu Buttenheim Pilsener

  • Typ Untergärig, Pils
  • Alkohol 4.9% vol.
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist hefetrüb
  • Dieses Bier ist nicht glutenfrei
  • Probier mal sagt kein Benutzer

Bewertet mit 58% von 100% basierend auf 6 Bewertungen und 6 Rezensionen

#2773

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Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 6 Bewertungen
Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 1 Bewertung von Robert
65% Avatar von Daniel McSherman
59% Avatar von Meister-Zwickl
58% Avatar von Schluckspecht
57% Avatar von Robert
55% Avatar von Hirsch
53% Avatar von Bier-Klaus

58% Seltsames Pils

Avatar von Schluckspecht

Zwischen Bamberg und Nürnberg liegt Buttenheim und genau dort kommt dieses "Pilsener feinwürzig" der seit 1624 existierenden Brauerei her. Ein heller, leicht blasser, pilsgerechter Goldton steht im Glas, bei dem sich eine homogene Trübung erkennen lässt. Darüber gibt es wenig Schaum von zudem geringer Haltbarkeit. Eine mäßige Optik...

Betont blumig und malzig süß tritt der Duft auf, im Hintergrund lauert bereits der knospige Bitterhopfen. Erfrischend steigt das Pilsener mit süßen Honig-, Malz- und Fruchtnoten (Apfel und Weintraube), einer gewissen Metalligkeit und floralen Noten ein. Ein recht seltsamer Einstieg. Etwas ausbalancierter wird es im Körper. Die Süße nimmt zwar nicht ab, jedoch baut sich im Zuge des intensiveren Hopfens eine deutliche Säure auf und schafft damit einen Gegenpol - wenn es denn schon nicht zu der proklamierten Würzigkeit reicht. Der florale Charakter - hier ist anscheinend Aromahopfen im Spiel - bestimmt die Mitte. Mein Exemplar erscheint reichlich karbonisiert. Hopfenwürzig und säuerlich klingt das fränkische Pils schlank und mit leichter Unwucht aus. Ein sehr ungewöhnliches, untypisches Pils. Für mich passen hier einige Geschmackseindrücke schlichtweg nicht zusammen und schmeckt es auch lediglich befriedigend. Erst will es ein Helles sein, ehe der Abgang dann doch bitterhopfig zupackt. Immerhin hat es eigenen Charakter - ich würde es mit verbundenen Augen wiedererkennen können.

Bewertet am

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55% Rezension zum St. Georgen Bräu Buttenheim Pilsener

Avatar von Hirsch

Schaum: feinweiß, sahnig, flüchtig
Farbe: sattes Goldgelb
Geruch: blumig, heuig, ein bisschen muffig

Geschmack:
Der Antrunk ist würzig, breit malzig. Der Körper mittel, das Bier ist für ein Pils normal sprudlig. In der Mitte ist das Georgen Pils irgendwie gemüsig. Das macht’s ein bisschen unrund.
Der Nachtrunk ist eindimensional herb; nicht fies und stark bitter, aber trotzdem komischerweise an der Grenze zum Metallischen. Der letzte Schluss des Trunks erscheint fast ein bisschen wässrig.

Bewertet am

65% Rezension zum St. Georgen Bräu Buttenheim Pilsener

Avatar von Daniel McSherman

Goldgelb klar mit weißem Schaum. Geruch malzig, Getreide. Geschmack leicht süß, malzig, nur moderat gehopft und bitter. Süffig. Sehr mildes Pils

Bewertet am

59% Fein..., feinwürzig!

Avatar von Meister-Zwickl

Geruch: neutral
Antrunk: eher ausdrucksschwach
Körper: leichte Kohlensäure, leichte Süsse
Abgang: feine und trockene, aber anhaltende Bitternote

Ein Pilsener, in das man sich erst etwas "ein trinken" muss.

Bewertet am

53% Rezension zum St. Georgen Bräu Buttenheim Pilsener

Avatar von Bier-Klaus

Sehr malziges Pils noch weniger gehopft als das Pils vom Fässla.
Das geht maximal als Helles durch.
Im Nachtrunk zum Malz leichte Säure.
Schön rund aber definitiv kein Pils.

Bewertet am

57% Rezension zum St. Georgen Bräu Buttenheim Pilsener

Avatar von Robert

Das Buttenheimer Pilsnener wartet mit einer stabilen Krone und einer nicht zu blassen gelben Farbe auf und macht so schon mal Lust auf den ersten Schluck.

Der Geruch steigt dann fast schon zu süß in die Nase und erinnert an Weintrauben und Flieder.

Im Einstieg wird die Süße kurz aufgegriffen, wirkt aber auch hier nicht malzig sondern eher fruchtig-honiglich.
Es gesellt sich dann schnell eine deutlich saure Note hinzu und die (etwas unreifen) Weintrauben setzen sich durch.

Die Säure setzt sich dann gegen die sehr dezente Bitterkeit durch und erinnert an Milchsäure.

Insgesamt präsentiert das Bier eine recht dezente Geschmacksentwicklung mit einer etwas zu starken Säure.

Bewertet am