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Beer like star Hacker-Pschorr Animator

  • Typ Untergärig, Doppelbock
  • Alkohol 8.1% vol.
  • Stammwürze 19.3%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist hefetrüb
  • Dieses Bier ist nicht glutenfrei
  • Probier mal sagt ein Benutzer

Bewertet mit 66% von 100% basierend auf 12 Bewertungen und 8 Rezensionen

Das Bier Hacker-Pschorr Animator wird hier als Produktbild gezeigt.
#1208

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 12 Bewertungen
82% Avatar von hawanna
74% Avatar von WeinArte
73% Avatar von Brini
73% Avatar von Weinnase
70% Avatar von BierTherapie
68% Avatar von Bastus
68% Avatar von Schluckspecht
67% Avatar von pit3108
59% Avatar von MichaelF
53% Avatar von Bier-Klaus
52% Avatar von Machtzentrale209
48% Avatar von goldblumpen

68% Das ginge noch komplexer...

Avatar von Schluckspecht

Hacker-Pschorr Animator Doppelbock Naturtrüb mit 8,1 % vol. Alkohol - ein Doppelbock, bei dem die Hefe sogar noch vor dem Hopfen in der Zutatenliste steht. Im Glas bleibt es aber bei einer opalen Trübung. Die Farbe changiert zwischen Kupfer, Bernstein und Orange, darüber gibt es gelblichen, feinporigen, mäßig stabilen Schaum. Soweit dennoch eine recht schicke Optik...

Leicht muffige Honig-, Karamell- und Dörrobstsüße sind die erste Eindrücke in der Nase, erst danach kommen die schokoladig-nussigen Röstmalznoten zum Vorschein. Absolut stilgerecht. So zeigt sich dann auch der erste Schluck in erster Linie malzig süß, während die leicht unterdosierte Kohlensäure sehr milde prickelt. Auch wenn sich das alkoholische Glühen sehr langsam entfacht: Den Alkohol ahnt man bereits und bei so viel Süße ist die Katergefahr recht hoch. Trockenobstnoten dunkler Früchte, wie etwa nach Zwetschge und Kirsche, prägen den malzig-süßen und fraglos vollmundigen Körper. Wie in der Nase: Die Röstmalznoten kommen erst später. So tritt der zunehmend ins Säuerliche tendierende Abgang mit dezenten Kakaonoten auf - das erinnert ein wenig an Schokoladenkuchen. Würzigkeit oder hopfige Bitterkeit wurden vom Animator nahezu komplett ferngehalten und so fehlt final noch eine geschmackliche Spitze, die vom doppelbocktypischen Alkoholfeuer ablenkt.

Ich weiß ja, dass die Endung -ator Tradition bei bayerischen Starkbieren hat. Aber animatorische Fähigkeiten würde ich diesem urkräftigen Doppelbock eher nicht attestieren - dafür kommt der Alkohol zu stark durch. Geschmacklich bin ich durchaus auf der positiven Seite unterwegs, ich fühle mich insbesondere im recht cremigen Körper an andere gut genießbare Bockbiere erinnert. Allerdings kamen diese auch mit weniger Alkohol aus und haben auf die entsprechenden alkoholischen Noten gut verzichten können. Der Animator könnte da eventuell noch etwas mehr daraus machen, vor allem in Bezug auf Komplexität und Würzigkeit. Die konsequente Süße kann man als langweilig empfinden. Und wer ein paar hopfige Noten wünscht, wird komplett enttäuscht. So bleibt am Ende ein durchwachsenes Urteil.

Bewertet am

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52% Wie ein Traum zum Alptraum wurde

Avatar von Machtzentrale209

Die traumhaft stabile Blume steht majestätisch über dem dunkel bernsteinfarbenen Bier. Die Malzigkeit des Einstiges überflügelt die restlichen Aromen kann allerdings leider dem initialen positiven Eindruck nicht gerecht werden. Das samtig leicht prickelnde Mundgefühl macht jedoch einiges wett. Der Abgang kann durch übermäßige Süße und alkoholische sowie bittere Aromen leider gar nicht den Ansprüchen entsprechen. Und lässt den traumhaften ersten Eindruch in einem Alptraum enden.

