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Beer like star Brew Age Alphatier

  • Typ Obergärig, New England IPA
  • Alkohol 5.6% vol.
  • Stammwürze 12.8%
  • Empfohlene Trinktemperatur liegt bei 9°C
  • Biobier
  • Hefetrüb
  • Probier mal sagt ein Benutzer

Bewertet mit 74% von 100% basierend auf 3 Bewertungen und 3 Rezensionen

#31186

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 3 Bewertungen
98% Avatar von CaptainFriendly
73% Avatar von Bier-Klaus
51% Avatar von goldblumpen

73% Rezension zum Brew Age Alphatier

Avatar von Bier-Klaus

Beim Öffnen der Flasche riecht es schon wie ein ganzer Fruchtkorb, Clementine, Melone, Mango etc. Das Bier ist dunkelgelb und sehr trüb. Die große Blume aus feinem Schaum ist gut stabil. Beim Antrunk hat man ein weiches Mundgefühl, ausdrücklich gewünscht beim NEIPA und erreicht durch die Gabe von Haferflocken und zurückhaltende Spundung. Der fruchtige Eindruck vom Geruch weicht recht schnell einer krautigen Wermutbittere. Die ist nicht so stark wie bei einigen West Coast IPAs und auch noch gut eingebunden, trotzdem hätte es mir besser gefallen, wenn man mehr Fruchtaromen vom Geruch in den Geschmack gebracht hätte.

Bewertet am

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98% Affenstark!

Avatar von CaptainFriendly

Dieses mit Haferflocken gebraute Obergärige Spezialbier wurde mit Pilsner, Wiener und Münchner Malzen hergestellt und mit Amarillo, Centennial, Citra und Mosaic gehopft. Eine besondere Erwähnung verdient der Künstler Christian Murzek für seinen lustigen Koboldmaki auf dem Etikett (jawoll, das Alpha-Äffchen).

Bereits beim Öffnen der Flasche entströmen ihr eine Vielzahl von Fruchtaromen wie das Böse aus Pandoras berüchtigter Büchse. Das Bier ist trübgolden mit recht schnell zerfallendem Schaum. Im Geruch sind vorwiegend mandarinige und grapefruitige Noten feststellbar. Im Antrunk ist das Alphatier spritzig, die Haferflocken verleihen dem Ganzen ein üppiges Mundgefühl und sorgen dafür, daß die Zunge so richtig im Obstsalat baden kann. Im Abgang ist dann noch eine sehr zurückgenommene Bittere mehr zu erahnen als zu erschmecken, denn wie es bei den New England IPAs üblich ist, dominieren auch hier fast ausschließlich die fruchtigen Aromen.

Ein sehr leckeres und sehr süffiges Bier, das ich uneingeschränkt weiterempfehlen kann. Danke nach Wien! Habe die Ehre!

Bewertet am

51% Einfach nur abstrus

Avatar von goldblumpen

Ich habe einmal von meiner Frau ein Bierbrau-Set mit einem 5l-Glastank bekommen. Dabei war auch eine Auswahl an amerikanischen Aromahopfenpellets. Ich habe mir gewacht, "Schade um den guten Hopfen." und rein in die Würze. Herausgekommen ist eine trübe Pampe, die so bitter und grasig geschmeckt hat, dass ich den Großteil meiner Baukunst dem Abfluss übergeben habe. Dieser hat dann noch 2 Wochen danach gerochen.
Warum ich das hier erzähle? Weil dieses Bier haargenau wie dieses Zeug ist. Im Glas sieht es aus wie Silo-Abwasser und es schmeckt so komisch, dass man einen Gesichtsausdruck aufsetzt wie der Koboldmaki auf dem Ettiket.
Der Werbespruch "Mehr Hopfen geht nicht!" passt auf jeden Fall. Es bleibt nur die Frage, ob man das will.
Meiner Meinung nach ist es ein verunglücktes Experiment bei dem es schade um die Zutaten und den Aufwand dahinter ist.

Bewertet am