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Beer like star Bitburger Winterbock

  • Typ Untergärig, Heller Bock
  • Alkohol 7% vol.
  • Stammwürze 16.8%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier
  • Hefetrüb
  • Probier mal sagen 5 Benutzer

Bewertet mit 72% von 100% basierend auf 13 Bewertungen und 9 Rezensionen

#35148

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 13 Bewertungen
83% Avatar von VMiki
79% Avatar von Schluckspecht
78% Avatar von Stefan1203
78% Avatar von MythosMan
75% Avatar von Bier-Sven
73% Avatar von dabri
73% Avatar von laudrup
72% Avatar von tonne
71% Avatar von Linden09
66% Avatar von Peter_Griffin
65% Avatar von Iceman40
63% Avatar von Bier-Klaus
63% Avatar von LordAltbier

65% Rezension zum Bitburger Winterbock

Avatar von Iceman40

Einen Winterbock als hellen Bock zu brauen ist schon ungewöhnlich. Der Bitburger ist dunkel goldgelb und riecht nach Malz und leicht nach Hopfen. Der Antrunk hat eine moderate Bittere mit wenig Süße. Den Körper kann ich als voll bezeichnen. Für einen so deklarierten Bock hätte ich mir aber ein paar zusätzliche Raffinessen gewünscht. So bleibt es ein durchschnittlicher heller Bock.

Bewertet am

71% Rezension zum Bitburger Winterbock

Avatar von Linden09

Vergleich zum Bitburger Maibock. Das war recht gewöhnlich, aber die Zitrus-Note gefiel.

Das Winterbock hat etwas mehr Alkoholgehalt zu bieten (7,0 zu 6,7%). Der Winterbock steht auch golden im Glas. Der Schaum verflüchtigt sich absolut rasch. Übrig bleibt eine Schaumkruste mit riesigen Lücken.

Blumige Nase, leicht süßlich.

Auch der Winterbock zeigt sich fruchtig zu Beginn, der Callista-Hopfen bietet durchaus Aromen von Orange, vielleicht sogar Maracuja.
Für einen Bock ein sehr gelungener Einstieg.

Alkohol schmecke ich zum Glück eher wenig, aber aromatische Hochgenüsse ebenso. Ein paar Kräuternoten sind da, auch etwas Honig.

Leider wird es zum Ende hin leicht unrund, hier zeigt sich der Extrakt und ich vermisse zum Ende vor allem etwas Spritzigkeit und Frische, dafür zeigt sich dumpfe Herbe.

Insgesamt überrascht mich der Bock positiv und hat zum Glück wenig bis rein gar nichts mit dem Mainstream-Bitburger-Pils zu tun.

Gegenüber dem Maibock um Längen besser!!!

Bewertet am

66% gut trinkbar

Avatar von Peter_Griffin

Nach einer Flasche fühlt man sich dann auch schon ein wenig angelötet.Eigentlich mag ich keine Bockbiere, aber dieses ist sehr gelungen.Macht was her.Ich trinke es gerne sehr kalt aus dem Glas.Im Abgang dann leider doch relativ sprittig.Ansonsten mal was anderesP.G.

Bewertet am

63% Rezension zum Bitburger Winterbock

Avatar von Bier-Klaus

Der Bitburger Winterbock mit 7% ABV tritt an gegen den Toerring Bock mit 7,3% ABV. Der Winterbock ist goldgelb und blank mit wenig Schaum. Wenig Geruch. Der Körper ist schlank für einen Bock und erscheint nur wenig kräftiger als bei einem Festbier. Die Spundung liegt im mittleren Bereich. Im Geschmack ziemlich alkoholisch, dazu Waldhonig und Getreide. Kein Ausbund an Harmonie aber besonders unter den hellen Böcken gibt es viele, die unharmonischer zusammen gewürfelt sind als der Bitburger. Den Callista mit seinen Fruchtnoten schmeckt man fast gar nicht heraus, je wärmer das Bier desto fruchtiger. Nur bei höchster Konzentration kann man leichte Fruchtnoten erkennen, weit davon entfernt einzelne definieren zu können. Wer hier dezidiert einzelne Früchte auflistet, der hat einfach die Aromen Beschreibung vom Callista zitiert.

