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Beer like star König Ludwig Dunkel

  • Typ Untergärig, Dunkles
  • Alkohol 5.1% vol.
  • Stammwürze 12%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist klar und ohne Hefe
  • Dieses Bier ist nicht glutenfrei
  • Probier mal sagen 5 Benutzer

Bewertet mit 71% von 100% basierend auf 24 Bewertungen und 13 Rezensionen

#412

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 24 Bewertungen
Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 1 Bewertung von Florian
87% Avatar von medon411
85% Avatar von goldblumpen
83% Avatar von Bastus
80% Avatar von Hobbytester
78% Avatar von Dunkel-Fhyrst
77% Avatar von maui
75% Avatar von Florian
75% Avatar von jeanelsass
73% Avatar von game*over
73% Avatar von Puck
73% Avatar von Bier-Sven
73% Avatar von Felix
72% Avatar von Schmallo
71% Avatar von Harrynator
68% Avatar von klicks
68% Avatar von deadparrot
68% Avatar von LordAltbier
68% Avatar von MichaelF
65% Avatar von HansJ.
63% Avatar von Bier-Klaus
62% Avatar von Schöni
61% Avatar von Biergroßmeister_Kevin
58% Avatar von Rathon
40% Avatar von Schwarzbiertrinker

80% Zeiten ändern sich zum Besseren.

Avatar von Hobbytester

Erstverkostung 2012

Einstieg: Das würzig riechende Dunkle trinkt sich eher nichtssagend an.
Abgang: Hier werden Malznoten stark in den Vordergrund gerückt, ein sehr bitterer Nachgeschmack weiß durchaus zu gefallen, mehr passiert aber nicht.
Körper: Das König Ludwig Dunkel macht hier einmal eine Ausnahme. Im Gegensatz zu seinen Markenbrüdern ist es ein simples bitteres Malzbier, das ganz schön nachbrennt, geschmacklich aber keine allzu große Bandbreite zu bieten hat. Man schmeckt Malz und Bitterkeit. Am Ende wirkt noch etwas Säure nach. Das macht die Konkurrenz besser.
Färbung: schwarzbraun mit langlebigem Schaum
Süffigkeit: Es handelt sich um einen süffigen Vertreter, hier kann man aber viel mehr erreichen, wie die Konkurrenz zeigt.
Bitterkeit: Sie verleiht dem Dunklen Klasse.
Kohlensäure: Von ihr gibt es genug.

Fazit 2012: Das König Ludwig ist ein gutes Bier, aber das Löwenbräu und besonders das Aktien Landbier machen ihm das Leben schwer. Besonders letzteres bietet viel mehr Geschmacksaspekte. Vom Nonplusultra ist dieser Kini weit entfernt ohne schlecht zu sein.

Zweitverkostung 2016

Ich empfinde dieses Bier als viel besser, es ist ein sehr gutes Dunkles, dessen klar betonter Malzaromencharakter hervorsticht, entweder ich habe einen besseren Geschmack als damals oder das Bier ist tatsächlich besser geworden. Beides ist möglich.

Bewertet am

73% Rezension zum König Ludwig Dunkel

Avatar von Puck

Eine schöne braune Farbe! Insgesamt ein leckeres gutes Dunkel, das recht erfrischend ist mit einen eigenen Charakter. Röstmalze und süßliche Malze halten sich die Waage. Sicher keine neue Offenbarung , aber dennoch ein gutes bayerisches Dunkel ohne Schwächen, mir schmeckt es gut.

Bewertet am

75% Ein leckeres bayerisches Dunkelbier

Avatar von jeanelsass

Das König Ludwig Dunkel gehört zu meinen Lieblingsbieren. Ich muss zugeben, dass es das einzige bayerische Dunkel was ich bis jetzt probiert habe. Und es schon ein Highlight. Jetzt werde ich bei den zukünftigen Dunkelbieren (dabei meine ich kein Schwarzbier, das ist eine ganz andere Biersorte), das Konig Ludwig als Standart nehmen. Denn es ist einfach ein tolles Bier. Sehr schöne Farbe, sehr guter Geschmackt, gut ausgewogen. Der einzige negative Punkt ist die Säure im Nachgeschmack. Nichtdestotrotzt ist das Dunkel von König Ludwig ein wunderbares Bier. Sehr süffig.

