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Beer like star Dirndl Bräu Schürzenjäger

  • Typ Untergärig, Lager
  • Alkohol 5.1% vol.
  • Stammwürze 12%
  • Empfohlene Trinktemperatur liegt bei 8°C
  • Biobier
  • Hefetrüb
  • Probier mal sagen 2 Benutzer

Bewertet mit 78% von 100% basierend auf 9 Bewertungen und 7 Rezensionen

#32509

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 9 Bewertungen
91% Avatar von Freiberger
89% Avatar von LordAltbier
85% Avatar von Schluckspecht
83% Avatar von Bier-Klaus
82% Avatar von JimiDo
81% Avatar von eddyelch
72% Avatar von Bieromane
68% Avatar von ppjjll
55% Avatar von Stefan1203

68% Ganz nettes IPA

Avatar von ppjjll

Schöne Optik, sprudelt ordentlich - langanhaltene Krone. Es riecht nach roten Früchten, spielt die Farbe mir da einen Streich? Fruchtiger Einstieg aber weniger zitral als vielmehr Maracuja-Kirsche, vollmundig relativ schwer und mir einen Ticken zu süß, im Abgang dann schön hopfig.

Ist ganz nett, hat mir aber einige zu schwere Fruchtnoten dabei, die nicht zum herben Abgang passen. Dennoch ein ordentliches Gebräu.

Bewertet am

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81% Rezension zum Dirndl Bräu Schürzenjäger

Avatar von eddyelch

Jo mei, was soll ich da noch sagen. Meine Vorrezensenten haben eigentlich schon alles gesagt. Mir gefällt der spritzig-säuerliche Antrunk. Dieser setzt sich im frisch-fruchtigen Körper fort. Die Zunge wird von der Säure und den leichten Orangen- und Citrusnoten geschmeichelt. Die Fruchtnoten spielen mit der dezenten Hopfenbittere, ohne dass das Bier süß oder allzu fruchtbetont daher kommt. Im Abgang legt sich die Bittere auf Zunge und Rachen. Lecker.

Bewertet am

82% Rezension zum Dirndl Bräu Schürzenjäger

Avatar von JimiDo

Gebinde: 0,33 L Longneck Flasche
Etikett: Schlicht, ansprechend

Die Brauerinnen des Freisinger Hofbrauhauses erschufen mit dem Schürzenjäger ein eigenes India Pale Lager. Es ist naturtrüb, hat eine kupferrote Farbe und wird von dichtem Schaum bedeckt. Ein hopfig-fruchtiger Duft steigt aus dem Glas. Im würzigen Antrunk zeigt sich nur wenig karamellige Süße. Schnell gewinnen die Hopfensorten Tradition, Mandarina Bavaria, Citra und Callista die Oberhand. Mit den Worten herb, fruchtig, lecker kommt man diesem Bier am nächsten.

Bewertet am

83% Rezension zum Dirndl Bräu Schürzenjäger

Avatar von Bier-Klaus

Das Hofbrauhaus Freising braut den Schürzenjäger und lässt ihn unter dem nicht existenten „Dirndl Bräu“ vermarkten. Das Lager ist kaltgehopft, also ein India Pale Lager. Geschüttet wurden Pilsner Malz und Cara Red. Bernsteinfarben und glanzfein mit gemischtporigem Schaum. Geruch nach Karamell und frischem Hopfen. Es schmeckt auch karamellig aber nur leicht, dann kommt sofort der gute fruchtige Hopfen zum Tragen. Zitral mit leicht bitteren Kräutern im Hintergrund. Die Herbe ist angenehm, so dass ich mir vorstellen könnte auch mehrere Flaschen zu trinken. Schmeckt mir sehr gut.

Bewertet am

91% Rezension zum Dirndl Bräu Schürzenjäger

Avatar von Freiberger

Wenns unterm Dirndl so riecht und schmeckt, dann kann ja nichts mehr schiefgehen

Bewertet am

89% Fruchtig - Lecker - Süffig

Avatar von LordAltbier

Dieses Bier ist ein IPA und kein Lager!

