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Beer like star Käuzle Helles Lager

  • Typ Untergärig, Lager, Helles
  • Alkohol 4.9% vol.
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier
  • Hefetrüb
  • Probier mal sagen 2 Benutzer

Bewertet mit 69% von 100% basierend auf 3 Bewertungen und 3 Rezensionen

#32508

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 3 Bewertungen
76% Avatar von Freiberger
72% Avatar von Schluckspecht
60% Avatar von LordAltbier

60% Ist OK aber auch keine Besonderheit!

Avatar von LordAltbier

Der Antrunk ist fein-herb und würzig. Der Mittelteil ist fein-herb, würzig und im Hintergrund erkennt man etwas Malz. Der Abgang ist hauptsächlich malzig-weich aber eine fein-würzige Hopfen-Note erkennt man auch. Fazit: Ganz anständiges Bier aber auch keine Besonderheit. Kann man aber auf jeden Fall gut trinken!

Bewertet am

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72% Läuft!

Avatar von Schluckspecht

In einer originellen 0,33-Liter-Euroflasche ist das Käuzle Helles Lager abgefüllt. Die Flaschengestaltung mit den blauen Etiketten gefällt mir echt gut. Einziger Wermutstropfen ist die Verwendung von Hopfenextrakt. Das unpasteurisierte Helle Lager aus Ochsenfurt kommt auf gängige 4,9 % vol. Alkohol.

In einem schönen, kräftigen und frisch sprudelnden Gold steht das Lagerbier mitsamt einer dichten weißen Schaumkrone sehr adrett im Glas - das 0,3-Liter-Testglas ist optimal ausgefüllt. Der Duft fällt ausgeprägt brotig aus, abgerundet durch eine sehr "bierige", erdige Hopfennote, die an klassisches und simples Lagerbier erinnert. Süße, Frucht, Säure oder Blumigkeit werden kaum bedient. Dadurch vermittelt das Helle Lager eine angenehme, ehrliche und ursprüngliche Bodenständigkeit.

Bodenständig geht es malzig, leicht wässrig und vergleichsweise trocken mit erdiger Hopfennote und spritziger Kohlensäure auch in den Antrunk. Mit Süße und Säure hält sich das Helle Lager wohltuend zurück, so zeigt sich eher eine gewisse Würze. Aber auch diesbezüglich bleibt es eine milde Sache. Die Kohlensäure zieht sich sukzessive zurück und gewährt damit ein cremiges Mundgefühl, das dem hellen Bayern gut zu Gesicht steht. Der Hopfen sorgt für eine grasige Abrundung, der verwendete Hopfenextrakt leistet gute Dienste. Frisch mit dezenten Kräuternoten, feinherb und insgesamt nicht zu schwach klingt das Helle ab: Hopfen und Malz in seliger Eintracht. Kein außergewöhnliches Bier mit hippen Geschmacksnoten, aber eben absolut stimmig und ordentlich süffig...

Bewertet am

76% Das kauzige Lager aus Ochsenfurt

Avatar von Freiberger

Das ist mal eine interessante Erfahrung.
Erinnert an ein gutes böhmisches Lager, vor allem der Einsatz von Echthopfen gibt ihm den gewissen geschmacklichen und aromatischen Pfiff.
Wunderbar balanciert, hat von nichts zu wenig.
Bekommt eine Empfehlung von mir.

Bewertet am