Bewertet am

68% ein gutes Dunkles

Avatar von klicks

Ein sehr schöner Braunton mit erkennbaren Rottönen lacht aus dem Glas. Die Schaumkrone hält eher kurz.

In der Nase begrüßt uns eine Frucht - die Zwetschge, unverkennbar...

Im Antrunk baut sich über ein wahrnehmbares Prickeln ein sanfter mild malziger Körper auf, der in eine angenehme leichte Bitterkeit mündet, bis zum Abgang bleibt und von einer leicht fruchtigen Note begleitet wird.

Für mich ein ideales Bier um den Tag entspannt und genussvoll ausklingen zu lassen.

Bewertet am

62% Geht... aber nicht TOP!

Avatar von Schöni

Schönes, klassisches Design der Banderole, wo da steht "König Ludwig Dunkel, gebraut von Prinz Luitpold von Bayern". Edel. Ich schenke ein, dunkle Farbe, gegen das Licht sieht das Glas aus wie ein großer Rubin. Sehr stimmig. Die Schaumkrone ist leicht bräunlich, ich hoffe hier ist nichts gefärbt... Geruch: Zwetschge, Röstmalz, sehr erdig. Der Antrunk ist OK, aber nichts Außergewöhnliches. Der Körper ist ausgewogen und weist auch die nötige Festigkeit im Nachhall auf; Dennoch: kein wirklich röstiger, malziger Abgang wie z.B. beim Tradition von Weihenstephan oder beim Räuber Kneißl Export von J. Sedlmayr/Maisach. Das KL ist in Ordnung, aber nichts weltbewegendes. Schade.

Bewertet am

73% Einfaches gemachtes...

Avatar von Bier-Sven

...leckeres Bier.

Bewertet am

63% Rezension zum König Ludwig Dunkel

Avatar von Bier-Klaus

Wie habe ich das geschafft an dem Bier bis jetzt vorbeizukommen?
Verkostung auf der Schihütte von daher sehr subjektiv.

Dunkelbraun bis schwarze Farbe mit ordentlich hellbraunem Schaum oben drauf. Wenig malziger bis röstmalziger Geschmack. Sehr vollmundig, angenehm rezent mit vollem Geschmack. Leider überwiegt die Malzsüsse für mich zu sehr, ich mag eher die schlankeren nicht so süßen Dunklen. Sehr positiv überrascht mich der sehr röstmalzige Nachtrunk mit den herben Röstaromen.

Wäre der Mittelteil nicht so süß, könnte das ein sehr gutes Bier sein.

Bewertet am

61% Das gewisse etwas...

Avatar von Biergroßmeister_Kevin

Optik: Dunkelbraun mit starkem rotstich und blank. Die Schaumkrone ist leicht dunkel, relativ grobporig und relativ stabil. Allerdings geht sie auch schnell zurück.

Einstieg: Im Geruch ist das Bier sehr malzig und dezent zitronig. Im Antrunk ist das Bier sehr malzig, wobei eine angenehme süße auftritt.

Körper: Die Rezenz ist angenehm, die Textur ist samtig. Die Süffigkeit würde ich als sehr gut einstufen.

Abgang: Sehr dezentes Röstmalzaroma. Auch scheint sich eine sehr leichte Hopfenherbe aufzubauen.

Fazit: Mir persöhnlich ist das Bier für ein dunkles einfach zu simpel und unkompliziert. Auch hat das Bier wenig Charakter. Auch wenn mir der Einstieg recht gut gefällt, fehlt mir beim Abgang vor allem der Röstmalz, welcher hier zu dezent ausfällt. Dem Bier fehlt einfach das gewisse etwas.

Bewertet am

68% Leckeres, unkompliziertes Dunkles

Avatar von deadparrot

Schöne dunkelrote Farbe, langanhaltender feinporiger Schaum. Der Einstieg ist wunderbar malzig-süß mit schönen Röstaromen, danach verwässert der Geschmack leider etwas; das Malzige bleibt jedoch bestehen. Alles in allem ein leckeres, verdammt süffiges, und dabei unkompliziertes Dunkles. Es gibt aromatisch komplexere Gebräue, aber das hier ist ein Bier, an dem ich nichts zu meckern habe.

