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Beer like star Huppendorfer Pils

  • Typ Untergärig, Pils
  • Alkohol 4.9% vol.
  • Stammwürze 11.7%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Hefetrüb
  • Probier mal sagen 2 Benutzer

Bewertet mit 86% von 100% basierend auf 2 Bewertungen und 2 Rezensionen

#4436

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 2 Bewertungen
90% Avatar von Bier-Klaus
83% Avatar von Hirsch

90% Rezension zum Huppendorfer Pils

Avatar von Bier-Klaus

Vergleich von zwei Pils aus der Bamberger Gegend, dem Huppendorfer Pils der Brauerei Grasser und dem
Wagner Pils aus Merkendorf (nicht zu verwechseln mit dem Hummel Pils ebenfalls aus Merkendorf). 

Das Huppi ist lichthell und glanzfein, die viele Kohlensäure treibt eine riesige gemischtporige Krone aus dem Glas. Der Schaum bleibt lange am Glasrand hängen. In der Nase frisch geschnittenes Gras, Kräuter und Stachelbeere, wahnsinnig intensiv! Das sticht richtig in der Nase. Im Geschmack ist vom Malzapparat nichts festzustellen, der blumige, duftige, kräuterige Hopfengeschmack schwebt über allem. Die Hopfenbittere ist ziemlich schwach, irgendwo zwischen stark gehopftem Hellen und schwach gehopftem Pils einzuordnen. Wenn die noch stärker wäre, dann hätte ich volle 100% vergeben.

Aber auch so ist es ein Wahnsinns-Pils, das eine Stufe über dem viel gelobten Wagner Pils einzuordnen ist.

Bewertet am

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83% Ordentlich herb UND fränkisch-elegant!

Avatar von Hirsch

Ehrlich gesagt: Ich habe mir nicht mehr als ein "Alibi-Pils" erwartet. Ein Biertyp, den man halt im Programm haben muss, als eher größere fränkische Brauerei. Es kam anders:

Schaum: gemischtporig, leidlich stabil
Farbe: strohgelb
Geruch: zunächst fränkisch-blumig, etwas Zitrus, dann scheint aber auch gleich der Bitterhopfen durch

Geschmack:
Der Antrunk lässt einen kurzen Moment etwas wunderbar Getreidiges und Honigmalziges über einem breiten, cremigen Mundgefühl aufscheinen. Dann aber übernehmen sofort die Hopfenaromen das Regiment: Der Mittelteil ist geprägt von deutlich grasigen und fast so deutlich blumigen Aromen, vielleicht Veilchen und insbesondere Holunder und Grapefruit.
Körper: eher füllig
Rezenz: nicht allzu stark
Nachtrunk: Ein ordentlicher Bitterhopfen setzt einen starken, klaren Schlusspunkt. Langer Nachhall.

Kommentar: Ein sehr schönes Pils, das fränkische Feinheiten mit einem aufkrachend bitteren Abgang verbindet. Ich finde es fast noch bemerkenswerter als das allgegenwärtige "Huppi Voll", dieses Pils vom Grasser aus Huppendorf.

Bewertet am