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Beer like star Schlappeseppel Helles Bayrisch Mild

  • Typ Untergärig, Helles
  • Alkohol 4.8% vol.
  • Stammwürze 11%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier
  • Hefetrüb
  • Probier mal sagt kein Benutzer

Bewertet mit 57% von 100% basierend auf 8 Bewertungen und 4 Rezensionen

#29446

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
A
B
C
D
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57%
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G
H
I
J
Bewertungsdetails
Basierend auf 8 Bewertungen
68% Avatar von denbar
63% Avatar von Stefan1203
63% Avatar von fraba
61% Avatar von Schluckspecht
60% Avatar von Wursti
59% Avatar von LordAltbier
51% Avatar von medon411
34% Avatar von CaptainFriendly

34% Man kann die Zähne damit putzen...

Avatar von CaptainFriendly

...ach ja...man kann auch ein Schlappeseppel-Radler daraus mischen(was die Schlappeseppel-GmbH wohl auch eifrig tut), aber das hier ist kein Radler, obwohl es auf mich wie ein Radler ohne Zucker wirkt, und daher muss ich mir leider Gottes eine Bewertung aus dem Kreuz leiern.

Das Bier, das statt "Bayrisch Mild" auch "Bayrisch Matt" heißen könnte, ist so goldgelb wie das Export der Marke Schlappeseppel, mit großporigem, schnell zerfallendem Schaum (fast wie beim Radler), es riecht leicht nach Bitterhopfen und hat im Antrunk für ein Helles viel zuviel Kohlensäure, was mir gar nicht gefällt. Im Körper finde ich ein ganz kleines bißchen Malz, aber so gut wie kein Aroma.

Vielleicht gerade mal was, um den gröbsten Durst zu löschen, aber für den Bierfreund deutlich zu wenig.

Bewertet am

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60% Rezension zum Schlappeseppel Helles Bayrisch Mild

Avatar von Wursti

Goldgelb und leicht getrübt liegt es im Glas. Darüber eine gut haltbare, feine Blume mit ein paar dicken Blasen. Das sieht lustig aus. Es reicht malzig und nach Kräuterwiese und schmeckt auch genauso. Zusätzlich kommt ein Hauch von Honig hinzu und eine dezente Hopfung, die im Abgang sogar deutlicher wird, aber nie überhandnimmt. Das Bier geht in Ordnung, ist aber nichts Außergewöhnliches.

Bewertet am

61% Ein mildes Helles eben...

Avatar von Schluckspecht

"Limitierte Sonderfüllung" - das Schlappeseppel Helles Bayrisch Mild. Da es sich hinter Tür 23 meines Adventskalenders versteckt hat, komme ich nun also in den eher unfreiwilligen Genuss, da Helle (und milde noch dazu) nicht gerade zu meinen bevorzugten Bieren gehören. Hoffen wir das Beste...

Optisch ist es gewohnter Standard: Sehr hell, golden, klar mit minimaler Trübung, viel Schaum, schöne Blume. Es sieht nicht nur aus wie ein Helles, es riecht auch danach. Mildes, leicht würziges Malz lässt sich erkennen - und sortentypisch fast kein Hopfen.

Mild und mit brotigen Malznoten steigt das Helle recht neutral ein, also weder besonders süß, sauer, würzig, herb oder fruchtig. Etwas Säure kommt dann im schlanken Körper hervor, wirkt aber noch stimmig arrangiert. Es ist zum Glück nicht einfach nur malzig süß, sondern hat auch eine etwas würzigere Seite. Leicht hopfenwürzig wird es im milden, dezent kernigen Abgang, der sich wenig überraschend zeigt.

Meine Erwartungen werden vollauf erfüllt - nämlich die, dass es mich nicht begeistern wird. Überraschungen bleiben aus, Enttäuschungen andererseits aber auch. Es ist ein mildes, gut trinkbares Helles nach bayerischer Sitte, das sich mit der Zeit positiv entwickelt und daher als süffiges Allround-Standardbier betrachtet werden kann, welches sich nie in den Vordergrund drängeln will. Bayerisch. Hell. Mild. Passt! Von mir aus darf es als nächstes aber gern wieder was anderes als ein Helles geben...

Bewertet am

59% Bier-Adventskalender Türchen Nr. 23

Avatar von LordAltbier

Der Antrunk ist hopfig-spritzig, fein-herb und man erkennt eine feine Würze. Der Mittelteil ist leicht herb und recht würzig. Der Abgang ist fein-würzig mit einer recht kräftigen Bitter-Note.
Auf dem Etikett der Flasche steht "Bayrisch Mild" als mild würde ich dieses Bier aber definitiv nicht bezeichnen! Fazit: Kann man trinken, muss man aber nicht. Gibt bessere Biere!

Bewertet am