Bewertet am

68% Schmeckt! ist aber nix besonderes!

Avatar von LordAltbier

Jetzt endlich der Test zum König Ludwig Dunkel. Es ist mehr ein Schwarzbier als ein Dunkles. Der Antrunk ist hopfig, der Abgang ist röstmalzig aber auch ein wenig wässerig, jedoch stört das nicht weiter. Fazit: Normales Schwarzbier oder Dunkles. Nix besonderes aber auch nix schlechtes. Trinkbar & Schmeckt!

Bewertet am

83% unkompliziert gut

Avatar von Bastus

Ein schmackhaftes Dunkel dem vielleicht ein wenig Tiefgang fehlt.An und für sich gut komponiert.Wer lust auf ei Dunkel hat kann hier bedenkenlos zugreifen.Empfehlenswert!

Bewertet am

72% Rezension zum König Ludwig Dunkel

Avatar von Schmallo

Sehr schöner malziger Geruch. Das König Ludwig Dunkel ist fast schwarz mit einem gewissen rostig roten Stich. Der Schaum ist nicht sehr haltbar. Das ganze kommt dem Schwarzbier von Köstrizer sehr nahe.Wenn man bedenkt dass nur Hopfenextrakt statt echtem Hopfen hierbei verwendet wurde wird geschickt bei der Aufschrift mit den Worten feinherber Aromahopfen kaschiert.
Meine Schlussfolgerung:
Angenehm süffiges Dunkelbier. Sehr Empfehlenswert!

Bewertet am

73% Rezension zum König Ludwig Dunkel

Avatar von Felix

Dieses Bier ist für ein deutsches Schwarzbier eine regelrechte Malzbombe!
Es präsentiert sich im Glas als dunkel-rötlich mit relativ stabiler, dünner, weißer Schaumkrone. Riechen tut es stark nach süßem Malz, eine subtile Zitrusnote jedoch ist darüberhinaus zu erkennen. Ich würde sagen, weniger zitronig, mehr in Richtung Orangenschale.
Das Bier ist im Geschmack wahnsinnig süffig und süß, jedoch nicht unappetitlich. Es trägt einen wunderbaren Körper direkt ab dem malzigen, vollen Antrunk. Die Aromen von Orange sind unterschwellig auch im Geschmack wiederzuerkennen. Der Nachtrunk ist überhaupt nicht bitter, eher einen Hauch von röstmalzig, wobei, auch nicht wirklich. Komischerweise ist der Nachtrunk theoretisch nicht da, praktisch stört es nicht. Es ist, als ob Antrunk und Nachtrunk ineinander übergehen. Sehr stimmig!
Dieses Bier gibt mir irgendwo ein Rätsel auf... Als ich es das erste Mal getrunken habe, war es das beste Schwarzbier der Welt. Beim zweiten, dritten, vierten Mal dachte ich, ich hätte mich getäuscht, weil es plötzlich schal und wässrig war und nichts als Metall im Geschmack hatte. So viel Pech kann man mit Flaschen eigentlich nicht haben...
Nun trinke ich es erneut und es ist wunderbar.
Was ist hier nur los? Ich glaube ich kann dem ersten und letzten Eindruck glauben schenken. Das König Ludwig Dunkel ist ein sehr süßes, beinahe bitterloses Bier, das einen Eindruck von Malzbier mit Alkohol macht, wenn auch noch nicht so cremig und ölig-zuckersüß wie das Weltenburger Dunkel bspw.
Es ist eine völlig runde Sache, trägt außer dem Malzaroma möglicherweise noch Beinoten von Orange oder Zitrone mit sich, das könnte jedoch auch eine Täuschung durch die Spritzigkeit sein, die das Bier so süffig und so ungewohnt für ein Schwarzes macht. Ansonsten ist es etwas aromaarm, was aber nicht weiter stört, denn ich empfehle dieses Bier insbesondere zu einem deftigen Essen, als Durstlöscher, insbesondere zur Herbst und Wintersaison.
Mit einem kräftigen Köstritzer haben wir es hier in keinem Falle zu tun. Manche mögen es Frauenbier nennen, ich nenne es gelungenes Dessert oder tolle Malzkomposition!

Bewertet am