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Beer like star Pfungstädter Edel Pils Premium

  • Typ Untergärig, Pils
  • Alkohol 4.9% vol.
  • Stammwürze 11.5%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist klar und ohne Hefe
  • Dieses Bier ist nicht glutenfrei
  • Probier mal sagt kein Benutzer

Bewertet mit 59% von 100% basierend auf 6 Bewertungen und 2 Rezensionen

#1940

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 6 Bewertungen
74% Avatar von Stefan1203
64% Avatar von fraba
63% Avatar von denbar
62% Avatar von Schluckspecht
48% Avatar von Massingasetta
45% Avatar von Chris

62% Ach du grüne Neune!

Avatar von Schluckspecht

Wer nie Bier aus grünen Flaschen trinkt, macht um das Pfungstädter Edel Pils Premium besser einen Bogen: Auf der grünen Longneckflasche prangen grün-goldene Etiketten. Dafür empfinde ich es als gutes Zeichen, es in einem ganz normalen Supermarkt in einem Kühlschrank vorzufinden - und dadurch geht der Gag mit dem Frischestern auf, der mir auf der Rückseite den optimalen Grad an Kühlung anzeigt. Ansonsten fehlt es auf den ersten Blick an herausstechenden Merkmalen. Es ist ein filtriertes und höchstwahrscheinlich auch pasteurisiertes Pils mit 4,9 % vol. Alkohol aus einer hessischen Privatbrauerei, die auf das Gründungsjahr 1831 zurückgeht. Ohne Hopfenextrakt, aber das sollte für ein Bier mit einem Preis von 0,95 € die Halbliterflasche auch zum guten Ton gehören. Im Glas zeigt sich ein blankes, stimmiges, helles Gelbgold mit außerordentlich lockerem, schnell flüchtigem Schaum.

Der Duft wagt mit grasigen, sogar leicht harzigen Hopfennoten einen kurzen Abstecher in das typische Pilsrevier, ehe dann doch eine Waldhonigsüße das Bild bestimmt. Ähnlich süß legt das Pils auch los, riskiert mineralische und metallische Noten und einen schlanken, wenig rezenten Antritt. Der schlanke Körper mit seinen kurzen wässrigen Momenten serviert nur halbherzige Hopfengrasigkeit, auch hier bestimmt die honigartige Süße das Geschmacksgeschehen. Für ein Pils, das sich "Premium" und "Edel" nennt, könnte da einfach mehr kommen. So erinnert es mich an ein etwas spießiges, glattes Helles und nur halbherzig an ein frisches Pils. Wirklich hopfig oder gar bitter wird es auch im Abgang nicht, gefühlt sind das vielleicht 25 IBU.

Scheußlich ist mein Exemplar gewiss nicht. Aber ich hatte mir einfach mehr erhofft. Das Pfungstädter Edel Pils Premium stößt - von jeglicher Raffinesse befreit - mit dieser Lieblosigkeit nicht aus der Masse hervor. Dezent enttäuschend. Unliebsam durchschnittlich. Das einzig Kreative ist noch der Frischestern...

Bewertet am

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48% Zum abgewöhnen

Avatar von Massingasetta

Dieses Bier hat kein Schaum obwohl es blubbert als gäbe es kein Morgen. Kann es sein mein Exemplar ist irgendwie nicht in Ordnung - nein dann würde es nicht so sprudeln. Geschmacklich eine einzige Katastrophe - ein Bier was fast keins ist. Dabei hatte ich doch gutes aus Pfungstadt gehört. Fazit: Scheuslich

Bewertet am