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Beer like star Hofbräu Winterzwickl naturtrüb

  • Typ
  • Alkohol 5.5% vol.
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist hefetrüb
  • Probier mal sagt kein Benutzer

Bewertet mit 64% von 100% basierend auf 3 Bewertungen und 3 Rezensionen

#32005

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 3 Bewertungen
73% Avatar von Bier-Klaus
60% Avatar von LordAltbier
58% Avatar von Schluckspecht

73% Rezension zum Hofbräu Winterzwickl naturtrüb

Avatar von Bier-Klaus

Hofbräuhaus Winterzwickl 5,5% ABV.
Dunkelbraun und leicht trüb mit einer kleinen Blume. Wenig Geruch, mittlerer Körper, angenehme Spundung. Die mittlere Vollmundigkeit überrascht bei 5,5% ABV. Anders als das Johann Auer Märzen sind hier schöne Schokoladen Aromen deutlich zu schmecken, das gefällt mir gut. Leicht zu trinken und schön schokoladig, das schmeckt mir gut.

Bewertet am

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60% Ganz OK!

Avatar von LordAltbier

Der Antrunk ist fein-säuerlich, etwas hopfig-spritzig und auch etwas weiches Malz ist erkennbar. Der Mittelteil ist fein-säuerlich und hopfig-spritzig und im Hintergrund erkennt man den Hauch von etwas weichem Malz. Der Abgang ist röstmalzig und schmeckt nach Pumpernickel. Fazit: Gut trinkbares Bierchen aber auch keine Besonderheit, der Abgang gefällt mir allerdings ganz gut.

Bewertet am

58% Wirkt noch etwas unfertig

Avatar von Schluckspecht

Neu im Hofbräu-Sortiment taucht das Winterzwickl naturtrüb auf, eine naturtrübe Winterspezialität mit Gerstenmalz, Hopfen und Hefe - und märzentypischen 5,5 % vol. Alkohol. Es fällt direkt die dunkle, bräunliche Farbe auf, die an Spezi (Cola-Mix) erinnert. Das "naturtrüb" möchte ich durch "blickdicht" erweitern. Darüber gibt es eine subtile, leicht angebräunte Schaumkrone. Der Geruch fällt brotig, urig und würzig aus, im Hintergrund lauern Schokolade und Karamell, dazu eine Spur Zimt und eine Idee Zitrone.

Malzig und kräftig steigt das Winterzwickl ein, ohne dabei zuviel Gewicht auf die karamellige Süße zu legen. Bis hierhin kann das auch ein guter dunkler Bock sein. Leicht schokoladig und vollmundig wird es im milden, malzbetonten Körper. Ich frage mich, woher diese dezente Salznote kommt, die ich hier entdecke und die mich eher stört. Bei aller (fast schon flachen) Milde empfinde ich zudem die beinahe scharfe Säure etwas zu hoch. Hopfen und Bitterkeit kommen erst final und schließen das Spezialitätenbier reiz- und inspirationslos mit ein paar schokoladigen Pfefferkuchennoten, Brotkruste und etwas Ingwer-Würze ab. Nichts Aufregendes, aber für mich traurigerweise das Highlight am gesamten Bier.

Man kann nicht einmal behaupten, dass es überhaupt schmecken würde. Nein, das dunkle Zwickl geht schon. Irgendwie. Aber wirklich zufrieden bin ich damit nicht - hier hatte ich einfach sehr viel mehr erwartet. Malzig, karamellig, schokoladig und unausgewogen. Den leicht erhöhten Alkoholgehalt kann man auch identifizieren, wobei dieser den Geschmack nicht wirklich gewinnbringend nach vorn treiben kann. Die Hefe ist aromatisch und geschmacklich eher unauffällig und fördert eher das Mundgefühl auf Kosten der Süffigkeit. Das einzig Tolle am Hofbräu Winterzwickl sind die schokoladigen, brotigen Noten, die jedoch immer wieder von der Säure unterbrochen werden. Die Ansätze sind da, das Malz powert ordentlich. Doch die Mängel (z.B. zu aggressive Kohlensäure, leichte Fehlnoten und zu flacher Aufbau) sind auch vorhanden...

Bewertet am