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Beer like star Schoppes Grüner BÄR Pale Ale

  • Typ Obergärig, Pale Ale
  • Alkohol 5.6% vol.
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier ja
  • Dieses Bier ist hefetrüb
  • Probier mal sagt kein Benutzer

Bewertet mit 70% von 100% basierend auf 2 Bewertungen und 2 Rezensionen

#35573

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Bewertungsdetails
Basierend auf 2 Bewertungen
73% Avatar von Bier-Klaus
67% Avatar von Schluckspecht

73% Rezension zum Schoppes Grüner BÄR Pale Ale

Avatar von Bier-Klaus

Das Schoppe Grüner Bär ist ein Bio Pale Ale und wurde mit Perle und Cascade gehopft. Es tritt an gegen das Berlin Ale von Schoppe, das mit Centennial und Chinook gehopft wurde. Beide Pale Ales haben 5,6% ABV. Der Bär duftet schon beim Öffnen intensiv nach Grapefruit. Die Farbe ist Bernstein mit starker Trübung und ein Finger breit gemischtporiger Schaum. Der Einstieg beginnt gut vollmundig und gut rezent. Im Geschmack vom Malz ein wenig Karamell und dann eine Hopfenbittere, die zuerst wie Zitrone und Grapefruit schmeckt. Im weiteren Verlauf des Trunks kommen krautige Wermut Noten hinzu allerdings viel dezenter als beim Berlin Ale und ohne Harz. Die Herbe ist zurückhaltend dosiert, eher wie ein Pils. Ganz nett zu Trinken.

Bewertet am

67% Da bleiben noch Wünsche offen...

Avatar von Schluckspecht

Beim Grünen BÄR handelt es sich um ein Bio-Pale-Ale mit 5,6 % vol. Alkohol und den verwendeten Hopfensorten Perle und Cascade. Kräftig sprudelnd steht es mit lockerer, cremegelber Schaumkrone und einem leuchtenden Orange-Bernstein-Farbton im Glas. Mein Exemplar steht sechs Wochen vor dem MHD, daher rechnete ich hier schon mit Alterungserscheinungen. Der Geruch fällt durchaus kräftig und voluminös aus. Auch hier entdecke ich gereifte Citrusfrüchte (Zitrone, Orange, Grapefruit), eine Beerenfruchtigkeit sowie eine gewisse (altersbedingte) Essignote. Damit ist der Grüne BÄR nur unweit vom Gelben (Pils) oder Blauen BÄR (India Pale Ale) entfernt.

Eine sehr feinperlige Kohlensäure begleitet den honigsüßen und recht alt wirkenden Antrunk. Die Citrusfrüchte und Beeren haben ihre beste Zeit auch schon hinter sich gelassen, so dass letztlich vor allem der Honig zur Geltung kommt. Der mittelschlanke Körper vermischt diese Aromen mit einer leichten Alkohol- und Essignote. Soweit durchaus noch okay - aber eben gewöhnungsbedürftig und nicht unbedingt gefällig. Statt tropischer Beschwingtheit wirkt das Pale Ale eher ernst und würzig. Aber ehrlich gesagt, kann ich damit fast noch mehr anfangen. Grasig, herb und würzig klingt das Pale Ale aus. Auch das Gerstenmalz steuert noch würzige Noten bei, sodass der Hopfen hier nicht alles alleine machen muss...

Der ganz große Hit ist das handwerklich gebraute Bio-Bier aus Berlin nicht - und das vermutlich auch nicht in einem frischeren Zustand. Damit empfiehlt sich Schoppe eher für die anderen Sorten wie den Katerfrühstück.

Bewertet am