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Beer like star Mac Queen's Nessie

  • Typ
  • Alkohol 5.1% vol.
  • Stammwürze 12.2%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist klar und ohne Hefe
  • Dieses Bier ist nicht glutenfrei
  • Probier mal sagen 2 Benutzer

Bewertet mit 65% von 100% basierend auf 15 Bewertungen und 11 Rezensionen

#2578

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Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 15 Bewertungen
Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 1 Bewertung von Dirk
85% Avatar von Dirk
81% Avatar von pit3108
75% Avatar von Weinnase
74% Avatar von Wursti
68% Avatar von MichaelF
68% Avatar von Schluckspecht
66% Avatar von LordAltbier
65% Avatar von Barrracuda
65% Avatar von mysland
63% Avatar von Daniel McSherman
60% Avatar von goldblumpen
60% Avatar von Arne999
55% Avatar von JimiDo
50% Avatar von hightower
43% Avatar von Bier-Klaus

74% Rezension zum Mac Queen's Nessie

Avatar von Wursti

Das Nessie wird nun als Whisky Malt Beer vermarktet. Es wurde hier schon diskutiert wie groß wohl der Anteil schottischen Malzes bei diesem Bier sei. Viel interessanter finde ich aber noch die Frage inwieweit überhaupt gemälztes - und somit zumindest "irgendwie" ein Brennereicharakter - aus Schottland importiert wurde, oder ob es am Ende doch schlicht nur schottische Gerste war. Mein Tipp: letzteres.

Zum Bier:
Dunkler/Orangener Bernstein, klar, wenig, feine udn nicht sonderlich lang haltende Blume. Der Geruch ist würzig-malzig. Beim Geschmack gesellt sich eine Karamellsüße hinzu. Zu Beginn ist es recht spritzig, hat jedoch einen für mich eher leeren Körper. Der Abgang ist lang und wird vom süßen Karamell dominiert.

Bei aller Liebe: Das hat so viel mit Whisky zu tun wie Darts mit Ausdauersport. Dennoch ein passables Bier.

Bewertet am

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68% Malziges Amber Lager - aber kein klassisches Whiskybier

Avatar von Schluckspecht

Es hat sich etwas geändert: Auf der braunen 0,33 l-Relief-Flasche mit cremegelben Etiketten (nebst Papierkragen) wird nun nur noch "Nessie" vermeldet mit dem Zusatz "Whisky Malt Red Beer" und - noch kleiner darunter - "Product of Austria". Verwechslungsgefahr mit einer britischen Spezialität ist damit weitgehend ausgeschlossen. Der Alkoholgehalt hat sich leicht auf 5,0 % reduziert. Der so bezeichnete "Whisky among the beers" nährt seine Besonderheit aus der Verwendung von schottischem Highland Whisky Malt und seiner zweimonatigen Reifung. Worin? Das wird auf der Flasche nicht verraten. Auch ist es werbetechnisch ratsam, zu verheimlichen, wie viel schottisches Whisky-Malz denn tatsächlich zur Anwendung kam. Daher lässt sich schwer abschätzen, wie hoch (oder wie niedrig) der schottische Einfluss denn wirklich ist. Bei einem Bier mit dem Namen "Nessie" halte ich dies für einen wichtigen Aspekt.

Bei der Farbe hält man Wort, es zeigt sich ein (leicht opal trübes) rotes Bernstein. So kräftig sieht selbst ein lang gereifter Whisky nur mit zusätzlichem Zuckerkulör aus. Der Schaum darüber zeigt sich eher fest und ist erstaunlich hell. Es macht fraglos eine gute Figur im Glas.

Der Duft verkörpert malzige Würzigkeit, hat mit Whisky aber nichts zu tun. Der leicht süße Antrunk, in dem ich Noten von getrockneten Äpfeln entdecke, läuft ebenfalls in die völlig andere Richtung. Der Malzkörper schmeckt eher nach Brotkruste und Biskuitteig, erscheint brotig mit leichter Restsüße. Ganz subtil lassen sich im Abgang Raucharomen ausfindig machen, die ich jedoch nicht in Zusammenhang mit klassischem Scotch Whisky bringen kann - eine Ähnlichkeit ist schlichtweg nicht vorhanden. Auch hier gibt es stattdessen Brotkruste und Honig. Sehr süffig ist es aber in jedem Fall.

Wenn ich das Bier mal gänzlich ohne Namen und Etiketten - also neutral - betrachte, kann es durchaus überzeugen: Es ist ein schön gefärbtes, malziges Lagerbier. Ohne Vorwissen würde hier wohl niemand einen schottischen Hintergedanken erkennen. Dahingehend ist es wirklich eine kleine Mogelpackung. Da einige andere Spezialitäten von Schloss Eggenberg ebenfalls nicht gerade einem Schnäppchen ähneln, fühle ich mich angesichts des noch moderaten Preises (1,36 €) nicht wirklich geprellt. Es ist ein anständiges und malziges Amber Lager mit interessantem Marketing. Muss ich so nicht noch einmal haben - war aber auch kein Fehlkauf...

Bewertet am

55% Rezension zum Mac Queen's Nessie

Avatar von JimiDo

Das aufwendig gestaltete 0,33 l Reliefflasche sieht vielversprechend aus. Im Glas findet sich dann ein rötlich, goldenes Bier mit sehr wenig Schaum wieder. Der Geruch ist leicht malzig. Der milde Antrunk beginnt fruchtig, säuerlich. Der Abgang zeigt sich malzig, süß. Dazwischen passiert nicht viel. Das Nessie ist durchaus süffig und erfrischend. Leider kann ich keinerlei Aromen von Whisky oder Rauchigkeit feststellen. So gesehen ist es also, auch bei dem stolzen Preis, eine Mogelpackung. Für ein normales Lager wäre das Bier in Ordnung. Mehr nicht!

