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Beer like star Original Nürnberger Rotbier

  • Typ
  • Alkohol 5.5% vol.
  • Stammwürze 13.4%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier
  • Hefetrüb
  • Probier mal sagen 2 Benutzer

Bewertet mit 71% von 100% basierend auf 8 Bewertungen und 5 Rezensionen

#32567

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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71%
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Bewertungsdetails
Basierend auf 8 Bewertungen
75% Avatar von LordAltbier
75% Avatar von Schluckspecht
75% Avatar von Stukadent0815
73% Avatar von Daniel McSherman
73% Avatar von Puck
70% Avatar von Linden09
66% Avatar von Mi-KhaEl-
65% Avatar von ElftbesterFreund

70% am Ende herbes Malzbonbon. am Anfang säuerlich

Avatar von Linden09

Braun mit Rotstich, trüb. Die beige Krone hält sich kaum gut.

Es duftet säuerlich, leichte Noten von malziger Schokolade sind auch dabei (3/5). Erinnert mich an das gerade verköstigte Nesselwanger Dunkel (das eher eine Katastrophe war).

Der Antrunk ist leicht säuerlich, schnell kommen eher süßliche Malznoten.

Der Malz hält sich in der Mitte gut, es wird sogar leicht herb. Das gefällt: Die säuerlichen Noten verhallen leider nicht völlig.

Am Ende bleibt ein recht herber Malzgeschmack.

Insgesamt verbleibt die (aus dem Antrunk) leicht säuerliche Note leider im Gedächtnis. Das macht das Rotbier wohl schmackhaft, aber nicht sensationell.

Bewertet am

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73% Rezension zum Original Nürnberger Rotbier

Avatar von Puck

Im Glas eine naturtrübe bernsteinfarbene Farbe mit leicht malzugen Aromen in der Nase. Der Antrunk ist frisch malzig mit einer leicht süßlichen Note, wobei dann sofort eine säuerliche Frische hinzu kommt. Auch im Mittelteil und Abgang dominiert das Wechselspiel von leichten Malznoten und einer feinen Säuerlichkeit. Insgesamt ein nettes Bier ohne besondere Höhepunkte.

Bewertet am

75% Ein Original aus Nürnberg

Avatar von Schluckspecht

Hinter der gelungenen Retro-Aufmachung der 0,5-Liter-Euroflasche versteckt sich ein 5,5 % vol. Alkohol starkes, naturtrübes Rotbier, das der Nürnberger Tradition folgt - seit dem frühen Mittelalter spielt das Rotbier hier bereits eine Rolle. Ganz ohne Marketing geht es sowieso nicht: "Mit Eichenholzfass-gereiftem Rotbier veredelt" verkünden die Retro-Etiketten. Der Stammwürzegehalt liegt bei ordentlichen 13,4 %.

Die Optik fällt recht typisch, passend und schön aus: Ein rötliches Bernstein schimmert homogen hefetrüb im Glas. Auch der hellbeigen, gemischtporigen Schaumkrone ist wenig vorzuwerfen. So sieht es tatsächlich eher nach Handwerksbier als nach Industriebier aus. Der Duft zeigt sich malzig-brotig mit minimaler Karamellsüße, hefig und dezent würzig (Zimt, Nelken) - abgerundet von einer milden Citrussäure. Schlicht, aber nicht schlecht...

Der Antrunk taucht direkt in eine vollmundige Malzsüße ein, die von Apfel- und Citrusfruchtigkeit umrahmt wird. So deutet sich bereits eine hohe Süffigkeit an. Die untergärige Spezialität zeigt sich durchaus vollmundig, allerdings nicht sonderlich komplex. Der Körper lebt in erster Linie vom brotigen, leicht süßlichen Malz - garniert mit etwas Hefe und langsam nachlassender Fruchtigkeit. Im Abgang wird es merklich trockener, dezent röstmalzig und eine grasig-herbe Hopfennote schreitet zur Tat. Obgleich auch die Säure leicht zunimmt, bleibt diese noch im normalen Maße. Und was die Veredelung mit dem Eichenholzfass betrifft: Mir würde das geschmacklich nicht auffallen, da der Einfluss doch eher gering ist.

Geschmacklich grast das Tucher Nürnberger Rotbier so ziemlich alles ab und schafft dabei das Kunstwerk, dennoch irgendwie eintönig zu erscheinen. Aber dies ist nicht unbedingt schlecht - das Rotbier findet seine Linie und verwirrt nicht unnötig. Wer will, findet interessante Noten. Und der Rest erfreut sich an der guten Trinkbarkeit und der leicht sättigenden Wirkung. Gut gemacht, Tucher!

Bewertet am

73% Rezension zum Original Nürnberger Rotbier

Avatar von Daniel McSherman

Das Rotbier ist dunkel bernsteinfarben mit hellem Schaum. Geruch ist süßlich malzig, leicht säuerlich. Antrunk leicht säuerlich frisch. Geschmack etwas malzig, leicht süß und etwas würzig.

Bewertet am

75% Schmeckt gut!

Avatar von LordAltbier

Der Antrunk ist fein-säuerlich und hopfig-spritzig, im Hintergrund erkennt man etwas feines Röstmalz. Der Mittelteil ist fast genauso wie der Antrunk, allerdings ist das Röstmalz hier etwas stärker. Der Abgang ist ein klein wenig säuerlich und recht röstmalzig, man erkennt feine Noten von Kakao und etwas Kaffee ist auch erkennbar. Fazit: Schmeckt echt gut. Gefällt mir!

Bewertet am