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Beer like star Würth Zoigl hell

  • Typ
  • Alkohol 5.3% vol.
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist hefetrüb
  • Probier mal sagt ein Benutzer

Bewertet mit 69% von 100% basierend auf 3 Bewertungen und 3 Rezensionen

#8773

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 3 Bewertungen
78% Avatar von Schluckspecht
67% Avatar von WeinArte
63% Avatar von Bier-Klaus

78% Frischer Auftritt mit Zitrone und Kräutern

Avatar von Schluckspecht

Aus der Bügelverschlussflasche kommt mit dem Würth Zoigl Hell ein Bier, das wirklich noch nach Bier aussieht: Tiefgolden, leicht hefetrüb, lebhaft sprudelnd und mit genügend sahnig-dichtem Schaum obendrauf. Malz und Hefe sind im Duft zweifellos dominierend, doch eine hopfengrasige sowie eine kernige Note finden ebenfalls ihren Platz im unaufdringlichen Geruch.

Spritzig-zitronig sowie kernig-nussig legt das Windischeschenbacher Zoigl mitsamt klassisch hefig-malziger Noten los - kein schlechter Start. Viel Volumen zaubert das Zoigl nicht an die Gaumenspitze, dieses Zoigl nimmt die Sache sprichwörtlich relativ leicht - das Mundgefühl ist durchaus ausbaubar. Beim Testexemplar passt jedoch die spritzig dosierte Kohlensäure, so dass es am Frischegefühl wenig zu bemängeln gibt und das Zoigl flüssig die Kehle hinabläuft. Der zitronig-kräuterig-minzige Körper gefällt mir durchaus gut: Er hat die ganz eigene Note, die ich bei einem Zoigl (ob nun aus einem Kommunbrauhaus oder nicht - darauf lege ich keinen speziellen Wert) in der Tat auch erwarte. Wer hier nun aber auch Wässrigkeit erkennt, liegt nicht ganz falsch. Getreidig und mild mit zarter Hopfengrasigkeit endet das Zoigl kurz und knapp.

Der größte Kritikpunkt betrifft wirklich noch den eher dünnen Auftritt. Das Zoigl überspielt dies jedoch mit einem feinen und durchaus komplexen Geschmack. Einen Vergleich mit einem guten Hellen (70 % plus) hält das Würth Zoigl Hell aus meiner Perspektive locker stand - da müssen schon härtere Geschütze anrollen. Ihnen fehlt auch generell ganz einfach die Kellerbier-Note des Zoigl und zumeist dessen filigran dosierte Hopfengrasigkeit.

Bewertet am

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63% Rezension zum Würth Zoigl hell

Avatar von Bier-Klaus

Am Vorabend des Kommunbrauer Tages in Neuhaus gibt es im Gasthaus ein Zoigl der Brauerei Würth. Zoigl-Puristen würden so ein Bier niemals "Zoigl" nennen, weil es nicht aus dem Kommunbrauhaus stammt.

Zum Bier: hellgelb mit leichter Trübung und wenig Schaum. Im Antrunk wenig rezent und schlank. Von den Ansätzen her guter Zweimaisch Geschmack leider etwas zu dünn geraten, trotz der 5,3% ABV. Im Nachtrunk wenig gehopft. Gut süffig.

Bewertet am

67% Rezension zum Würth Zoigl hell

Avatar von WeinArte

Das Zoigl zeigt isch im Glas bernsteinfarben mit einer hellweißen, dichten Schaumkrone. Optisch ein Hingucker. An der Nase sehr dezente Hopfen- und Gerste-Aromen. Im Antrunk zunächst blass, dünn und wässrig. Erst mit kurzer Verzögerung macht sich ein aromatisches Hofen-Aroma breit. Der Abgang ist dann herb und lang. Hopfen-Aroma allein reicht nicht aus, um ein richtig gutes Bier zu sein.

Bewertet am