Bewertet am

60% Ein sog. Whiskey Malt Red Beer

Avatar von Arne999

Das MacQueens Nessie Bier kommt aus Österreich - daher passt der Name irgendwie überhaupt nicht, sondern soll wohl lediglich die Verbindung zu Whiskey darstellen. Was dieses sog. Whiskey Malt Red Beer außer der duchaus hübschen Farbe noch mit Whiskey zu tun hat, bleibt mir verborgen - geschmacklich jedenfalls nix.
Geschmacklich habe wir es hier mit einem normalen roten Lager zu tun - glatter Durchachnitt, nicht mehr, nicht weniger.

Bewertet am

63% Rezension zum Mac Queen's Nessie

Avatar von Daniel McSherman

Golden bis kuperfarben mit wenig weißem Schaum. Süßes Karamell, malzig und im Abgang eine etwas unharmonische röstige Bittere. Torf oder gar Whisky kann ich hier nicht erkennen.

Bewertet am

66% Leider zu wenig Whisky-Aromen

Avatar von LordAltbier

So dieses Bier heißt mittlerweile "Schloss Eggenberg Nessie Whisky Malt Red Beer" und hat einen Alkoholgehalt von 5%

Der Antrunk ist hopfig-spritzig begleitet von einer sehr feinen Säure, im Hintergrund erkennt man recht viel süßliches Malz und eine feine Torf-Note. Der Mittelteil ist recht sauer und im Hintergrund erkennt man etwas süßes Malz aber nicht soviel wie im Antrunk, die Torf-Note ist hier auch erkennbar und sie ist etwas deutlicher ausgeprägt als im Antrunk. Der Abgang ist süßlich-malzig aber auch ein wenig röstmalzig und man schmeckt hier etwas stärker den Torf wenn auch nicht extrem, außerdem erinnert der Geschmack etwas an Brot. Fazit: Geht in Ordnung, kann man trinken aber ich hätte mir mehr Whisky-Aromen erhofft.

Bewertet am

75% Rezension zum Mac Queen's Nessie

Avatar von Weinnase

leuchtendes orangerot; schöner, vorwiegend feinporiger Schaum;
frische fruchtige malzbetonte Nase mit Anklängen an Honig - aber Whisky??
leichter, frischer Antrunk; mittlerer Körper; die Frucht nun etwas herber; ansprechende Rezenz; zum Abgang hin mehr Würze;
die "Whisky-Aromen" muss man aber sehr intensiv suchen.

Bewertet am

43% Rezension zum Mac Queen's Nessie

Avatar von Bier-Klaus

Kastanienbraune Farbe leicht trüb mit wenig feinem Schaum. Der Geruch ist süßlich und frisch. Der Geschmack ist vollmundig und wenig rezent aber etwas leer. Malz, starke süße aber keine Spur vom Torf oder rauchigen Whisky Aromen. Sehr enttäuschend, wenn man den Smokey George von Rittmayer kennt.

Bewertet am

50% Rezension zum Mac Queen's Nessie

Avatar von hightower

Optik:
Im Glas nun ein orangerotes Bier. Beim einschenken entwickelt sich eine weiße Schaumkrone, welche leider wieder recht schnell verschwindet. Immerhin bleibt ein netter Rest übrig und auch eine kurze Weile bestehen.

Einstieg:
Der Geruch lässt einen schon fast erahnen das das Bier ein wenig was mit Whisky zu tun hat. Neben würzigen und auch herben Noten sind milde torfige Aromen wahrzunehmen. Dazu noch ein feiner Touch Vanille. Diese spüre ich aber erst nach mehrmaligem riechen auf. Hatte ich noch Schwierigkeiten die Vanille mit der Nase wahrzunehmen, so ist es mit dem Gaumen schon fast ein leichtes Spiel. Zarte Vanillenoten machen sich breit, ebenso ein wenig Torf und auch Rauch. Jedoch sind die Aromen bisher dennoch viel zu Schwach. Karamell ist noch am deutlichsten wahrzunehmen. Bleibt aber eigentlich hinter den Erwartungen zurück.

Körper:
Es ist süffig und gibt ein wunderbares weiches und auch ausgewogenes Mundgefühl ab.

Abgang:
Im Abgang nehmen die Aromen etwas zu und werden auch ein wenig intensiver. Vanille ist nach wie vor dabei, etwas stärker nun Torf und auch der Rauch. Aber dennoch bin ich der Meinung das diese viel zu schwach sind. Die Aromen bleiben bei ihrem Vormarsch mitten drin stehen.

Fazit:
Im großen und ganzen ist das Bier schon nicht schlecht. Aber die Aromen sind alle viel zu schwach. Sie halten sich zu sehr zurück, ihnen fehlt die Durchschlagskraft. Schade.

Bewertet am

65% Rezension zum Mac Queen's Nessie

Avatar von Barrracuda

Angenehm malziges Bier mit dezenter und erfrischender Säure. Die Whisky-Note könnte noch deutlicher hervortreten, ist aber wahrnehmbar, vor allem torfige Noten kommen vom Whisky-Malz durch. Ansonsten ein normal süffiges Bier mit kaum wahrnehmbarer Hopfennote.

Bewertet am

85% Rezension zum Mac Queen's Nessie

Avatar von Dirk

Whiskymalz, Vanille, Torf, Honig...eine gelungene Bierimitation von Whiskygeschmacksnoten. Im Körper weich, im Abgang leicht rauchig, malzig und sehr spät trocken.

Bewertet am