Bewertet am

73% Rezension zum Bitburger Winterbock

Avatar von laudrup

Bin kein großer Bitburger Fan aber das hier ist ein wunderbares Bockbier. Hatte noch nicht die Ehre dieses Getränk zu probieren und bin mehr als angetan. Schluckspecht hat das eigentlich perfekt beschrieben, dem kann ich nur voll und ganz zustimmen. Ärgere mich nun, dass ich nur 2 eingepackt habe! Gut gemacht Bitburger, gerne wieder

Bewertet am

78% Gelungen

Avatar von Stefan1203

Schöne Farbe, schöne Krone.
Leicht malzig-frisch am Anfang, hopfig-spritzig (gelungen) im Körper.
Der Abgang herb, würzig, aber die Stammwürze verdirbt nicht den Geschmack wie bei manch anderen Bieren - vor allem überzeugt hier, das der Alkohol nicht wie bei anderen Bockbiere raussticht.

Bitburger ist hier etwas gutes gelungen!

Bewertet am

63% Gut aber nix besonderes!

Avatar von LordAltbier

Der Antrunk ist hopfig-spritzig, ein klein wenig säuerlich und im Hintergrund erkennt man auch etwas Malz. Der Mittelteil ist hopfig-spritzig und etwas säuerlich. Der Abgang ist hopfig-herb und weiches Malz ist auch erkennbar. Fazit: Ein angenehm trinkbares Bier aber auch keine Besonderheit!

Bewertet am

78% Gelungen

Avatar von MythosMan

Muss Schluckspecht zustimmen und habe nichts weiter zu sagen. Gelungen, überraschend harmonisch. Ein tolles Eisbock.

Bewertet am

79% Bitte ein Bock

Avatar von Schluckspecht

Stefan Meyna, der Braumeister, zeichnet sich für die neueste Kreation von Bitburger verantwortlich. Passend zur kälteren Jahreszeit lanciert man den Winterbock, abgefüllt in eine knubbelige 0,33-Liter-Steinie-Flasche. Man berichtet von einer eisigen Lagerung bei -2 °C und einer Verfeinerung mit dem Bitburger Siegelhopfen sowie dem Aromahopfen Callista. Leider taucht immer noch Hopfenextrakt in der Zutatenliste auf, was insbesondere bei einem eher malzlastigen Bockbier nicht sein müsste. Hefe liest man hier ebenfalls. Aus 16,8 °Plato Stammwürze werden wilde 7,0 % vol. Alkohol generiert und damit liegt Bitburger absolut im Kernbereich der Bockbiere. Der etwas höhere Alkoholgehalt münzt auch in einer höheren Energieausbeute (63 kcal je 100 ml).

Strohgelb, lebhaft sprudelnd und minimal opaltrüb zeigt sich das Bockbier absolut ansprechend, wobei auch die gut stehende Schaumkrone ihren Anteil dazu beiträgt. Ein herzhafter, hellmalziger Duft mit dezenter Rauchigkeit mitsamt honigsüßer Citrusfruchtigkeit wird dargereicht, mit kernigen und grasigen Noten im Hintergrund. Der Alkohol kann sich exzellent verstecken, es dominiert vielmehr das helle und relativ trocken erscheinende Malz.

Auch der Antrunk überrascht - und das sogar positiv. Die Eindrücke von Trockenobst schneidet das Winterbock nur hauchzart an, wechselt aber flugs zu einer frischeren Süße mit Kräuter- und Fruchtnoten. Auch hier verrät sich der höhere Alkoholgehalt nicht direkt. Mit mundfüllender, aber recht geschmacksneutraler Hefe im Schlepptau formiert sich ein angenehmes Mundgefühl im vollmundigen Körper, der mit Gewürznoten (Ingwer, Zimt, Kardamom) operiert. Auch das überrascht mich positiv, zumal die recht hohe Restsüße den Trinkgenuss stark vereinfacht und den Alkohol extrem unscheinbar werden lässt. Mildwürzig klingt das Winterbock mit kräftigen Malznoten, herben Kräuternoten und nicht zu starker Klebrigkeit aus. Die etwas kantig anmutenden Hopfennoten - man erinnere an den enthaltenen Hopfenextrakt - könnte man final noch monieren.

Bei mir sorgt das Winterbock auf den ersten Moment dennoch für einen gelungenen Gesamteindruck: Der Antrunk gerät deutlich frischer als erwartet, der Alkohol verkleidet sich gut und das Finale punktet mit Würzigkeit (allen voran Zimt). Ich muss ein Bier nicht schlecht bewerten, nur weil es von einer industriellen Großbrauerei stammt - hier stimmt für mich das Resultat, zumal 74 Cent dafür nicht überbezahlt sind. Daher klare Empfehlung!

Bewertet am