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Beer like star Naabecker Hell

  • Typ Untergärig, Helles
  • Alkohol 5.2% vol.
  • Stammwürze 11.8%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist klar und ohne Hefe
  • Probier mal sagen 2 Benutzer

Bewertet mit 77% von 100% basierend auf 4 Bewertungen und 3 Rezensionen

#5319

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 4 Bewertungen
81% Avatar von barley
78% Avatar von ElftbesterFreund
76% Avatar von Schluckspecht
73% Avatar von Bier-Klaus

76% Es geht doch!

Avatar von Schluckspecht

Goldgelb und glanzfein mit wenig Schaum steht das Naabecker Hell vor mir wie ein - tja - Helles eben. Mein in eine 0,5-Liter-Euroflasche abgefülltes Exemplar bietet 5,1 % vol. Alkohol. Dem malzbetonten Duft lastet etwas Frisches, Süßes und Weiches an, dazu stimmt der Hopfen leicht kernig und grasig an. Ganz ähnlich steigt das Helle auch ein: Hellmalzig und unheimlich weich mit zarter Kernigkeit. Die kernige Hopfennote legt im Abgang noch einmal zu, wobei dies an der weitesgehend fehlenden Bitterkeit und der honigsüßen Malzbetonung nichts ändert. Das süffige Helle belässt es bei einer allenfalls feinherben Note, die den Bierstil nicht in Frage stellt.

Fazit:

Das Naabecker Hell ist ein außerordentlich weicher, feinaromatischer Vertreter mit hoher Süffigkeit, interessanter Kernigkeit und zurückhaltender Säure. So ähnlich stelle ich mir ein Helles vor...

Bewertet am

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81% Rezension zum Naabecker Hell

Avatar von barley

Das Naabecker ist das Bier aus meiner Jugendzeit. Damit bin ich "groß" geworden. Und wie das immer so ist mit dem Bier aus der Heimat, zuerst trinkt man nur dies und hat sich mit der Zeit daran abgetrunken.
Irgendwann probiert man was anderes und denkt sich cool, das ist viel besser und lässt das "Jugendbier" links liegen.

Dann nach Ewigkeiten probiert man es wieder und siehe da, es schmeckt wieder!

So auch beim Naabecker. Es ist klar auf der malzigen Seite und im Abgang mit leichter Hopfenbittere. Sehr ausgewogen und süffig. Nicht zu dünn und für ein Helles recht hopfig. Kein außergewöhnliches Bier, aber bodenständig und gut, wie die Oberpfälzer halt auch :)

Bewertet am

73% Rezension zum Naabecker Hell

Avatar von Bier-Klaus

Verkostung von drei Bieren, dem EKU Hell mit 4,9%, dem Gabler Biokorn mit 5% und dem Naabecker Bier Hell mit 5,1%.

Das Naabecker Bier ist aus der Oberpfalz, ich hätte es geschmackstechnisch in Franken angesiedelt. Das Bier ist goldgelb und glanzfein, die sahnige Blume hält sich lange. Der Geschmack ist kernig und getreidig, so wie man es von den fränkischen Hellen Bieren gewohnt ist, dazu kommt die geringe Spundung, die das Bier sehr süffig macht. Aber wie gesagt es kommt aus der Oberpfalz, trotzdem ist es gut süffig, der kernige Geschmack wird abgerundet durch eine prägnante Hopfen-Note im Nachtrunk. So stellt man sich ein Landbier vor.

Bewertet am