Der Antrunk ist fein-säuerlich-spritzig und etwas hopfig-herb, man schmeckt Noten von Maracuja & Orange. Der Mittelteil ist säuerlich und hopfig-spritzig mit einer kräftigen Maracuja-Note. Der Abgang ist angenehm hopfig-herb und hat Noten von Maracuja, Mango & Orange, leicht süßliches Malz erkennt man im Hintergrund. Fazit: Ein fruchtig-leckeres Bier. Gefällt mir richtig gut.

Bewertet am

85% Mutig gehopftes rotblondes Lager

Avatar von Schluckspecht

Fruchtig - hopfig - frech. Das Dirndl Bräu Schürzenjäger des Gräflichen Brauhauses Freising - gebraut von vier Brauerinnen aus dem Hofbrauhaus - betrachtet sich als Indian Pale Lager. "Lager" ist schnell erklärt: Es ist ein untergäriges Bier mit einem moderaten Alkoholgehalt von 5,1 % vol. Alkohol und rund 12 % Stammwürze. Das "Indian" soll wohl auf die Kalthopfung oder die rot schimmernde Farbe anspielen. Als Malz kam nämlich neben Pilsner Malz auch Cara Red zum Einsatz. Beim Hopfen haben die vier Sorten Tradition, Mandarina Bavaria, Citra und Callista Verwendung gefunden, die auf einer Skala bis 5 immerhin eine Bitterkeit von 4 erzielen sollen. Die optimale Genusstemperatur liegt bei 8 °C.

Gelogen hat man schon mal nicht, was Farbe und Schaumkrone betrifft: Rötlich bis kupferfarben schimmernd steht ein ganz leicht opaltrübes Bernstein vor mir, darüber präsentiert sich eine prächtige, gemischtporige, altweiße Schaumkrone in standesgemäßer Stabilität. Auf malziger Würze und Honigsüße tanzt eine exotische Hopfenfruchtigkeit, die mit Maracuja, Zitrone und Mandarine die üblichen Verdächtigen abgrast - man erinnere an dieser Stelle einfach nur an die beiden Hopfensorten 'Citra' und 'Mandarina Bavaria', die nicht ohne Grund so heißen. Der Duft ist insgesamt sehr schön herausgearbeitet und komplett. Das könnte auch ein Pale Ale sein...

Spritzig mit angenehmer Malzigkeit legt der Schürzenjäger direkt schon sogleich mit trockenem, grasig-würzigem Hopfen los, der sich danach in die citrusfruchtige Richtung mit Zitrone, Limette, Orangenschale und Mandarine entwickelt. Exotische Fruchtnoten in Form von Mango, Ananas und Maracuja sind nur subtil vorhanden. Stattdessen baut sich im lagertypischen Körper in Begleitung der Fruchtigkeit eine schöne Würzigkeit auf, die für eine gelungene Abrundung zur Süße sorgt. Der Abgang hält in der Tat eine gewisse Hopfenbitterkeit bereit, wobei auch diese sich harmonisch präsentiert. So ist die trockene, bisweilen gar leicht harzig-kräuterige Hopfengrasigkeit zum Schluss breit aufgefächert und nicht nachhängend. Kurz darauf schmeckt man schon wieder frisches Gerstenmalz heraus.

Der Schürzenjäger beweist, dass ein schlichtes Lager nicht langweilig oder geschmacksbefreit sein muss - Kalthopfung allein hilft nämlich schon viel. Und genau diese Hopfennachbehandlung ist hier wunderbar gelungen und gefällig ins ausgewogene, nicht zu süße Lagerbier integriert. Der Abgang hält eine überraschend knackige Hopfennote parat, die in ihrer Würze und Trockenheit wiederum für Abwechslung sorgt und den süß-fruchtigen Antrunk umso gefälliger erscheinen lässt. Dem Körper merkt man zwar schon an, dass wir es hier mit einem Untergärigen zu tun haben, aber die Geschichte finde ich dennoch überzeugend. Fruchtig - hopfig -frech? Absolut zutreffend...

Bewertet am