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Beer like star Rostocker Bock Dunkel

  • Typ Untergärig, Bock
  • Alkohol 6.9% vol.
  • Stammwürze 16.2%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist klar und ohne Hefe
  • Dieses Bier ist nicht glutenfrei
  • Probier mal sagt kein Benutzer

Bewertet mit 60% von 100% basierend auf 5 Bewertungen und 4 Rezensionen

Das Bier Rostocker Bock Dunkel wird hier als Produktbild gezeigt.
#655

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 5 Bewertungen
80% Avatar von Wursti
66% Avatar von Tarfeqz
56% Avatar von Schluckspecht
52% Avatar von dreizack
47% Avatar von Ernesto

56% Alkoholisch langweilig

Avatar von Schluckspecht

Karamellig, kräftig, kastanienfarben - mit dieser Alliteration leitet das Rostocker Bock Dunkel ("Das Bier dieser Stadt seit 1878") sich und seine stilgerechten 6,9 % vol. Alkohol ein. Trotz "Hingabe und besten Zutaten" wurde hauptsächlich Hopfenextrakt verwendet, vom Hopfen dagegen weniger.

Die Optik passt: Rötliches, klares Kastanienbraun trifft auf cremebeige Schaumkrone von grobporiger, lockerer Struktur. Keksig-karamellig-schokoladig wird es im gefälligen Duft, der an einen gelungenen Kaffeekranz mit Kuchen und Biskuit erinnert. Mit lässiger Süße, leichten Keksnoten, kräftig prickelnder Kohlensäure und dezenter Kirschfruchtigkeit steigt das dunkle Bockbier stimmig ein. Schnapsige Alkoholnoten sind daraufhin zu finden, die dem Trinkgeschehen nur bedingt weiterhelfen. Das Mundgefühl bleibt angemessen vollmundig mit dezentem Hopfeneinfluss, ausgewogener Malzsüße und ansprechenen Sauerkirschnoten. Zunehmend säuerlich geht es in den würzig-karamelligen Abgang, der mit seinen Malznoten eher an Brotkruste und Sauerteig erinnert.

Nicht der schlechteste Entwurf und mit nachvollziehbaren Geschmacksnoten beseelt - aber leider ohne wirklich reizvollem Charakter. Den Alkohol spürt man zu stark heraus - auch für annähernd 7 % -, für ein Bockbier liegt die Säure zudem etwas zu hoch. Nordische Hopfenknackigkeit gibt es trotz Hopfenextrakt dennoch nicht. Akzeptable Langeweile.

Bewertet am

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80% Rezension zum Rostocker Bock Dunkel

Avatar von Wursti

Dunkler Bernstein, klar und mit gut haltbarer grober Blume, so liegt es im Glas. Es reicht nach Pumpernickel und Karamellzucker. Im Antrunk macht sich sofort das Schwarzbrot in Form von malziger Schwere bemerkbar. Dahinter meine ich etwas Rauch zu schmecken. Süß finde ich es gar nicht so unbedingt und auch vom befürchteten oft kratzigen Hopfenextrakt merke ich ncihts. Hinten heraus kommt dann die Alkoholschärfe etwas hervor. In meinen Augen ein durchaus trinbarer Bock.

Bewertet am

52% Rezension zum Rostocker Bock Dunkel

Avatar von dreizack

Kastanienbraunes, klares Bier. Beigefarbene Schaumkrone mittlerer Ausprägung. Süß und malzig im Geruch; etwas zuckrig und mit einem leichten Karamellunterton. Ebenso im Geschmack. Heftig süßer Antrunk bei weichem Mundgefühl. Insgesamt ist der Körper jedoch etwas wässrig und dünn, was den höheren Alkoholgehalt umso stärker betont. Wärmend und etwas aufdringlich. Süße Malznoten im Geschmack, auch hier leicht karamellig und minimal brotig. Praktisch kein Hopfenaroma. Kurzes, süßes Finish.

Bewertet am

66% Rezension zum Rostocker Bock Dunkel

Avatar von Tarfeqz

Hat einen leicht malzigen Geruch. Der leichte malzige Geruch spiegelt sich auch im Einstieg wieder. Dazu kommt ein leichte Würze. Im Abgang wird es dann schon bitterer. Aber keine Sorge, die Bitterkeit hält nicht lange an. Die ganze Zeit liegt eine leichte Süße im Mund.

Bewertet am