Bewertet am

53% Rezension zum Hacker-Pschorr Animator

Avatar von Bier-Klaus

Muffiger Geruch, Geschmack sehr vollmundig und süß. Die Textur ist wenig komplex, im Nachtrunk schmeckt man nur die Süße und den Alkohol. Äußerst langweilig.

Bewertet am

82% Klassischer Doppelbock

Avatar von hawanna

Sehr süffig. Ziemlich malzig-süß. Bernstein-rötliche Farbe im Glas. Sehr wenig beiger/hellbrauner Schaum. Wirkt aufgrund seiner betonten Süße fast schon klebrig-süß. Darf man weder zu kalt (dann schmeckt es nicht) noch zu warm (klebt am Gaumen fest) genießen.
Schöne langer Nachklang / Nachgeschmack. In der Tat ein Bier das für eine gute Nachtruhe sorgt.

Bewertet am

73% Rezension zum Hacker-Pschorr Animator

Avatar von Weinnase

sehr schönes, trotz der leichten Trübung leuchtendes, etwas schwer definierbares Rotbraun; sehr feinporiger, sahniger Schaum mit ordentlicher Beständigkeit; interessantes, durchaus etwas an Burgunder erinnerdes Bouquet - vielleicht aufgrund der Farbe??, Kirschnote!?, aber auch etwas Malz, wenig Hopfen - insgesamt eher "weinig";
sehr vollmundiger Ansatz, weich, saftig, intensiv malzig; hier macht sich auch der Alkohol deutlich bemerkbar; die geringe Hopfenbittere kommt gegen die Malzlawine kaum an; sehr weich, mit deutlicher Süße, wuchtig, stoffig, lange nachklingend. Die Erwartungen an den naturtrüben Doppelbock wurden eigentlich komplett erfüllt. Kein Bier für jeden Tag. Ein "ANIMATOR"? - wohl eher ein "GUTE NACHT BIER".

Bewertet am

73% Rezension zum Hacker-Pschorr Animator

Avatar von Brini

Ein guter Bock der vor allem durch seine Röstaromen besticht. Mir fehlt neben der enormen Süffigkeit noch etwas spannendes im Körper daher nur 7 Punkte. Sollte man aber mal probiert haben!

Bewertet am

74% Rezension zum Hacker-Pschorr Animator

Avatar von WeinArte

Im Glas eine wunderschön karamellfarben. Am Gaumen ein dichter Körper mit deutlichen Karamell- und Röstaromen. Der Abgang angenehm bitter. Ein schön ausgewogener Doppelbock mit harmonischen Komponenten.

Bewertet am

59% Rezension zum Hacker-Pschorr Animator

Avatar von MichaelF

Animator nennt sich ein Bock mit 8,1 % vol. der Brauerei Hacker-Pschorr aus München. Im Glas zeigt er sich mit rötlich-brauner Farbe bei einem feinporigen Schaum mit gutem Stand. Durch den ganzen Verlauf zieht sich eine enorme Süffigkeit, die alle Register zieht. Damit wird klar, dass da ein Doppelbock vor einem steht. Vor allem im Abgang gestaltet sich die Malzsüße sehr aktiv und intensiv. Kräftig, fast etwas zu überfordernd wirkt der Animator angesichts dieser Süffigkeit. Der Körper versteht sich dominant und zeigt wenig Kompromissbereitschaft. Von einer Harmonie ist selten etwas zu spüren. Per Definition der Brauerei soll er malzaromatisch schmecken. Von -aromatisch merkt man leider viel zu wenig.

Bewertet am