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Beer like star Hoppebräu Wuida Hund

  • Typ Obergärig, American Pale Ale
  • Alkohol 4.5% vol.
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier
  • Hefetrüb
  • Probier mal sagen 3 Benutzer

Bewertet mit 69% von 100% basierend auf 8 Bewertungen und 7 Rezensionen

#20968

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 8 Bewertungen
88% Avatar von Wuida Hund
84% Avatar von JimiDo
81% Avatar von Wursti
77% Avatar von Hirsch
73% Avatar von Bier-Klaus
58% Avatar von Tobieras
55% Avatar von FBier
37% Avatar von Hobbytester

81% Rezension zum Hoppebräu Wuida Hund

Avatar von Wursti

Heller Bernstein, leicht getrübt, lang haltbare, feine Krone. Holunder! Das habe ich in der Form noch nie in einem Bier so klar gerochen. Dazu finde ich zudem würzige Noten und Heu. Geschmacklich ist der Holunder nicht ganz so klar herauszuschmecken, aber dennoch vorhanden. Deutlicher ist da das frische Weißbrot. Es ist ordentlich süffig und hat einen guten Körper, trotz des recht niedrigen Alkoholgehaltes. Der Abgang ist fein herb und leicht malzig.

Bewertet am

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77% Rezension zum Hoppebräu Wuida Hund

Avatar von Hirsch

Ein ausschließlich mit Cascade gehopftes Lager als „ideale(r) Einstieg in die Welt der Kreativbiere“. Na, schau’mer mal:

Schaum: überwiegend feinporig, recht haltbar
Farbe: allerfeinstes helles Bernstein, evtl. leicht hefetrüb
Geruch: Steht „Holunder“ hinten auf dem Etikett, riecht man ihn auch. Ziemlich zitrusorangenblumenholundrig ist das!

Geschmack:
Der Antrunk bildet eine Art Kampf zwischen den Malztönen, die sich auch irgendwie in den Vordergrund bringen wollen, aber gegen die Kalthopfungsaromen große Mühe haben. Ich kann eine gewisse Säure schmecken, aber ob das Malz jetzt in Richtung Süß oder Getreidig geht... Weiß ich nicht so recht. Zu sehr dominieren die blumigen, dann auch schon bitteren Hopfentöne, ebenso im Mittelteil.
Körper: mittel
Rezenz: feinperlig, mittel
Nachtrunk: Gut bitter für „nur“ ein Lager. Schöner, langer Nachhall.

Kommentar: Ich bin unentschlossen. Einerseits finde ich die Idee mit dem Einstieg in die Kraftbierwelt gut. Andererseits könnte das „traditionell“ Malzige in diesem Bier etwas mehr Platz vertragen. Um wenigstens abschließend noch auf die Hunde-Metaphern-Spielwiese zu gehen: Ich bin beim Stichwort „Lager“ schon ein bisschen wie Pawlows Hund konditioniert und hätte es geschmacklich gern etwas breiter. Interessant ist der Wuide Hund allemal. Dass er „nur“ 4,5 Prozent Alkohol hat, finde ich nicht verkehrt.

Bewertet am

88% Erfrischend

Avatar von Wuida Hund

Ich habe dieses Bier durch Zufall in unserem Supermarkt entdeckt, und war von der Aufmachung bis zum Geschmack durchweg begeistert. Das Bier bekommt durch seinen Hopfen einen hollundrigen Geschmack, der erfrischt und es süffig werden lässt. Meiner Meinung das beste der fünf Craftbiere von
Hoppebräu

Bewertet am

84% Rezension zum Hoppebräu Wuida Hund

Avatar von JimiDo

Rotgoldene Farbe. Der Schaum ist grobporig und zerfällt schnell. Schöne, fruchtige Aromen bestimmen den Antrunk. Feine Herbe und schöne Malzaromen gehen bis in den Nachtrunk über. Ein schönes leichtes Bier was sehr zu empfehlen ist.

Bewertet am

73% Kaltgehopftes Lager

Avatar von Bier-Klaus

Bevor man eine Rezension abgibt, schadet es sicher nicht, zumindest das Etikett zu lesen. Auf dem steht Lager und nicht Pale Ale!
Dann sollte das Bier auch als Lager bewertet werden und nicht als ein Bierstil, den der Braumeister gar nicht abbilden will.

Der wuide Hund hat eine Farbe wie dunkles Gold oder heller Bernstein. Das Bier ist leicht opalisierend. In der Nase ganz leicht hopfig und fruchtig nach Orange.
Der Antrunk beginnt leicht malzig, vollmundig (siehe Alk.) und angenehm rezent. Für den wenigen Alkohol hat es einen erstaunlich vollen Körper, der im Mund wenig spannend, eigentlich Standard, ist, geprägt von Malzaromen.

Die Stärke des Wuiden Hund kommt im Nachtrunk zur Geltung. Nach dem Schlucken entfaltet sich ein fein-herber Geschmack am Gaumen, der lange anhält und das Bier sehr süffig macht. Ein schönes, leichtes und gut gehopftes Bier.

Auf weitere Biere vom Hoppe-Bräu freue ich mich schon, vor allem, wenn der Markus mal seine Zurückhaltung in der Hopfung und im Alkohol aufgibt.

Bewertet am

55% Erfrischend - aber nicht besonder wild

Avatar von FBier

Das kupferfarbene Bier hat ausgeprägt standhaft, cremigen Schaum und duftet nach Melone, Zitrus und ein Bisschen Maracuja. Der Geschmack ist erfrischend – zitronig, brotig, malzig, karamelsüß, dezent bitter – aber leider auch etwas „leer“. Das Bier wirkt trotz der an sich angenehmen Geschmackskomponenten nicht ganz rund und etwas unentschieden: Weder Fisch noch Fleisch. Weder Lager noch Pale Ale. Bei warmen Wetter gut trinkbar, aber kein Hit.

Bewertet am

37% Der Hund ist los.

Avatar von Hobbytester

Ich habe schon lange kein überzeugendes Pale Ale mehr getrunken, das letzte war von Sierra Nevada. Nachdem ich das Vogelwuid IPA getestet habe, möchte ich nun das weitere Bier aus Waakirchen verkosten. Es riecht ganz wunderbar und recht eigen nach Honig und Erdbeeren. Was für eine Kombination! Der Antrunk ist zitrusartig. Der Abgang lässt Hopfengeschmack in nur äußerst geringem Maße aufkommen, Honig und Erdbeeren kommen leicht durch. Der Körper ist für meine Begriffe zu wässrig, recht wenig Alkohol ist im Spiel. Man hat den Eindruck eine besondere Limonade zu trinken. Hier fehlt mir trotz ansatzweise schmeckbarer Hopfen- und Malzaromen der klare Wiedererkennungswert als Bier! Roséfarbe trifft auf passabel lang bleibenden Schaum. Das Bier ist nicht so recht süffig. Die Bitterkeit sollte nicht so verhärmt sein, es scheint, als schäme sie sich vor ihrem Auftritt. Es ist genug Kohlensäure vorhanden, das Bier ist sprudelig.

Fazit: Schade, dieses Pale Ale fängt mit originellem Einstieg so vielversprechend an, verliert sich jedoch dann rapide in wässriger Fadheit. Das IPA von Hoppebräu ist wesentlich empfehlenswerter. Dieses hier genügt meinen Ansprüchen noch nicht.

Bewertet am