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Beer like star Alpirsbacher Kloster helles

  • Typ Helles
  • Alkohol 5.1% vol.
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur liegt bei 9°C
  • Biobier
  • Dieses Bier ist klar und ohne Hefe
  • Probier mal sagt ein Benutzer

Bewertet mit 63% von 100% basierend auf 4 Bewertungen und 4 Rezensionen

#32433

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 4 Bewertungen
73% Avatar von JimiDo
73% Avatar von Schluckspecht
56% Avatar von LordAltbier
50% Avatar von Freiberger

50% Flop

Avatar von Freiberger

Sieht eingeschenkt noch ganz gut aus, das wars dann aber auch.
Schon der Antrunk schwächelt, der Körper wirkt unausgewogen.
Immerhin bemerkt man eine deutliche Getreidenote, die aber weder von der Hopfung unterstützt wird, noch irgendwelche bemerkenswerte Aromen zeigt.
Süß, sauer, alles Fehlanzeige.
Sein Ruf ist viel besser als die mir hier gebotene Qualität.
Brauch ich kein zweites Mal.

Bewertet am

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73% Platz ist in der kleinsten Lücke

Avatar von Schluckspecht

Da gibt es neben den hellen Bieren 'Kleiner Mönch' und 'Spezial' nun seit April 2018 auch noch ein Helles, das direkt so heißt - nämlich das Alpirsbacher Klosterbräu Kloster Helles. Süffigkeit verspricht es, erstaunlicherweise aber auch Hopfigkeit - was die zeitlose Flaschengestaltung der für den Kalea-Adventskalender abgefüllten 0,33-Liter-Longneckflasche mit nicht weniger als vier Raupapieretiketten (bestimmt nicht billig umsetzbar) direkt in Form von abgebildeten Hopfendolden aufgreift. Das normale Gebinde ist eine 0,5-Liter-Euroflasche. Wie bei Alpirsbacher Klosterbräu üblich und beim großen Rest absolut unüblich, wurde mit 100 % Naturhopfen gebraut. Die "urgenüssliche Brauspezialität" kommt auf 5,1 % vol. Alkohol, knapp unterhalb vom Kleinen Mönch (5,2 %).

Im Glas habe ich ein durchaus kräftiges Gelbgold mit angeregter, feiner bis grober Karbonisierung und einer schnell flüchtigen Schaumkrone. Helle Malznoten und erdiger Hopfen bilden den unaufgeregten Duft ab, der weder viel Säure, Süße, Fruchtigkeit oder gar Alkohol erkennen lässt. Der Hopfen kommt tatsächlich erstaunlich gut zur Geltung für ein Helles.

Das bestätigt sich auch im Antrunk, der blumig-grasige sowie erdige Hopfennoten anbietet und diese Geschmacksnoten sogar noch vor dem getreidigen Malz platziert. Der schlanke Körper zeigt sich herrlich hopfenaromatisch, ohne dabei aufgesetzt zu wirken. Das hat beinahe etwas von einem fränkischen Pils. Hinzu schreitet eine subtile Säure und eine gefällige Honigsüße - beide aber wirklich noch moderat gehalten. Vergleichsweise flach klingt das Helle aus - mitsamt leichter Kernigkeit und einer wirklich nur feinherb ausgeprägten, kräuterig-grasigen Hopfenbitterkeit.

So hopfig kann also ein Helles sein, ohne dessen Charakter zu verlieren! So hat das Kloster Helles seine Berechtigung im Dreierbund: Das Spezial ist etwas würziger, der Kleine Mönch dagegen weniger aromatisch. Sehr weich und umgänglich zeigen sich alle drei. Aber beim Kloster Helles schmecke ich endlich mal den Naturhopfen in seiner ausgebreiteten Aromatik. Wo es sonst nur einen kleinen Hopfenakzent zum Schluss gibt, ist das Helle von vorn bis hinten sanft mit aromatischen (kaum bitteren) deutschen Hopfennoten unterlegt (vor allem Tettnanger deute ich). Das hat was...

Bewertet am

56% Ist OK!

Avatar von LordAltbier

Der Antrunk ist fein-herb und ein bisschen würzig. Der Mittelteil ist fein-herb und auch hopfig-spritzig, im Hintergrund erkennt man ein klein wenig weiches Malz. Der Abgang ist schön hopfig-würzig. Fazit: Süffiges Bier aber auch keine Besonderheit!

Bewertet am

73% Rezension zum Alpirsbacher Kloster helles

Avatar von JimiDo

Da habe ich doch glatt ein neues Bier von Alpirsbacher entdeckt. Kloster Helles kommt, abgefüllt in einer nostalgischen Europulle, etikettiert im feinsten Retro Look daher. Das Bier hat 12° Plato Stammwürze und enthält 5,1 % vol. Alkohol. Der Unterschied zum Alpirsbacher Spezial soll lediglich in einer anderen Hopfung bestehen.
Das blitzblanke Bier hat eine goldgelbe Farbe und wird von dichten Schaum gekrönt. Der Geruch ist leicht getreidig. Der Antrunk ist mild mit süßlicher Malznote. Erst im leicht säuerlichen Abgang zeigt sich deutlich der Hopfen. Die Rezenz ist gut. Das ist ein süffiges Alltagsbier ohne große Höhen und Tiefen. Ganz okay!

Bewertet am