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Beer like star Weißer Hase

  • Typ Obergärig, Weizen
  • Alkohol 5.2% vol.
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist hefetrüb
  • Dieses Bier ist nicht glutenfrei
  • Probier mal sagt kein Benutzer

Bewertet mit 58% von 100% basierend auf 4 Bewertungen und 4 Rezensionen

#1133

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 4 Bewertungen
68% Avatar von Weinnase
57% Avatar von deadparrot
54% Avatar von JimiDo
52% Avatar von Bierlich

52% Guter Name, mehr auch nicht.

Avatar von Bierlich

Ein vielversprechender Name. Jedoch ein sehr langweiliges Bier. Geschmacklich sehr wässrig, schmeckt fast ein wenig als wenn es verdünnt wurde. Auch eine bei Weizen beliebte C
Cremigkeit wird vermisst. Trinkbar aber für den Preis gibt es weitaus bessere Alternativen.

Bewertet am

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54% Rezension zum Weißer Hase

Avatar von JimiDo

Der Augsburger Weiße Hase wird heute verkostet. Dabei möchte ich wetten dass, dieses Bier von Tucher kommt. Gibt es doch von der einst stolzen Augsburger Hasen Bräu nur noch eine Brauereibetriebsgesellschaft mit einer mehr als kümmerlichen Homepage.

Im Weizenglas habe ich dann ein mäßig trübes, metallisch glänzendes, goldblondes Weißbier. Unter der mäßig ausgeprägten Schaumhaube sprudelt fleißig die Kohlensäure. Das Bier riecht schwach nach Banane. Der fruchtig, säuerliche Antrunk erfrischt zwar, wirkt aber auch etwas dünn. Im Mittelteil zeigt sich kurz etwas Süße, bevor es wieder säuerlich mit etwas Nelke und Koriander in den Abgang geht. Das Bier ist gut erfrischend. Leider stört die zu harte Kohlensäure den Trinkfluss. Man kann es trinken. Ich kenne aber deutlich bessere Weißbiere.

Bewertet am

57% Äußerst mild – und etwas langweilig

Avatar von deadparrot

Der Trick mit dem ausgefallenen Namen und dem ins Auge springenden Etikett hat funktioniert: Natürlich habe ich da sofort zugegriffen. Der "Weiße Hase" ist tatsächlich fast schon weiß, so hell sieht er aus: Milchig-trüb und ähnlich wie naturtrüber Apfelsaft. Es bildet sehr viel Schaum. Der Geruch ist mild bananig, aber insgesamt recht verhalten. Der Antrunk ist spritzig, aber aromatisch schwach. Das Bier verwässsert in der Tat zusehends. Mit Mühe kann man ein paar würzige Elemente herausschmecken, aber hier dominiert leider ein irgendwie buttriger, weichgespülter Non-Geschmack. Ich mache keine Witze, wenn ich sage, dass ich mich sowohl geschmacklich als auch von der Textur her an Milch erinnert fühle. Eines der mildesten und leichtesten Weißbiere, die ich je getrunken habe. Das an sich ist noch kein Qualitätsurteil – aber dieses Bier ist einfach nicht aufregend genug, um mich bei der Stange zu halten. Insofern halte ich es insgesamt nur für durchschnittlich.

Bewertet am

68% Rezension zum Weißer Hase

Avatar von Weinnase

Hefetrübes, etwas mattes helles Goldgelb; eindrucksvoll beständige Schaumkrone; feine, delikate malzige Nase, nur wenig Banane erkennbar, relativ verhalten; frisch und saftig im Ansatz; dann zur MItte hin etwas eindimensional mit wenig Tiefe; der Nachhall versöhnt wieder mit feiner Malznote; dezente Hopfenwürze und schön eingebundener Kohlensäure. Insgesamt recht harmonisches, süffiges "Winter-Weizen" (für die kühlere Jahreszeit)

Bewertet am