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Beer like star Fässla Gold Pils

  • Typ Untergärig, Pils
  • Alkohol 5.5% vol.
  • Stammwürze 12.5%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier
  • Hefetrüb
  • Probier mal sagt ein Benutzer

Bewertet mit 70% von 100% basierend auf 6 Bewertungen und 5 Rezensionen

#10543

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 6 Bewertungen
78% Avatar von orsch
78% Avatar von Linden09
72% Avatar von JimiDo
64% Avatar von Hirsch
63% Avatar von Bier-Klaus
63% Avatar von Schluckspecht

78% Typisches Franken-Pils mit viel frischem Gras und Zitrus

Avatar von Linden09

Noch ein Frankenpils: Diesmal das Fässla Gold-Pils aus Bamberg.Helles Gelb, klar, die Krone ist ruckzuck verschwunden.Es duftet typisch nach Getreide und frischem Gras.Der Antrunk ist wie fast alle Franken-Pilsener mild. Es kommt rasch etwas Zitrus hinterher, daneben viel Getreide. Schön, dass die frischen Zitrus-Noten dominieren.Die frischen Zitrus-Noten halten sich bis zum Abgang (gehen aber mehr in eine grasige Note über), am Ende kommt ganz brav etwas Hopfen und Malzwürze.Wieder mal ein typisches Pils aus Franken,, frisch, sehr süffig, mit einer dominanten Gras- und Zitrus-Note, die dem Pils durchaus eine Wiedererkennung gibt. Trotzdem würde ich das Bier eher für ein (gutes) Helles halten.

Bewertet am

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72% Rezension zum Fässla Gold Pils

Avatar von JimiDo

Fässla Gold-Pils, ein Schluck Bamberg, steht auf der schön gestalteten NRW Flasche. Bamberg klingt, besonders, aber nicht nur bei Bier, immer gut. Mit 5,5 vol. % Alkohol ist es für ein Pils schon bald ein Schwergewicht. Da freue ich mich auf die Verkostung. Beim Einschenken des hellgoldenen Bieres fällt sofort eine leichte Trübung und ein flockiger Bodensatz in der Flasche auf. Auch der Schaum fällt schnell in sich zusammen. Das ist schade, aber warten wir den Geschmackstest ab. Es riecht wunderbar frisch und hopfig. Der Antrunk ist schlank mit einem leicht süßlichen Malzkörper. Die Rezenz ist sehr knapp gehalten und das macht dieses Pils mit seiner süßlich-säuerlichen Grundnote ungemein süffig. Zum Abgang gibt es noch die gute Hopfung. Wobei ich mit der Hopfung die fränkische Pilshopfung meine. Kenner wissen was ich meine! ;)

Bewertet am

64% Gold ja, Pils nein.

Avatar von Hirsch

Jetzt geht er wohl endgültig zu Ende, der unterm Strich dann doch ganz wunderbare Sommer 2016. Jedenfalls dürfte es mit den lauen Abenden jetzt vorbei sein. Dann doch noch ein Abschiedspils auf diesen Sommer, bevor die voluminöseren Biersorten hermüssen. Und vom Bamberger Land geht es heut in die Stadt. Das Fässla-Pils – pardon: Gold-Pils – steht auf dem Programm. „Ein Schluck Bamberg“ steht auf Etikett Nr. 3 zwischen Bauch- und Halsbinde. Na dann...

Schaum: fein- bis mittelporig, cremig und relativ stabil
Farbe: goldpilsgoldgelb
Geruch: Eine eher malzig-hefig-brotige Note ist da unter der Nase. Vielleicht kommt der Hopfen noch auf dem Zungenwege...?

Geschmack:
Der Antrunk ist ebenfalls malzig. Schön weich und honigartig. Ein Hauch von floralen Tönen, aber wirklich nur ein Hauch.
Körper: vollschlank
Rezenz: nicht sehr stark für ein Pils
Nachtrunk: Ja. Definitiv. Da ist Hopfen. Scheu blinzelt er aus dem Malz-Dickicht, bittert ein bisschen unentschieden rum – und schon ist er weg!

Kommentar: An der Brauereigaststätte Fässla mag ich, dass man das Touristische (Fremdenzimmer, Nebenzimmer für die Ess-Gäste, sehr ordentliche Küche) mit dem Einfachen, Hergebrachten (immergleiche Gaststube, Stehausschank) gekonnt verbunden hat. Das Gold-Pils ist auch so eine Verbindung zwischen hellem Lager und... ja, was eigentlich? Pils? Nein. Franken-Pils? Auch nicht wirklich. Dann belassen wir's beim hellen Lager. Dafür ist es OK. Nicht mehr und nicht weniger.

Bewertet am

63% Hopfiges Helles

Avatar von Schluckspecht

Da haben wir es wieder: Das Pils aus Bamberg! Mit immerhin 5,5 % ABV ist dieser goldgelbe "Schluck Bamberg" recht stark eingebraut und liegt damit auf dem Niveau des Zwergla. Die etwas blasse Farbe wird von reichlich aufsteigender Kohlensäure durchzogen und mündet oberhalb in einer cremigen, stabilen Schaumkrone.

Im Geruch kommt das feine Bamberger Malz zum Tragen, es duftet herrlich getreidig. Ergänzt wird diese Duftnote durch säuerlichen Hopfen, der eine Idee Zitrone hinterlässt.

Der Antrunk gestaltet sich süßlich und tendenziell säuerlich. Der schlanke Pils-Körper betont feinherbe und säuerliche Komponenten. Zu den sanften Zitrusnoten schlagen sich derweil blumige Hopfennoten durch. Die recht dominante Säure überrascht allerdings und erinnert vielmehr an ein (gut gehopftes) Helles. Man könnte sich jetzt hier eine etwas durchsetzungsfreudigere Malznote wünschen. Säuerlich und bitterhopfig klingt das Zwergenpils aus. Die sich festkrallende herbe Note passt gut zum Braustil. Der relativ hohe Alkoholgehalt verhilft dem schlanken Körper zu etwas mehr Schwung, bleibt ansonsten aber auffällig unauffällig.

Fazit:

Ein hopfiges Helles - ich denke, das trifft es. Insgesamt ist es jedoch kein Frankenpils, das es bei mir in die Topliste schafft.

Bewertet am

63% Rezension zum Fässla Gold Pils

Avatar von Bier-Klaus

Typisches Frankenpils schmeckt eher wie ein gut gehopftes Helles, sehr süffig, eher hopfen- als malzlastig.

Bewertet am