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Beer like star Hösl Edelpilsener

  • Typ Untergärig, Pils
  • Alkohol 4.9% vol.
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist klar und ohne Hefe
  • Dieses Bier ist nicht glutenfrei
  • Probier mal sagt ein Benutzer

Bewertet mit 57% von 100% basierend auf 4 Bewertungen und 3 Rezensionen

#1844

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 4 Bewertungen
63% Avatar von Tarfeqz
58% Avatar von Schluckspecht
53% Avatar von Bier-Klaus
53% Avatar von ElftbesterFreund

58% Enttäuschend...

Avatar von Schluckspecht

Hösl Edelpilsener aus der Halbliter-Euroflasche: "Feinherb gehopft" wird verkündet. Die Vorzeichen stehen gar nicht mal schlecht: Nach dem bayerischen Reinheitsgebot, gebraut mit Hallertauer Aromahopfen und heimischer Braugerste, ohne Hopfenextrakt, weiches Brauwasser, solide 4,9 % vol. Alkohol. Man spricht hier gar von der Visitenkarte des Hauses. Vorzeigbar ist auf jeden Fall die weiße Schaumpracht, die über dem minimal grünstichigem, blassgoldenen, blanken Pils thront. Feine bis mittelgrobe CO2-Perlen steigen kontinuierlich auf.

Leichte Kräuter- und Korianderwürze - gepaart mit malziger Süße - kennzeichnet den sanftwürzigen Duft, dem durchaus anzumerken ist, dass er ein Pils repräsentieren soll. Der Hallertauer Aromahopfen hat da schon gewisse Spuren hinterlassen. Sehr leicht und wässrig, zugleich aber auch ziemlich süß, legt das Pils mit zitronig-grasiger Note los. Die Frische passt (auch dank der reichlichen Kohlensäure), der Geschmack jedoch fällt eher ernüchternd aus. Immerhin aber ist der Hopfen recht zügig bei der Sache, so dass es nicht gar so sehr wie ein Helles wirkt. Würzig-krautig bis leicht gemüsig zeigt sich der schlanke, mildsäuerliche Körper. Die Spritzigkeit gefällt mir, der Geschmack dagegen ist allenfalls okay. Unspektakulär mit würzig-grasigen Hopfennoten und dezenten Buttertoastakzenten endet das Edelpilsener nicht sonderlich edel, aber halbwegs stimmig.

Das Hösl Edelpilsener will mehr sein, als es ist. Zu viel Kohlensäure, ein Anflug von Wässrigkeit und eine leicht hervorstechende Säure treffen auf eine zaghafte Hopfennote und einen etwas ziellosen Geschmack mit gewissen Fehlnoten. Einzig durch die Diacetylnoten wirkt es nicht gar so dünn. Da hatte ich mir tatsächlich mehr versprochen. Von den Guten eines der Schlechten...

Bewertet am

53% Rezension zum Hösl Edelpilsener

Avatar von Bier-Klaus

Die Farbe ist wie helles Gold und blank, was man nicht gleich sieht, weil die Kohlensäure so stark perlt.
Der Schaum ist feinporig aber nicht stabil. Im Geruch malzig würzig wie schon das Märzen.
Im Geschmack überwiegt das Malzaroma, wie es bei dem Pilsnern aus dem Süden halt so üblich ist.
Der Malzkörper ist vollmundig, der Nachtrunk sehr wenig gehopft.

Dann schmeckt man zwar das Hopfenextrakt nicht raus aber sorry Hösl, das ist kein Pils sondern ein Helles. Dafür gibt es 10% Abzug!

Bewertet am

63% Rezension zum Hösl Edelpilsener

Avatar von Tarfeqz

Ein äußerst samtiger Einstieg. Man verspürt ein liebliches prickeln auf der Zunge und ein milde Würze. Im Abgang wird die Würze stärker betont und es wird ein wenig bitterer. aber angenehm.

Bewertet am