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Beer like star Pardál Czech Imported Lager

  • Typ Untergärig, Lager
  • Alkohol 4.5% vol.
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier
  • Dieses Bier ist klar und ohne Hefe
  • Probier mal sagt ein Benutzer

Bewertet mit 68% von 100% basierend auf 9 Bewertungen und 6 Rezensionen

#21281

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 9 Bewertungen
82% Avatar von Freiberger
78% Avatar von Kuh’ler Klaus
78% Avatar von deadparrot
77% Avatar von th_kummi
72% Avatar von tonne
65% Avatar von Bieromane
55% Avatar von Schluckspecht
53% Avatar von LordAltbier
53% Avatar von Dunkel-Fhyrst

53% Mittelmäßig...

Avatar von LordAltbier

Der Antrunk ist hopfig-spritzig. Der Mittelteil ist hopfig-spritzig und ein klein bisschen würzig. Der Abgang ist ein wenig würzig, hopfig-spritzig und auch etwas weiches Malz ist erkennbar. Fazit: Mittelmäßiges Bier, nichts besonderes aber recht süffig!

Bewertet am

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82% Rezension zum Pardál Czech Imported Lager

Avatar von Freiberger

Der Panther aus Budweis komnt zunächst mal in wunderschöner goldiger Farbe mit schöner und stabiler Schaumkrone und recht munter drauflos perlend im Glas daher.
Das weiß schon mal zu gefallen.
Der Antrunk zeigt sich vollmundig, auch wenn der Körper sich eher schlank, dezent getreidig und nicht übertrieben würzig darstellt.
Sehr vernehmbar eine Bitterhopfennote, welche eigentlich von Anfang an bis weit in den Abgang hinein dominant vorhält.
Die typisch böhmische Süße hält sich dezent zurück, ebenso verweist dieses Getränk nur auf kaum wahrnehmbare säuerliche Noten.
Immerhin verzichtet man auf Hopfenextrakt, das tut dem Bier sehr gut.
Einen Pfiif Aromahopfen würde man dem ganzen gönnen, der könnte das noch aufwerten.
Denn insgesamt kann der "Panther" mit dem weltberühmten "Budweiser" aus gleichem Hause natürlich nicht mithalten.
Dennoch gut gelungen und bedenkenlos trinkbar, wenn auch kein Bier der böhmischen Spitzenklasse

Bewertet am

78% Rezension zum Pardál Czech Imported Lager

Avatar von deadparrot

Tolle dunkelgoldene Farbe, die schon fast ins Rötliche übergeht. Dazu ein wunderbarer Hopfengeruch, der mich an das Budweiser erinnert, das ich sehr mag: Der Ersteindruck stimmt schon mal. Das Pardál mit dem befremdlich gestalteten Etikett (was soll die Raubkatze? Ich versteh's nicht) wartet mit blumigem Hopfenaroma auf breiter Malzbasis auf, aber - wie Schluckspecht schon sehr treffend geschrieben hat - trägt dieses Hopfenaroma leider nicht über die volle Strecke, weshalb ich dem "Original" aus Budweis doch den Vorzug geben würde. Nichtsdestoweniger ist das hier ein geschmacklich überzeugendes, rundes, und vor allem süffiges Lager.

Bewertet am

55% Pardál = Panther

Avatar von Schluckspecht

Pardál - das klingt schon mal sehr exotisch. Auf dem Etikett wird dann auch gleich ausgeplaudert, dass es sich um ein Czech Imported Lager handelt. Und der Kenner sieht der Flasche mit Budweiser-Reliefs auch sogleich an, wer genau dahinter steckt. "Pardál" steht für Kumpel und so hoffe ich auch, dass sich das Bier dann auch so zeigt. Die interessant gestalteten Etiketten zeigen indes einen blutroten Hintergrund, raubtierversursachte Kratzspuren und einen Pumakopf. Rrrr....

Aus der Flasche riecht es dann passenderweise so streng wie aus dem Pumakäfig. Das Lager scheint ordentlich gehopft zu sein. Im Glas fügt sich eine gesellige Malznote dazu. Optisch kann sich das klar filtrierte, dunkelgoldene, fast bernsteinfarbene Lagerbier mit ordentlicher Schaumkrone auch gut präsentieren.

Der Antrunk gerät typisch tschechisch: weich, süffig, rund. Leider wird im Körper die zu erahnende würzige Hopfennote nicht ausgebaut, wie sie der große Bruder - das Budweiser Czech Lager - vorweist. Stattdessen stürzt sich das Pardál in ein geschmackloses Loch, ehe es ausgesprochen kräftig hopfenherb ausklingt. Das Geheimnis liegt hier also (leider) auch im schnellen Genuss, um dieses Loch zu überwinden. Zum Glück wird dies durch die hohe Süffigkeit begünstigt.

Fazit: Das Original der Brauerei hat weitaus mehr zu bieten und auch die Mehrzahl der anderen Tschechen-Biere sind ausgewogener und körpervoller. Beim Genuss fragt man sich leider, wo der geliebte Saazer-Aromahopfen ist. Weggespart und durch Bitterhopfen ersetzt...?!

Bewertet am

77% Lager mit Überraschung

Avatar von th_kummi

Das Bier macht im Glas optisch eine gute Figur. Im Antrunk so wie ich es von einem Lager erwarte. Doch im abgang entfaltet sich eine schöne herbe Note, die aber auch nicht aufdringlich ist. Wer Lager mag sollte es probieren!

Bewertet am

78% Eisn süffiges Lager

Avatar von Kuh’ler Klaus

Schöne gold-gelbe Farbe, mit leichtem Braunstich. Zartherbes Bananenaroma. Im Abgang leicht herb. Eins üffiges Lager

Bewertet am