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Beer like star Piraat Triple Hop

  • Typ Obergärig, Dry Hopped Ale
  • Alkohol 10.5% vol.
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur liegt bei 8°C
  • Biobier
  • Hefetrüb
  • Probier mal sagt kein Benutzer

Bewertet mit 77% von 100% basierend auf 4 Bewertungen und 3 Rezensionen

#32582

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 6 Bewertungen
83% Avatar von Bier-Klaus
82% Avatar von LordAltbier
80% Avatar von Hellebarn
63% Avatar von ElftbesterFreund

83% Rezension zum Piraat Triple Hop

Avatar von Bier-Klaus

Double IPA Vergleich mit dem Rügener German Coast, dem Steam Brew Double IPA und dem Piraat Triple Hop.

Das letzte Bier ist das Piraat, das sich schon aufgrund seines hohen Alkoholgehalts von den anderen hervorhebt. Eigentlich ist das kein reines DIPA sondern ein Cross Over aus belgischem Blonde Strong Ale und DIPA. Triple Hop heißt es nicht wegen der verschiedenen Hopfensorten, das sind nämlich vier (Saazer, Tetra, Aurora und Cascade für das Dry-Hopping) sonder wegen dreier Hopfengaben im Brauprozess, was eher Standard ist. Der Piraat ist hellgelb und leicht hefetrüb mit einer riesigen, sahnigen Blume. In der Nase gewürzige Ale-Hefen. Ein stark süßer Malzapparat liefert getreidige Süße, die belgischen Ale-Hefen den gewürzigen Geschmack. Dazu kommen die fruchtigen Hopfenaromen, die für ein Bier dieser Stärke ruhig stärker sein könnten. Insgesamt ergibt sich ein für die Stärke extrem süffiges Bier. Die Kombination aus belgischem Ale und IPA gefällt mir sehr gut.

Sieger im Dreiervergleich.

Bewertet am

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80% Rezension zum Piraat Triple Hop

Avatar von Hellebarn

Golden leuchtend mit leichtem Bernstein im Glas. Viele, grobe Bläschen steigen auf. Der Schaum, minimal offwhite, ist sehr feinporig, klebrig und äußerst vital. Sehr intensiver Geruch: Vorne die leicht würzigen, grasigen Hopfennoten, dahinter dann deutlich mehr Frucht. Nicht ganz typisch südfruchtig, aber in die Richtung. Die Textur ist fast schon ölig, die Kohlensäure präsent und ziemlich perfekt. Der Geschmack ebenso wie der Geruch sehr intesiv. Sehr süß und breit kommt die ganze Frucht zusammen mit leichter Würze. Das Ganze wird erst nach dem Runterschlucken ziemlich trocken, bitter und offenbart den potenten Hopfen. Der Abgang ist extrem lang und intensiv. Das Bier hat
ordentlich Power. Nachdem man sich an die Frucht gewöhnt hat wirkt sie schnell recht eindimensional und die Würze sticht mehr hervor. Der Geruch wird metallisch, fast schon unangenehm. Das Spiel zwischen Süße und Würze halte ich für gelungen.

Bewertet am

82% Gutes, Gelungenes Bier!

Avatar von LordAltbier

Der Antrunk ist fein-säuerlich-spritzig, leicht süßliches Malz ist erkennbar und eine feine, harzige Hopfen-Note ist auch vernehmbar. Der Mittelteil ist hopfig-spritzig und nur leicht herb, auch hier erkennt man etwas süßliches Malz. Der Abgang ist angenehm herb mit einer leicht harzigen Hopfen-Note, auch hier erkennt man wieder etwas süßliches Malz. Das Bier weißt feine Orangen-, Maracuja- und Mango-Noten auf. Fazit: Ein sehr gutes, leckeres und gelungenes Bier! Top!

Bewertet am