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Beer like star Brew Age Alphatier

  • Typ Obergärig, New England IPA
  • Alkohol 5.6% vol.
  • Stammwürze 12.8%
  • Empfohlene Trinktemperatur liegt bei 9°C
  • Biobier
  • Hefetrüb
  • Probier mal sagen 2 Benutzer

Bewertet mit 73% von 100% basierend auf 5 Bewertungen und 4 Rezensionen

#31186

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 5 Bewertungen
98% Avatar von CaptainFriendly
81% Avatar von Linden09
73% Avatar von Bier-Klaus
61% Avatar von dabri
51% Avatar von goldblumpen

81% Rezension zum Brew Age Alphatier

Avatar von Linden09

Apfelsaftfarbe steht im Glas, auch der fast fehlende Schaum lädt mich wohl zu einer Spritztour in den gesunden Obstkorb ein?

Einmal das Glas schwenken: Dann bildet sich tatsächlich etwas beiger Schaum, der sich aber in Sekundenbruchteile wieder verabschiedet. Halt ein typisches NEIPA vom Aussehen.

Und der volle Obstkorb landet in der Nase: Frucht vor allem süßlicher Art: Melone, Mandarine, Mango. fast schon zu viel des Guten!

Der Obstkorb eröffnet das IPA. Nun ist auch herb-säuerliche Frucht dabei, wenngleich die süßlichen Sorten in der Überzahl sind.

In der Mitte verabschieden sich die Fruchtnoten wohl noch nicht gänzlich, hier wird aber eine leichte Herbe zum Dompteur, die im Nachhall ordentlich anzieht und die Malznote begleitet. Toller Abschluss!

Ein recht typisches NEIPA, nicht stark bitter, dafür sehr fruchtig im Antrunk. Leider bietet das Bier keine Überraschungen. Ein NEIPA wie viele, ohne Alleinstellungsmerkmal.

Da zeigt sich das Hazy Little Thing von Sierra Nevada als NEIPA viel leidenschaftlicher.

Bewertet am

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73% Rezension zum Brew Age Alphatier

Avatar von Bier-Klaus

Beim Öffnen der Flasche riecht es schon wie ein ganzer Fruchtkorb, Clementine, Melone, Mango etc. Das Bier ist dunkelgelb und sehr trüb. Die große Blume aus feinem Schaum ist gut stabil. Beim Antrunk hat man ein weiches Mundgefühl, ausdrücklich gewünscht beim NEIPA und erreicht durch die Gabe von Haferflocken und zurückhaltende Spundung. Der fruchtige Eindruck vom Geruch weicht recht schnell einer krautigen Wermutbittere. Die ist nicht so stark wie bei einigen West Coast IPAs und auch noch gut eingebunden, trotzdem hätte es mir besser gefallen, wenn man mehr Fruchtaromen vom Geruch in den Geschmack gebracht hätte.

Bewertet am

98% Affenstark!

Avatar von CaptainFriendly

Dieses mit Haferflocken gebraute Obergärige Spezialbier wurde mit Pilsner, Wiener und Münchner Malzen hergestellt und mit Amarillo, Centennial, Citra und Mosaic gehopft. Eine besondere Erwähnung verdient der Künstler Christian Murzek für seinen lustigen Koboldmaki auf dem Etikett (jawoll, das Alpha-Äffchen).

Bereits beim Öffnen der Flasche entströmen ihr eine Vielzahl von Fruchtaromen wie das Böse aus Pandoras berüchtigter Büchse. Das Bier ist trübgolden mit recht schnell zerfallendem Schaum. Im Geruch sind vorwiegend mandarinige und grapefruitige Noten feststellbar. Im Antrunk ist das Alphatier spritzig, die Haferflocken verleihen dem Ganzen ein üppiges Mundgefühl und sorgen dafür, daß die Zunge so richtig im Obstsalat baden kann. Im Abgang ist dann noch eine sehr zurückgenommene Bittere mehr zu erahnen als zu erschmecken, denn wie es bei den New England IPAs üblich ist, dominieren auch hier fast ausschließlich die fruchtigen Aromen.

Ein sehr leckeres und sehr süffiges Bier, das ich uneingeschränkt weiterempfehlen kann. Danke nach Wien! Habe die Ehre!

Bewertet am

51% Einfach nur abstrus

Avatar von goldblumpen

Ich habe einmal von meiner Frau ein Bierbrau-Set mit einem 5l-Glastank bekommen. Dabei war auch eine Auswahl an amerikanischen Aromahopfenpellets. Ich habe mir gewacht, "Schade um den guten Hopfen." und rein in die Würze. Herausgekommen ist eine trübe Pampe, die so bitter und grasig geschmeckt hat, dass ich den Großteil meiner Baukunst dem Abfluss übergeben habe. Dieser hat dann noch 2 Wochen danach gerochen.
Warum ich das hier erzähle? Weil dieses Bier haargenau wie dieses Zeug ist. Im Glas sieht es aus wie Silo-Abwasser und es schmeckt so komisch, dass man einen Gesichtsausdruck aufsetzt wie der Koboldmaki auf dem Ettiket.
Der Werbespruch "Mehr Hopfen geht nicht!" passt auf jeden Fall. Es bleibt nur die Frage, ob man das will.
Meiner Meinung nach ist es ein verunglücktes Experiment bei dem es schade um die Zutaten und den Aufwand dahinter ist.

Bewertet am